wintersale15_70off Hier klicken Jetzt Mitglied werden Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen33
4,5 von 5 Sternen
Format: DVDÄndern
Preis:29,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 21. Januar 2003
Wie oft habe ich einen meiner absoluten Lieblingsfilme nicht im Kino gesehen... So viele Finger habe ich gar nicht zum Zählen. War es schon damals sehr schwer, eine Videokassette zu bekommen, die erst Jahre nach der Kinoauswertung auf dem Markt kam, so ist es eigentlich nicht verwunderlich, dass "Gottes vergessene Kinder" so lange auf das Medium DVD gebraucht hat. Zwar nur mit Mono-Ton, aber immer besser als die schrabbelige VHS-Kassette, die die feinen hohen Töne der anrührenden Musik längst nicht mehr so brilliant wiedergibt.
Ein Film zum Dahinschmelzen, Heulen und Fürchten: bei Sarah's Wutausbruch bekomme ich regelmäßig kalte Schauer über den Rücken. Eine Szene, bei der angeknipste Lampen (zählen Sie mal mit) die Spannung aufbauen, bis Sarah ihre Stimme zeigt (wer einmal die Gehörlosen-Fassung gesehen hat, weiß, was Marlee Matlin da auf Englisch kreischt). Huuuaaahh... Also, sofort zulegen. Neben "Jenseits der Stille" eine absolute Muss-DVD!
0Kommentar12 von 12 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Februar 2005
Fest zwanzig Jahre ist diese Verfilmung eines erfolgreichen Theaterstücks schon alt. Das merkt man, nicht nur an den Frisuren. So viel Zeit für Dialoge und für die Entwicklung der Charaktere bei so wenig "action" und "special effects" läßt man sich heute, gerade in amerikanischen Filmen, nur noch selten. Verstaubt wirkt der Film aber keineswegs. Für mich ist seine Stärke weniger die Darstellung der Situation Gehörloser - da ist vieles plakativ, und seit der Film entstanden ist, hat sich auch sehr viel verändert. Außerdem würden eine gehörlose Frau und ein gebärdenkundiger hörender Mann sich wohl kaum so unterhalten wie die beiden Hauptpersonen im Film. Nein, der Film ist zuerst und zuletzt eine Liebesgeschichte von zwei Menschen, die - auch als sie sich schon ganz nahe sind - in verschiedenen Welten leben. Die Gebärdensprache und das eindrucksvolle Spiel der beiden Hauptdarsteller bringen das auf einzigartige Weise zum Ausdruck.
0Kommentar8 von 8 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Februar 2011
Ein relativ alter Film, dessen Thema aber noch immer interessant ist, weil es immer wieder Menschen gibt, die aus ganz einfachen Gründen nicht wissen, wie mit Gehörlosen zu kommunizieren ist: weil sie nicht mit ihnen zusammentreffen.
Wenn sie vor die Frage gestellt werden: wie verhalte ich mich? - ist dieser Film eine unsentimentale, natürliche und sehr unterhaltsame Informationsquelle.
0Kommentar6 von 6 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. September 2002
Endlich erscheint dieses sensible Meisterwerk der Regisseurin Randa Haines auf DVD! Zum Inhalt:
James Leeds (William Hurt) tritt voller Ideale seinen neuen Posten als Lehrer an einer Taubstummenschule an. Rektor Dr. Franklin (Philip Bosco) macht ihm schnell klar, daß er für progressive Lehrmethoden im Kollegium nicht allzu viel übrig hat. Dafür schließen ihn aber n die Schüler sofort in ihr Herz. Und auch Leeds' Herz schlägt alsbald für jemanden an der Schule im Besonderen. Ihm gefällt die Gehörlose Sarah (Marlee Matlin - auch im wirklichen Leben taubstumm!), eine ehemalige Schülerin, die mittlerweile als Putzfrau in der Schule arbeitet. Aus anfänglicher Zuneigung entwicklet sich zwischen den beiden eine außergewöhnliche Liebe.
Diese ist allerdings problembehaftet und zwar nicht nur wegen Sarahs Gehörlosigkeit. Sarah weigert sich nach einem traumatischen Jugenderlebnis, zu lernen, genau von den Lippen zu lesen und Laute zu formen. Leeds will mit ihr nicht nur die Gebärdensprache weiter vertiefen, sondern er möchte ihr auch beibringen, ihre Stimme zu entwickeln. Doch Sarah reicht die Welt so, wie sie sie kennt. Hinreißend die Szene als Sarah in völliger Harmonie mit der Musik, deren Schwingungen sie als Luft-Vibrationen wahrnimmt, tanzt oder als sie gemeinsam mit James einer Bach-Fuge "lauscht".
Die Beziehung droht an Unvereinbarkeit der beiden Welten zu scheitern, James erstickt unter der Last des "Dolmetschers" und Sarah besteht auf dem Recht "anders" sein zu dürfen.
Eigentlich ein Problemfilm. Aber keiner, der mit vorgehaltenem Zeigefinger auf eine Randgruppe aufmerksam macht, sondern ein Streifen, der einen packenden Einblick in die Welt der Gehörlosen und Taubstummen vermittelt und welche Probleme in der Zusammenarbeit mit ihnen entstehen können. Überzeugend gespielt vor allem von Marlee Matlin, die für ihre Darstellung als erste gehörlose Schauspielerin einen "OSCAR" erhielt und die nach den Dreharbeiten auch privat 2 Jahre lang mit William Hurt zusammenlebte. Der Film erhielt 5 Oscar-Nominierungen, eine davon ging verdientermaßen auch an Piper Laurie, die auf einfühlsame Weise Matlins Mutter spielt. Ebenso zurecht nominiert wurde William Hurt, der absoult eindringlich und überzeugend spielt. Bei diesem Film paßt alles und er ist bis in die letzte Nebenrolle mit viel Fingerspitzengefühl und brilliant besetzt. Ein sensibler, tiefgründiger, realistischer und doch auch romantischer Film -gerade diese Vielschichtigkeit macht ihn so interessant -einer meiner "all-time-favourites"! Ein weiteres Tüpfelchen auf dem i: wie der Film zeitlos schön ist, so ist es auch die Klasse-Filmmusik aus den 80ern, u.a. mit den Pointer Sisters. Wer Filme ähnlicher Thematik wie "Jenseits der Stille" mag, ist hier bestens bedient! Liebe braucht mehr als Worte!
0Kommentar17 von 19 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. August 2011
Irgendwo im Norden der USA, auf einer Insel, die nur mit der Fähre zu erreichen ist, befindet sich die Schule für Gehörgeschädigte, in der John Leeds (William Hurt) seine neue Stelle antreten soll. Er macht sich mit viel Enthusiasmus und Wärme ans Werk. Seine kleine Klasse lässt sich, bis auf eine Ausnahme, recht schnell begeistern. Aber sein Hauptinteresse fällt schliesslich auf die verschlossene taubstumme Sarah (Marlee Matlin), eine ehemalige Schülerin, die in der Schule inzwischen für das Putzen zuständig ist. Er kann mit der Zeit ihr Zutrauen gewinnen, doch wegen schlechter Erfahrungen in der Jugend will sie nicht mehr sprechen. Die beiden reiben sich immer wieder an ihren Hemmnissen der Kommunikation. Nach einem Streit reisst Sarah aus und John hat alle Mühe, sie wieder für sich zu begeistern. Er muss sich ernsthaft fragen, ob er ihr das bieten kann, was sie braucht.
Obacht, hier handelt es sich nicht um eine weichgespülte Betroffenheitsschnulze. Dafür wäre sich William Hurt bestimmt zu schade gewesen. Vielmehr geht es um die Frage, wie vereint werden kann, was kaum zu vereinen ist. Dieses Thema zu erörtern gelingt dem Film "Children of a Lesser God" (Paramount Pictures, 1986) im Rahmen der Hollywood-Regeln ganz ordentlich. Die Hauptfiguren sind überzeugend und zugänglich gespielt. Ausserdem lockert eine Prise Humor die Geschichte gut auf. Wer auch einmal die leiseren Töne schätzt, sollte sich diesen Film gönnen.
Die Paramount-DVD macht zwar keinen Hehl daraus, dass dieser Film (Laufzeit: 114 Minuten) mit Auszeichnungen bedacht wurde, allerdings trägt sie diesem Umstand nicht mit angemessener Ausstattung Rechnung. Schade drum! Es gibt bloss einen Trailer als Bonusmaterial. Die verschiedenen Tonspuren sind leider alle nur in Mono, was für den Jahrgang schon eher bescheiden ist. Die Auswahl an Untertiteln ist beachtlich. Das Bild im Format 16:9 kommt durchaus gepflegt daher. Die DVD wurde wohl als Pflichtübung verstanden und wie eine solche wird sie auch bewertet: drei von fünf Gebärdenzeichen und einmal Musik hören ohne Ton.
0Kommentar2 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. September 2011
Es hätte eine Schmonzette werden können. Das haben aber zwei Dinge verhindert: die beiden überragenden Schauspieler vor allem Marlee Matlin, die sich zwar selber spielt, aber dennoch als verletzte Seele überzeugt und William Hurt, der ihr keineswegs nachsteht. Außerdem ist das Drehbuch entscheidend. So wurde es keine bloße Lovestory zwischen einem so genannten 'Normalen' und einer Gehörlosen. Es werden Tiefen ausgelotet, die bis in die Kindheit zurückreichen. Wir erfahren von den Schwierigkeiten, den anderen zu lieben, ohne ihn zu beherrschen und sehen welchen Mut es braucht, diese heikle Situation zu meistern. Hier wird deutlich, welche existenzielle Bedeutung die Sprache hat. Die Liebe zwischen den beiden ist Ansporn und Hindernis zugleich, sich wirklich zu treffen. So lernen sie von einander und finden nach heftigen gedanklichen Auseinandersetzungen zu sich selbst. Jeder fühlt sich ohne den anderen nur als ein 'halber Mensch'. Nachdem er gefühlsmäßig in die Welt der Gehörlosen eintaucht und sie mit wachsendem Interesse die Lippenleser bewundert, steigt das Verständnis und damit auch das Vertrauen. Bezeichnenderweise ist ihre erste sprachliche Äußerung ein Schrei. Innerhalb des menschlich schwachen Umfeldes müssen die Liebenden allerdings zu Giganten werden. (Superlehrer trifft superintelligente junge Frau!). Kleine Schwächen sind zu vernachlässigen.
0Kommentar15 von 18 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. November 2006
Der Film ist einmalig, da es bei uns immer noch sehr viele probleme mit Gehörlosen und Hörenden gibt. In Amerika ist die Gebärdensprache eine Selbstverständlichkeit, von der Deutschland eine große Scheibe abschneiden kann.

Der Film basiert auf das reale Leben der Gehörlosen mit den Hörenden. Die Gebärdensprache ist eine fazinierende Sprache, man braucht nicht mal laut zu sprechen. Sehr empfehlenswert für diejenigen, die sich mit dieser aussergewöhnlichen und schönen Sprache befassen wollen.
0Kommentar20 von 25 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. November 2012
da gibt es keine Diskussion. Jeder darf seine Meinung haben! und genau das bietet dieser Film. Der "gefällt" oder "ist: langweilig, überzogen, kitschig, spinnig, übertrieben"
Grandios. SO: solls sein.

Der Film ist nicht mehr an das aktuelle Zeitgeschehen zu reflektieren. NA UND?
Im Gegenteil: Diesen Film anzusehen schadet NIE, auch bezogen auf HEUTE.

LOVE-Genere? Das finde ich sehr eng-geschnürt. Da ist MEHR dahinter.
0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juli 2014
Ich bin selber Cochlear Implantierter Hörbehinderter und weiß wie Schwer wir das haben 14 Jahre war
Ich Hörend und ein Medikament nach Erkrankung war das Gehör weg.20 jahre Hölle unfähige Eltern
solche Hilfe wie Heute gab es nicht.
Ich kenne Mich aus Marlee Matlin spielt Super nicht William Hurt ist der Star.nur der Antreiber
Immer eine Spur Selbst Sicherer.
0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Januar 2010
Eine wunderschöne Liebesgeschichte zwischen einer gehörlosen Frau und einem hörenden Mann. Gefühlvoll werden die Probleme aufgezeigt, die solch eine Beziehung mit sich bringt,mit Happy End natürlich.Die Schauspieler haben nach dem Film wirklich geheiratet.
22 Kommentare4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

4,99 €