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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 27. September 2015
Eine Familie droht an einer Tragödie zu zerbrechen: Der frühe Tod von einem der beiden Söhne bei einem Bootsunglück belastet die Beziehungen zwischen den verbliebenen Familienmitgliedern. Der jüngere Bruder, der das Unglück überlebt hat, plagt sich mit Vorwürfen und Alpträumen; gerade erst hat er infolge eines Selbstmordversuchs einen mehrmonatigen Klinikaufenthalt hinter sich gebracht.
Der Film begleitet die kleine Familie aus der gehobenen amerikanischen Mittelschicht auf ihrem Weg der psychischen Bewältigung ihres Verlusts und zeigt, wie gravierend eine solche Erfahrung sein kann. Wirklich stark machen den Film aber die Darstellerinnen und Darsteller, die selbst in den geringsten Nebenrollen großartige Leistungen abliefern.
Für sein Regiedebüt bekam Robert Redford 1981 einen „Oscar“, das Werk selbst erhielt die Trophäe als „Bester Film“.
[gesehen im engl. Originalton]
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am 5. Juli 2011
Einer meiner absoluten Lieblingsfilme, einfach brilliant gespielt von Donald Sutherland, Timothy Hutton, der für seine Darstellung berechtigterweise einen Oscar erhalten hat,und natürlich auch Mary Tyler Moore. Die Handlung und das Verhalten der Charaktere ist in jedem Moment absolut glaubwürdig und nachvollziehbar, das Geschehen driftet niemals (wie so oft gesehen bei derartiger Thematik) in Kitsch oder ähnliches ab. Man hat wirklich das Gefühl, "eine ganz normale Familie" zu beobachten, in der jeder anders mit Tod eines Familienmitgliedes umgeht.

Allen voran - ich kann es nur immer wieder betonen - Timothy Hutton! Conrad, sein Charakter, ist einfach nur atemberaubend dargestellt, man kann nicht nur mitleid mit ihm haben, man versteht auch warum er tut was er tut und warum er ist wie er ist, mit jeder Geste, Mimik, jedem Wort. Auch die Entwicklung des Charakters ist erstaunlich, Änderungen kommen niemals überraschend, überfallend oder total sinnfrei, vielmehr ist es eine Wandlung, die einem erst am Ende des Films bewusst wird. Schon deshalt ist der Film sehenswert und zu keiner Zeit langweilig! Aber ich verfallen ins Schwärmen und höre daher besser auf...^^

Die DVD selbst hat ihrem Alter entsprechend (1980 erschien der Film, da hat wohl kaum jemand Making offs o.Ä. gedreht) keine Extras, verfügt allerdings über viele Sprachen und auch Untertitel (ich besitze auch Indie-Filme aus den 2000ern, die damit nicht aufwarten können!). Kleiner Tipp dazu: Ich habe dem Film beim ersten Schauen im englischen Original gesehen und ihn sofort geliebt. Leider muss ich zugeben, dass mich die deutsche Synchronisation (wie so oft) schwer enttäuscht hat und dadurch ein großes Stück an Atmosphäre verloren geht. Das Geschehen wirkte plötzlich etwas gefühlskalt und oft hatte ich das Gefühl, bei einem Tennis-Spiel zu sein, bei dem der gegenüber seine Antwort auf etwas Gesagtes so schnell "rausschmettert", das der andere noch nicht mal angefangen hat, zu sprechen.

Alles in allem aber dennoch 5 Sterne!
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am 2. November 2013
Robert Redford hat mit seinem ersten Spielfilm 1980 ein gelungenes Psychogramm einer Wohlstandsfamilie abgeliefert. Oberflächlich betrachtet sind es ganz normale Amis, aber unter dem Teppich lagert ganz schön viel Psychobalast. Wie der nach und nach ans Tageslicht befördert wird, ist beeindruckend und nachvollziehbar, weil fachlich korrekt.
Im Mittelpunkt steht der übrig gebliebene Sohn Conrad (unglaublich überzeugend Timothy Hutton). Vater Calvin (Donald Sutherland) versucht wenigstens seinen Sohn zu verstehen. Mutter Beth (Mary Tyler Moore spielt sie ähnlich steril wie Doris Day zu ihren besten Zeiten) hat nicht nur keinen Zugang zu Conrad, sondern lehnt ihn geradewegs ab. Überhaupt ist die Mutter das Problem der Familie. Zieht sie aus, kehrt der Frieden für Vater und Sohn ein. Das ist hart und widerspricht der ‘schönen neuen Welt‘ von Mutter Beth. Das ist ebenso überzeugend wie die Rolle des Psychiaters Berger (Judd Hirsch). Er wird positiv und als Freund Conrads dargestellt, der hilft auch wenn’s erst einmal weh tut. Er bringt Conrad dazu, Wut und Angst rauszulassen und zu verbalisieren und provoziert so mehrere emotionale Tornados. Und neben Vater und Therapeuten gibt es noch Jeannine (Elizabeth McGovern), die ihm mit ihrer herzlich aber unbeholfen schüchternen Art von einer ganz anderen Seite kommend auf die Beine hilft.
Dieses Dreigestirn agiert auf hohem schauspielerischem Niveau und hat die Oscars wirklich verdient.
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am 1. April 2003
Ich fand den Film sehr schön und realitätsnah. Die schauspielerischen Leistungen sind beeindruckend (vor allem von Mary Tyler Moore).
Zum Inhalt: Eine ganz normale Familie in einer kleinen Stadt in den USA.
Nach einem Selbstmordversuch kommt Conrad, der Sohn, wieder nach Hause, er fühlte sich für den Tod seines älteren Bruders Buck verantwortlich. Seine Mutter haßt ihn, wenn vielleicht auch unbewußt, denn sie gibt ihm die Schuld an dem Tod von Buck, den sie mehr als alles geliebt hat, sein Vater versucht tolerant zu sein, gegenüber seiner Frau und seinen Sohn, die Streiterein zwischen den beiden kann er aber nicht verhindern.
Am Ende ist die Ehe kaputt, doch der Vater hat endlich zugang zu dem Sohn gefunden.
Ein Film mit sehr viel Gefühl. Und es ist erschreckend zuzusehen wie eine Familie Schritt für Schritt auseinanderfällt.
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am 27. August 2011
siehe meine Rezension zu Ordinary people. Irgendwie hat sich hier eine Verwechslung bei der Beschreibung des Films "Ordinary" eingeschlichen. Es handelt sich bei "Ordinary" um genau diesen Film! Es geht um eine Familie, die durch den Unfalltod ihres Sohnes in eine familiäre Krise gerät, dabei werden auch bereits vor dem Tod des Sohnes verborgene, längst schwelende Konflikte endlich entdeckt und aufgebrochen.
Ordinary steht auf dem Cover; synchronisiert ist er auch auf Deutsch.
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am 6. April 2012
dem produktionsjahr entsprechend sollte man nicht viel an bild und tonqualität erwarten. der film reflektiert jedoch familiensytemische strukturen die zum nachdenken anregen und vom regisseur gut verpackt wurden
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am 15. Oktober 2004
aber in Robert Redfords beachtlicher Regiearbeit ist manchmal ein Tropfen etwas zu viel wenn die Protagonisten sehr häufig in seelischen Schmerz verfallen. Der Film braucht beginnend seiner Laufzeit sehr lange um den Zuschauer für sich zu interessieren. Erst mit der Zeit beginnen wir zu verstehen warum genau der Haussegen schief hängt wenn die schwer zugängliche und merkwürdige unterkühlte Mutter und der scheinbar unbesonnene Vater und der schwermütige Sohn irgendiwe so recht keinen direkten Dialog zueinander haben; geschweige denn dass die Kommunikation untereinander ungehemmt ablaufen würde. Mit der Zeit wird dem Zuschauer offengelegt das Mutter und Vater ihr zweites Kind und der verbliebene Sohn seinen Bruder verloren hat. Wie die Familie damit untereinander umgeht wird in einem gut gelungenen Drehbuch an verscheidenen Beispielen gezeigt, dabei sind die Beteiligten aber nicht so durchlässig wie man vermuten will. Wie aus heiterm Himmel erfährt man das der Sohn einen Therapeuten besucht, dennoch wird im Hause über den Unfall und den Verlust des toten Sohnes nicht miteinander gesprochen. Erwähnungen und Andeutungen sind tabu und brechen eiskalte Stimmung zutage sobald das Thema nur angeschnitten wird. Das alle Familienmitglieder nicht miteinander sondern jeder für sich alleine trauert wird mehr und mehr durchleuchtet. Die Mutter zerbricht innerlich am Verlust ihres geliebten Sohnes welches anhand einer gelungenen Rückblende verdeutlicht wird. Der Bruder findet kein Ventil um seiner Trauer Ausdruck zu verleihen, vielmehr ergeht er sich in Schuldzuweisungen und in Phasen der Depression schon mal in Selbstmordversuchen. Dabei wird sein Charakter in den Vordergrund gerückt wie sehr seine Instabilität weitere Lebenssituationen beeinträchtigt. Für dieses eindringliche Spiel erhielt Timothy Hutton verdientermaßen den Oscar als besten Nebendarsteller. Die Auseinandersetzung zwischen Vater und Mutter erfährt erst gegen Ende in einem Gespräch statt wenn beide nicht mehr aneinander vorbeigehen können sondern sich mit der Situation die durch die Entfremdung entstanden ist stellen müssen die weitere Konsequenzen für das Zusammenleben fordern. Etwas unglaubwürdig und etwas zu menschelnd wurde der Psychologe eingesetzt der für seinen Patienten zu jeder Zeit und Stunde da ist und zufällig der richtige Gesprächspartner für den Jungen ist auch wenn er sich anfangs aus Mißtrauen gegenüber dem Arzt zu sträuben versucht und gegen Ende in einer seelischen Extremsituation geläutert wird, natürlich mit Hilfe des verständnisvollen Psychologen. Ich denke dieses Konsellation ist ein gut gemeintes Beispiel für das Verhältnis zwischen Arzt und Patient; ist aber dennoch etwas zu weit hergeholt. Ansonsten schwimmt der Film, obgleich ein intensives Drama dessen Akteure zunächst durchlässig erscheinen aber innerlich doch mehr bewegt als der Film anfangs verraten will, mehr als eigentlich genug wäre auf der Betroffenheitswelle und verleidet sich so einige humoresken Momente die dem geschehen etwas mehr Komplexität und Abwechslung verleihen hätten. Dafür konzentiert sich das Drehbuch gänzlich auf seine hervorragenden Akteure und seine geradlinige Dramaturgie. Wenn der Film anfangs viel Geduld vom Zuschauer fordert um sich einigermaßen in die Geschichte einzufinden und obwohl die Protagonisten und deren Zusammengang zunächst unklar erscheint wird mehr und mehr eine Familie offengelegt die mit dem Tod eines Familienmitglieds jeder individuell allein versucht umzugehen. Wie die Personen es tun und inwiefern sie dennoch daran scheitern wird höchst eindringlich geschildert und interessiert den Zuschauer dennoch. Sehenswert.
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am 3. Dezember 2012
Donald Sutherland in seinen Anfangsjahren eine absolute Sensation. Nicht nur Story und Schauspieler - auch Umsetzung und Ton sind erstklassig.-
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