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Kundenrezensionen

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am 6. Oktober 2002
ein rückschritt war ja bei den hellacopters sowieso nicht zu erwarten.das neuste werk der schweden ist phantastisch
und die songs dürften jedem gefallen der auf seventies angehauchte musik steht oder gar kiss fan ist.ausser vielleicht das der gesang bei den copters dank nicke absolute spitze ist.die fans der ersten scheiben werden schimpfen, allen toleranteren freaks sollte man diese scheibe nicht länger vorenthalten.nichts ist hier neu erfunden aber gnadenlos gut.ich freue mich schon dies live zu bewundern.die songs sind einfach gut,wie gehabt
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TOP 500 REZENSENTam 14. September 2010
Vielen Fans der ersten Stunde war ,By The Grace Of God' schon zu glatt, denn die Abkehr vom Garage-Rock Punk Sound der frühen Alben und EP's zum Rock Sound der 70er war unüberhörbar.
Mit Kiss wurden Sie ab diesem Zeitpunkt gern verglichen, zu unrecht, denn Sie rocken hier immer noch ungleich heftiger als die geschminkten Amerikaner.

,By The Grace' ist in erster Linie ein wuchtiges Gitarrenrock-Album, das aber immer noch mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch daherkommt und - verdammt guten songs.

Eigentlich unverständlich, dass die es nie geschafft haben, aber andere schwedische Bands wie Mando Diao oder The Hives im Fahrwasser von den Strokes gute kommerzielle Erfolge einfahren konnten, zumal die Hellacopters auch ab den glatteren Alben immer noch herrlich ungezügelt und erfrischend wild klangen. Und songs wie ,Go Easy Now' oder ,Carry Me Home' sind rockig und eingängig und hatten allemal das Zeug zu Hits.

Klar ist das auch eine Art Revival Sound, aber die Gruppe wusste wie man zu den alten Tricks der 70er Jahre Heroen die songs um diese gewisse Verve des Punks anreichern musste und das machte das Ganze anfang der 00er jahre schon wieder sehr modern und zeitgemäß - den Foo Fighters damals nicht unähnlich.

Mittlerweile sind die Hellacopters auch schon Geschichte - genauso wie der ,New New Rock', aber dieses Album (und auch der Nachfolger ,Rock'n'Roll Is Dead') hätten sich durchaus einen Platz in der jüngeren Rockhistorie verdient.
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am 28. Oktober 2002
Was soll man jetzt zu dieser CD sagen? - Schlecht ist sie sicher nicht, AAABER... einfach zu "smooth"! Wo sind die im Staccato hämmernden Beats und die schneidigen Gitarren geblieben? "It's good but it just ain't right" erinnert noch schwach an "High visibility"-Zeiten, aber ansonsten hat man den Jungs ihren Dampf genommen. Ver-kommerzt. Passiert wahrscheinlich den meisten, die zu einem Major-Label wechseln. Aber war es nicht gerade der rauhe, ungeschliffene Ton, der den Charakter der Band ausgemacht hat? - Den haben sie reichlich glattgebügelt bekommen.
Und jetzt? - Guter, straighter Rock (selten genug in der heutigen Zeit!), kaufen - keine Frage. Aber mit "High visibility" kaum mehr zu vergleichen.
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am 5. Juli 2003
Da wird hin und wieder kritisiert, dass gehe alles zu sehr in Richtung Mainstream - dabei sind die Jungs vor allem handwerklich einfach nur besser geworden! In den melodischen, aber keineswegs zu simplen Songs steckt jede Menge Power und noch genügend Dreck. Rock n'Roll kann doch nicht gleichbedeutend sein mit miesem Sound und Garagenbandniveau. Die Hellacopters haben sich jedenfalls enorm weiterentwickelt und ein super Album abgeliefert mit tollen Songs voller Energie und Dynamik und werden damit sicherlich viele neue Fans gewinnen! Ich habe die CD inzwischen 1000 mal gehört und bin es immer noch nicht leid.
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am 10. März 2004
"By the Grace of God" heißt das neue Album der Hellacopters, deren unglaubliche Reise durch den Punk'n'Roll schon eine immense Masse von Rock'n'Rollern auf sich gezogen hat. Schnelle Riffs, dreckiger Sound und eine wahnsinns Stimmung waren wir bereits von ihnen gewöhnt...
Jedoch übertrifft "By the Grace of God" meine höchsten Erwartungen. Jeder einzelne Track ein Muss. Schon nach dem ersten Track, der denselben Titel wie das Album trägt, weiß man, dass dieses Album ein Meilenstein und großes Werk des Punk'n'Roll, des Rock'n'Roll, des HardRock - oder wie man es auch bezeichnen mag - ist.
"By The Grace Of God" ist neben "Automatic Thrill" von Gluecifer und "Stockholm Syndrome" von den Backyard Babies ein Erlebnis sondergleichen vom ersten Hören bis zum 10.000sten mal...
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am 22. Juni 2003
The Hellacopters. Sie stehen für Skandinavian-rock vom feinsten. Für jaulende Gitarrenriffs und fetzige Rhythmen.
Mit By The Grace of God verfeinern sie ihre Klangspektren ;-) BTGOG hört sich teuerer und musikalisch besser an als alles vorher.
Was fehlt ist der punk-rock, hard-rock style, das schweine-rock element. Stattdessen bekommen wir feinsten rock wo jeder ton sitzt, die melodie passt und kein gitarrensolo fehl am platz ist.
das album hatte anfangs einen schlechten ruf, doch mit jedem mal anhören wird es besser.
Klasse arbeit, 'copters!
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am 27. Februar 2003
Was The Stooges in den 60ern waren, was die Stones in den 70ern waren, was die Stray Cats in den 80ern waren, das sind die Hellacopters für die 90er. Purer Rock'n`Roll, Jung, schnell, hart und gemein. Von Schweden aus haben sie zusammen mit Gluecifer und Konsorten den guten alten Geradeaus-Rock zurück in die Kinderzimmer gebracht. Neben ihrer Musik sind die Hellacopters auch für ihren hohen Plattenoutput bekannt, abgesehen von unzähligen Singles, sollen über 10 Alben mit und von den Hellacopters auf dem Markt sein. Nun hat sich ein neues dazu gesellt. Mit "By The Grace Of God" steht nun das neueste Werk der Rock'n`Rool-Schweden in den Startlöchern.
Hey, was ist das? Wo sind die fetten Gitarrenwände, die wie ein 69er Supersport Camaro aus den Boxen stürmen. Wo ist das eins, zwei, drei, vier - Arschwegrocken! Mal vorskippen: Komisch, hier auch nicht. Aber irgendwie fehlt das auch gar nicht. Denn die Hellacopters haben sich weiterentwickelt. Was sich schon mit den Vorgängeralben angebahnt hat, schlägt mit "By The Grace Of God" voll durch. Die Schweden haben sich von ihren 60er Jahre Rockwurzeln wegbewegt und sind in den 70ern angekommen. Led Zeppelin lassen grüßen.
Die Songs haben auf einmal Brüche, werden nicht mehr, wie bei einer Treibjagd mit Vollgas dem Ende der Platte zugetrieben. Die Hellacopters lassen sich Zeit. Es scheint als wären die Jungs aus den Flegeljahren rausgewachsen und haben den aufgemotzeten Sportwagen mit einem amerikanischen Luxusvan der Extraklasse getauscht.
Waren die Hellacopters als Geradeausrocker schon absolute Spitzklasse, katapultieren sie sich mit "By The Grace Of God" in die Reihe der ganz Großen des Rocks. Sicher auch ein Verdienst bei den musikalischen Paten der neuen Platte, der Enfluß von The Who und Led Zeppelin kann von Niemandem geleugnet werden. Die restlichen Zutaten zu diesem großen Stück Rock'n`Roll, waren wie immer Blut, Schweiß, harte Arbeit und die Gnade Gottes.
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am 21. Oktober 2002
Eine phantastische neue Platte! Sie sind ruhiger geworden und, ja, sie sind im Mainstream gelandet aber na und? Tatsächlich rockt das nicht mehr so ungeschliffen wie früher, aber dafür kann ich die Platte jetzt in jeder Stimmung hören. Sie begleitet mich den ganzen Tag und ältere Sachen gingen wirklich nur in einer bestimmten Stimmung. Ein Album für das ganze Jahr!
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am 23. November 2002
Auch das neueste Werk der Hellacopters trägt diese Bezeichnung völlig zu Recht. Klar, wer den alten "Payin' the dues"-Zeiten hinterhertrauert, wird von dem Album natürlich enttäuscht sein, denn wirklich knallen tut hier gar nichts. Macht aber auch nichts, denn die Songs überzeugen auch ohne viel Härte mit sehr eingängigen Melodien, die schnell im Ohr hängenbleiben. Einen Schwachpunkt konnte ich auch nach zahlreichem Hören nicht feststellen, dafür aber 13 echte Highlights, die jedem Fan von etwas gemäßigterem Hardrock das Herz höher schlagen lassen müssten (z.B. "Down on freestreet", "Carry me home", "On time" usw.).
Fazit: Wieder mal ein klassisches Hardrock-Album, das in keiner Sammlung fehlen darf und das man heutzutage viel zu selten zu hören bekommt. Weiter so, Hellacopters !
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am 16. November 2002
Auch ich hab' s schon 100mal gehört: "Viel zu glatt!", "Mainstream." oder "Rockt nicht mehr."
Dazu kann ich nur sagen, dass ich beim ersten Hören zwar nicht entäuscht aber auch nicht richtig begeistert war. "By the grace of god" ist in der Tat spürbar glatter und perfekter. Die totalen Krachattacken sind weg - das war aber auch schon beim Vorgänger "High Visibility" zu spüren. Nach einer Woche Heavy Rotation im Auto ist mir die Platte jedoch wirklich ans Herz gewachsen. Man muss sie nur so laut hören, dass auch die weiterweg gemischten Gitarren knallen. Wenn ich sie jetzt mit "Kiss" oder den legendären "Radio Birdman" vergleiche, freuen sich die Hellacopters sicher ein Loch in den Bauch. Und ich erst: die besagten Bands gehören genauso zu meinen Alltime-Favourites.
Also: wer offen für Bands ist, die sich entwickeln und nicht der Ansicht ist, dass früher alles besser war, ist mit "By the grace of god" gut bedient.
Die letzte "Gluecifer" mochte ich übrigens auch. In diesem Sinne kick some asses.
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