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Kundenrezensionen

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am 23. Mai 2010
ich bin ein schwuler mann von inzwischen 60 jahren. als ich sah, dass es diese DVD hier zu kaufen gibt, dachte ich mir: schau es dir nochmal an...vielleicht entdeckst du ja h e u t e den grund, warum seinerzeit so ein hype drum gemacht wurde.
ich wurde nicht enttäuscht. ich war damals, als der film herauskam, wohl noch nicht reif genug dafür...habe eh erst sehr spät gemerkt, was wirklich für mich richtig ist. und damals hat mir der film nicht gefallen. ich fand ihn langweilig.
kann aber auch daran gelegen haben, dass er zensiert war, denn ich kann mich an solche deftigen szenen, wie ich sie jetzt hier auf der DVD sehen durfte, nicht erinnern.
und heute? nun...ich würde sagen, nicht unbedingt ein meisterwerk, aber durchaus ein film, den sich jeder mensch, der sich mit homosexualität auseinandersetzen muss/will, anschauen sollte, denn ich denke, er hilft durchaus, die schwule welt ein wenig besser zu verstehen. aber man sollte ohne vorurteil drangehen... das wäre schon wichtig!
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am 28. September 2003
Bei seinem Versuch, den Mitmenschen einen Einblick in sein Leben zu geben, führt uns Frank in manchen Abgrund schwulen Lebens. Abgesehen davon, dass man all das heute safer macht oder zumindest machen sollte, zeigt der Film einen treffenden Abriss des Lebens eines schwulen Mannes in Deutschland. Fast möchte man sagen: Boys just wanna have fun. Wäre da nicht der frühe Tod des Hauptdarstellers im realen Leben. Ein warhaft sehenswerter Film, der unbedarften Heteros nur in Begleitung eines schwulen Freundes gezeigt werden sollte.
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am 10. August 2010
Sicher ist es richtig, dass TAXI ZUM KLO sowohl vom 'künstlerischen Anspruch' (wie immer sich den ein jeder definiert...) als auch von der technischen & schauspielerischen Umsetzung kein ganz ganz großes Kino ist. Das scheint mir aber auch weder der Anspruch dieses Films zu sein noch das, was seine Einzigartigkeit ausmacht!

Das, was den Film weit über das heute gängige, schwule Film-Allerlei erhebt, ist seine schonungslose Authentizität, seine radikale Offenheit im Umgang mit schwulen, wie auch immer gearteten Lebensentwürfen - und das vor mehr als 30 Jahren (lange vor HIV & noch bevor wir uns mit 'Federboa' ans Licht der Öffentlichkeit trauten)!

TAXI ZUM KLO war seinerzeit revolutionär (1978/79 gedreht) und ist heute noch ein Meilenstein des schwulen Films, der es absolut wert ist, gesehen zu werden!
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am 11. August 2010
Vor vielen Jahren her habe ich nur ein Teil des Filmes gesehen.Ich bedauerte es nicht,genauso damals wie heute,dass ich diesen Klassiker (in Deutschland) und in meinem Land(Polen),ein Tabu-Kino, angeschaut habe.Für mich ein Juwel des Non-Nonsence Art "Made in Germany".Noch einmal bitte.
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am 28. November 2012
Ein historischer Meilenstein nicht nur für den schwulen Film, sondern für das Selbstverständnis der Schwulen in jener Zeit. Behaupte ich mal als Hetero. Ende der Siebziger hat Frank Riploh d e n Szenefilm schlechthin gedreht. Witzig. Beklemmend. Befreiend. Auch für Heteros. Ich hab ihn damals in einem Programmkino in Münster gesehen. Monatelang war er ausverkauft – nicht in Münster, sondern in einem renommierten Programmkino in Paris. Hab ihn mir vor ca. 2 oder 3 Jahren hier bei Amazon gekauft, aber aus Respekt vor dem Werk noch nicht ausgepackt. Vielleicht fehlt mir auch der Mut. Seitdem bekomme ich jedenfalls von dem Verlag immer anonyme Post mit Angeboten für Schwulenpornos. Sehr lustig. Einmal hat der Briefträger so einen Werbebrief aus Versehen in den Briefkasten meines Nachbarn gesteckt. Einen Tag später lag er dann geöffnet in meinem Briefkasten mit dem Vermerk meines Nachbarn: "Ich hab auch nicht reingesehen!" Haha. Sehr lustig. Jetzt guck ich ihn und seine Familie immer komisch an, um zu sehen ob er komisch guckt. Aber sie sind gut. Sie lassen sich nichts anmerken. Eigentlich wollte ich den Film auch nur verschenken. Echt, jetzt! Aber dann hatte ich Angst, mehr zu verstören, denn Freude zu bereiten. Also keine Ahnung, was das bringen soll, sich den Film nach über dreißig Jahren noch mal anzusehen. Aber ein schönes Cover, oder? Und eine schöne Geschichte drumherum.
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am 29. März 2015
Sehr geehrte Damen und Herren!
Super Ware, Leistung und Preis. Ich habe Sie schon an viele Bekannte und Verwandte weiterempfohlen. Mit freundlichen Grüßen, Hans-Jürgen Sarnhof.
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am 8. Juni 2009
Das war er also, der ach so tolle, mit einem Preis versehene Film den sogar die FAZ lobte! Mir persönlich ist die popularität, die der Film in den 80ern auslöste ein Rätsel.

Die Geschichte ist schnell erzählt. Wir begleiten den Grundschullehrer Frank bei seinen Streifzügen durch Bahnhofstoiletten, Saunen, Parkanlagen und sogar zum Urologen. Auf einem seiner Streifzüge lernt er Bernd kennen, der als Kassierer in einem Kino arbeitet. Kurz danach ziehen die beiden in eine gemeinsame Wohnung. Bernd träumt von einem ruhigen, Familienähnlichen Leben auf dem Lande- Frank nicht. Schon bald kommt es bei den unterschiedlichen Charakteren zu einer Eskalation da Frank das streunen nunmal nicht lassen kann - BUMM! Das war's!

Ein weiteres, komplettes Rätsel ist die Altersfreigabe ab 16. Normalerweise kürzt ,schnippelt und indiziert die FSK ja was das Zeug hält aber hier wird bei Franks Sexabenteuern voll drauf gehalten. Man sieht alles! Wirklich ALLES!

Fazit: Ein billiger, schmuddeliger Film der höchstwahrscheinlich nur wegen der pornograpischen Szenen so populär wurde. Vielleicht habe ich die Message des Films nicht verstanden, aber was bitte gab es da zu verstehen? Oberflächlich, Vorurteilsschürend und vor allem mieserabel gespielt.
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am 9. Dezember 2007
....fand ich diesen Film, also, die Schauspieler waren schlecht, total schlecht und dieses Typische Klischee über Schwule, ging mal garnicht....ne einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe....
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