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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
55
4,6 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Version: Standard|Ändern
Preis:19,35 €+ 2,99 € Versandkosten
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am 26. Januar 2003
Tom Clancy-Spiele gibt es ja nun schon mehr als genug und „Splinter Cell" reiht sich mühelos in die gesamte Reihe ein, mit einem Unterschied vielleicht: Dieses Spiel ist nahezu perfekt!
Ihr übernehmt in „Splinter Cell" die Rolle von Sam Fisher, dem Topagenten aus dem Geheimdienst „Third Echolon". Im Laufe des Spiels werdet ihr in 9 packenden Missionen dem Terroristen Kombayn Nikoladze auf die Spur kommen, um am Ende letztlich die Welt vor dem Terrorismus zu retten - eine typische Tom Clancy-Story halt. Leider kommt die Story im Spiel viel zu kurz. Kleine nichtssagende Videoschnipsel zwischen den Missionen dienen eigentlich nur dazu, die einzelnen Levels irgendwie logisch zu verbinden.
Doch was ist es dann, was dieses Spiel zum absoluten Hit macht? Nun, zum einen wäre da das unglaubliche Gameplay! Ganz im Stile von „Metal Gear Solid" seid ihr nur erfolgreich, wenn ihr äußerst vorsichtig durch die Missionen schleicht und die Aufmerksamkeit von euch fern haltet. Der Schatten ist in diesem Fall euer bester Freund. Eine Lichtanzeige zeigt euch beständig an, wie gut ihr gerade zu sehen seid. Ihr solltet nach Möglichkeit die Lichter ausschießen, euch im Schatten verstecken und dann still und heimlich zuschlagen. Es empfiehlt sich nicht, Feinde zu töten. Vielmehr solltet ihr euch heimlich von hinten an die Gegner heranschleichen, sie in den Schwitzkasten nehmen und dann ausknocken. Das spart Munition, ist lautlos und führt im Falle einer Entdeckung der bewusstlosen Wache nicht zwangsläufig zum Alarm, eine tote Wache hingegen schon.
Der Spielablauf ist genretypisch sehr langsam. Ihr schleicht euch von Ecke zu Ecke, versteckt euch im Schatten, bewacht die Laufwege der Wachen, vermeidet Sichtkontakt (auch durch Kameras) und schleicht euch im Idealfall ungesehen weiter. Dieser Spielablauf ist ungeheuer spannend und sorgt für eine wahnsinnig dichte Atmosphäre. Sobald ihr entdeckt werdet, solltet ihr euer Gegenüber entweder schnell beseitigen oder euch schnellstmöglich verstecken.
Wer denkt, er kommt mit purer Waffengewalt durchs Spiel, wird schon im ersten Level schnell eines besseren belehrt. Zum einen ist eure Munition sehr stark begrenzt, zum anderen habt ihr dann sehr schnell eine ganze Meute gut zielender Wachen auf den Fersen, die erstens nicht gerade zimperlich mit euch umgehen, und zweitens auch schnell Alarm schlagen. Und ein einzelner Alarm kann (genauso wie ein einzelner toter Mensch) je nach Mission schon zum Abbruch der Mission führen. Doch keine Angst: Zur Auflockerung haben die Entwickler immer zur rechten Zeit einige kleine Passagen integriert, in der ihr ausdrücklich Waffengewalt anwenden dürft.
Ein Wort zur Intelligenz der Wachen: Seid gewarnt, denn die Wachen haben eine unglaublich gute künstliche Intelligenz verpasst bekommen. Sie hören euch schnell, sie sehen euren Schatten, sie finden tote Wachen, wenn sie nicht gut versteckt wurden und schlagen Alarm; sie merken es sogar, wenn irgendwo das Licht ausgemacht wurde oder eine Tür offen steht. All diese Tatsachen machen „Splinter Cell" nicht nur zu einem genialen, sondern leider auch zu einem teils sehr schweren Spiel, das nur die geduldigsten Spieler bis zum Ende durchschaffen dürften, doch ich fand es sehr motivierend, die verschiedensten Lösungswege auszuprobieren und dann irgendwann (begleitet von einem lauten Jubelschrei) endlich eine der richtigen Herangehensweisen gefunden zu haben.
Der zweite große Pluspunkt des Spiels ist mit Sicherheit die Grafik. „Splinter Cell" gehört zu den schönsten Spielen auf der Xbox, viele finden die Grafik sogar am allerbesten. Neben einem unglaublich hohen Detailgrad in der Umgebung und einem toll animierten Sam Fisher überzeugen vor allem die imposanten Licht- und Schatteneffekte. Diese sehen nicht nur genial aus, sondern sind auch von spielerisch extrem wichtiger Bedeutung (s.o.). Zudem werden die Licht- und Schatteneffekte allesamt in Echtzeit berechnet. Das bedeutet, dass ihr zum Beispiel auch selber Knicklichter einsetzen dürft, um eigene Schatten zum Verstecken oder Ablenken der Wachen zu erzeugen. Genial, man muss das Spiel einfach einmal in Action erlebt haben. Die Grafik trägt einfach einen unglaublichen Teil zur Atmosphäre bei.
Noch ein Wort zu den Levels: Bei allen 9 Missionen wird Abwechslung groß geschrieben. Allein die Schauplätze reichen von einer georgischen Stadt über eine chinesische Botschaft bis hin zu einer Ölbohrinsel. In den Missionen ist auch einiges zu tun. Ihr müsst Computer knacken, Codefelder entschlüsseln und sogar Leute entführen. Dafür steht euch eine reichhaltige Auswahl an Agentenzubehör zur Verfügung. Leider wiederholen sich viele Dinge (Schlösser aufbrechen, Computer knacken u.a.) irgendwann recht schnell, so dass man am Ende irgendwann wirklich froh ist, das Spiel hinter sich gebracht zu haben. Damit kein falscher Eindruck entsteht: Diese Wiederholungen sind keinesfalls nervig, man hat wirklich über das gesamte Spiel hinweg einen unglaublichen Spaß, doch am Ende reicht es dann einfach wirklich.
Doch bis zum Ende muss man halt erst einmal kommen, und bis dahin vergehen viele genussvolle Stunden, an die ich mich sehr gerne zurück erinnere. Splinter Cell ist einfach eines der besten Spiele derzeit auf der Xbox und sollte in keiner gut sortierten Spielesammlung fehlen. Mehr Spaß fürs Geld kann man nicht kriegen!
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am 18. September 2002
Bei Splinter Cell übernehmt Ihr die Rolle des NSA-Agenten Sam Fisher. Als Mitglied des Third Echelon-Teams ist er mit solchem High-Tech-Equipment unterwegs, dass sogar James Bond neidisch wäre. Dabei stammen alle Waffen sowie die restliche Ausrüstung aus dem realen Repertoire des Geheimdienstes - bis auf die Wärmebildkamera, die sich allerdings gerade in Entwicklung befindet.Die Geschichte versetzt Euch wenige Jahre in die Zukunft. In diesem fiktionalen Szenario erklärt ein winzig kleines und militärisch total unbedeutendes Land den Vereinigten Staaten von Amerika den Krieg. Sam Fisher wird kurz darauf in dieses Land geschickt. Er soll herausfinden, was diese Kriegsandrohung bedeutet und ob für die USA tatsächlich Gefahr besteht oder nicht. Agent Fisher ist selbstverständlich alleine unterwegs - falls er gefasst wird, wird die US-Regierung seinen Auftrag offiziell bestreiten.
Zu Beginn jeder der 14 Missionen werden in einem ausführlichen Briefing die Ziele des Einsatzes erläutert. Die Aufgaben gestalten sich dabei ziemlich abwechslungsreich und Spionage-typisch: Ihr sollt Dokumente stehlen, Euch in Computersysteme hacken, Geiseln befreien oder sonstige Informationen beschaffen. Dabei ist Euch vollkommen freigestellt, wie Ihr die Mission löst. So könnt Ihr möglichst lautlos und unbemerkt vorgehen oder entweder die gesamte militärische Palette an Knarren ausprobieren oder beides mit den athletischen Fähigkeiten des Agenten kombinieren.
Die Entwickler von UbiSoft Montreal lassen Euch die Wahl, wie im jeweiligen Level vorgegangen werden soll. Einen vorgegebenen Weg gibt es in der Regel schon, aber der Spieler kann entscheiden, wie dieser beschritten wird. Entweder Ihr schleicht Euch an das Ziel an, lauert ihm im Dunklen auf, lockt das Opfer an oder stürmt mit der Waffe los. Dabei beschränkt sich das Waffen-Arsenal auf 13 ausschließlich realistische Schießprügel inklusive der multifunktionalen FN2000 und einige Granaten.Gespeichert werden kann übrigens auch in der PC-Version an festgelegten Checkpoints, um so die Herausforderung zu wahren.
Features:
- Alle neuen Grafiken verwenden die Next-Generation-Unreal Engine
- 14 unterschiedliche und spannungsgeladene Levels
- Voll kontrollierbare Kamera-Ansichten
- Komplett interaktive Umgebung, inkl. Netzhautscanner, Fingerabdruck-Key-Pads usw.
- Inkl. aller Moves, die ein Geheimagent für seine verdeckte Arbeit braucht
- Unglaubliche Lichteffekte
- Eine nahtlose Mischung aus gescripteter und interaktiver KI, die den Spieler auf Schritt und Tritt verfolgt
- 13 ultramoderne Waffen, inkl. der multifunktionalen FN2000
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am 13. November 2002
Tom Clancy's Splinter Cell stellt ein in der Serie völlig neues Spielkonzept vor: Ein Stealth-Action-Game in Dritter-Person-Ansicht, in dem sich alles um Cyber-Terrorismus, Geheimdienste und verdeckte Missionen dreht. Der Spieler steuert Sam Fisher, einen Agenten der geheimen NSA-Unterorganisation "THIRD ECHELON„. Gänzlich auf sich gestellt, aber mit modernsten Hightech-Waffen ausgerüstet, macht sich Sam Fisher auf, um in gegnerische Gefilde einzudringen und den Feind auszuschalten - und das, ohne dabei eine Spur zu hinterlassen. Nachdem zwei CIA-Agenten auf mysteriöse Weise in Aserbaidschan verschwinden, tritt Sam in Aktion.
Springt Saltos, hangelt euch von Vorsprüngen ab, klettert Rohre entlang, schaut um Ecken, lasst euch auf eure Gegner fallen, versteckt Leichen, führt heimliche Nahkämpfe und nehmt Geiseln.
Alle Gegenstände in der Umgebung können aufgehoben und angewendet werden. Schießt Lampen aus und nutzt die Dunkelheit zu eurem Vorteil. Nützt euer Umfeld (Aquarien, Ölfässer usw.) aus, um listige Pläne zu schmieden.

Löst 14 Missionen in 4 Ländern mit über 100 verschiedenen Charakteren.
Schleicht euch in Hochsicherheitstrakte (einschließlich dem CIA-Hauptquartier) und schaltet jeden aus, der euren Missionszielen im Weg steht (von Hackern bis zu Spezialeinheitssoldaten), beschlagnahmt brisantes Informationsmaterial, vernichtet bedrohliche Daten und Geräte und verschwindet wieder, ohne dabei eine Spur zu hinterlassen.

Speziell angepasste Next Gen Unreal Engine, atemberaubende Licht- und Soundeffekte. Unter Verwendung einer stark überarbeiteten Version der Next Gen Unreal Engine von Ubi Montreal.
Angepasste Technologien wie Vertex Shader, Pixel Shader, Texture Rendering und Z-Shadow Mapping bringen die Spielwelt zum leben.

Spezialeffekte, die nur auf der Xbox verfügbar sind. Lebensnahe, dynamische Licht- und Schatteneffekte. Volumetrische Beleuchtung, hochauflösende Texturen, Glüh-Effekte und variationsreichere und flüssigere Soundeffekte und Dialoge durch Nutzung der Festplatte
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am 15. Dezember 2002
Splinter Cell ist ein Spionage-Game der Extraklasse. Als NSA-Agent Sam Fisher gilt es, dem Georgischen Diktator Nikolaze das Handwerk zu legen. Dessen terroristische Machenschaften sind sehr realistisch insziniert und erwecken das Gefühl, jederzeit wirklich passieren zu können.
Das Game wird oft mit Metal Gear Solid 2 verglichen, ist aber weit anspruchsvoller. Wo bei Metal Gear die Aktion im Vordergrund steht ist bei Splinter Cell der Stealth-Ansatz sehr ausgeprägt. Man muss extrem leise vorgehen und jeden Schatten gekonnt nutzen. Dem Spieler soll das Gefühl gegeben werden, wirklich als Agent in einem fernen Land zu operieren, deshalb ist das Game auch extrem schwer und nicht für Einsteiger geeignet. Man muss perfekt agieren, ein falscher Schritt oder Schuss und das wars.
Splinter Cell wird nicht dauernd wegen Zwischensequenzen unterbrochen, man ist meist selbst bei der Sache. Selbst wenn es an das Verhören von hochrangigen Offizieren geht läuft das Game weiter und man muss selbst nachfragen und Wege finden. Dabei kennt das Spiel in Sachen Abwechslungsreichtum keine Grenzen. Die 9 Missionen unterscheiden sind gut voneinander.
Grafisch zieht Ubi-Soft alle Register. Lichteffekte wurden noch nie so schön und real in Szene gesetzt wir hier. Die Szenarien sind detailiert und sehr sauber dargestellt.
Wer also starkte Nerven und unendlich viel Durchhaltevermögen hat findet in Splinter Cell genau das richtige für kalte Winterabende. Das Game fordert und motiviert bis zum Schluss, kann aber auch schnell frustig werden.
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am 10. Januar 2003
Das Spiel topt zur zeit Alles, was es auf dem Spielemarkt gibt. Da weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Die Grafik ist wirklich super und die Effekte mit Licht und Schatten sind einzigartig. Die eigenen Möglichkeiten, etwas zu tun und die Art etwas zu tun ist schon so real, dass ich manchmal glaube, ich wirke in einem Film mit. Nein, ganz ehrlich ist dieses Spiel mehr als nur Empfehlenswert. Hier kann jeder sagen, dass ist sein Geld wert. Die Schwierigkeit ist manchmal sehr anspruchsvoll, aber das macht das Spiel nie langweilig. Es warten viele Aufgaben und Abenteuer, die jeden wirklich Alles abverlangen, damit man in das nächste Level kommt. Man jagt einen Terroristen quer über die Welt und es erscheinen einen jedesmal andere Orte und Gegebenheiten. Jedesmal auf etwas Neues einstellen, um den Auftrag zu erfüllen. Ich kann dieses Spiel nur Empfehlen. Wie schon gesagt, es gibt kein besseres. Dieses Spiel ist perfekt!!!!
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am 2. Dezember 2002
Bei diesem Spiel handelt es sich um den derzeit besten Titel für die Xbox. Die Grafikeffekte sind wahnsinnig gut gelungen (alleine die Schatten lassen einen mit offenem Mund auf das Fernsehgerät starren) und können so auf keiner anderen Konsole als der Xbox dargestellt werden.
Splinter Cell bietet für den Spieler ein Fülle von Möglichkeiten und wird zu keinem Zeitpunkt langweilig. Allerdings sei an "Anfänger" eine Warnung ausgesprochen. Dieser Titel hat es in sich und weist einen ziemlich hohen Schwierigkeitsgrad auf.
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am 29. Dezember 2002
Kaum ein Spiel für die Xbox machte vor seiner Veröffentlichung so viel Furore wie Tom Clancy's Splinter Cell-und das zurecht. Die Grafik und die Geräuschkulisse des Spiels sind sehr gut gelungen, die Missionen machen absolut Spaß und bieten für fortgeschrittene Spieler eine etwaige Sielzeit von ca. 30-40 Stunden. Für weniger fortgeschrittene Xbox-Spieler in diesem Genre wird Splinter Cell manchmal eventuell zu schwierig sein, erfordern die Missionen vom Verstand nämlich nahezu alles ab. Bei manchen Stellen des Spiels wird man dadurch wohl einige Zeit festsitzen und gehörig ins Grübeln kommen. Trotzdem-Splinter Cell ist meiner Meinung nach das beste Action-Spiel für die Xbox und darf in keiner Sammlung fehlen.
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am 17. Dezember 2002
Splinter Cell??? Zuerst dachte ich, dieses Spiel ist nur ein doofer Ego-Shooter, doch als ich erste Videos sah, da hab ich mich sozusagen verliebt. Wer hier rumballert, der wird bald sterben. Das Motto heißt: warten, Schatten suchen und nur im Notfall schießen. Die Lichteffekte, die Darstellung der Figuren, die Bewegung von Sam Fisher, die Intelligenzn der Gegner, die Soundeffekte sind einfach bombastisch. Mit diesem Spiel kann man schon einige Nächte verbringen, ohne dass einem langweilig wird. Dieses Spiel gehört echt in jede Sammlung. Mein Tip: KAUFEN!!!
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am 16. Dezember 2002
Endlich mal wieder ein Spiel, dass sich aus der Masse positiv hervorhebt. Tom Clancy's Splinter Cell ist das beste, was ich seit langer Zeit in die Finger bekommen habe. Das Spielprinzip der Stealth-Action ist zwar nicht neu (siehe Metal Gear Solid oder Dark Project), aber wenn es - wie in diesem Fall - so gut umgesetzt wird (wenn auch mit teilweise sehr hohem Schwierigkeitsgrad), dann geht einem quasi das Herz auf. Für mich als Fan dieses Genres sind die Weihnachtstage in jedem Fall gerettet, da kann das Wetter noch so schlecht sein. Ich werde nicht eher das Pad aus der Hand legen, bis ich Sam Fischer auch durch die letzte seiner Missionen geführt habe.
Kurz: dies Spiel ist schon allein ein Kaufgrund für die XBox (vor allem mit dem Spielebundle, zu dem sie jetzt angeboten wird!).
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am 1. April 2003
Endlich! Mit Ubi Soft's "Splinter Cell" erscheint zum ersten mal seit langen wieder ein Titel der trotz riesigem Hype im Vorfeld ein wirklich gutes Spiel geworden ist. Denn oft schaffen es Games nicht die hohen Erwartungen die man an sie stellt einzuhalten. Doch nicht so bei Splinter Cell, angefangen bei der Grafik bis hin zur Steuerung ist es beinahe perfekt geworden. Fangen wir jedoch bei der Grafik an: Als Engine dient die brandneue Unreal Engine, ich wirklich unglaubliche Arbeit leistet. Die Designer haben die besten Licht-Schatten-Effekte eingebaut die man seit langen in einem Spiel bewundern kann. Auch die Animationen von Sam Fisher und seinen Gegner sind sehr gut gelungen, Gebäude und Innenlevels wirken real. Das einzige was es hier vielleicht zu bemängeln gibt ist das im ganzen Spiel recht stark auftretende Kantenflimmern, das sich allerdings nur bei genauem Hinsehen als störend erweist. Die Framerate ist angesichts der Massen an Details (Gemälde, Gegenstände auf Tischen, Müll in den Straßen, usw.)konstant flüssig (bis auf ganz wenige Ausnahmen). Die Steuerung geht ebenfalls gut von der Hand, einzig in den 2-3 happigeren Schießereien im Spiel ist sie ein wenig zu träge. Zum Gameplay wurde das meiste schon gesagt, es bleibt nur zu erwähenen dass es einfach unglaublich Spaß macht die unterschiedlichen Lösungswege und Taktiken auszuprobieren die sich einem bieten, sodass die selbe Stelle auch nach dem x-ten mal noch spannend ist. Der Schwerpunkt liegt hier klar auf dem Stealth-Prinzip, leise vorgehen, nicht auffallen und im Notfall betäubensteht ganz klar vor Ramboaktionen mit anschließendem Schusswaffengemetzel. Dazu gibt es im Spiel auch viel zu wenig Munition. Die 2 vorhandenen Schießprügel werden oft nur dazu benötigt Lichter "auszuknipsen". Auch die restlichen Gimmicks (wie dem Nachtsichtgerät oder der Mini-Kamera) dienen klar dem vermeiden von direkten Konfrontationen. Der Soundtrack ist ebenfalls sehr passend, die Synchronisation gut gelungen.
Fazit: Splinter Cell ist ein Fest für alle die auch nur ansatzweise auf "Schleich-Action" stehen. Aber auch Shooter Fans sollten einen Blick riskieren, denn auch actionlastige Sequenzen werden dem Spieler geboten.
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