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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das waren noch Zeiten...
Vorneweg ein Geständnis: ich gehöre zur alten Garde der Sepultura Fans und habe die Band zu Beneath-the-Remains-Zeiten kennen und schätzen gelernt. Ich denke, ich bin nicht der Einzige, wenn ich sage, daß ich mit den Scheiben seit der Trennung von Max Cavalera nichts mehr anfangen konnte. Und Max mit Soulfly, naja, ganz nett, aber wirklich aufregend...
Am 13. November 2002 veröffentlicht

versus
4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geile Band - konfuse Performance
Sepultura....
Dieses Wort verbinde ich mit einer der besten Bands die es je gegeben hat.
Einen der besten Gitarristen,
einen der besten Songschreiber und
einen der besten Drummer die es gibt.
Alle in EINER Band!
Jedes Album ist ein Meilenstein und der Name Max Cavalera sollte eigentlich in jedem Metaller-Gehirn Pflichtvokabel sein.
Warum...
Veröffentlicht am 9. Februar 2004 von Kwiatkowski


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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geschrote mit Nostalgiefaktor, 28. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Under a Pale Grey Sky (Audio CD)
SEPULTURA - Under A Pale Grey Sky (live at Brixton Academy, London, 16. Dezember 1996)
Kaum ist das Intro verklungen wird man Zeuge, wie vier Jungs aus Brasilien ein paar Tausend Fans in der Halle und ihre Gehörgänge zerschroten. „Roots Bloody Roots" ballert durch die Boxen, und endlich ertönt dazu wieder das Gegröle von Frontgurgel Max Cavalera mit dem herrlichen portugiesischen Akzent. Es folgen u.a. „Territory", „Attitude", „Cut-Throat" und ein gnadenloses „Beneath The Remains" samt „Mass Hypnosis". Auf CD Nummer zwei gibt es neben Motörhead's "Orgasmatron" und dem Clubhit „Ratamahatta" auch noch ein ausgedehntes „Kaiowas", etliche Songs der Alben „Arise" und „Chaos A.D." sowie ein alles vernichtendes „Inner Self".
Selbst wenn man die letzten beiden Sepultura Releases mochte, kommt man als Fan der alten Seps nicht umhin, angesichts solch zarter, schmeichelnder Klänge eine Freudenträne zu verdrücken. Man kann die alten Zeiten hochleben lassen und wieder in seinen spackigen Armeehosen durch die Bude rennen und die Ohren in die Lautsprecher drücken. Diese Platte ist, kurz gesagt, schlichtweg geil! Einzige Kritikpunkte sind die in ihrem Aufbau manchmal etwas willkürlich wirkende Setlist und der auf den ersten Eindruck recht stark im Vordergrund stehende Gesang.
Es stellt sich natürlich die Frage, was für ein Signal von einer solchen Platte ausgeht: Die Veröffentlichung einer Liveplatte mit dem Sänger, mit dem man die größten Erfolge der Bandhistory gefeiert hat und kurz vor dem richtig großen Durchbruch stand, aber mit dem man seit sechs Jahren kein Wort gewechselt hat, zu einem Zeitpunkt, an dem die nächste reguläre CD fast fertig und eine EP mit Coverversionen gerade im Kasten ist. Auf den Bildern im Booklet von „Under A Pale Grey Sky" ist im wesentlichen einer zu sehen - Max. Aber vielleicht mußte man für Roadrunner ja noch einen Vertrag über eine weitere Platte erfüllen, nachdem man nach den mäßigen Erfolgen von „Against" und „Nation" kurzfristig fallen gelassen wurde.
Fazit: Diese CD macht mächtig Spaß - sollte die Scheibe aber ohne Zustimmung der Band veröffentlicht worden sein, könnte man ihr den Groll nicht verübeln.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geile Band - konfuse Performance, 9. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Under a Pale Grey Sky (Audio CD)
Sepultura....
Dieses Wort verbinde ich mit einer der besten Bands die es je gegeben hat.
Einen der besten Gitarristen,
einen der besten Songschreiber und
einen der besten Drummer die es gibt.
Alle in EINER Band!
Jedes Album ist ein Meilenstein und der Name Max Cavalera sollte eigentlich in jedem Metaller-Gehirn Pflichtvokabel sein.
Warum also drei Sterne?
Antwort: Sepultura war eine Metallband. Trotzdem hatten ihre Lieder immer eine großzügige Prise Harmonie und Atmosphäre. Davon ist auf dieser CD rein gar nichts zu hören.
Beispielsanalyse - Inner self:
Viel zu schnell gespielt, Double-bass part verhauen, keinerlei Melodie in den schnellen Parts zu hören und das eigentlich grandiose Gitarrensolo ebenfalls verhauen.
Fazit: Als Sepultura Fan muss man diese Scheibe einfach haben.
Aber eigentlich nur um sein Gewissen zu beruhigen. Man sollte sich lieber die Chaos DVD beschaffen die eine um längen bessere Live Performance bietet. (Zufällig die beste die ich kenne!!!)
Lichtblicke auf der CD selber: Cut-throat, We who are not as others, Slave new world und Kaiowas.
Um Melancholisch zu werden: Orgasmatron
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sepultura at it's Best, 22. April 2004
Rezension bezieht sich auf: Under a Pale Grey Sky (Audio CD)
Tja was soll man sagen... Besser waren sie nie und werden sie mit dem "neuen" Frontman auch nie sein. Geniale Liveperformance der Fab Four aus Brasilien. MAX IST UND WAR SEPULTURA. Punkt!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW!!!, 7. Juni 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Under a Pale Grey Sky (Audio CD)
Hammer, was die Mannen um Max Cavalera damals verzapft haben!
Sogar die Grottenschlechten Songs vonm Album Roots wissen Live zu gefallen! Und die alten Songs nehmen sowieso alles auseinander!
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0 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krass!, 28. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Under a Pale Grey Sky (Audio CD)
einfach Hammerhart was die Jungs da fabrizieren. Jedes Lied ein Hammer so wie wir sie kennen und Max und seine Band heizen London richtig ein von dem ersten bis zum 28 Song. Da wär ich auch gern dabei gewesen das wär ein gepoge wie nich nie :))) .
stay (sic)
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Under a Pale Grey Sky
Under a Pale Grey Sky von Sepultura (Audio CD - 2007)
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