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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschöne und klassische Liebestragödie!! 6 Oscar - Fesselnd realistische Story...
Dieser Film erzählt eine klassische Liebestragödie, die aus dem wahren Leben gegriffen scheint. Mal im ernst - passieren kann das jedem von uns, aber in den meisten Fällen geht es anders aus, als im Film.
Die erste Liebesgeschichte im Film ist schon schön, doch die zweite Liebesgeschichte ist noch viel schöner und man gönnt sie...
Veröffentlicht am 22. März 2007 von Dennis Fedderke

versus
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3.0 von 5 Sternen Schuster bleib bei deinen Leisten (!); oder eben einfach: An American Tragedy
Die mit 5 Sterne bewertete Rezension von @Tonio Gas kann man nur beipflichten.

Ausgehend von den ganzen 5er-Rezis, sollte der unbedachte DVD-Jünger seine Erwartungen vom 1951 gedrehten Remake (Original aus dem Jahr 1931) leicht herunterschrauben.
Im HEUTE wirkt der ein oder andere Monolog antiquiert. Was Montgomery Clift auf der einen Seite in...
Vor 15 Monaten von W. Walz veröffentlicht


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschöne und klassische Liebestragödie!! 6 Oscar - Fesselnd realistische Story..., 22. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Ein Platz an der Sonne (DVD)
Dieser Film erzählt eine klassische Liebestragödie, die aus dem wahren Leben gegriffen scheint. Mal im ernst - passieren kann das jedem von uns, aber in den meisten Fällen geht es anders aus, als im Film.
Die erste Liebesgeschichte im Film ist schon schön, doch die zweite Liebesgeschichte ist noch viel schöner und man gönnt sie Montgomery und Elizabeth... Als Zuschauer, besonders als männlicher Zuschauer, kann man jede einzelne Regung von Clift sehr gut nachvollziehen und bei jedem Schritt den er macht, ist man glücklich, dass man nicht in seiner Situation ist - aber man weiß auch, dass man sehr leicht selbst in diese Situation geraten kann. Doch Clift ist ein feiner Mann und er sieht sich gezwungen, Anstand und Versprechen vor der großen Liebe vorrangig zu behandeln und dann wird er für etwas bestraft, was er nur geplant, aber nicht gemacht hat.....

Der Film schafft es den Zuschauer von der ersten Sekunde an zu fesseln. Man freut sich für Clift, wie sein Leben immer besser wird und plötzlich steht er vor einer Situation, die sein ganzes Leben verändert...

Ein Platz an der Sonne gehört zu den ganze großen Liebesfilmen und alle Kritiker und Fachzeitschriften etc. führen den Film in ihrer Liste, der besten und größten Filme - was er auch ist.

Und bereits vor Marlon Brando und James Dean zeigt und Montgomery Clift eine schauspielerische Leistung, an der sich Brando und Dean angelehnt haben. Ein Platz an der Sonne ist der Lieblingsfilm von James Dean gewesen und auch wenn man sagt, dass Brando sein großes Vorbild war, so erkennt man an den Darstellungen von James Dean seeeehr viel von dem wieder, was Clift in diesem Film zeigt. Die Ähnlichkeit ist verblüffend und springt den Zuschauer bereits in der ersten Szene an.

Ein Platz an der Sonne beruht auf einem berühmten Bestseller und machte Clift und Taylor sofort zu Stars!!!

Eine amerikanische Tragödie von George Stevens (Regisseur von Giganten) ist ein aufwühlender und fesselnder Liebesfilm, der zu einer großen Tragödie wird und der in keiner Sammlung fehlen darf.

Kurzinhalt:
Einfacher Mann (Clift) verliebt sich in Kollegin (Winters) und beide waren einsam. Doch Clift, Neffe des großen Chefs, darf mit einer Angestellten nichts anfangen. Also halten sie es geheim, da sie ihre Jobs nicht verlieren wollen. Durch seinen Ehrgeiz steigt Clift beruflich weiter auf und verliebt sich in die reiche und lieblich und so liebenswürdige Elizabeth Taylor. Man gönnt es Clift so sehr. Nach und nach wird er akzeptiert, von ihrer Familie und von seinen Verwandten. Er und sie sind glücklich und wollen heiraten. Da taucht seine Freundin,Ex (Winters), auf und sagt, dass sie Schwanger sei und dass er sie heiraten muss. Tut er es nicht, geht sie zu seiner Familie und zu seiner neuen Freundin.
Gewissenskonflikt. Als letzten Ausweg sieht er einen Mord und plant ihn auf einem See. Doch im letzten Augenblick kann er es nicht machen und verspricht ihr gegen sein Herz zu entscheiden und bei ihr zu bleiben und für sie zu sorgen. Durch einen dummen Zufall kippt das Boot und sie ertrinkt. Völlig fertig kehrt er zu Freundin und Familie zurück. Obwohl er sie losgeworden ist und sein gewolltes Leben leben kann, nimmt ihn die Geschichte zu sehr mit.
Dann wird die Leiche gefunden und man sucht nach dem Mann. Der Bootsverleiher und ein Pfadfinder erkennen ihn. Seine Geschichte glaubt ihm keiner, da er beim Bootsverleiher einen falschen Namen angegeben hatte. Schon glaubt jeder, dass er sie aufgrund seines Planes doch umgebracht hat und dass es kein Unfall war.
Am Ende verabschiedet die Taylor sich von ihm im Gefängnis - beide lieben sich noch immer so sehr...

Schöner Film...
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tragisch realistisch, 22. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Ein Platz an der Sonne (DVD)
"Ein Platz an der Sonne" ist ein Film, der nicht spurlos an einem vorbeigeht! Schon sehr bald ahnt man das etwas schreckliches passieren wird, nicht zuletzt durch die düstere Stimmung und Montgomerie Clifts trauriges, melancolisches Auftauchen, und so findet dieser sich in einem Dilemma, aus dem es keinen wirklichen Ausweg gibt: schon bereits damit abgefunden, dass Liz Taylor unerreichbar für ihn ist, fängt diese dann doch an sich für ihn zu interessieren und gesteht ihm dann auch ihre Liebe, doch er hat bereits eine Freundin, die zu allem Übel (sie ist eine Arbeitskollegin und deshalb dürfte er nicht mit ihr ausgehen, laut der Firmenpolitik) auch noch schwanger von ihm ist. Heutzutage noch ein Problem, war das natürlich in den 50ern noch weitaus schlimmer, doch diese Situation wäre auch heute genauso abgelaufen, da seine Freundin ihn zwingen wollte zu ihr zu stehen. (Der Film hat also nichts seiner aktualität verloren.) Somit sah er alles was er jemals wollte schwinden, seine Liebe und seine Karriere ( er wäre gefeuert worden, dabei war eine Beförderung in Planung ) .

"Händeringend" hofft man den ganzen Film über es müsse sich doch, wie in fast jedem Film, irgendeine Lösung finden , wie sich doch noch alles zum Guten wenden lässt, doch man ahnt, dass es eben diesen Ausweg nicht gibt, denn der Film ist tragisch realistisch und so geht am Ende alles unter.

Noch als kleiner Zusatz, Montgomery Clift war zwar einer von James Deans Vorbildern, doch James Deans größtes Idol war Marlon Brando.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Streben nach Glück...und sein Preis (Spoiler), 7. Januar 2010
Von 
Tonio Gas - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ein Platz an der Sonne (DVD)
Zunächst das Drumherum. "Ein Platz an der Sonne" liegt in guter Qualität und Ausstattung vor. Hervorzuheben ist ein gelungener Audiokommentar, u.a. vom Sohn des Regisseurs, George Stevens Jr., der nicht nur Sohn von Beruf ist, sondern die Arbeit seines Vater begleitet hat und viel Interessantes dazu sagen kann.

Und nun zum Film. "It's an Eastman!" So prangt die Werbetafel eines Models in einem Eastman-Badeanzug an der Landstraße. Hoch oben, unerreichbar ist das Model... für einen Tramper, offensichtlich ein Kind der so genannten Unterschicht (Montgomery Clift). Doch er ist auch ein Eastman, George Eastman, Neffe des Firmenbosses. Dieser wird den aus armen Verhältnissen stammenden George mit einer Mischung aus Wohlwollen und Desinteresse in Sippenhaft nehmen und protegieren, auch wenn George zunächst ganz unten anfangen und Eastman-Bademoden verpacken muss. Dabei fängt er entgegen der Firmenpolitik etwas mit Kollegin Alice (Shelley Winters) an. Doch fasziniert ist er von Anfang an von einer unerreichbaren Schönen. Bereits durch die anfängliche Werbetafel symbolisiert, fährt sie in Natura sogleich mit ihrem schicken Auto vorbei. Man merkt beim ersten Sehen des Filmes gar nicht, dass das schon SIE war: Angela Vickers, Typ reiche Tochter, zur Clique der feinen Eastmans gehörend und von der beim Dreh gerade siebzehn Jahre alten Liz Taylor gespielt.

Später lernen Angela, der Engel, und George sich kennen, zunächst bemerkt sie den Underdog mit dem sanften Blick gar nicht, dann spielt sie ein bißchen mit ihm und dann ist es Liebe. Nun steht George zwischen zwei Stühlen, zumal die Frucht seiner Beziehung zu Alice in selbiger heranwächst und Alice auf einer Heirat besteht. Einen gesellschaftlichen wie finanziellen Platz an der Sonne würde das nicht bedeuten. Ohne das gesamte Ende zu verraten, muss hier ein Spoiler erfolgen: Irgendwann ist Alice tot - ertrunken aufgrund einer eher unwahrscheinlichen Begebenheit, die aber Anlass ist für eine beunruhigende und komplexe Studie über Schuld, speziell Georges' Schuld. Er kommt vor Gericht, aber sein Urteil muss sich schließlich jeder selbst bilden.

"Ein Platz an der Sonne" ist in fast allem ein Meisterwerk - lediglich die große, unsterblich Liebe zwischen Angela und George bar jeglichen näheren gegenseitigen Kennens ist eine etwas arg melodramatisch-idealisierte Kröte, die man schlucken muss. Wer dazu bereit ist, kann sich faszinieren lassen. Der Film ist optisch, erzähltechnisch, moralpsychologisch und schauspielerisch gelungen; bei letzterem sind vor allem die beiden Frauen hervorzuheben. Filmpublizist Andreas Kilb hat einmal behauptet, die ganz großen Stars würden sich nie langsam entwickeln, sondern wären immer sofort da. Das ist, mit Verlaub, ziemlicher Quatsch (man muss sich nur einmal Bette Davis' Werk von 1931-36 ansehen), aber bei Liz stimmt's. Und "Ein Platz an der Sonne" ist der Film, der diesen Moment des Beginns einer magischen Aura auf Zelluloid gebannt hat. Taylors vorheriges Werk ist Kinderkram, in den "Vater der Braut"-Filmen stand eben der Vater der Braut im Vordergrund, aber in (dem schon zuvor gedrehten, aber erst später in die Kinos gekommenen) "Ein Platz an der Sonne" ist Liz erstmals Liz, und wie! Marion Löhndorf widmet dem mit Recht (im Liz-Taylor-Kapitel des Buches "Traumfrauen. Stars im Film der fünfziger Jahre") viel Raum: Wenn Angela das Eastman-Haus betritt, kann es sich die Kamera leisten, nicht zu zoomen, nicht zu schneiden, sondern in der Halbtotalen zu bleiben. Schon am entfernten Türeingang gehört die Welt ganz ihr, sie muss sich den Raum nicht erobern, sie ist schon Siegerin beim ersten Erscheinen. Sofort konzentriert sich alles auf sie und zieht sie alle Gespräche und Blicke auf sich. Die Selbstverständlichkeit, mit der sie das tut, zeigt, dass sie das sehr genau weiß und dass sie weiß, sich ihre Männer aussuchen zu können. Den armen George bemerkt sie gar nicht, und auch bei der ersten wirklichen Begegnung spielt sie zunächst mit ihm. Dass sie ihn dann tatsächlich liebt und an diese Liebe auch noch in der größten Not mit aller Entschlossenheit glaubt und sie lebt, ist ein Stück weit ein seltsamer Männertraum: Der Wunsch, es möge einmal im Leben eine wirklich superschöne, superselbstbewusste und sich ihrer Verführungskünste superbewusste Frau geben, die dennoch wahrhaft liebt und sich einen bestimmten Kerl ausguckt, obwohl sie viele andere haben könnte, viele aus der sogenannten Oberschicht, aus der sie selbst stammt, und in der sie sich mit einer für eine Siebzehnjährige frappierenden Selbstsicherheit bewegt. Immerhin: Dass so eine mal nicht ein böses Dreckstück ist, kann man andererseits auch als angenehme Widerlegung einer gängigen männlichen Angstlustphantasie sehen.

Erfreulich ist, dass diese Superfrau ihr Leben selbst bestimmt und es in eine ganz andere Richtung lenkt, als die Eltern sich das ausgedacht hatten. Diese waren noch der Ansicht, wenn sie George zu sich einlüden und extra freundlich seien, würde Angela schon merken, dass mit so nem Proleten nix anzufangen sei - welch eine Fehlkalkulation, so etwas lässt Angela/Liz nicht mit sich machen! Doch der Film bleibt nicht bei einer Mischung aus Emanzipationsgeschichte und romantisch verklärter Liebe stehen, sondern setzt dies in Bezug zu der Geschichte von Alice. Dabei gelingt es nicht nur Shelley Winters Mischung aus naivem, bodenständigem und entschlossenem Spiel, sondern auch einer klugen Regie, diese Bezüge zwar als gegensätzlich zu zeigen, aber keine klare Täter-Opferrollenverteilung aufkommen zu lassen. Angela (die von Alice nicht einmal weiß) ist keine bitch, Alice ist aber auch nicht nerviges Spießerdummchen, sondern wird mit Würde gezeigt und erregt Mitleid, wenn nicht Empathie. Ihr Leben ist ein Martyrium. George Stevens ist bekannt dafür, dass er in Szenen eher selten schneidet, selten heranzoomt und oftmals die Menschen lieber in halbtotalen Einstellungen in ihrer Umgebung bei statischer Kamera zeigt. Dies fällt vor allem in den Szenen zwischen George und Alice auf. Wenn sie telefonieren, sehen wir, dass George in seiner Mietswohnung ein Flurtelefon benutzen muss, die Kamera zeigt ihn einerseits eingezwängt hinter dem Durchgang, andererseits der Intimität beraubt. Als es zum Sexualakt kommt, schaut die Kamera aus dem Fenster, aber das ist nicht nur einer der üblichen Zensurtricks, sondern das weit entfernte Auto mit nicht geschlossenem Verdeck bei strömendem Regen (eigentlich Schwachsinn) zeigt, dass auch Alice schutzlos ist und --- nun ja, das mit dem Hereintropfen des, äh, Regens lassen wir mal... Wenn beide dann eine Krise haben und Alice auf die Folgen des Vorherigen anspielt, sehen wir das Bett von Alice Mietwohnung (kein Doppelbett, keine getrennten Einzelbetten!!!) im Zentrum, während George und Alice an den Rand gedrückt sind. Alice wird durch Verweigerung jeglicher Schuss-Gegenschuss-Einstellung die ganze Zeit im wesentlichen von hinten gezeigt, als seien die Ereignisse für sie so schrecklich, dass sie sie nicht mal dem Zuschauer anvertrauen kann. Von ähnlich strenger Ästhetik inmitten erdrückender Möbel und ohne Nahaufnahme ist ein Ersuchen Alice' um eine Abtreibung - für sie wie ein Gang nach Canossa.

Durch solche kargen, ruhigen Inszenierungen erhöht der Film die emotionale Intensität und zeigt verlorene Seelen, die von ihrer Umgebung bzw. ihrer Situation erdrückt werden. Doch ist der Film dabei nicht langweilig, weil er immer die Verbindungen zwischen den Geschehnissen um Alice und um Angela herstellt. Auffälliges Stilmittel ist jeglicher Verzicht auf Auf- und Abblenden, stattdessen gibt es sehr langsame Überblendungen, bei denen die ausgehende und die beginnende Szene sekundenlang einander optisch überlappen. Dass George an Angela denkt, während er bei Alice ist, und dass ihn die Alice-Geschichte verfolgt, während er bei Angela ist, findet eine optische Entsprechung. Gleichzeitig fällt auf, dass George und Angela sowie gelegentlich Angela allein auffällig viele sehr nahe Close-ups geschenkt bekommen. Angela ist nicht Teil ihrer Umwelt und will es nicht sein, sie definiert ihre Welt selbst, sie definiert auch ihre Liebe selbst, und wenn George und Angela beieinander sind und sich umarmen und küssen, dann verschwindet buchstäblich alles andere um sie herum.

Und wenn schon einmal von aufmerksamer Feinarbeit die Rede ist: Bemerkenswert ist neben vielem anderen die Filmmusik von Franz Waxman, die zwar auch den üblichen vollen streicherdominierten Hollywood-Orchesterklang kennt, aber damit sehr bewusst umgeht und ihn auch einmal variiert oder konterkariert. Stimmungen werden meist nicht forciert, aber durch originelle Unterstützung mehr als nur begleitet - die Musik befördert noch eine beunruhigende Stimmung, anstatt sie aus dem Hut zu zaubern und aufzunötigen. Auf dem See, auf dem George ob seiner eigenen Mordgedanken schockiert und nervös ist, ahmt die Musik seinen Herzschlag nach. Und ein Meisterstück ist, wenn George später den Verstand zu verlieren droht, weil er nicht weiß, ob es Erlösung oder Fluch sein wird, von der Polizei entdeckt zu werden. Wie trunken irrt er durch den Wald, auch die Bäume sind in scharfen, kontrastreichen vertikalen Linien sein Feind geworden, Anklänge an die Konnotation des Waldes als dunkler verwunschener mythischer Ort kommen auf. Die Musik spielt zunächst in nuanciertem Einsatz nur von Streichern ein hektisches, synkopisches, schnelles, nervöses Thema, das beinahe 70er-Musik von Lalo Schifrin (z.B. "Die Straßen von San Francisco") vorwegnimmt. Dann steigert sich alles zu einer ohrenbetäubenden Kakophonie, alle Instrumente kommen zusammen und lassen George letztlich genauso zusammenbrechen wie der ins Unerträgliche gesteigerte innere Druck.

Doch der Film zeigt und illustriert stilistisch nicht nur das Innere der Figuren, sondern verknüpft das psychologische und das melo-Drama mit dem Gesellschaftskritischen. "An American Tragedy" heißt die Romanvorlage von Theodore Dreiser, und auch den Filmtitel assoziiert man eher mit gesellschaftlichem und finanziellem Aufstieg als mit privatem Glück. Das "Amerikanische" an dieser Tragödie ist, dass nach der Gründermentalität dieses Landes das eine mit dem anderen zusammenhängt. "We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness." So sagt es die Präambel der US-Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung. In The Land Of The Free könne jeder seines Glückes Schmied sein und mental wie finanziell vom Tellerwäscher zum Millionär aufsteigen. Der Film sieht das kritisch, vor allem diese Gleichsetzung zwischen dem Persönlichen und dem Gesellschaftlich-Finanziellen. Die Firma stellt einen erotisch konnotierten Artikel her, die Bademodels verheißen (dem Mann) angenehme Gefühle, und darauf haben die Eastmans ihren Reichtum gegründet. Und sie betreiben massiv Vetternwirtschaft. Angela, so unschuldig liebend wie sie ist, sagt einmal, dass ein bestimmter See (in dem Alice ertrinken wird) eigentlich ihr gehöre, da sie ihn als erste entdeckt habe. Wir denken daran, dass das genau die Rechtsauffassung derjenigen war, die einst den "wilden" Westen besiedelten und Amerika "groß gemacht" hatten. Und an einem solchen Ort wird es also zur Gewalt und zur Tragödie kommen...

Indes ist das alles mehr als eine Materialismuskritik. George mag die Reden von Alice ("Wir werden beide arbeiten, wir werden es schon schaffen") nicht hören. Doch seine Tragödie ist, dass er die Frau, die ihm den Platz an der Sonne verschaffen könnte, wirklich liebt. Somit ist "Ein Platz an der Sonne" ein irritierender Film, der (übrigens auch in der Schuldfrage am Ende, was hier nicht verraten sein möge) keine einfachen Antworten parat hält und dadurch fasziniert.

Und durch Liz Taylor.
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5.0 von 5 Sternen Vom Streben nach Glück, 7. Januar 2014
Von 
Isabelle Klein "vintage books" (Würzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
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Rezension bezieht sich auf: Ein Platz an der Sonne (DVD)
Weniger Monty Clifts und Liz Taylors wegen, denn der Regie George Stevens ist dieses Seherlebnis geschuldet. "Giganten", "Mein großer Freund Shane", "Zeuge der Anklage", "Immer mehr, immer fröhlicher" (letztere mit Jean Arthur), wunderbare, visuell beeindruckende Filme bzw. lustig-unterhaltsame Plots.
Hier vergreift sich Stevens gelungen an der sperrigen Vorlage "Eine amerikanische Tragödie" von Theodor Dreiser. Er aktualisiert die Vorlage, bettet das authentische Geschehen, dessen Beobachter der Verfasser im Jahre 1906 war, in das Amerika der späten 40er Jahre. Er wählt eine ihm völlig unbekannte Jungdarstellerin (Liz Taylor als Angela Vickers), die das unausweichliche Hals-über-Kopf-Verlieben des Protagonisten Charles Eastman (Montgomery Clift) glaubhaft macht. Es gelingt ihm. Man mag bemängeln, wie das Alles, das Lieben und alles dafür über den Haufen zu werfen, so schnell geschehen kann. Ich fand es höchst glaubhaft, denn wer könnte der wunderschönen 17-jährigen Taylor widerstehen? Auch Angelas Faszination für den melancholischen Sonderling, der nirgends so richtig hingehört, ist glaubhaft, denn er ist anders als die reich-charmanten Bubis, die den schwarzhaarigen Engel normalerweise umgeben.

Worum es geht? Um Moral, Glauben und Liebe, Aufstieg und Ambitionen, einen Platz an der Sonne.
Charles Eastman ist neu in der Stadt, in der sein reicher Onkel Bikini- und Pin-Up-Fantasien Realität werden lässt. Er hofft auf seine Chance, er ist ein ambitionierter junger Mann, dem das Leben bislang keine Chancen eingeräumt hat. Umso mehr weiß er diese eine zu schätzen. Er wird Packer, fängt von ganz unten an. Das Pin-up-Werbewunder-Badenixenland schwebt als ständiger Begleiter im Hintergrund, stattdessen ist die Schufterei im Akkord sein Ding. Er beginnt eine Affäre mit einer kleinen Arbeiterin namens Alice Tripp (Shelley Winters). Was für ihn eine belanglose Zwischenstation ist, entpuppt sich für die Dame als Liebe und Zwang heiraten zu müssen (ja, ja die Liebe in pillenlosen Zeiten).
Charles steht zwischen allen Stühlen, gehört nirgends dazu. Umso unfassbarer erscheint es ihm, dass die engelsgleiche, reiche Tochter der Vickers sich für ihn zu interessieren beginnt. Eine verfahrene, ausweglos erscheinende Situation entfaltet sich ...

Stevens inszeniert diese 117-minütige Geschichte visuell eindrucksvoll - Totalen von Clift und Taylor, eindrucksvolle und andeutungsvolle Überblenden. Dazu die wundervolle Artdirection Hans Dreiers und die Kostüme Edith Heads: Alles ein Genuss der Extraklasse.
Richard Burton sagt in seinem Tagebuch Die Tagebücher S. 312, dass dies einer von Liz' Filmen für die Ewigkeit ist - recht hat er. Taylor verliebte sich wohl während der Dreharbeiten in den homosexuellen Clift. Ihr Spiel, entstehend aus der tiefempfundenen Freundschaft, brachte eine überraschend weiche, mütterliche Note ein, die Stevens für den Film nutzte, man erinnere sich nur an die Liebesszene samt Kuss, an dessen Ende sie sagt: "Tell Mama, tell her all".
Taylor ganz in weiß, hinreißend in ihrer Frische und Intensität ihres Spiels. Clift, als unterwürfiger, zurückhaltender, dankbarer Verwandter, mit eindrucksvollem Mienenspiel. Ich muss wohl meine frühpubertäre Aversion, in Folge einer spontanen Abneigung nachdem ich "Das Land des Regenbaums" sah, revidieren. Denn in "Miss Lonelyhearts", als auch "Die Erbin" überzeugte er mich unlängst.

Charles' Leben ist eine starre, kleine und enge Welt, ein Radio am offenen Fenster, der Regen, (das blinkende Vickers-Schild), das offene Verdeck des Cabrios bei Regen ... all das zeichnet die Festgefahrenheit gelungen. Was in dieser verhängnisvollen Nacht passiert, ist klar, wie auch die Folgen, die daraus erwachsen werden. Shelley Winters, die ich nicht sonderlich schätze, spielt die Rolle des Pitbulls gut, der nicht von Charles lassen kann und will, auch als längst keine Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft mehr besteht, koste es was es wolle.

Angela, ein Wirbelwind in weiß, ist voller funkensprühender Lebensgier, doch sie übersieht ihn zunächst. Allein unter all den feinen Leuten, fehl am Platz. Sie bemerkt ihn erst während eines Billardspiels: "Ich erinnere mich an Sie aber gar nicht", wird sie zu ihm sagen, als man sich wieder begegnet. Dies ist der Punkt, an dem sich Charles' Blatt wendet, die Melancholie und Reserviertheit einer Lebensfreude weicht, mit der Aussicht auf einen Platz in der Sonne. Liebe als Faszination, die aus Gegensätzen erwächst? Sicherlich, denn man streitet sich gekonnt über die Tatsache, wer wenn mehr liebe. Da vergisst der Galan auf Abwegen auch schnell man die heimelige Geburtstagsfeier bei der kleinen Alice - dumm gelaufen.
Doch rechtfertigt der Traum auf ein besseres Leben die unheilvollen Gedanken, die sich in Charles Gedanken schleichen? Ist man weniger schuldig, wenn einem der Zufall zur Hilfe kommt? Interessante Ansätze und Gedanken, die hier aufgeworfen werden.

Zudem voller Symbole, die den Weg ins Verhängnis pflastern:
- In Charles' kleiner Behausung blinkt beständig ein Schild/Leuchtreklame: Vickers.
- Tauben auf dem Weg zum Ende; ein Birth-Marriage-Death-Schild, das Kommendes vorwegnimmt; der Regen als Tränen des Himmels, die das Unrecht einer verbotenen Liebesnacht symbolisieren.
- Zumindest an einer Stelle kam ich nicht umhin, an LEAVE HER TO HEAVEN/TODSÜNDE zu denken: Wenn Tierney mit dem Sohn über den See schippert ...
- Weitere verhängnisvolle Andeutungen: Charles geht in the movies, dort läuft "Now And Forever". Dort wird er das erste Mal seinen Arm um Alice legen.

Neben Kulissen, Kostümen & Schnitten überzeugt der Einsatz der Musik, die Spannung, Verzweiflung und Ausweglosigkeit gekonnt auf den Punkt bringt.

Zur DVD: Gelungene Ausgabe mit gutem Bild, diversen Tonspuren und UT. Lediglich die deutsche Synchro bringt gelegentliches Schmunzeln hervor, wenn Montys Sprecher das "V"ickers, nicht mit W am Anfang, sondern mit F ausspricht (nicht durchweg, aber doch an zwei Stellen).

Fazit: ausweglos. Melancholisch. Sinister. Hoffnungslos. Abgründig und tragisch. Ein feinfühliges Melodram mit großartigen Darstellern
Affäre trifft Liebe, mit unheilvollen Folgen, zugleich ein feinfühliges Psychogramm eines getriebenen Menschen.
"Du weißt, es sind die kleinen Dinge im Leben, die zählen." Das hätte Charles wohl besser befolgen sollen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schuster bleib bei deinen Leisten (!); oder eben einfach: An American Tragedy, 27. April 2013
Von 
W. Walz "RW" (Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Ein Platz an der Sonne (DVD)
Die mit 5 Sterne bewertete Rezension von @Tonio Gas kann man nur beipflichten.

Ausgehend von den ganzen 5er-Rezis, sollte der unbedachte DVD-Jünger seine Erwartungen vom 1951 gedrehten Remake (Original aus dem Jahr 1931) leicht herunterschrauben.
Im HEUTE wirkt der ein oder andere Monolog antiquiert. Was Montgomery Clift auf der einen Seite in genialer Schauspielkunst im Method Acting zeigt, ist im -leider nur damals gedrehten- 4:3 S/W-Format, für das Medium Kino, noch nicht ganz so ausgereift mit der Kamera eingefangen worden. Merkt man hier förmlich, wie sich Kamera und der "neue" Schauspielstil erst finden müssen (und sich so erst einige Filme später mit M. Brando und J. Dean im perfekten Einklang verflechteten).
Wiederum zeigt uns Stevens hier ein paar Kameraeinstellungen die völlig neu für das damalige Hollywoodkino waren (CloseUp über die Schulter etc.) und bis Dato nur -rudimentär- im frühen europäischen Kino zu finden waren. Die Arbeit wurde daher auch zu Recht mit dem Kameraoscar für William C. Mellor belohnt.

Manche dramaturgische Ausarbeitungen des Drehbuches erscheinen auch leider -fürs HEUTE- leicht dröge und der -deutsche- Text zuweilen arg verdreht bzw. aufgesetzt. Eine klare Direktheit traute man sich und dem Zuschauer noch nicht zu und daher wird zu oft um den "heißen Brei" monologisiert. Dazwischen aber immer geniale Momente, wie im Appartment von Alice Tripp. Wie da der Beischlaf durch einen kleinen Kamaraschwenk, mit wenig Worten, angedeutet wird, ist heute mit Wohlwollen zu genießen und zeigt mehr Intimität, als das schwitzige Gerangel von Neuproduktionen.
Aber ..., all zu oft gibt sich der Film noch zäh, versuchen die Darsteller die Emotionalität dem Zuschauer zu erklären, was im "JETZT" standardmäßig die breite Masse auch in kurzen Andeutungen versteht. Daher wirkt mancher Dialog aus heutiger Sicht peinlich aufklärerisch, zuweilen auch langatmig hin- und hergedreht. Sowie manche Handlungen der Protagonisten -verständlich nach 60 über Jahren- altbacken erscheinen; bleibt aber trotz des Abstandes immer nachvollziehbar; sofern sich der Zuschauer Zeit für das Werk einräumt und ein Gefühl für die "alte Zeit" entwickelt.

Klar auch, dass sich die gesellschaftlichen Konventionen nach der langen Entstehungszeit von "Ein Platz an der Sonne" stark verschoben haben, doch bleiben die eigentlichen Beweggründe und Verhaltensmechanismen der tragischen Personen und ihrer Beziehungen zueinander im Kern immer aktuell. Bemerkenswert daher wie "modern" einerseits Stevens durch die Handlung steuert und dabei die Zensur erstaunlich umschifft. Das Gelingen meiner Anmerkung wird aber haltlos erzielt, erkennt man die Dynamik der immerwährende Thematik -in einer "freien" Gesellschaft-, wo sich die gesellschaftliche Realität, durch die Autonomie der Gesellschaft des Einzelnen, praktisch so aufdrängt/einmischt, dass es -auch damals schon- irgendwie in der Kunst -und evtl. auch nur durch die Kunst- gezeigt werden muss(te); da eben die gesellschaftlichen und sozialen Tragödien der Realität entspringen und eine demokratische Gesellschaft immer im "offenen" Konsens steht. Wie sich da z.B. manch schwangere Zuschauerin gefühlt haben muss, als sie eine Shelly Winters -als des Zuschauers alter Ego- beim Arzt sitzen sieht, um sich das Wohlwollen einer Abtreibung zu erringen, war wohl damals einzigartig im (US-)Kino und scheint rückblickend bedrückend für das heranwachsende Publikum der 50er gewesen zu sein (und wäre wohl zwei, drei Jahre später nicht mehr so -in den USA- durch die "Zensur" gekommen, evtl. erst gar nicht filmisch so aufgegriffen worden, denn viele US-Nachkriegsfilme, bis Anfang der 50er, sind beispiellos offener in ihren Themen und deren gezeigten Thematik, und das über alle Genres hinaus, als die danach folgenden "Cimenascope-Verhaue"; bis Anfang der 60er langsam der Production Code aufweichte).

Positiv auch, dass das Gespann Clift - Taylor so grandios funktioniert und man ahnt, dass dies auch nach Drehschluss nicht anders war (zu erwähnen in diesem Zusammenhang wäre da auch das excellente Zusammenspiel beider im Jahre danach erschienen "Das Land des Regenbaums / Raintree County [Spanien Import]" und natürlich in "Plötzlich im letzten Sommer").

Auch das von Stevens einiges genreübergreifend inszeniert ist, ist beispiellos leicht verwoben. Enthält "Ein Platz an der Sonne" einerseits die Melodramatik eines Sirks Werkes (hier eben nur aus der Sicht eines Mannes) und dann wiederum gibt es Thrillerelemente/-momente (z.B. die Bootsfahrt) eines frühen Hitchcocks.
Ebenfalls klasse, die deutsche Synchronstimme für/von Montgomery Clift, die ich leider keinem Sprecher zuordnen kann (wer kennt sie?).

Fazit: Regisseur Stevens ("Mein großer Freund Shane";"Giganten [Special Edition] [2 DVDs]n";"Die größte Geschichte aller Zeiten [Blu-ray]"; ") beweißt einmal mehr sein Ausnahmegespür und wandelt in den verschiedensten Genres immer stilsicher und wirkte stilbestimmend auf andere Filmemacher Hollywoods. Setzte er damals mit "A place in the sun" neue Maßstäbe, die Hollywood leider für mich nicht konsequent genug fortsetzte und zu wenige Ausnahmen gewährte (Kazan, Sirks u.a.).

Also: ein -mit 6 Oscars ausgezeichnetes- kleines Meisterwerk für den Filminteressierten; jedoch evtl. ca. 3 Sterne für den bügelnden oder nachospeisenden Kinocouchallrounder!

P.S.
Zu den DVD-Extras: Interessant die Videostatements div. Hollywoodgrößen zu George Stevens (Fred Zinnemann, Frank Capra, Robert Wise, Warren Beatty u.a.).
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder ein starker Film mit Montgomery Clift !, 10. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Ein Platz an der Sonne (DVD)
Es ist schon alles gesagt über den Film - uneingeschränkte Kaufempfehlung!
Gehört in jede gute Filmsammlung!
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5.0 von 5 Sternen schöner Film, 28. November 2013
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alt aber interessant, eins zwei drei vier fünf sechs sieben acht neun zehn elf zwölf dreizehn vierzehn fünfzehn sechszehn siebzehn
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5.0 von 5 Sternen Ein unvergänglich, phantastischer Film, 4. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein Platz an der Sonne (DVD)
Dies ist einer der besten Dramas überhaupt, die jemals gedreht wurden. Durchweg glänzende Darsteller und eine anrührende und bewegende Geschichte. Einer Der besten Filme mit Montgomery Clift und nach eigenen Aussagen, der erste Film, in dem Elizabeth Taylor zum ersten Mal eine erwachsene Frau spielt. Nur empfehlenswert. Auch die Extras sind top!
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Ein Platz an der Sonne
Ein Platz an der Sonne von Montgomery Clift (DVD - 2003)
EUR 11,49
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