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Kundenrezensionen

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am 28. September 2002
Die drei Musiker aus Dublin können mit ihrem zweiten Album an ihr hervorragendes erstes Werk recht mühelos anknüpfen. Vor allem Mark Greaneys vermag es mit seiner unverkennbaren Stimme der Mischung aus ruhigeren als auch rockigeren Liedern das besondere etwas aufzusetzen. Dennoch war das erste Album für mich stimmiger und vermochte eine Spur mehr zu überzeugen.
Nameless: Wunderschöner eleganter Einstieg mit melodiösen Klavierakkorden und Marks eingehender Stimme
Formulae: Gelungene Single-Auskopplung die durch opulentes Arrangement gekennzeichnet ist
I Saw A Prayer: Bombastische Mid-Tempo Hymne, die mir sofort ins Ohr ging und dort wohl noch einige Wochen vor sich hinsummt - Singletipp
Serpent Sky: Gittarrenlastige rockige Nummer
Always & Forever: Dahinplätschernd und melodiös
Brother Sleep: Marks Stimme kommt in dieser ruhigen und harmonischen Nummer voll zur Geltung - sehr nett
Sinking: 7:15 Min. langes melancholisches Epos, dem vielleicht etwas die Höhepunkte fehlen
7th Wave: Mit kleinen Wellen beginnend wogt das Lied bis zu rauher See
Half Three: Rhythmusgeprägte Nummer mit eingehender Melodie
Glimmer: Pop-Rock der mich teilweise an Brian Molko erinnert
City: Mit monotonen Drum-Beats und Klavierakkorden unterlegtes Lied, das die zunächst mäßige Erwartungen doch übertrifft
Oiche Mhaith: Slow und melodiös, netter Schluß
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am 4. November 2005
Diese (gute) Musik bewegt das Gefühl. Alle Lieder sind voller Emotion, voller Ausdruck. Die Stimmung ist bittersüß, traurig, liebend.
Gesang: eine unglaublich ausdrucksvolle Kopfstimme; hätte ein Herz eine Stimme es wäre diese.
Gitarre: gemischt akustisch und verzerrt; laut und schreiend, doch niemals aggresiv (ein bisschen Nirvana)
Bass: immer deutlich zu hören; will den Hörer tanzen lassen.
JJ72 - ist eine dieser unglaublichen Entdeckungen, die das Leben eines Musikliebhabers großartig werden lässt. Ich bin süchtig nach JJ72.
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am 24. Oktober 2002
JJ 72 knüpfen mit "I To Sky" nahtlos an ihr furioses Debüt aus dem Jahr 2000 an. Grandios finde ich vor allem die erste Single "Formulae" und "Saw a Prayer". Bei einigen anderen Songs will der Funke aber zunächst nicht so recht überspringen, das braucht seine Zeit. Aber dann taucht man voll in die Phantaiewelt von Marc Greany und seinen Mitstreitern ein. Es ist eine intelligente und durchweg hörbare Produktion, die insgesamt rockiger und lauter als der Erstling ausfällt. Die auf dem Debüt häufig vorherrschenden Streicher sind hier kaum mehr zu finden.
Lediglich 2 Songs kann man wirklich getrost als Füllmasse abtun, die nicht unbedingt hätten sein müssen (6 u. 12). Ansonsten wird jedem, der Songs wie "Oxygen", "Snow" oder "October Swimmer" vom Debüt mochte, die Scheibe irgendwann voll ins Herz gehen.
Es fehlen vielleicht diese ganz großen Hymnen, aber JJ 72 zählen mit diesem Zweitwerk wirklich schon zu den ganz großen. Und da die Band ja gerade mal Anfang 20 ist, können wir uns noch auf viele weitere Meisterwerke freuen.
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am 18. Oktober 2002
Zwei Jahre nach ihrem guten aber durchwachsenen Debut kommen die jungen Iren nun mit ihrem neuen Album um die Ecke. Und der erste Eindruck war ähnlich wie beim Vorgänger. Eine überragende Single (heute „Formulae", damals „Oxygen"), ein paar weitere gute Singles und einiges an Leerlauf. Doch nach einigen Durchgängen stellte sich schnell heraus: Dieses Album ist besser. Viel besser. Jeder der zwölf Songs funktioniert irgendwie. Sei es durch eine wunderbare Melodie wie bei „Nameless", die unglaubliche Energie bei „Serpent sky" oder auch die Gefühlstiefen bei „Brother sleep". Herauszuheben sind aber wieder die klaren Popstücke, die einfach Singles werden müssen. In „Always and forever" singt JJ72-Kopf Mark Greaney dabei ein wenig wie Marlene Dietrich und stürtzt dann in einen wunderbaren Poprefrain. Und diese Hi-Hat Spielreien im Hintergrund. Grossartig. Überhaupt: Die Produktion. An den Reglern waren Flood und Alan Moulder zu finden. Die haben u.a. auch schon die Smashing Pumpkins produziert. Und so ist der Sound auch überwältigend. Mal übersteuerte Akustikgitarren, beinah immer verzerrte Bässe, wenige effektvolle Keyboards. Wall of sound ist eine andere Bezeichnung dafür. Auch bei „Half three" z.B.. Beste Indierockgitarren münden hier in einen wirklich grossen Refrain. Und obwohl ich immer noch nicht weiss, was "epithany" bedeutet, ist das Gefühl greifbar. Liegt auch an der Stimme. Klar, die kann man auch schnell einfach hassen. Oder sie mit „Eunuchengeheule" abtun. Da ist jedoch zu einfach gedacht. Greaney ist ein guter Sänger mit enormer Stimmbreite, der auch richtig dreckig schreien kann, ohne dass es sich albern anhört („City"). Und dann dieses Zittern in der Stimme ( bei „I saw a prayer" z.B.). Gänsehaut garantiert. Manche sagen „Okaye Band aber Placebo und Muse sind besser". Ich sage: Nein. Denn obwohl hier zwar (im Gegensatz zum Debut) auch mal mehr als drei Akkorde in einem Lied zu finden sind, klingen JJ72 immer eine Spur, äh, einfacher als die doch oft überladenen Kollegen. Und die besseren Melodien haben sie ja auch noch.
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TOP 500 REZENSENTam 20. November 2013
... waren JJ72 mit ihrem stark am New Wave orientierten Sound und so war es leider viel viel zu schnell wieder mit Ihnen vorbei. Nach dem selbstbetitelten Debut war "I to Sky" ihr zweites und leider letztes Album. Wären sie fünf Jahre später unterwegs gewesen, hätten sie wunderbar in die musikalische Gegenwart gepasst ... schade schade schade!

Denn beide Alben sind sehr gelungen und auch heute noch hörenswert. "I To Sky" vermittelt dabei eine düsterere Stimmung als der Vorgänger, unterstützt durch die ebenso raue wie einfallsreiche Produktion. Hier sassen aber auch mit Flood und Alan Moulder zwei Größen an den Reglern. Faszinierend ist v.a. wieder das Bassspiel, das Echo von Joy Division, die JJ72 als größten Einfluss aufzählen, hallte nie so deutlich nach wie in den Songs CITY und (in epischen sieben Minuten) SINKING.
Erwartungsgemäß drücken auch Marks Gesang und Texte eine tiefe Traurigkeit aus. Dennoch ist I To Sky nicht depressiv, sondern dokumentiert die Gefühle eines Menschen, der nicht davor zurückschreckt, seine Verletzlichkeit zu zeigen – und dazu zählen mit GLIMMER und und ALWAYS AND FOREVER auch die ungestüm-fröhlichen Momente. Alles in allem bleibt eine optimistische Grundstimmung, die zugleich dafür sorgt, dass der Großteil der Songs beim ersten Hören sehr zugänglich wirkt. Trotzdem dürfen auch brachiale Momente nicht fehlen und so begibt sich die Band mit den verzerrten Gitarrenstürmen von FORMULAE und I SAW A PRAYER und dem gehetzten SERPENT SKY ins andere Extrem.

Wie gesagt, schade um die irische Band. Wer sie noch nicht kennt und Bands wie Editors und Interpol in den 00ern, Suede und Manic Street Preachers, sowie Smashing Pumpkins in den 90ern mochte, der sollte vielleicht JJ72 mal ein Ohr gönnen.
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am 18. Oktober 2002
Viel habe ich erwartet vom zweiten Album der Band, und ich bin nicht enttäuscht worden, nein, ich bin mehr als begeistert. Was für ein Album!
Letztes Jahr hatte ich JJ72 schon mal live erlebt, in einem kleinen Club in München. Nur 45 Minuten haben sie gespielt, das aber mit einer Power, von der andere Bands noch lernen können. Trotz der Kürze war ich begeistert.
Mit diesem zweiten Album "I To Sky" steigern sie sich noch einmal deutlich nach dem grandiosen Erstling. Kaum möglich, aber sie haben es meiner Meinung nach geschafft.
Die Produktion ist fetter geworden und insgesamt hört sich die Band deutlich reifer an als noch auf "JJ72".
Sehr ruhig fängt das Album mit "Nameless" an, einem piano-getragenen Song, bevor mit "Formulae" die erste klasse Single startet.
Unbestrittene Höhepunkte auf dem Album sind für mich aber der sehr rockige, geniale Track "Serpent Sky", ein Hammer, hoffentlich wird das noch als Single ausgekoppelt. "Glimmer", ein weiteres Highlight mit einem klasse Refrain. Auch das vorletzte Lied "City" kann begeistern.
Enttäuscht bin ich von eigentlich keinem einzigen Song, lediglich "Sinking" plätschert gegen Ende etwas dahin. Dem über 7 Minuten langen Track hätten 2 Min. weniger ganz gut getan, da die zweite instrumentale Hälfte etwas langweilt.
Aber sonst ein Album, das beeindruckt und begeistert. Vielleicht erst beim zweiten Durchlauf, dann aber richtig und auf Dauer-Rotation.
Unbedingt kaufen - von JJ72 ist noch einiges zu erwarten!
Hier nicht beschrieben, enthält die CD noch einen PC-Part mit dem Video zu "Formulae", einem Wallpaper und einem Screensaver, Biographie, Diskographie, einer Gallerie und einem "geheimen" Link, wo es noch Live-Videos zu bestaunen gibt.
Übrigens sind JJ72 im November mit Suede auf Tour (zumindest in München), auf keinen Fall verpassen und abrocken!
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am 27. Oktober 2002
Mit "I to sky" haben JJ72 den perfekten Nachvolger zu ihrem ersten Album hinbekommen. Die Songs haben haben immer noch den unvergleichlichen Flair und Zauber.
Die melankolischen Melodien und außergewöhnlichen Texte von Mark Greaney entführen einen in Musikalische Gedankenfälle und man kann seine eigenen Gefühle mit jedem einzelnen Lied verbinden.
An seinen Songs erkennt man klar den Einfluß von klassischer Musik, mit der er in seiner Kindheit viel zu tun hatte, obwohl es sich ja mehr um , ich möchte es mal als "grober Gitarren-Pop" bezeichnen, handelt.
Marks vielseitige und ausdrucksstarke Stimme machen jedes seiner Lieder zu einem Einzigartigem Musikstück.
Auch die experimentelle Kombination zwischen den Instrumenten und Sound-Effekten stehen zu jedem Song in perfekter Harmonie.
Ein durch und durch gelungenes Album.
Beeindruckend und Wunderschön!
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am 22. September 2002
Selten hat es eine Band so gut wie die JJ's verstanden, ruhige Klavierballaden mit teilweise rockigen Popnummern auf einem Album zu vereinen. Die Art und Weise ihres 2000'er Erstlings führen die drei jungen Iren um Frontmann und Songschreiber Mark Greaney auf ihrem, in den nächsten Tagen erscheinenden, Nachfolger konsequent fort. Wiederum ist es Greaney's klagende Stimme, die seinen Songs etwas Unverwechselbares verleiht. Wer schon OXYGEN oder OCTOBER SWIMMER vom Debütalbum gut fand, darf auch dieses Mal getrost zugreifen.
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am 1. Oktober 2002
...ist diese CD und genau das gefällt mir. Das ist mehr Songwriting als BritPop. Wirklich toll. JJ72 werden nicht sterben. Sie schreiben phantastische Songs, wobei die Betonung auf Phantasie bestehen bleibt. Es ist teilweise geradezu märchenhaft, was da produziert wurde und garantiert nicht berechnend. Ob das die Masse schlucken kann oder will ist eine andere Frage. Ich finde "I to sky" jedenfalls viel interessanter als die meisten eher klinischen BritPop-Platten der letzten Jahre.
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am 12. September 2012
Wonderful and professional salesman, not a single problem with the service or the after-sell care. Thank you. Sure to be a customer next time.
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