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Kundenrezensionen

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Ich kaufte die LP 1979 direkt nach der Veröffentlichung und war begeistert von dem Album, wie auch schon zuvor von u.a. Hard Again (Expanded Edition). Die LP gehörte zu der Serie von vier Alben, die Muddy Waters für das Blue Sky-Label einspielte und die nicht nur von Johnny Winter produziert wurden, sondern er auch als Musiker vertreten war. Wo die Platte mitgeschnitten wurde, war bis heute ein Geheimnis. Seit dieser Neuveröffentlichung, für die sich Bob Margolin - langjähriger Gitarrist in Muddy Waters Band - verantworlich zeigt, sind die Aufnahmedaten békannt. Insgesamt gesehen ist diese Veröffentlichung ein wirklich gelungenes Vermächtnis für das Schaffen diese Künstlers (Muddy Waters bekam 1979 den Grammy-Award für dieses Album).

Zu der Aufmachung:
CD 1 beinhaltet das originale Album, CD 2 besteht aus 11 (!) weiteren Titeln, die alle aus den Aufnahmen von dem Konzert 1978 in Cary/Il entnommen wurden. Hier spielte Johnny Winter nicht live mit, er war nur bei den Aufnahmen des Konzerts aus Detroit 1977 dabei. Das ist vielleicht schade, aber nicht so schlimm, da die Aufnahmen insgesamt klasse sind und eine hervorragende Ergänzung zu dem Original-Album darstellen.

Das Re-Mastering hat eine erfreuliche und wirkliche Verbesserung der Aufnahmen gebracht; der Klang ist sehr dicht und man meint, bei dem Konzert live dabei zu sein. Die Aufmachung der CD entspricht der einer De Luxe-Veröffentlichung mit Original-Cover im Klapp-Format und einem 24-Seiten-Booklet, das die Geschichte dieser Recording Sessions erzählt und damit den Genuss komplett macht. Bob Margolin steuerte auch neue Fotos der Konzerte herbei (vielleicht hätte er besser ein paar davon gewählt, wo er nicht immer mit auf dem Bild vertreten ist - aber Geschmacksache).

Fazit: Eine hervorragende CD von Muddy Waters, die zwischenzeitlich 24 Jahre alt ist und kein bisschen Rost angesetzt hat. Johnny Winter hätte ihn 1979 überreden sollen, dieses Album sofort in der jetzt (glücklicherweise) vorliegenden Fassung zu veröffentlichen. Wenn solche Schätze nach Jahrzehnten auftauchen, möchte man hoffen, dass auch von anderen Musikern und Bands endlich Tapes veröffentlicht werden, die nur darauf warten, das Licht der Musik-Welt zu finden. Schön, dass es bei Muddy Waters gelungen ist. Er hat es sicherlich als Musiker verdient!

Auch die anderen zwei Alben zusammen mit Johnny Winter I'm Ready (Expanded Edition) und King Bee (Expanded Edition) kann ich nur empfehlen!
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am 18. Januar 2005
Mit Sicherheit eines der besten Live-Alben die es in der Abteilung "Blues" zu kaufen gibt. Mit ausführlichem CD Booklet und bisher ungehörten Songs aus der zweiten Scheibe. Für echte Muddy Fans nicht nur ein Muss - absoluter Kauftipp!
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am 5. September 2011
McKinley A. Morganfield alias Muddy Waters ist ein ganz Großer des Chicago Blues. Viele berühmte Rockmusiker geben den 1983 verstorbenen Gitarristen und Sänger als wichtige Inspirationsquelle und Vorbild an. Sogar zu Hollywood-Ehren hat Muddy es gebracht. Im Film "Cadillac Records" (toller Soundtrack!) stellt ihn der Schauspieler Jeffrey Wright absolut überzeugend dar. Mit der Legacy Edition seines Konzertmitschnitts "Muddy 'Mississippi' Waters Live" - im Original 1979 erschienen - wird die Bühnenstärke eines der Großmeister des Chicago Blues nochmals in ihrer ganzen Intensität akustisch nachvollziehbar. Die eigentliche Überraschung ist dabei der auf CD 2 dokumentierte, bisher unveröffentlichte Auftritt Muddys aus dem Harry Hope's, einem Club in Cary, Illinois. Für Muddy war dieser Club vetrautes Terrain. Bob Margolin schreibt in seinen ausgezeichneten Linernotes von einem "'home' gig". Die entspannte und ausgelassene Atmosphäre dort hat hörbar auf die Musiker abgefärbt. Doch der Reihe nach. Der auf CD 1 dokumentierte Set - dies vorweg - überzeugt nicht durchwegs. Muddys Stimme klingt zwar knorzig wie immer. Freilich hätte man sich von vier Gitarristen - neben Muddy sind noch Johnny Winter, Bob Margolin und Luther "Guitar Jr." Johnson auf der Bühne - einfach mehr Power erwartet. Zudem hat man den Eindruck, daß Muddy und Johnny Winter gegenseitig zuviel Respekt voreinander haben. Irgendwie klingen die beiden gehemmt, scheinen nicht voll aus sich herauszugehen. Auch die Setlist dieser Live-Aufnahme tut ein übriges. Bis auf das recht zügige "Baby please don't go" spielen die Jungs nur Slowblues und Midtempo-Songs. So hinterlässt die Scheibe doch eher einen etwas gleichförmigen, wenig abwechslungsreichen Eindruck. Ganz anders verhält es sich da mit CD 2. Bob Margolin scheint dies ähnlich zu sehen. Muddys langjähriger Sideman schreibt dazu: "... the previously unreleased tracks ... are as strong, sometimes stronger, and actually more revealing of who Muddy was than any other recording". Der Gig im Harry's Hope strahlt Session-Atmosphäre aus. Er klingt einfach inspirierter als der Mitschnitt auf CD 1. Auch die Jungs in Muddys Band gehen mehr aus sich heraus. Insbesondere Pianist Pinetop Perkins, auf CD 1 unauffällig agierend, zeigt was er draufhat. Toll, daß Muddy ihn mit "Pinetop's boogie woogie" ins Rampenlicht treten läßt. Jerry Portnoy bläst eine verschärfte Harp und auch die Gitarrenfraktion - diesmal ohne Johnny Winter - zeigt sich im Harry's Hope viel ausgelassener, spielfreudiger als auf der offiziellen Live-CD. Was die Musiker bei dem Leiber/Stoller-Oldie "Kansas City" vom Stapel lassen, macht einfach richtig Spass. Neben den unvermeidlichen "Hoochie Coochie Man" und "Got my mojo working" sei als weiterer Höhepunkt des Sets der von Muddy selten gespielte, aber für ihn typische Slowblues "She moves me" genannt. Nicht vergessen werden sollte das tolle Publikum im Harry's Hope. Um nochmals Bob Margolin zu zitieren: "... they were part of the experience, not just observers". Über allen aber thront Muddy mit seiner unnachahmlichen Stimme und seinem einzigartigen Gitarrensound. Ein tolles, in seiner Form als Doppel-CD gleichwohl nicht ganz die Höchstwertung verdienendes Konzertdokument eines großen Blues-Künstlers.
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am 19. August 2014
Ich habe in meinen jungen wilden Jahren eine LP von Muddy Waters gekauft. Der Musiker - leider schon verstorben - ist eine Klasse für sich. Mit Mannish Boy gehts los und mit No escape from the Blues hört sie auf. Ein Genuss !!
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am 17. Februar 2011
Dies ist eine Compilation der vier von Johnny Winter (an der Gitarre) produzierten und auf dem Label Blue Sky erschienenen Alben HARD AGAIN, I'M READY, LIVE und KING BEE, die Aufnahmen von 1976 bis 1981 enthalten - darunter zahlreiche virtuos gespielte Neuaufnahmen alter Titel.

Die Auswahl bietet in chronologischer Reihenfolge die Highlights der Studioalben und zwei Live-Aufnahmen (tracks 10 und 11). Ich vermisse allein das kraftvolle Champagne & Reefer von King Bee, das die Rolling Stones später gecovert haben - hätte noch drauf gepasst.

Diese Aufnahmen geben die kommerziell erfolgreichste Phase des 1983 verstorbenen Muddy Waters wieder - beeindruckend und zeitlos. Der Informationsgehalt des vom Sony-Konzern beigelegten Booklets ist dagegen kaum zu unterbieten und fließt in diese Bewertung ausdrücklich nicht ein.

Nachtrag: Ihr habt sicher bemerkt das bei amazon gelegentlich die Rezensionen irgendwann FALSCH zugeordnet werden, das liegt in der Regel nicht am Verfasser. So findet man interessante Rezensionen zum Live-Album des Künstlers auch unter Best of Blue Skies.
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am 1. Oktober 2014
Diese Veröffentlichung lohnt jeden einzelnen Euro. CD 1 ist bekannt und qualitativ unerreicht. Auf CD 2 finden wir unveröffentlichtes Material der selben Sessions. Ein fantastischer Klang - als wäre man dabei.
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am 16. Dezember 2014
Die vier Scheiben, die Winter seinerzeit für M. Waters produziert hat, gehören in jede Blues-Sammlung. Die Live-Scheibe ist dabei für mich der wirklich gute Wurf. Blues ist am Besten Live zu hören.
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am 14. Juni 2013
Freunde, kaufen! Eine tolle DC. Von diesem Künster kann man sowieso nicht genug haben(und bekommen).Supersongs! Ein Urgestein des Blues.

annemarie mücke
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am 18. Mai 2013
Muddy Waters ist immer noch ein Begriff in der internationalen Blues- und Rock-Szene. Ich bedauere manchmal, dass heutige Rockbands wie Orchid, Grand Magus, Ghost B.C. - die im Prinzip verquaste Metalbands sind - Helden wie Muddy Waters nicht kennen. Begreifen Rocker wie Keith Richards, Lemmy Kilmister und Angus Young gerade ihn als Initiator für das was wir heute Rock nennen. Vielleicht entdecken auch junge Musiker den berühmten Mann, der das Aufnahmestudio malerte als Keith Richards ihn zum ersten Mal traf, weil der schwarze Bluesmusiker keinen Erfolg hatte.
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am 20. Februar 2014
Wer auf Blues steht der findet dieses Album genial!
++ ++ ++ ++ ++ ++ ++ ++ ++ ++ ++
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