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4.0 von 5 Sternen Nicht nur Lara Fans...
...kommen hier auf ihre Kosten, denn das Spiel kann durchaus mit Schleich-Games wie Splinter Cell und Co. mithalten. Dank der neuen Moves kann Lara sich genauso wie Sam Fisher an ihre Feinde heranschleichen. Das Tutorial am Anfang war für mich etwas gewöhnungsbedürftig, da ich als "alte" Tomb Raider Zockerin gleich die gewohnten Tasten nahm und...
Veröffentlicht am 6. Juli 2003 von D. Gonschorek

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Rückschritt?
Die sechste Edition des nunmehr seit 1996 in jährlich erscheinenden Abständen Spieles "Tomb Raider" stellt keine neue und bestimmt keine bahnbrechende Erweiterung der vorherigen Spiele dar. Vielmehr wurden alle bisher dagewesenen Ideen ausgefeilt und insbesondere optisch verbessert. Und hier setzt auch die Kritik ein - das Spiel ist grundsätzlich nicht...
Veröffentlicht am 30. Juli 2003 von p_spiessbach


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht nur Lara Fans..., 6. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Tomb Raider: The Angel of Darkness - [PC] (Computerspiel)
...kommen hier auf ihre Kosten, denn das Spiel kann durchaus mit Schleich-Games wie Splinter Cell und Co. mithalten. Dank der neuen Moves kann Lara sich genauso wie Sam Fisher an ihre Feinde heranschleichen. Das Tutorial am Anfang war für mich etwas gewöhnungsbedürftig, da ich als "alte" Tomb Raider Zockerin gleich die gewohnten Tasten nahm und mich erst einmal umgewöhnen musste. Keine sehr langwierige Angelegenheit. In ungewohnter Lässigkeit läuft Lara durch die Szenerie, hervorragend animiert. Allerdings lassen die Fähigkeiten der Guten anfangs zu wünschen übrig, da sich ihre Kräfte etc. erst mit einigen Power-Ups steigern. Es lohnt sich, alles ausgiebig zu durchstöbern, denn Lara kann mitunter sogar Geld für einen kleinen Bestechungsversuch oder Einkauf brauchen.
Umgehauen hat mich die Grafik, denn gleich am regnerischen Anfang steigt Lara auf ein Dach und die Umgebung spiegelt sich in kleinen Pfützen. Dafür braucht man dann auch die entsprechende Grafikkarte (ich verwende eine GForce 4 Ti 4200, Prozessor lediglich 1 GHZ, 192 MB RAM), DirectX 9. Kleiner Tipp: Bei vielen Rechnern scheitert der Start an der Soundkarte, hier kann man Abhilfe schaffen, indem man die Hardwarebeschleunigung abschaltet.
Ich habe es nicht bereuht, gleich das Lösungsbuch mitzubestellen, denn im Netz sind alle Komplettlösungen noch im Aufbau.
Alles in allem für Tomb Raider Fans ein echtes Aha-Erlebnis.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Rückschritt?, 30. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Tomb Raider: The Angel of Darkness - [PC] (Computerspiel)
Die sechste Edition des nunmehr seit 1996 in jährlich erscheinenden Abständen Spieles "Tomb Raider" stellt keine neue und bestimmt keine bahnbrechende Erweiterung der vorherigen Spiele dar. Vielmehr wurden alle bisher dagewesenen Ideen ausgefeilt und insbesondere optisch verbessert. Und hier setzt auch die Kritik ein - das Spiel ist grundsätzlich nicht verändert worden. Dem kleinen Gewinn der optischen Verfeinerung stehen dabei zwei fundamentale Nachteile gegenüber: Wie in allen anderen Computer-Versionen ist das Speichern an beliebigen Stellen möglich. Damit geht dem Spieler jeder Ergeiz abhanden, geschickt und/oder vorsichtig zu spielen. Schliesslich fehlt dadurch eine Art Orientierung für "erforderte Geschicklichkeit". Dies war mit dem Erscheinen des ersten Spieles auf einer Spielconsole einer der zentralen Reizpunkte. Das Spiel konnte nicht einfach "durchgespielt" werden. Zum vermeintlichen Ausgleich für diese Entbehrung sind die Level um ein Vielfaches gewachsen. Diese Größe führt aber weniger zu mehr Spielerlebnis als zu einem gehetzten "durch die Level speichern und spielen" Ergebnis. Ein Blick auf Details und das Erlebnis der Fantasie enfallen ersatzlos. Der Hauptnachteil der neuen Version ist aber sicherlich die wirklich extreme Verschlechterung der Steuerung. Die Bewegungsabläufe der Hauptdarstellerin sind vom Spielenden sequenzweise so wenig zu beeinflussen wie das Geschehen auf der Kinoleinwand für einen Zuschauer. Alles in allem: ganz nett, aber nicht mehr.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu viele Mängel verderben den Spielespass!, 19. Juli 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tomb Raider: The Angel of Darkness - [PC] (Computerspiel)
Gerne würde ich hier jetzt 4 oder 5 Sterne vergeben, denn das Spiel hat Potenzial, was allein die Grafik beweist: selten habe ich Lara so detailliert und geschmeidig erlebt. Mann merkt eben, dass sich die Entwickler mehr Zeit gelassen haben. Selten habe ich bei einem Tomb Raider Spiel eine ungewöhnlich dichte und düstere Story erlebt, die sich ausnahmsweise mal richtig durch das ganze Spiel zieht (seien wir mal ehrlich: bei den anderen Teilen war es einem doch meist egal, warum man jetzt gerade durch diese und jene Gruft rennt).
Selten habe ich aber eine so dämliche Steuerung erlebt: Frau Croft hat es nun nicht mehr nötig, sofort zu rennen, nein, sie lässt sich ein paar Sekunden Zeit bevor sie anfängt - was ganz schön nerven kann, wenn man es eilig hat. Des weiteren wurden viele nützliche Bewegungen einfach entfernt - warum zum Teufel kann ich nicht mehr die Waffen während eines Sprungs ziehen? Warum kann ich keinen 180°-Salto mehr machen? Warum läuft alles nur so furchtbar zäh? Und was bitteschön bringt mir dieses um-die-Ecke-Schauen-Feature? Ich brauch doch nur vor einer Ecke die Kamera zu drehen und schon weis ich, was dahinter abgeht. Genauso das Schleich-Feature, das völlig inkonsequent umgesetzt und meiner Meinung nach nur eingebaut wurde, weil Schleichspiele eben gerade in Mode sind.
Weiterhin finde ich diesen Handel-Modus am Anfang ziemlich überflüssig, weil er sich eben nicht durch den ganzen Handlungsstrang zieht. Wo ist die Motivation zum Geldverdienen?
Ein großes Plus bekommt Eidos aber für das Leveldesign. Endlich wurde diese "Wir machen möglichst viele identische Gänge und Hebel und Schalter in einer riesigen Halle"-Mentalität abgeschafft und auf Qualität gesetzt. Positiv sind mir auch die (wen auch wenige) Zwischensequenzen aufgefallen, die sehr gut geschnitten sind.
Ach ja, die Hardwareanforderungen sind ja wohl unter aller S...:
Ich musste in den Lavahöhlen teilweise im einstelligen Framebereich spielen und der Kampf gegen den Geist ist ja wohl die Höhe des Zumutbaren! Die Spieler wollen Spaß - und kein Frust! Begreift das endlich, liebe Entwickler!
Fazit:
Grafik: 88% Sound: 85% Steuerung: 60% Spielespaß: 79%
P.S.: Wer sich das Spiel neu kauft, bitte erst patchen, da sonst einige Grafikfehler und Abstürz-Bugs den Spielefluss noch mehr hemmen, als es die miese Steuerung schon tut!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bösartige Steuerung!, 13. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Tomb Raider: The Angel of Darkness - [PC] (Computerspiel)
Core Design und Eidos haben sich lange Zeit gelassen einen weiteren Tomb Raider Teil zu veröffentlichen. Dementsprechend waren die Erwartungen sehr hoch.
Die Erwartungen wurden auch teilweise erfüllt. So besticht Tomb Raider durch seine Graphik und die Story. Noch nie vorher wurde eine so düstere Atmosphäre vermittelt und ein dichter Handlungsstrang aufgebaut. Die vorigen Tomb Raider Teile sehen in diesem Punkt wie zusammengeklebt aus. Hier handelt es sich um ein stabiles Fundament auf dem die Story aufgebaut ist. Die Graphik ist wunderschön anzusehen. Lara wirkte noch nie so echt und konnte sich auch noch nie so flüssig bewegen.
Hierfür glatte fünf Sterne.
Darüber hinaus wurden Rollenspielähnliche Elemente eingebracht. So muss man Dialogtexte wählen und kann bei falscher Wahl sogar das Leben verlieren. Um voranzukommen müssen Quests gelöst werden. Jedoch ist das Tagebuch schlecht umgesetzt. Man braucht teilweise ewig um die aktuellen Quests zu finden.
Interessant sind auch die Power Ups, die Laras Fähigkeiten wie Stärke und Geschwindigkeit erhöhen. Dies gibt mehr Spielmöglichkeiten. Es gibt aber keine Secrets mehr zu entdecken und dementsprechend auch keine Belohnung für das Auffinden aller Secrets (Tomb 3).
Auch wird mehr Realitätsnähe mit der Stärkeleiste vermittelt. So ist Lara nicht mehr in der Lage sich ewig und drei Tage an eine Kante zu klammern. Dies erhöht wiederum die Hektik und den Druck schnell wieder sicheren Boden zu erreichen. Bleibt aber in einem akzeptablen Bereich.
Hierfür vier Sterne
Der größte Knackpunkt ist allerdings die Steuerung: Fräulein Croft macht viel zu viel automatisch. Man begibt sich in die Nähe einer Leiter und Lara will hochklettern ohne das die Handlungstaste gedrückt wurde. Des weiteren hat es Fräulein Croft nicht nötig mit „rennen" anzufangen, wenn sie zu dicht an einem Hindernis steht. Wenn man in einer solchen Situation allerdings beschossen wird und wegen dieser Trägheit stirbt ist das sehr deprimierend. Eine „Ausrichtung" der Spielfigur mit einem Seitwärtslauf ist auch nicht möglich. Der Seitwärtsschritt kann erst mit einer Verzögerung von ein bis zwei Sekunden ausgeführt werden. So habe ich schon mal fast eine Minute gebraucht um einen Gegenstand von einem Tisch aufzuheben (Und ich habe alle vorigen Teile durchgespielt und nie derartige Probleme gehabt)! Drehen von Lara dauert auch lange - es sei denn man steht auf einer Treppe: Dann dreht sie sich mit dreifacher Geschwindigkeit um die eigene Achse, dass man gar nicht mehr mitkriegt wohin man gerade schaut. Wenn wir gerade beim Umschauen sind: Die y - Achse kann nicht umgekehrt werden und Umschauen ist auch nicht überall möglich. Und wenn umschauen möglich ist, dann mit einer ähnlichen Verzögerung wie bei den seitlichen Schritten. Lara wird auch nicht mehr durchsichtig, was im vierten Teil sehr hilfreich war. Die Steuerung kann auch nur unzureichend geändert werden und die Untertitel in den Videosequenzen kann ich nicht abschalten. Das Versprechen der „Flüssigen und Perfekten Kontrolle von Lara" war hier wohl ein schlechter Scherz.
Hierfür grandiose NULL Sterne.
Was allerdings Hoffnung (oder Angst) macht, ist die Tatsache, dass „The Angel of Darkness" als Trilogie geplant ist. Vielleicht wird die miserable Steuerung ausgebessert und man erfährt was wirklich in Ägypten geschehen ist.
Insgesamt kommt das Spiel an die alten Tomb Raider Spiele, abgesehen von Atmosphäre und Story, nicht heran. Teil 2 ist und bleibt der für mich beste Teil der Serie. Insgesamt bleiben glatte 3 Sterne. Schade. Denn hier war sehr viel mehr möglich.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Keine zeitgemäße Steuerung, 2. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Tomb Raider: The Angel of Darkness - [PC] (Computerspiel)
Ich war großer Fan der ersten beiden Tomb Raider Teile auf der Playstation und war sehr gespannt auf diesen Teil. Ich hoffte, dass Eidos aus den lauen Fortsetzungen gelernt hat und endlich mal ein zeitgemäßes Tomb Raidr bringt, dass sich vor der Konkurrenz nicht verstecken muss.
Als ich dann das Spiel installiert habe (die meissten anderen Rezensionen scheinen mir von Sreenshots zu sein), fielen mir als erstes der grobkörnige und hässliche Vorspann auf. Das Spiel selbst hat bessere Grafik, als die Zwischensequenzen.
Leveldesign, Atmosphäre, Grafik ist alles in Ordnung. Nur die Steuerung ist zum schreien mit Maus und Tastatur. Man darf nichtmal Grundfunktionen wie Strafen (was FEST auf der LINKEN Maustaste liegt) umlegen und die Bewegungen der Maus ziehen im Spiel nach. Ich weiß nicht wie es mit Gamepad ist, aber das Spiel ist mit Keyboard und Maus unspielbar. Wieso hat man hier nicht eine saubere Steuerung wie Splinter Cell programmiert? Wieso darf ich wichtige Tasten nicht auf andere legen?
In meinen Augen ein Flop, wenn Eidos hier nicht nachpatcht.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Herbe Enttäuschung, 9. Juli 2003
Von 
Martin Zehentner (Salzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Tomb Raider: The Angel of Darkness - [PC] (Computerspiel)
zunächst zögert die Produktionsfirma den Verkaufsstart quartalsweise hinaus, und dann liefert sie ein Produkt aus, das es grad einmal mit dem unteren Marktdurchschnitt aufnehmen kann.
Abgesehen von den tausenden Polygonen aus denen die Titelheldin jetzt bestehen soll, bringt man eine Steuerung die im Vergleich zu vielen anderen Spielen unglaublich ungenau und sehr schwer spielbar ist. Das ist keine spielerische Herausforderung, sondern Schlamperei.
Die Grafik ist allerhöchstens Durchschnitt. Waren die Cutscenes früher meistens vor-gerenderte Videos, so haben wir grobklötzige ingame animationen.
Die Spiellogik läßt extrem zu wünschen übrig, bei den meisten Türen darf man nicht einmal probieren, sie zu öffnen. auch die meisten anders vergleichbaren Aktionen sind extrem eingeschränkt, das Erforschen macht keinen Spass. Stattdessen stürtzt man oft ins Bodenlose, ein Schritt in eine Ecke und man stürtzt und stürtzt ins nichts. Fehler über Fehler.
Die Gegner sind unterbesetzt, man kommt ohne große Verluste auf und das Spiel ist vergleichsweise auch schnell fertiggespielt.
Alles in allem ist Tomb Raider 6 höchstens ein Lückenbüser, der uns auf andere Adventures von Eidos selbst oder der Konkurrenz ein paar Tage Zeit verschafft. Das Spiel erfüllt weder die Erwartungen von Lara Croft Jüngern noch von Genre Fans.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Halbherzige Umsetzung eines Kultspiels, 10. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Tomb Raider: The Angel of Darkness - [PC] (Computerspiel)
Nach "Tomb Raider 1-5" mit der annähernd immer gleichen Grafik-Engine und demselben Spielprinzip gestand ich den SW-Entwicklern von Eidos gerne ein paar Jahre einer schöpferischen Pause zu. Die ersten Berichte über "Tomb Raider - AoD" in den Fachzeitschriften ließen einen dann auch optimistisch stimmen (Gruß an alle Rezensenten, die das Spiel vorab mit 5 Sternen bewertet haben): Eine verbesserte Grafik gepaart mit Rollenspielelementen im Gameplay sollte die Spielserie wieder auf den Stand der Technik bringen. Die bessere Grafik ist Eidos gelungen - wenn man eine DirectX 9 unterstützende Grafikkarte sein Eigen nennt. Die sogenannten Rollenspielelemente verdienen ihren Namen nicht: Die unterschiedlichen Gesprächsoptionen, wenn vorhanden, führen lediglich zu einem unmittelbaren Ende oder zu einer Fortführung des linearen Spielverlaufs. Die Steigerung von Charaktereigenschaften wird nur für die Lösung eines unmittelbaren Problems benötigt - nach alter Manier hätte man stattdessen einen Schlüssel oder einen Schalter finden müssen.
Das alles könnte man als Lara-Fan noch verkraften, wenn da nur nicht diese unausgegorene Steuerung wäre: Während sich Lara auf Treppen schneller dreht als man "Stopp" sagen kann, geraten sonst die Tastaturbefehle fast zur Befehlsverweigerung. So eine träge Steuerung ist nicht akzeptabel.
Ein weiteres Manko betrifft die Gamesave-Funktion. War (und ist) bei "Tomb Raider" die Speichermöglichkeit eines aktuellen Spielstands für einen gesunden Zustand des Nervenkostüms unabdingbar, stellt man hier leider fest, dass ein Quicksave trotz der "Speichern ausgeführt"-Anzeige nicht unbedingt durchgeführt wurde.
Um das Spiel nicht völlig runterzumachen: Die Story ist interessanter und die Atmosphäre intensiver als bei den Vorgängern.
Zum Schluss noch ein kurzes Wort an Eidos: Liebe Entwickler, bitte lasst Euch das nächste Mal mehr Zeit. Wenn es der Qualität dient, warte ich gerne.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Noch nicht "reif" genug, 4. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Tomb Raider: The Angel of Darkness - [PC] (Computerspiel)
Ich bin ein riesiger Tomb Raider Fan und habe eine halbe Ewigkeit voller Erwartung auf dieses Spiel gewartet - und hätte besser noch ein 3/4 Jahr gewartet.
Dieses Spiel ist zwar von der Story her absolut genial und hätte von 5 Sternen locker 10 verdient - ABER:
Es ist noch nicht ausgereift. Es ruckelt, die Stimme ist verzerrt und schaut man sich in den Eidos Foren um scheint es jedem 2ten so zu gehen.
Die Grafik mag gut sein - aber bestimmt nicht auf dem PC.
Ich habe einen nagelneuen PC, habe die neusten Treiber installiert.
Das Spiel läuft zwar, aber sehr sehr schlecht. Es ist einfach noch nicht ausgereift. Nur ein paar Monate mehr Entwicklungszeit hätten Lara gut getan.
Ich musste das Spiel umtauschen - so macht es keinen Spaß zu spielen. Hoffe, dass die PS2 Version besser ist.
Schade um das schöne Spiel. Ich bin mir sicher, dass es ohne die technischen Fehler DAS Spiel des Jahres geworden wäre...
Von der Idee und der Umsetzung bekommt das Spiel volle Punktzahl. Aber die Technik vermiest das schönste Spiel wenn es nicht läuft bzw. nicht flüssig läuft.
Deswegen nur 2 Punkte!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine ziemliche Enttäuschung !, 18. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Tomb Raider: The Angel of Darkness - [PC] (Computerspiel)
Eigentlich bin ich ein Tomb Raider Fan seit Teil 1. Darum
war ich auch sehr gespannt auf den nunmehr sechsten Teil
Tomb Raider "The Angel of Darkness".
Doch leider kam beim ersten Starten des Spiels sofort der erste Bug.Lara spricht mit schneller Mikey Mouse Stimme. Die Ursache
scheint ein Soundproblem mit Onboard-Soundkarten zu sein.
Das Problem habe ich dann mit einer Audigy 2 im Griff bekommen. Doch die nächste Überraschung war das TRAOD offensichtlich
mit einer Gforce TI 4200 Karte mit neusten Treiber nicht zurechtkommt. Die Menüs fallen mit aller Regelmäßigkeit aus.
Auf meinen schlechter ausgestatteten Zweitrechner waren die
genannten Probleme behoben, doch gabs auch dort wirklich schlimme Bugs. So konnte ich eine Mission nicht beenden weil sich ein Schalter nicht betätigen ließ. Das funktionierte erst bei Wiederholung der ganzen Mission. Gesichtlose Menschen
solls ja angeblich seit dem ersten Patch nicht nicht mehr geben.
Ein wirklich großer Animationschnitzer fällt sofort ins Auge
wenn man sieht wie Lara neuerdings Treppen meistert. Dabei
bekommt man unweigerlich Lachkrämpfe. Noch schlimmer dabei
ist das ein Drehen auf der Treppe fast unmöglich ist. Die
Umgebungsgrafik ist sicherlich nicht die schlechteste.
Auch die Story könnte man einigermaßen abzeptieren, auch
wenn es schon bessere gegeben hat. Hätte dieses Spiel nur ein
besseres Bugfixing bekommen. Aber Core Design hat in diesen Punkt gründlich versagt. Ich kann nur jeden raten weitere Patches abzuwarten, denn diese Verkaufsversion ist eine Katastrophe.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich versteh den Wirbel um dieses Spiel nicht, 5. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Tomb Raider: The Angel of Darkness - [PC] (Computerspiel)
Ehrlich gesagt versteh ich den Wirbel um das Spiel nicht. Angel of Darkness ist nichts besonderes. Lara Croft stürzt sich wieder in ein Abenteuer voller Mystic und Action. Das ist nichts schlechtes, wirklich nicht. Aber das Spiel bringt nicht wirklich etwas Neues.
Die Grafik hat sich nicht so sehr geändert, daß man sagen könnte, sie wäre nun der absolute Hammer, die große Veränderung zum Vorgänger (etwa so wie zwischen WC2 und WC3). Im Gegenteil. Andere Spiele des gleichen Genres habe rein grafisch mehr zu bieten (z.B. Primal oder Morrowind oder Gothic 2). Laras Gesicht sieht immer noch sehr simple und platt aus. Eigentlich sind alle Figuren sehr einfach gehalten.
Sicherlich, es gibt neue Moves, aber die gab es in jedem neuen TR Titel. Interessant ist das Lernsystem von Lara, wo sie durch Übung neue Kraft sammeln kann. In der Praxis stellt sich dies aber als sehr aufgesetzt heraus. Eine Tür kann nicht geöffnet werden, weil Lara die nötige Kraft fehlt. Daraufhin gib sie einer nebenstehenden Brücke einen Tritt, und oh Wunder, jetzt kann sie die Tür öffnen.
Ein Hammer der Idiotie ist die Gegner-KI. Es passiert öfters als nicht das sich die Gegner in die Wand verrennen, und so bleiben.
Oder Polizisten reagieren erst auf die gesuchte Lara, wenn sie einige Zentimeter!! vor ihnen steht, auch wenn sie sie schon den Gang herunterkommen sehen. Das ist wohl eine Armutszeugnis für die Programmierer.
Die Steuerung hat einige Macken, aber damit ist mit etwas Übung klar zu kommen.
Positiv sind die Synchronsprecher zu erwähnen, die ihre Arbeit Oscar-reif machen und den Figuren mehr Leben einhauchen als die schwache Grafik. Auch der vom Londoner Symphonieorchester gemachte Soundtrack ist großartig und hebt sicherlich die Spannung.
Auch das Design läßt insgesamt nicht mit sich meckern. Die Story ist spannend, die Locations eigentlich sehr schön strukturiert, die Kreaturen gut designed und schaurig. Auch der zweite spielbare Charakter Kurtis Trent mit seiner mystischen Waffe hat was für sich.
Insgesamt war ich dennoch sehr vom Spiel entäuscht. Mit den technischen Mitteln von heute hätte sich sicherlich ein optisch ansprechenderes Action-Adventure möglich gewesen. So ist AOD nur etwas für Lara-Fans. Für mich, der schon zwei TR-Titel besaß, war AOD nicht innovativ genug und brachte nichts wirklich Neues.
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Tomb Raider: The Angel of Darkness - [PC]
Tomb Raider: The Angel of Darkness - [PC] von EIDOS GmbH (Windows 2000 / 98 / Me / XP)
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