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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das waren noch Zeiten...
Vorneweg ein Geständnis: ich gehöre zur alten Garde der Sepultura Fans und habe die Band zu Beneath-the-Remains-Zeiten kennen und schätzen gelernt. Ich denke, ich bin nicht der Einzige, wenn ich sage, daß ich mit den Scheiben seit der Trennung von Max Cavalera nichts mehr anfangen konnte. Und Max mit Soulfly, naja, ganz nett, aber wirklich aufregend...
Am 13. November 2002 veröffentlicht

versus
4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geile Band - konfuse Performance
Sepultura....
Dieses Wort verbinde ich mit einer der besten Bands die es je gegeben hat.
Einen der besten Gitarristen,
einen der besten Songschreiber und
einen der besten Drummer die es gibt.
Alle in EINER Band!
Jedes Album ist ein Meilenstein und der Name Max Cavalera sollte eigentlich in jedem Metaller-Gehirn Pflichtvokabel sein.
Warum...
Veröffentlicht am 9. Februar 2004 von Kwiatkowski


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das waren noch Zeiten..., 13. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Under a Pale Grey Sky (Audio CD)
Vorneweg ein Geständnis: ich gehöre zur alten Garde der Sepultura Fans und habe die Band zu Beneath-the-Remains-Zeiten kennen und schätzen gelernt. Ich denke, ich bin nicht der Einzige, wenn ich sage, daß ich mit den Scheiben seit der Trennung von Max Cavalera nichts mehr anfangen konnte. Und Max mit Soulfly, naja, ganz nett, aber wirklich aufregend ist das doch auch nicht, oder? Ich gestehe, ich habe nach einem Festival, als Sepultura in neuer Formation sich als einzige Band nicht in der Lage sahen, einen ordentlichen Sound zu zaubern (fast schon symptomatisch für ihren heutigen Stellenwert in der Szene), um ihre Gnaden-Auflösung gebeten. Da erschien es mir schon recht schleierhaft, warum niemand auf den Gedanken kommt, eine Art Best-of mit der alten Combo herauszubringen.
Was war ich glücklich, als ich das fertige Produkt einer noch genialeren Idee in Händen hielt: das letzte Konzert der Roots Tour, aufgenommen Dezember 1996 als Doppel-CD. Nun ist dieses Live-Ding bei Sepultura ja nichts neues; man erinnere sich nur an das Video "Under Siege" oder die Tracks auf den Single Auskopplungen der "Arise"-Zeit. Dennoch, diese CD schlägt alles bisher dagewesene, nicht nur in Sachen Nostalgie. Die Songauswahl ist wirklich erstklassig, angefangen bei Necromancer, wenn auch natürlich sehr "Roots"-lastig ausgefallen. Der Sound ist für ein Konzert dieser Größe hervorragend und kommt auf der CD angenehm echt und drückend rüber. Auch spürt man gerade bei den Knüppelparts, daß sich die Jungs für ihren letzten Auftritt noch einmal richtig ins Zeug gelegt haben. Kleiner Wehmutstropfen ist hier vielleicht lediglich, daß solche Knaller wie "Beneath the Remains" oder "Arise" hätten ausgespielt werden können, anstatt sie in einem Medley zu vermatschen.
Dieser letzte Eindruck verfliegt aber wieder ganz schnell, wenn man vor dem Knüppelpart zu "Inner Self" Max's ebenso berühmt wie berüchtigt gewordene Aufforderung zur Zerstörung des Konzertsaals um die Ohren gehauen bekommt. Diese Platte ist ein Stück Geschichte, daher Pflichtkauf für die Fans der alten Garde! Man darf gespannt sein, was die Zukunft bringt...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Sepultura in our Hearts can't take it away..., 4. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Under a Pale Grey Sky (Audio CD)
...these Roots will always remain"!! Jawoll, dieses Live-Album ist die Macht, wenn ich mich für zwei Sepultura Scheiben entscheiden müsste, dann wären dies "Chaos A.D." und "Under A Pale Grey Sky". Um es chronologisch einzuordnen, das in der Brixton Academy (beliebte Live-Album Location, man erinnere sich an Machine Head's "Hellalive") aufgezeichnete Konzert fand nach dem Release von "Roots" statt, folglich befindet sich das letzte Album in alter Besetzung (mit Max) fast komplett darauf, es fehlen einzig und allein 'Lookaway' (nicht so schlimm), das Instrumental 'Jasco' und 'Ambush' (schade, eigentlich kein schlechter Song); der Rest ist eine Best-Of Auswahl aus alten Klassikern. Natürlich fehlen da zwar einige, doch es handelt sich ja bereits um eine Doppel-CD, und diese ist, was Songauswahl und -reihenfolge angeht, grundlegend durchdacht konzipiert.
Los geht's mit 'Itsári'. Das Instrumental muss als Intro herhalten, meistert dies super und leitet perfekt zum absoluten Tribalthrasher 'Roots Bloody Roots' über. Die nächsten sechs Lieder sind bis auf 'Territory' alle von "Roots" und viele davon fallen anders (besser!?) aus als die Originale, da sie viel direkter sind und sich nahtlos an die älteren Stücke im gewohnten Thrashmetal-Gewand anfügen. Ich will vor allem auf Songs wie 'Breed Apart' hinaus, die ursprünglich in Sachen Klang und Gesang (-> verzehrte Stimmen) sehr experimentell klingen (so auch das erwähnte 'Lookaway'), live allerdings an Verspielheit verlieren und im selben Zuge dafür an Leidenschaft gewinnen, jetzt wo sie archetypisch zu brachialen Drums und harten Riffs herausgebrüllt werden. Wer mehr darauf steht, dem kann ich dieses Album noch mehr empfehlen als 'Roots' selbst. Nur wenige Songs erreichen bzw. überschreiten live nicht die eigentliche Qualität (höchstens vielleicht 'Ratamahatta', aber auch das hat was). Gilt übrigens auch für die älteren Stücke, Sepultura ist live eben fast schon die unangefochtene Referenz. 'Breed Apart' profitiert bespielsweise vom einleitenden 'Monologo Ao Pé Do Ouvido' (Chico Science), welcher schon gezielt und anspannend auf die bevorstehende Entladung hinarbeitet. Auch 'Born Stubborn', eigentlich ein eher unauffälliger Song, entfaltet hier sein volles Potenzial und stellt einen der geilsten Kracher auf der ersten CD überhaupt dar. Das hohe Tempo und Max' Vocals schmettern alles zu Boden!!
Und so läuft das Album weiter, ohne einen einzigen Ausfall und ein Highlight nach dem anderen. Hier kommt jeder Fan harter Musik voll auf seine Kost. Auf in die letzte Runde: Ab Track Nr . 17 wird das Temperament nochmal etwas angezogen, ein Klassiker nach dem anderen. Dominierende und richtungsweisende Nummern von Roots treffen auf alte Vollbretter, das Ergebnis ist ein Höhenflug der besonderen Art.
Der Schlussspurt: "POLICIA, um dois um dois treis quatro!!!" Brachial brutal in die Fresse, das Titas-Cover. "CRO-MAGS, WE GOTTA KNOW!!!!!" Weiteres Cover, weiterer Kracher (featuring Rick Rodney from Strife). Nun noch 'ne Tanznummer, dann das wie bereits gesagt interessante 'Ratamahatta', zum Schluss der Oberhammer made by Motörhead!!
"I am the one, Orgasmatron, the outstretched grasping hand
My image is of agony, my servants rape the land!"
Noch Wünsche? Ich bin bedient...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So gut waren Sepultura nie wieder, 23. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Under a Pale Grey Sky (Audio CD)
Diese Doppel-CD beinhaltet das letzte Konzert mit Max Cavalera und hat schon einige Jahre auf dem Buckel. Und gerade deshalb ist es was ganz besonderes, denn diese Energie, die Sepultura damals freisetzten, kommt heutzutage nicht mehr rüber.
Nix gegen Derek Green, aber mit Max waren die Jungs ganz einfach besser. Die beiden letzten Alben hatten zwar durchaus ihre Qualitäten (wenn man sich erst mal daran gewöhnt hat, sind auch sie ganz ordentlich), aber bis einschließlich Roots hat die Band eben ausschließlich Klassiker fabriziert, wobei natürlich ganz besonders "Beneath the remains" und "Arise" zu empfehlen sind.
Doch wieder zurück zum Live-Album: Die Setlist finde ich im großen und ganzen sehr gut, natürlich ist viel "Roots"-Material dabei (gleich 11 Songs von 15 die auf dem Album sind), dazu einiges von "Chaos A.D." (u.a. "Territory" und "Refuse/Resist"), ein bisschen was von "Arise" und "Beneath the remains" (u.a. "Inner self" & "Desperate cry) und noch zwei Songs von den ersten Alben ("Troops of doom" und "Necromancer"). Insgesamt also sehr ordentlich, obwohl vielleicht nicht ganz so viel "Roots"-Material hätte drauf sein müssen.
Fazit: Ein rundum empfehlenswertes Album für jeden Fan von Sepultura, der die Band mit Max nochmal in bestechender Form live erleben will. Ansonsten kann man nur abwarten, was das nächste Sepultura-Album bringt oder eben Max' neue Band Soulfly hören, mit der er in etwa den "Roots"-Kurs von Sepultura fortsetzt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Live-Album jemals!, 19. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Under a Pale Grey Sky (Audio CD)
Ich bin leider erst sehr spät in den Genuss von Sepultura-Scheiben gekommen, habe dann aber doch mit den "älteren" (also zumindest denen mit Max Cavalera) angefangen, so z.B. Chaos A.D. (als meiner Meinung nach bestes Studio-Album der Band) oder Roots.
Als ich diese Live-CD des letzten gemeinsamen Auftritts das erste Mal hörte, lag meine Kinnlade geschlagene zwei Stunden auf dem Fußboden! Die Aggressivität und der "Rumms" des Sounds der Brasilianer hätte nicht besser rübergebracht werden können. Mir gefällt diese CD sogar besser als alle Studioalben von Sepultura oder alle anderen Live-Alben von anderen Bands, die ich jemals gehört habe! Jeder der auch nur ansatzweise diese Musikrichtung hört und gerade grübelt, ob er nun zuschlagen soll oder nicht, tut es! Wartet keine weitere Minute mehr ;).
Einziger kleiner Wehmutstropfen (aber nicht der Rede wert): Der Titel "Propaganda" ist nicht drauf.
Alles in allem aber wirklich eine absolut Must-Buy-CD, die jeden Cent wert ist!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sepultura LIVE CHAOS!, 18. September 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Under a Pale Grey Sky (Audio CD)
Für alle ultimativen Fans von der alten Sepultura Crew: hier ist ist nicht wie zu vermuten der aktuelle Shouter sondern noch uns Max Cavalera am Start. Und bei dieser Platte merkt man wie wichtig doch Max für die Band gewesen ist...er bringt die notwendige Härte an den Tag und treibt die Musik der Band nach vorn. Dazu kommt noch die gute Trackwahl die sogar bis zu den Anfängen reicht, ein drückender Sound und und und...Nur zu empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Das Ende einer Ära, 6. August 2014
Von 
Mattias Röthlein "CD-Sammler und Gitarrenenth... (München, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Under a Pale Grey Sky (Audio CD)
Sepultura waren 1996 definitiv auf dem Höhepunkt ihrer bis dahin immerhin schon 12-jährigen Bandgeschichte angekommen. Mit "Chaos A.D." und "Roots" hatten sie sich von einer Nischenband zu einer der größten Thrash-Bands des Planeten entwickelt, die Hallen wurden immer voller und größer, die Fangemeinde wuchs immens und wurde immer breiter. Die "Tribalism Across The World" Tour war definitiv ein Triumphzug für Sepultura. Hier in München waren sie damals beim "Rock in Park" vertreten und stießen dort auf eine gewaltige Resonanz. Wer hätte gedacht, dass diese Tour die letzte mit Max Cavalera sein würde und sich die damals noch so geschlossen und kameradschaftlich auftretende Band im Streit entzweien würde?

Obwohl ich nach etwas Gewöhnungszeit auch die "neuen" Sepultura zu schätzen weiss und Max Cavalera mit Soulfly eine ebenfalls sehr interessante und kreative Spielwiese für sich erschlossen hat, ist die Magie dieses Live-Albums doch nie wieder erreicht worden. Die Band arbeitet sich hier mit Vollgas durch ihre bisherigen Werke, wobei die beiden Alben "Chaos A.D." und "Roots" natürlich im Zentrum der Setlist stehen. Der Sound ist roh und brutal, trotzdem ist die Produktion gut und bringt die Atmosphäre damaliger Sepultura-Shows perfekt rüber. Das Publikum in der Brixton Academy London geht voll und ganz mit und verleiht dem Album den für Live-Alben so einmaligen Gänsehaut-Effekt.

Für mich ist "Under A Pale Grey Sky" eines der größten Live-Alben der Metal-Geschichte. Auch nach nun 18 Jahren hat dieser Meilenstein nichts an Faszination und Frische eingebüßt. Wer die Band damals noch nicht erleben konnte, bekommt hier ein authentisches Bild dieser Glanzzeit serviert. Wer dabei war, weiss sowieso, was ich meine ...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer, Hammer, Hammer!!!!, 17. April 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Under a Pale Grey Sky (Audio CD)
Das einzige was mich an dieser Live-CD stört, ist, das ich Sepultura in dieser Besetzung und in dieser Bestform niemals live erleben durfte. Jeder der dies konnte darf sich absolut glücklich schätzen. Mann, muss das ein geiler Abend gewesen sein!? Wahnsinn!!! Das beste Livealbum was ich jemals gehört habe.
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5.0 von 5 Sternen Andenken an die gute alte Zeit, 7. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Under a Pale Grey Sky [2cd] (Audio CD)
Das war noch Sepultura, als Max dazugehörte. Und Sepultura waren einfach eine Live-Band, den so konnten man wenigstens bei einem Konzert die druckvolle Härte des Sepultura-Sounds spüren.
Ich hab mir auch noch die erste Scheibe mit dem neuen Frontmann gekauft, da ich ja nicht voreingenommen sein wollte, aber es hat sich als "herausgeworfenes" Geld schon beim ersten Anhören herausgestellt.
Daher war ich über dieses Album total erfreut, da ich damit noch einen geilen Konzertmitschnitt mit Max bekommen habe.
Und wer die neuen Sepultura mag, sollte dieses Album auch kaufen, damit er weiß, was vorher von der Band für ein geiler Sound gemacht wurde.
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5.0 von 5 Sternen Last orders, gentlemen!, 31. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Under a Pale Grey Sky (Audio CD)
Das letzte Sepultura-Konzert in der "klassischen" Besetzung (also mit Max Cavalera als Frontmann) lässt wirklich keine Wünsche offen.
Auf 2 CDs spielen die Mannen ein Set voller Power.
Der Sound ist wunderbar "echt" - durchsetzt mit ein paar Rückkopplungen, dort ein kleiner Fehler... Aber so gehört sich das nun mal für ein Live-Album, finde ich!
Und wenn die übliche, letzte Zugabe ("Orgasmatron" - eine Coverversion von Motorhead) verklingt, hat man das Gefühl, dass eine große Band mit einem großartigen, letzten Konzert den Hut genommen hat.
Pflichtkauf für jeden Metal-Fan!
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5.0 von 5 Sternen Einfach nur genial!!!, 22. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Under a Pale Grey Sky [2cd] (Audio CD)
Eine Live-CD, wie sie besser nicht sein kann. Leider nur schwer zu kriegen, aber es lohnt sich. Alle Hauer von Sepultura (Roots bloody roots, territory, ratamahatta ...) sind vertreten. Das ganze wird getopt vom wohl besten Schlagzeugsolo dieser Erde, verpackt im Song "Kiowas"... Ein Wahnsinn!!!! Doch damit nicht genug, alle, auch wenn nur von Fans gekannten, Abgeh-Nummern sind verteten! Kaufen, kaufen, kaufen... es lohnt sich!
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Under a Pale Grey Sky
Under a Pale Grey Sky von Sepultura (Audio CD - 2007)
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