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am 8. Februar 2004
Nicht wie bei den meisten Alben, wo nur eine Handvoll Tracks wirklich gut sind, schaffte es Conjure One, eine CD ohne Längen zu produzieren. Instrumentaltitel und Tracks mit Vocals wechseln sich ab und bilden eine stimmungsvolle Gesamtkomposition. Ähnlich wie bei den Alben von 'Delerium' offenbaren die dargebotenen Titel ihre Wirkung erst beim wiederholten Hören, wodurch man aber auch immer wieder neue Elemente entdeckt, die man zuvor überhört hat.
Insgesamt ein Meisterwerk dieses Genres.
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am 19. September 2002
Wer sich für die Delerium Alben "Karma" oder "Semantic Spaces" begeistern konnte, kann sich auf "Conjure One" freuen. Auch solo sagt Fulber sich von seiner Delerium Vegangenheit (zum Glück) nicht los, sondern liefert die passende Fortsetzung : aufwendige Soundkulissen, sphärische engelsgleiche Vocals und ausgetüftelte Arrangments sind auch bei Conjure One massenweise zu finden. Ambienter Trance-Pop mit ethnischen Elementen könnte man sagen. Das Wort Chill-Out wäre hierfür viel zu abgegriffen, denn die Musik ist dafür zu herausragend in ihrer Qualität.
Die Songs des Albums werden gesungen von Gastsängerinnen wie Sinead O Connor, der israelischen Sängerin Chemda, Poe, Marie-Claire D'Ubaldo aus Argentinien und Melanie Garside. Mein Favorit bei den Songs ist das wunderschöne "Manic Star" , aber auch alle anderen Songs enttäuschen nicht und liefern das, was Delerium Fans hören wollen.
Die Instrumentalstücke wie z.B. "Damascus", "Tidal Pool" oder "Years" verbindet eine orientalische oder auch mal osteuropäische Atmosphäre, in sehr ästhetischer, ansprechender Form. Der Gesang hat mich ein wenig an Enigmas "Eyes of the Truth" oder "Carlys Song" erinnert, gefällt mir aber noch besser. Weitere Zutaten sind wohltuende Streicherpassagen, orientalische Instrumente und Percussions und geschickt eingeflochtene Elektronik.
Fazit : Das Album ist für mich das Beste, was ich dieses Jahr bisher auf dem Plattenteller hatte und ist für Delerium Fans eine dicke Empfehlung.
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am 21. Januar 2003
Wer Delerium mag, kommt daran nicht vorbei. Einfach die CD einlegen und zurücklehnen, der Rest kommt von alleine.
Anspieltips: Tears from the moon, auf dem Sinead O`Conner singt. (Von diesem Stück gibt es mittlerweile auch Remixes von Ian van Dahl, Robbie Rivera und Hybrid). Auch jeder andere Track kann hier genannt werden. Fünf Sterne sind hier mehr als angebracht.
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am 11. Mai 2013
"Conjure One" by Conjure One contains illustrious chillout/synth pop tracks that capture a spectrum of human feelings. "Center Of The Sun", "Tears From The Moon" (feat. Sinead O'Connor), "Make A Wish", and "Sleep" are among some of the multiple tracks on this cd that are poignant.
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