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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musik zum hinhören
Leslie Mandoki hat für sein aktuelles Album wieder eine gute handvoll illustrer Künstler verpflichtet. So wird er unter anderem unterstützt von Ian Anderson (Jethro Tull), Bobby Kimball (Toto), David Clayton-Thomas (Blood, Sweat & Tears), Chris Thompson und Peter Maffay sowie diversen Instrumentalisten von Rang und Namen. Was aus diesem Mix von...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2002 von Guido Neugebauer

versus
1.0 von 5 Sternen Fahrstuhlmusik
Von dem Album hätte ich deutlich mehr erwartet.
Es sind ja wirklich hervorragende Musiker dabei, auch ist das Album sehr gut produziert, da gibt es nichts zu bemängeln.
Die Lieder klingen für mich aber total weichgespült, auch nach mehrmaligem Anhören finde ich da keinen Zugang. Meine absolut subjektive Meinung dazu: Fahrstuhlmusik, die...
Vor 7 Monaten von Opi-Wahn veröffentlicht


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musik zum hinhören, 16. Dezember 2002
Von 
Guido Neugebauer (Hannover, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Man Doki Soulmates (Audio CD)
Leslie Mandoki hat für sein aktuelles Album wieder eine gute handvoll illustrer Künstler verpflichtet. So wird er unter anderem unterstützt von Ian Anderson (Jethro Tull), Bobby Kimball (Toto), David Clayton-Thomas (Blood, Sweat & Tears), Chris Thompson und Peter Maffay sowie diversen Instrumentalisten von Rang und Namen. Was aus diesem Mix von unterschiedlichen Stilrichtungen kreiert wurde ist eine kleine Perle in der momentanen Musiklandschaft.
Den Großteil der aktuellen Musik hört man so nebenbei, als Beschallung beim Putzen, bei der Arbeit, im Auto usw. Für diese CD sollte man sich Zeit nehmen. Die Kompositionen sind sehr dicht und abwechslungsreich. So klingen in einigen Stücken Elemente des Progressive Rock eines in die Jahre gekommenen Alan Parsons Project durch (z.B. "Look up to the sky"), diese werden aber gekonnt mit Jazz-Variationen gespickt, so daß etwas vollkommen neues entsteht. An anderer Stelle fühlt man sich frappierend an Toto erinnert (z.B. "I lost my heart in China"). Diese Abwechslung wird nie langweilig. Hinzu kommt ein wirklich schön gestaltetes Papp-Cover mit tollem Booklet, das von der Illustration wirklich Lust auf die CD macht.
Mein Tip: Nehmt euch wirklich einen Nachmittag frei und verbringt ihn nur mit dieser CD und vielleicht einer guten Tasse Tee. Dieses Album verdient es gehört und nicht konsumiert zu werden. Pop par excellence...
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musik in klanglicher Vollendung, 5. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Man Doki Soulmates (Audio CD)
Liest man die Besetzungsliste der jetzt besprochenen LP, Entschuldigung CD, so ist das wie eine Reise durch die Rock-, Pop- und Jazzgeschichte.
Jack Bruce, Ian Anderson, die Brecker Brothers und sogar Saxophonevirtuose Bill Evans sind nur einige der hochkarätigen Gastmusiker auf LESLIE MANDOKIs neuer LP, ähmm ich meine natürlich CD.
Wie komme ich nur immer wieder auf LP. Liegt das an dem CD-Aufdruck ANALOG RECORDING und das LP-Design der CD?
Nun, um es vorwegzunehmen. Der Klang von "Soulmates" ist atemberaubend. Aber dazu später mehr.
Vor dem ersten Anspielen studiere ich das Booklet. 13 Songs und fast 78 Minuten Spielzeit. Alle Achtung.
Das sind fast 3 Country Neuerscheinungen, was die Länge angeht.
Und sofort fällt mir der 15-minütige Track Look Up To The Sky ins Auge. Solche Spielzeiten sind heute selten zu finden.
Ich lehne mich entspannt in meinem Sessel zurück und starte den Player. Wow, was für ein dynamischer und durchsichtiger Klang. Meine Canton Karat 70 scheinen förmlich zu lächeln. Von spitzen Höhen weit und breit keine Spur.
Nach wunderschönem Piano-Intro entwickelt sich ein herrlicher Popsong veredelt mit dem ausgezeichneten Gesang solcher Gaststars wie z.B. David Clayton-Thomas von einer meiner Lieblingsbands BLOOD, SWEAT AND TEARS oder Jack Bruce oder Chris Thompson oder oder...
Nach 10-Minuten wird es fein jazzig mit Soloeinlagen von u.a. Michael und Randy Brecker sowie Steve Lukather um zum Schluß stilistisch wieder popig zu werden.
Ein beeindruckendes Stück Musik.
A Dreamers Not A Fool ist dagegen „nur" 7 Minuten lang. Für einen Ohrwurm keine schlechte Spielzeit.
Nach anfänglichem Jethro Tull Flötenfeeling wird es hochgradig melodisch. Ian Anderson, Bobby Kimball, Jack Bruce und Leslie Mandoki treiben die Melodie mit ihrem hervorragenden Vocals voran.
Und der perfekte Klang begeistert auf's Neue. Die Staffelung der Instrumente und die saubere Auflösung der Gesangs-Arrangements sind eine wahre Pracht.
Das Piano klingt nach Piano und nicht nach DX7. Leslies Drums kommen knochentrocken aus den Membranen. Halliges Schlagzeug-Gematsche sucht man vergebens. Gitarren, Bass und Brass klingen nicht minder perfekt. Teilweise klingen die Brass-Arrangements wie aus perfekten Jazz-Aufnahmen der späten Sechziger.
Als Vergleich fällt mir spontan Herbie Hancocks Watermelon Man ins Ohr. Ich werde Hancocks perfekte Analog LP "Takin' Off" mit Dexter Gordon und Freddie Hubbard gleich hinterher auflegen.
Doch weiter mit "Soulmates". One Night A Day klingt wie eine Fusion aus CHICAGO und TOTO.
Höhepunkt des feinen, eingängigen Songs sind die Gitarrensoli von Al Di Meola und Steve Lukather. Al's akustische Gitarre klingt göttlich im Duell mit Steve's elektrischer. Leslie's einfallsreiches Schlagzeug paßt dazu hervorragend. Die harmonische Symbiose zwischen Gitarren, Bass und Drums ist eine musikalische Delikatesse.
I Lost My Heart In China führt zurück in die Anfangszeit von TOTO. Ein prächtiger Ohrwurm der durch Bobby Kimballs Stimme und Steve Lukathers Gitarrenphrasen wirklich wie ein Toto Song von den ersten beiden Alben anmutet.
Stark.
Pictures Of Life wird geprägt von Laszlo Benckers fulminantem Pianospiel und den prägnanten Bläsersätzen. Das ist Jazz-Pop-Rock in Vollendung.
Erinnerungen an Leslie Mandokis Vorgängerwerk sollen mit Room No. 8 geweckt werden.
Der Latin Jazz/Poper macht Spaß. Kommt er doch so wunderbar relaxt daher.
Obwohl die CD fast 80 Minuten dauert, wird es nie langweilig. Dazu ist das Songmaterial einfach zu gut. Ausfälle kann ich beim besten Willen nicht ausmachen.
Doch neben all dem starken Songmaterial ist auch die hervorragende Aufnahmequalität ein mitentscheidender Faktor für meine Bewertung. Machen wir es wie im Kunstturnen:
Höchstwertung 10 Punkte für Musik und Klang.
Und ein wichtiger Hinweis zum Schluß: Diese CD ist zu schade fürs Abspielen in einem mickrigen CD-Radiorekorder oder Discman.
Hört Euch "Soulmates" über die guten alten Lautsprecher an. Augen zu und einfach nur geniessen.
Und es darf auch ruhig etwas lauter sein. Bei diesem Edelklang wird es bei hohen Pegeln niemals nervig.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hochkarätige Musik ein wenig ungeschickt präsentiert, 21. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Man Doki Soulmates (Audio CD)
Beim ersten Hören der CD macht es einen nicht unerheblichen Reiz aus, die Ohren auf „Analyse" zu schicken, ein Gitarrensolo von Al di Meola, den Flötensound von Ian Anderson (Jethro Tull) herauszuhören oder festzustellen, dass es Bobby Kimball von Toto ist, der da so schmissig „over the rainbow" einsingt. Dennoch: Das Prinzip „Jeder darf mal eine Zeile singen" nervt schon bei zusammengecasteten Bands, bei Benefizkooperationen ist es allenfalls noch akzeptabel. Doch wenn Profis so verfahren, verärgert es den Zuhörer. Besonders penetrant: Der Titel „The endless power of change", wo sich sechs Sänger ein Liedchen von zwei Strophen auf gerade mal 3,29 Minuten Länge teilen; das klingt leider nach Männergesangsverein und Feuerzeugschwenken. Deswegen die dringende Bitte an Herrn Mandoki: Gehen Sie in Zukunft weniger großzügig mit der Textverteilung um und lassen Sie öfter einzelne Sänger mal eine ganze Strophe singen - oder wenigstens eine halbe!
Das war es aber auch schon an herber Kritik, denn insgesamt gesehen ist die Fusion hochkarätiger Musiker aus Rock, Pop und Jazz mehr als gelungen. Meiner Ansicht nach werden vor allem die Fans von Jethro Tull und Toto auf ihre Kosten kommen. „I lost my heart in China" könnte direkt von einem der ersten Totoalben stammen. Ein besonderes Highlight ist auch der fast fünfzehn Minuten lange Titel „Look up to the sky", Elemente aus unterschiedlichen Musikrichtungen werden hier sehr gekonnt vereint. Ein außergewöhnliches Album, das sich auch wunderbar als Weihnachtsgeschenk eignet - Benefizprojekte & Co. haben nun schließlich Hochkonjunktur.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Etwas Besonderes...!!!, 16. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Man Doki Soulmates (Audio CD)
"Soulmates" von Mandoki ist ganz sicher eine außergewöhnliche CD. Die Künstler, die Leslie Mandoki für sein Projekt engagieren konnte sind in jedem Fall eine Klasse für sich und Zweifel, was die musikalische Qualität angeht, sind - insbesondere wenn man berücksichtigt, was im Musikbusiness heute alternativ angeboten wird - eigentlich unangebracht.

"Soulmates" wurde 100 % mit analoger Technik eingespielt und bietet wirklich erstklassige Klangqualität. Auch die Songs gefallen mir ausgezeichnet, die Palette reicht von leichter zugänglichen Tracks wie "Daydream" oder "I Lost My Heart In China" - beides sind wirklich melodiöse Songs mit Niveau - bis zu jazzigen Improvisationen, die die Besonderheit dieser CD ausmachen ("Pictures Of Life", "Look Up To The Sky"). Wie man bei kompetenten Leuten wie Ian Anderson, Jack Bruce, Al Di Meola oder Randy Brecker (um nur einige zu nennen) überhaupt die musikalische Finesse der Arrangements anzweifeln kann, ist mir schleierhaft.
"Soulmates" besticht gerade durch die spannende Instrumentierung sowie wechselnde Vocal-Performances. Dass dabei "seichte" Songs herausgekommen sein sollen, kann ich nicht nachvollziehen.
Die optische Aufmachung mit interessantem Booklet und weiteren ausführlichen Informationen zum Konzept dieses Albums und zur Aufnahmetechnik sind ebenfalls noch erwähnenswert. Insgesamt jedenfalls ein sicherer Kauftipp für den Herbst 2002.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aussergewöhnlich, 7. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Man Doki Soulmates (Audio CD)
5 jahre ist es her - 1997 scharte Leslie Man Doki ein ähnlich illustres Musikerteam um sich (u.a. die auch diesmal vertretenen Steve "Gitarrengott" Lukather, Bobby "The Voice" Kimball, Nik Kershaw, Ian Anderson, Mike Stern, Pino Palladino und und und) und legte ein bemerkenswert audiofiles Album vor.
Es hieß "People in Room No. 8 und der "Nachfolger" Soulmates ist noch genialer geworden. Ein breites Spektrum an Musikrichtungen (Jazz, Rock, Pop - alles ist vertreten) mit richtig schönen Songs. Traumhafte Musik, man hört bei jedem Song, wie jeder der Musiker alles aus sich heraus holt. Selbst Steve Lukather singt erstmals Songs, die nicht von ihm stammen. Großartig. Dieses Album darf niemandem fehlen. Musik wie sie in heutigen Kommerzpop-Zeiten kaum noch jemand macht. Bitte mehr davon, damit das Zeitalter der unnützen Billig-Coverversionen ein Ende hat.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traumhaft! Warum kann es nicht immer so sein?, 4. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Man Doki Soulmates (Audio CD)
Leslie Mandoki gibt sich die Ehre! Leslie Mandoki? Ja, genau - er war ein Teil der Popgruppe Dschingis Khan. Aber wahrscheinlich brauchte er das Geld damals. Fakt ist: Leslie Mandoki ist ein begnadeter Jazzer. War er immer schon! Mit "Soulmates" zeigt er was er wirklich kann. Ein kleines Beispiel: In seinen Song "Daydream" versammelt er um sich Al DiMeola ("die schnellste Gitarre der Welt"), Ian Anderson (Jethro Tull; ihr erinnert Euch: die Flöte) und sogar ein Mitglied (na wen wohl?) von Queen.
Kurz und gut: was bei dieser Creme de la Creme rauskommt ist klar: echte Musik, Musik vom allerfeinsten, Musik mit Lebensstil und -art. Also ist diese Scheibe Pflichtprogramm!
Und wer mir nicht unbesehen glauben will kauft sich erst einmal die Maxi-CD "Daydream".
Und danach bitte ich um Entschuldigungsschreiben all derer die mir nicht sofort geglaubt haben ;-)
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überragendes Meisterwerk, 3. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Man Doki Soulmates (Audio CD)
Ein Musikalbum, das im CD-Regal nicht fehlen darf. Perfekte Musiker, ohne Schnick-Schnack eingespielt. Ein Hörerlebnis für alle, die auf Qualität im CD-Schrank achten. Sehr empfehlenswert, als Auto-CD, zu Hause oder im CD-Player bei der Gartenparty. Ausgezeichnet!
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Träumer, ein wunderbarer, musikalischer Träumer, 19. November 2002
Von 
Matthias Pflugradt (St. Goarshausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Man Doki Soulmates (Audio CD)
Da haben sich 16 ältere Herren am traumhaft schönen Starnberger See in Tutzing zusammen gefunden um Musik zu machen. Das alleine ist noch nichts ungewöhnliches. Ungewöhnlich wird es erst dann, wenn man die Namen hört. Peter Maffay, Ian Anderson, Jack Bruce und natürlich Mastermind Leslie Mandoki sowie viele, viele andere.
Wer Mandoki und seine Musik kennt, der weiß, was ihn auf Soulmates erwartet. Das ist anspruchsvoll produzierte Musik, wie man sie heute leider immer weniger im Radio hört. Das ist nichts für auf seichte Popmusik geschulte Ohren, da bedarf es musikalischem Grips, um so etwas zunächst einmal zu produzieren, aber auch Mandokis Intention hinter den Songs zu verstehen.
Es reicht oft nicht, die Alben und Songs von Maffay, Jethro Tull oder Toto einmal gut gefunden haben, denn wer die Eigenheiten der hier versammelten Stars auf „Soulmates" sucht, der wird enttäuscht. Sie alle haben sich der bedingungslosen Kompromisslosigkeit des schnautzbärtigen Ungarns verschrieben, der es versteht, Stars zu formen (wie die No Angels) oder gestandene Rock und Popstars (wie Phil Collins) noch erfolgreicher zu machen.
Mandoki geht auf „Soulmates" seinen eigenen Weg und setzt die begonnene Reise des Vorgängeralbums „Room Nr 8" bedingungslos fort. Und man ahnt die Atmosphäre, in der „Soulmates" entstanden ist, da sitzen sie, die Musiker und kreativen Köche, einer Musikszene, die noch wirklich lebte, die nicht von plastilinem Kommerz geprägt war, wie es heute der Fall ist. Da wurde experimentiert, gegessen, nachgedacht und bestimmt das ein oder andere Fläschchen geleert. Doch letztendlich war es harte Arbeit, von allen beteiligten. Und die hat sich gelohnt.
Nein, Leslie Mandoki ist noch nicht angekommen, er hat einen großen Schritt gemacht und dabei in jahrelanger Arbeit ein wunderbares Album vorgelegt, das auch den Ohrwurm „I Lost My Heart In China", den Soundtrack des Disney Kassenknüllers „Mulan" wieder enthält. Gott sei Dank hat man sich nicht hinreißen lassen, diesen Song neu aufzunehmen. Denn er ist perfekt, wie die ganze „Soulmates" Produktion. Perfekt? Nicht ganz. Denn was mir fehlt, das ist eine weibliche Stimme wie die einer Randy Crawford, sie hätte „Soulmates" neben der immensen Energie, welche dieses Album versprüht noch dazu viel Wärme gegeben.
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1.0 von 5 Sternen Fahrstuhlmusik, 6. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Soulmates (MP3-Download)
Von dem Album hätte ich deutlich mehr erwartet.
Es sind ja wirklich hervorragende Musiker dabei, auch ist das Album sehr gut produziert, da gibt es nichts zu bemängeln.
Die Lieder klingen für mich aber total weichgespült, auch nach mehrmaligem Anhören finde ich da keinen Zugang. Meine absolut subjektive Meinung dazu: Fahrstuhlmusik, die ich nicht brauche.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Masse macht nicht Klasse, 11. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Man Doki Soulmates (Audio CD)
Die CD verspricht Traumbesetzungen an Musikern und Sängern. Doch bei dieser Scheibe finde ich, wäre weniger mehr gewesen. Es hätte völlig ausgereicht bei den vielen schönen Titeln an Gesangsstimmen zu sparen. Müssen den Bobby Kimball mit Jack Bruce und Maffay und Thompson und Anderson und Lukather und Mandoki, letzter sollte sich gesanglich am besten ganz ausklinken, zusammen einen Titel singen bzw. sich gesanglich überlagern. Mein Anspieltip ist der Song Nr. 3, Chris Thompson und David Clayton-Thomas.
Die beiden letzten Songs könnt ihr mit der Stahlbürste von der CD kratzen. Mandoki (Dschingis Khan sülzt alleine)
Ansonsten ist die CD ganz in Ordnung und hörbar.
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Man Doki Soulmates
Man Doki Soulmates von Man Doki (Audio CD - 2009)
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