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Kundenrezensionen

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am 27. September 2002
Kann man bei HUMAN CONDITIONS schon von einem Alterswerk sprechen? Jedenfalls ist „Mad Richard" ruhiger geworden. Das hörte man schon beim Solo-Debüt ALONE WITH EVERYBODY und setzt sich mit der aktuellen CD fort. Alles sehr balladesk, nur ein schnellerer Song („Bright Lights" und der ist ein echter Knaller!) hat sich offensichtlich in das Tracklisting verirrt. Ansonsten ist alles wie gehabt: viele Streicher-Arrangements, leicht überproduziert und die Songs sind stets ein bisschen zu lang. Trotzdem eine sehr schöne CD - ideal geeignet für Herbst- und Winterabende. Bei den Songs „Paradise", „Lord I've been trying", „Nature is the Law" wird einem ganz warm ums Herz. Wer allerdings die Dynamik der The Verve-CD URBAN HYMNS sucht, wird ein wenig enttäuscht sein. Denn die erste Single „Check the Meaning" erweckt hinsichtlich des Tempos der CD einen falschen Eindruck. Fazit: Trotz aller Kritik ein Album mit Tiefe. Deshalb empfehle ich ein genaues "Ohrenmerk" auf die Texte!
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am 18. Juli 2007
Jedes Jahr erscheinen in diversen Musikzeitungen Ranking-Listen der "besten Alben aller Zeiten". Wenig verwunderlich ist dabei, dass die tatsächlichen Absatzzahlen Voraussetzungen für solche Ehrungen sind.

So schafften es Alben wie "Nevermind" von Nirvana oder "OK Computer" von Radiohead ganz an die Spitze solcher Best-Of-Listen....schön, diese Platten waren fantastisch, aber wenn man mich fragen würde, was ich für eine der schönsten, einfühsamsten, melodisch ausgefeiltesten und textlich anspruchsvollen Alben aller Zeiten halte - ich würde sagen: "Human Conditions" von Richard Ashcroft.

Human Conditions ist glaube ich die einzige Platte seit mehr als 15 Jahren, die ich in einem Jahr sicherlich häufiger als 300x gehört habe...einfach grandios, obwohl ich eher durch Zufall über dieses Album gestoßen bin und auch kein besondere Verve-Fan bin.

Der Rezension von "ganteinbein32" schließe ich mich voll an - stimmmt, dieses Album ist ein Meisterwerk. Schade, dass die Plattenindustrie den Wert damals nicht erkannt hat. Es wäre "Human Conditions" zu gönnen, dass es sich eines Tages in den bekannten Ranking-Listen "Best Albums of All Times" wiederfindet.
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. Oktober 2002
Es gibt wenige "Rock" Platten, die ich unbedingt in meiner Sammlung benötige, dazu gehörten allerdings The Verves "Urban Hymns", nach der Trennung der Band veröffentlichte Richard Ashcroft sein Debüt "Alone with everybody", dies ist die gelungene Fortsetzung davon. Er besitzt diese besondere Gabe, dieses ausgesprochen seltene Talent, Melodien für die Ewigkeit zu komponieren, "Check the meaning" ist einfach traumhaft. Fantastisch arrangiert, komponiert, gibts auf der Platte keine Füllsel, alles bleibt auf dem selben hohen Level und passt wunderbar in die "ruhige" Jahreszeit. Bei dem ganzen Müll der heute wöchentlich erscheint, ist dies ein einzelner, strahlender Juwel, den ich nur empfehlen kann! Wunderschön.
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am 2. November 2009
Warum auch immer, Ashcroft hört man in Mitteleuropa sehr selten im Radio. Hätte ein gewisser John Lennon diese CD abgeliefert, die Meisten wären wahrscheinlich davor niedergekniet. Ich finde diese Platte unglaublich schön und intelligent - wenn man Zeit hat sie am Stück hören zu können! Gesamtkunstwerk! Thank you Mr. Ashcroft!
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am 8. November 2002
Richie Ashcroft legt mit "Human Conditions" ein sehr ausgefeiltes und reifes Album vor, dass allerdings im Vergleich zum Vorg?nger "Alone with Everybody" noch ruhiger geworden ist. Beim ersten und zweiten durchh?ren, erscheinen die Songs weit weniger eing?ngig als auf "Alone...." oder gar auf dem Verve-Meilenstein "Urban Hymns". Man braucht einige Zeit um in die Melodiewelten einzutauchen und sollte spezielles Augenmerk auf die Texte richten, die der Meister hier bewusst in den Vordergrund stellen will. Die Produktion d?rfte vor allem auch in den USA gute Chancen haben, denn sie hat stellenweise regelrechtes Countryflair. Mit den alten Verve-Alben ? la "A Storm in Heaven" oder "Northern Soul" hat dieses Album gar nichts mehr zu tun. Rockige St?cke sind Fehlanzeige. Pathetische, prunkvolle Balladen gibt es dagen en masse. Das gr??te Hitpotential haben die Single "Check The Meaning" und der Schlu?titel "Nature Is The Law" unter Background-Mithilfe des kongenialen Beach-Boys-Veteranen Brian Wilson. Alles in allem genau das richtige f?r triste November-Tage, aber f?r meine Begriffe auf jeden Fall schw?cher als "Alone with Everybody" und "Urban Hymns".
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am 27. Januar 2013
Richard Ashcroft wird nicht umsonst als einer der größten Songwriter unserer Zeit betitelt. Wunderbar melancholische Nummer, nicht nur bei The Verve macht der Mann Spaß, auch alleine absolut Hörenswert.
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am 11. Juli 2015
This album is only recommended for Ashcroft fans-the greatest singer on earth. 'Alone with Everybody' is great with this one!
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am 28. Oktober 2002
Offensichtlich wirkt sich Mr. Ashcrofts Aufstieg zum englischen Landadel (siehe Bericht in Musikexpress 10/02) nicht ungedingt positiv auf seine musikalische Kreativität aus. Sicherlich bemerkt man auch auf Human Conditions, dass er ein Händchen für gute Songs hat, trotzdem bleibt die Qualität hinter seinem ersten Soloalbum zurück. Insgesamt wirkt das Album auf mich, als möchte sich Mr. Ashcroft bereits auf sein musikalisches Altenteil zurückziehen und bei bewährten Stilelementen bleiben; das wird er aber auf Dauer nicht durchhalten!
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am 24. Oktober 2002
Richard Ashcroft - Human Conditions
Den Auftakt zum Album bildet die Single "Check the meaning". Andy Baybutt führte die Regie bei dem sehr eigenwilligen Video - und der Titel "Check the Meaning" liest sich in diesem Zusammenhang fast als Gebrauchsanleitung zum Verständnis der Bildersprache des alternative performance video.
Human Conditions ist Richard Ashcrofts zweites Soloalbum nach "Alone with everybody", das nicht nur von den Kritikern gefeiret wurde, sondern sich europaweit zum Verkaufsschlager entwickelte. Richard Ashcroft konnte sich in Engalnd den Rest der Charts damals von der Spitze her betrachten, und hierzulande erreichte das Album einen mehr als respektablen #10 Chart-Einstieg.
Auf dem Album "Alone with Everybody" brachte Richard Ashcroft zum ersten 'Mal seine eigenen Vorstellungen von Sound und Songs in vollständigen Einklang: Hinreißende Mid- und Uptempo Songs, herzergreifende Balladen, opulente garniert mit kunstvollen Streicherarrangements, hingetumpfte akustische Gitarren, und das Ganze abgerundet mit Richards einschmeichelnder Stimme. Die Art und Weise seines Songwritings, der Produktion und des Arrangements führt Richard Ashcroft auf seinem neuen Album Human Conditions eindrucksvoll und konsequent weiter.
An seiner Seite im Studio fanden sich unter anderem Brian Wilson, Grüner der legendären Beach Boys, und der gemeinsam mit ihm eingesungene Song "Nature is the law" ist sicher einer der Meilensteine dieses Albums. Außerdem war natürlich auch der alte The Verve-Wegbegleiter Peter Salisbury mit von der Partie, der sich vor Kurzem noch dem Black Rebel Motorcycle Club als Drummer zur Verfügung stellte.
Fazit: Diese Album hat alles was sich ein Musikfreund wünscht. Jeder ,der nur ansatzweise auf Gitarrenmusik steht, wird an diesem Album seine Freunde haben.
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am 19. Februar 2003
Der kiffende Familienvater vom neusten amerikanischen Bundesstaat ... wie Blair ist kein Gouverneur - wat Premierminister - wat Großbritannien ... also anders ... der drogenerfahrene blassgesichtige Mann von der isolierten Nebelinsel mit den 70er-Jahre-Sonnenbrillen hält sich ja bekanntermaßen für den besten Songwriter der Welt. 
Nun gut, im Gegensatz zu den singenden Dumpfbacken Brüdern von Oasis hat Herr Ashcroft mit seiner bereits verblichenen Band "The Verve" zwei formidable Alltimeklassiker (these drugs don`'t work / sweet bitter symphony) geschaffen. Sein erstes Soloalbum hingegen war nicht gerade eine Offenbarung.
Auf "Human Conditions" ist Ashcroft (noch) ruhiger geworden und es tut ihm gut. Die Songs sind fast durchwegs Balladen, nur der temporeiche Mitsinger "Bright Lights" macht noch auf Rocker (passt besser auf eine Black Crowes-Album). Wie schon zu Verve-Zeiten dominieren Streicher-Arrangements die melodiösen Lieder des begnadeten Komponisten und umschmeicheln in fast epischer Länge die Gehörgänge des Auditoriums. 
Songs, wie "Nature ist the law", "Paradise" und vor allem "Buy it in Bottles" haben dieses Ewige. Sie graben sich für immer ein, werden dichter und größer und löschen sich nie mehr aus der Memo-Liste unserer Hirnrinde. Die Lyrics auf "Human Conditions" sind, wie gewohnt, sehr prosaisch mit einer ordentlichen philosophischen Komponente, weswegen abschließend zu bemerken sei: 
John Lennon ist lange tot - es lebe Richard Ashcroft.
Auf jeden Fall ein Silberling für die blätterlose Jahreszeit, den oder die Liebste im Arm, ein Glas Rotwein auf dem Tisch und ...
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