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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Inspirierende Atmosphäre
Ich verstehe nicht, warum alle Scheiben von Thievery Corporation aus Eigenproduktion sich gegen die DJ-Kicks-Ausgabe behaupten müssen. Die Stücke der DJ-Kicks-CD sind ausgewählte Perlen ANDERER Interpreten, die durch Rob Garza und Eric Hilton zusätzlich veredelt wurden. Ein Vergleich der "The richest man in Babylon" ist von daher nicht...
Veröffentlicht am 31. März 2003 von arpegator

versus
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der ganz normale Wahnsinn
Na gut, sie haben einen eigenen Stil entwickelt. Und diesen Stil kann man durchaus als "hörbar" bezeichnen. Jedoch scheint es mir so zu sein, als den Jungs nichts neues mehr einfallen will. Wenn man alles beiseite lässt und sich entspannt zurücklehnt: kann man nicht mehr sagen, welche CD dieser Jungs man hört! Nicht missverstehen: ich bewerte hier...
Veröffentlicht am 6. Juli 2005 von R. Schäfer


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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Inspirierende Atmosphäre, 31. März 2003
Rezension bezieht sich auf: The Richest Man in Babylon (Audio CD)
Ich verstehe nicht, warum alle Scheiben von Thievery Corporation aus Eigenproduktion sich gegen die DJ-Kicks-Ausgabe behaupten müssen. Die Stücke der DJ-Kicks-CD sind ausgewählte Perlen ANDERER Interpreten, die durch Rob Garza und Eric Hilton zusätzlich veredelt wurden. Ein Vergleich der "The richest man in Babylon" ist von daher nicht angemessen, da zudem auch verschiedene Konzepte vorliegen!
Die CD hat leichte orientalische Einflüsse, angereichert mit jazzigen Beats und Sounds mit einer unaufdringlichen Prise Dub und, und, und...
Die CD wagt sehr, sehr viele Experiemente, indem sie viele verschiedene Richtungen vermischt ohne dabei aus dem Rahmen zu fallen oder "ungewöhnlich" zu wirken. Die Lieder reihen sich gekonnt aneinander und bilden insgesamt eine harmonische Einheit! Ein hohes Niveau wird durchweg gehalten, ohne mit Spitzen aufzufallen, wodurch es schwierig wird, ein "Lieblingslied" aufzuzählen. Ergebnis ist eine sehr, sehr innovative ruhige Scheibe, die noch den Mut hat, nicht auf bewährte Konserven zurückzugreifen und dadurch eine eigene "Seele" zu entwickeln. Für Menschen, die Musik noch richtig "hören" ein Muss! Ideal als Hintergrundmusik für Talks, Essen und vor allem kreatives Arbeiten. Überhaupt möchte ich der Scheibe aufgrund eigener Erfahrung zusprechen, dass sie die Fähigkeit besitzt zu inspirieren und möchte sie vor allem kreativen Köpfen nahelegen! Ein Geschenk, welches man heutzutage dank Superstar-Hysterien nur noch sehr selten als Musik geliefert bekommt. Die Inspiration der Scheibe dokumentiert sich zusätzlich im Booklet und in der Verpackung...
Wer sich in Peace Orchestra, Tosca oder auch Lemongrass verbissen hat, wird sich bei dieser Scheibe zuhause fühlen. Thievery Corporation gehört für mich auf jeden Fall zu einem der Hauptpfeiler der Downbeat-Lounge-Ära, welchem diese Scheibe gerecht wird.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kochduell..., 13. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: The Richest Man in Babylon (Audio CD)
neulich fragte mich ein guter Bekannter, warum ich hier (fast) ausschliesslich 5 Punkte vergeben wuerde. Ja, das ist doch klar, weil ich in der Regel meine Lieblings-CDs bespreche, war die Antwort. Ich meine, warum sollte man bei einer CD, die einen aergert, sich noch die Muehe machen, diesen Aerger in die Tasten zu tippen? Da ist man doch froh, wenn man die Musik aus dem Ohr hat... es ist halt wie beim Essen, manchmal laesst man den vollen Teller zurueckgehen und verflucht den Koch im Stillen, manchmal kann man den naechsten Gang kaum erwarten. So auch hier: Da stellen Rob Garza und Eric Hilton von der Thievery Corporation auf ihrem dritten Album ein Menue aus Bossa, Dub und den unwiderstehlichen Vocals von u.a. Emiliana Torrini, Loulou und Sinehead zusammen, schmecken noch mal rasch mit indisch angehauchten Sitarklaengen ab und - man kann sich nicht sattessen dran...
Das ragt weit heraus aus den sonstigen Chillout-Einheitsmenues und Lounge-Stammessen und fuer das sorgfaeltig aufgemachte Booklet gibt's noch ein Extratrinkgeld obendrauf...
Anspieltips: the outernationalist, un simple historie, the richest man in babylon
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Weniger wäre manchmal mehr, 13. November 2002
Rezension bezieht sich auf: The Richest Man in Babylon (Audio CD)
Na klar ist The Richest Man in Babylon die logische Fortsetzung von The Mirror Conspiracy, also: schon schön. Genau das Richtige, um bei diesem April-Novemberwetter den Liegestuhl in die warme Wohnung zu holen, einen Tee aufzusetzen und die vorbeiziehenden Wolkengebirge zu beobachten, Regenbogen inclusive.
Allerdings wäre etwas weniger Ethnoanteil für meinen Geschmack mehr. Beileibe ist die Elektro//Ethnomischung nicht so innovativ wie andernorts behauptet. Ich fühle mich irgendwie an Patrick o'Hearns Album "Eldorado" von 1989 (gibt's glaubich nicht mehr) erinnert. Nur gab's da mehr Stereo. Denn das ist mein eigentlicher Kritikpunkt an der Platte: Thievery Corporation scheint dem Club "Zurück zum Mono" beigetreten zu sein. Denn gerade bei dieser Art von Musik bietet sich die subtile Nutzung der Dolby Surround Möglichkeiten an. Stattdessen kommt nur was aus dem Centerlautsprecher, sprich es ist so gut wie Mono. Und das von weltbekannten Studio-"Fricklern".
Weniger Mono ist mehr Stereo, immer noch!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keiner der Songs will so recht im Ohr bleiben, 11. Juli 2003
Von 
Martin Oehri (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Richest Man in Babylon (Audio CD)
Sie sind so etwas wie die Lieblinge der Lounge - Liebhaber. Kaum ein Sampler in dieser Richtung, auf dem sich nicht ein Song des Duos aus Washington D.C. befindet. Und mit ihrem neuen Album gehen sie ihren Weg weiter.Schon mit den ersten drei Tracks wird die Welt umrundet. Von Europa über Asien nach Jamaika reichen die Einflüsse, wobei später natürlich nicht der unvermeidliche Schlenker über Südamerika fehlen darf.
Ihr Sound zeichnet sich auch auf diesem Album durch eine Wärme und Unaufdringlichkeit aus, der den meisten anderen Epigonen dieser Richtung fehlt. Und diesmal haben sie für ihre geschmackvolle Hintergrundmusik (wie sie auch genannt werden kann) exquisite Stimmen verpflichtet. Emiliana Torrini, Shinehead oder Notch von den Natural Born Jamaicans veredeln den Musikteppich, den Rob Garza und Eric Hilton gespannt haben.
Doch bei allem Wohlklang und perfektem Sound will auch nach häufigerem Hören im Gegensatz zu den Vorgängeralben keiner der Songs so recht im Ohr bleiben. Schade eigentlich, wenn man nicht merkt, ob das Album noch läuft oder schon zu Ende ist. Oder ist das die konsequente Umsetzung der Lounge - Idee; Musik als kleiner Beitrag zum Ganzen, als reine Untermalung der Stimmung?
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Loungegroßmeistadelicious, 17. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: The Richest Man in Babylon (Audio CD)
Ich bin nun in mich gegangen und musste zurück bis zum exzeptionellen Suzuki von Tosca, um ein lounge-orientiertes Musikmachwerk zu finden, das mir bereits ab dem ersten Hören eine derart große Freude bereitet hätte wie ... richest man in Babylon.
Wobei die thematische Klammer die diese 15 Tracks/soundperlen verbindet - ähnlich wie bei Suzuki - eher das atmo-sphärische Leitmotiv „Schwebend-listening" ist; ohne hierbei an irgendwelche verbotene Gaudigräser zu denken.
Die einzelnen Tracks beinhalten nicht nur gute Sounds - von orientalischen Klängen á la „Facing East" über Ragga-Styleartiges (The Outernationalist) hin zu Mike Oldfield-Reminiszenzen (Omid/Hope mit ätherischer Frauenstimme) und Latino-Zitate im Stile der legendären Discos Fuentes Produktionen (Exilio) oder aber auch den Jimmy Bo Horne Gedächtnissong „Liberation Front" sondern auch schöne Texte - die noch dazu im sehrsehr stimmig gestalteten, „superdick"-photoorientierten-Booklet abgedruckt sind. Zeilen wie „Honestidad donde te has ido que no te encuentro ya" (Exilio) haben ja mächtigen Poesiecharakter und in Summe ist hier alles so geschickt und gekonnt zusammen-gefügt, sodass Repeat-Tasten-Potential fast max..
Thievery Corp. können das hohe Niveau vergangener Produktionen (Mein Favorit: Sounds aus Thievery Hi-Fi) locker halten bzw. sogar noch bis zur Meisterschaft verfeinern und ausdifferenzieren und zeigen hier souveränst, dass sie zu den sehr Arrivierten ihres Faches zählen - wird im Jahresrückblick weit oben rangieren.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stilvoll, 25. April 2003
Rezension bezieht sich auf: The Richest Man in Babylon (Audio CD)
Thievery Corporation - das bedeutet vor allem Entspannung, Gelassenheit, Coolness und extravagantes Design. Alle erwähnten Attribute treffen auf „The Richest Man In Babylon" zu. Wer harte Sounds sucht, sollte sich vielleicht eher in England bei einem der völlig zugedröhnten Drum'n'Bass Produzenten umschauen. Denn die Musik von Rob Garza und Eric Hilton verströmt angenehme Ruhe gepaart mit Komplexität und Qualität. Einmal mehr vermischen sie Trip Hop mit Salsa, Raggae mit Pop und sanfte Melodien mit fetten Beats. Experimente sollte man aber nicht von den beiden erwarten, denn sie haben ihren typischen Sound schon Mitte der 90er Jahre für sich entdeckt und entwickeln ihn ab jetzt nur noch weiter.
Musikalisch beginnen wir unsere Reise mit einem wirklich schönen Stück: „Heaven's Gonna Burn Your Eyes", gesungen von Emiliana Torrini, schmeichelt des Hörers Ohr mit sanften Jazzklängen, die, gepaart mit ihrer leicht an Björk erinnernden Stimme, sich immer weiter aufbauen und am Ende sogar mit richtig schwerfälligen Beats aus dem ruhigen Stück einen grandiosen Trip Hop Traack basteln. Der nächste Track heißt „Facing East" und der Name ist hier Programm - Klänge wie aus Tausend-und-Einer-Nacht verbinden sich mit indischen Elementen, spielen mit einer wehmütigen Geige und lassen sich von komplexen Perkussionsrhythmen begleiten.
Das dritte Stück repräsentiert zum ersten Mal auf diesem Album den Reggae im Soundrepertoire von Rob und Eric, wobei sich natürlich auch wieder feine Dub-Anleihen in den Track geschlichen haben. Thievery Corporation gelten nicht umsonst als Meister des Salsa, was man auch auf ihrem dritten Album wieder hören kann - leider sind die Latino-Tracks nicht ganz so gut, wie die Stücke aus dem Trip Hop- und Reggae-Lager. Glücklicherweise gibt es nur zwei davon, sodass sich dies auf den Gesamteindruck des Albums kaum auswirkt.
Neben der unbestrittenen musikalischen Kompetenz zeichnet sich dieses Album auch durch ein sehr stylisches Design aus: Die CD liegt in einem weißen Jewelcase ohne jeglichen Aufdruck. Die Hülle liegt wiederum zusammen mit einem 52-seitigen Booklet in einem Pappschuber - neugierige Blicke dürften damit vorprogrammiert sein. Im Booklet findet man alle Songtexte und 28 teils recht verstörende Schwarz/Weiß Fotografien, die Menschen zeigen, die es weitaus schlechter getroffen haben, als Jemand, der das notwendige Kleingeld hat, sich dieses Album zu kaufen. Diese Fotos stehen daher im besonderen Gegensatz zur wirklich schönen Musik und den Machern, die i.d.R. im feinsten Designer Zwirn zu sehen sind und eher an Börsenmakler, als an Musiker erinnern.
Fazit: Das dritte Album der Thievery Corporation bietet keine nennenswerten Innovationen, was aber auch nicht nötig ist, da der Sound ausgereift ist und es daran kaum etwas zu kritisieren gibt. Wem also z.B. „Lebanese Blond" vom Vorgängeralbum gefallen hat, der wird sich auch bei „The Richest Man in Babylon" wie zu Hause fühlen. Ein Extralob geht an das Design des Albums.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das bisher beste Album der Thievery Corporation!, 30. September 2002
Von 
S. Kilian "SK" (Leipzig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Richest Man in Babylon (Audio CD)
Die Jungs der TC sind ja für entspannte Lounge Musik mit vielfältigen Einflüssen mittlerweile weitestgehend bekannt und hochgeschätzt. Mit "The Richest Man In Babylon" schaffen sie es wieder ein rundherum gelungenes Album vorzulegen. Die 15 Titel sind ein musikalischer Spaziergang vom feinsten Dub über groovigen Jazz bis zu Asian Underground ala Talvin Singh. Die diversen Gastsänger(innen) geben dem ganzen nochmal einen erheblichen Qualitätsprung. Das Album ist meiner Meinung nach das Abwechslungsreichste und Beste der Thievery Corporation. "Until The Morning", ein wirklich sehr gelungenes Stück, wird es vielleicht sogar bis ins Radio und zu M-TV schaffen...
"The Richest Man In Babylon" ist bei mir sofort die "CD des Monats" geworden. Für Freunde gepflegter Musik also unbedingt empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Thieves Are Back, 3. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Richest Man in Babylon (Audio CD)
Wieder einmal beweisen Thievery Corporation wie genial Musik sein kann. Nach ihrem Album The Mirror Conspiracy dachte ich es geht nicht besser. Doch mit ihrem neuen Album zeigen sie uns das es doch geht. Perfekt für jede Lounge-Session. Von Chillout bis Groovy reicht die Variation die diese CD bietet. Nicht fehlen dürfen auch die doch sehr auf Bässe konzentrierten Titel die einem beim genießen dieser CD immer willkommen sind. Alles in allem darf diese CD in keiner Sammlung fehlen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In 60 Minuten um die Welt, 25. März 2004
Rezension bezieht sich auf: The Richest Man in Babylon (Audio CD)
Thievery Corporation zu hören, bedeutet die Welt zu sehen, an fernen Orten zu sein, durch Wälder und Wiesen zu streifen und sich alle Inspirationen und Genüsse einzufangen, die da draussen irgendwo sein mögen.
Jede Platte dieser beiden DJs ist ein Genuss, eine Vereinigung von Titeln, die teils chillig, teils exotisch aber auch unheimlich inspirierend, kräftig und treibend aus den hoffentlich artgerechten Boxen strömen.
Hochgenuss in Vollendung, 5 Sterne und die paar Euros allemal wert, aber doch und trotz allem nicht ganz so prächtig wie "The Mirror Conspiracy".
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der ganz normale Wahnsinn, 6. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: The Richest Man in Babylon (Audio CD)
Na gut, sie haben einen eigenen Stil entwickelt. Und diesen Stil kann man durchaus als "hörbar" bezeichnen. Jedoch scheint es mir so zu sein, als den Jungs nichts neues mehr einfallen will. Wenn man alles beiseite lässt und sich entspannt zurücklehnt: kann man nicht mehr sagen, welche CD dieser Jungs man hört! Nicht missverstehen: ich bewerte hier nicht den Klang, oder die Umsetzung. Sondern die Ideen und die Kreativität. Und da muss ich sagen: nette chill-out Musik, teils mit asiatischem Hauch, teils mit elektronischem Flair. Aber immer ganz Thievery!
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The Richest Man in Babylon
The Richest Man in Babylon von Thievery Corporation (Audio CD - 2005)
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