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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dangerously hot ...
Bewertung: Schulnotensystem von 1-6 (mit - oder +). Ein * kennzeichnet Besonderheiten.
01 - Crazy in love: Was kann man zu so einem solch großartigen Opener sagen? Viel, denn bei einer solch gelungenen Komposition kann man nur ins Schwärmen geraten. In erster Liene stechen daher vor allem die markanten, andersartigen Beats hervor, die sich trotz...
Veröffentlicht am 16. Juli 2003 von nobody-knows

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Pop Geplänkel, dass hätte besser sein können
Also mal ehrlich, diese Platte kann nur Beyonce Hard-Core Fans gefallen. Ich meine, ich besitze Destiny's Child und fand Beyonce's Auftritt in Austin Powers inkl. des Titelsongs richtig gut. Dann brachte sie das Duett mit Jay-Z "Bonnie and Clyde" (das im übrigen auch auf dieser CD zu finden ist). Bonnie and Clyde fand ich schon verdammt klasse. Und mit...
Veröffentlicht am 25. Juli 2003 von Eddie Cedric and Omar


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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dangerously hot ..., 16. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Dangerously in Love (Audio CD)
Bewertung: Schulnotensystem von 1-6 (mit - oder +). Ein * kennzeichnet Besonderheiten.
01 - Crazy in love: Was kann man zu so einem solch großartigen Opener sagen? Viel, denn bei einer solch gelungenen Komposition kann man nur ins Schwärmen geraten. In erster Liene stechen daher vor allem die markanten, andersartigen Beats hervor, die sich trotz unglaublich Lautstärke perfekt an Beyonces markerschütternde Stimme anfügen und diese dennoch nicht übertönen. Als mehr als gelungen und gleichzeitig auch stark bereichernd stellt sich auch der Gastauftritt von Jay-Z heraus - ebenso wie die äußerst eingängige Hook, die wohl Ohrwurmtauglicher nicht ginge und "Crazy in love" zu den heißesten Anwärtern des Sommerhits 2003 machem. (1)*
02 - Naughty girl: Gleich zu Beginn jenen Songs fallen mehrere Dinge auf: Der absolut hohe Gesang, die indisch angehauchte, musikalische Unterstützung sowie das kurz gesungene, gelungene Sample des Donner Summer-Klassikers "Love to love you baby". Beyonces Gesang erreicht sogar die schier unerreichbare Höhen von Mariah Careys Stimmlagen und bietet somit auch hier wieder ein riesiges Spektrum an stimmlicher Vielfalt dar. (1)
03 - Baby boy: Ein weiterer, orienatlischer Track - der allerdings noch ein Tick aggressiver und einprägsamer ist. Schuld daran sind vor allem die tiefen Beats, die stark an jene von 50 Cent's "In da club" erinnern und auch hier im Gedächtnis haften bleiben - ebenso wie der "getoastete" Rap-Beitrag von Seiten Sean Pauls, der hier abermals nachweist, warum er momentan so höchst erfolgreich ist und eine höchstwahrscheinlich zweite Auskopplung meistert. (1)
04 - Hip Hop Star: Der von Big Boi und Sleepy Brown gefeaturte Track ist bedauerlicher Weise der schlechteste des gesamten Albums. Beyonces gehauchter, gar zierlicher Gesang kann sich kaum an die knallharte, von E-Gitarren geleitete Melodie anfügen (die eigentlich eher als Wirrwarr und nicht als Tonfolge zu bezeichnen ist) und wirkt schwacher denn je. (5+)
05 - Be with you: Nach einem ersten musikalischen Fehlschlag kommt nun die erste, langsame Nummer. Zwar ist "Be with you" nicht als Ballade zu bezeichnen, sondern eher in die Kategorie "Smooth" einzuordnen, doch der leichtfüßige Song begeistert gerade wegen dieser Faktoren so stark. Es ist also durchaus von einem Track die Rede, der ein anderes Zeitgefühl vermittelt und wegen seiner verschachtelten aber dennoch gradlinigen Tonfolge ein wenig an die Anfänge von Destiny's Child erinnert. (2+)
06 - Me, myself and I: Von einer telefonisch entstellten Männestimme eingeleitet, entpuppt auch dieser Track sich schon nach wenigen Sekunden als typisch relaxter Song für heiße Sommerabende. Musikalisch unterschiedet er sich nur wenig vom Vorgänger "Be with you" - jedoch ist der Chorus eingängiger und der Beat leiser, was den Chill-Faktor erhöht. Insgesamt also ein angenehm warmer Song, der jedoch einen kleinen aber feinen Höhepunkt missen lässt. (3+)
07 - Yes: Dieser Song zeichnet sich in erster Linie vor allem durch seine eigenartige aber dennoch ideenreiche Unterstützung aus, denn der überaus langsame Beat wird von dem kratzenden Geräusch eines Plattenspielers und einer Harfe bereichert. Schön und gut - bis es nach 3 Minuten immer schwieriger wird, die Melodie genau zu verfolgen und man sich langsam aber sicher fragt, wie diese seltsame, smoothe Komposition denn überhaupt in den Köpfen der Songwriter hängengeblieben ist. Fraglich ... (2)
08 - Signs: Gespannt lauscht man den ersten Klängen dieser ungewöhnlichen Komposition und man bemerkt schnell, dass sich - wie der produktive Name "Missy Elliott" verspricht - hinter den sommerlichen, hawaiianischen Klängen eine andersartige Up-Tempo-Ballade erster Klasse steckt. Jene Töne berauschen geradezu und wünschen an einen möglichst warmen Ort. Eion Rap von Missy Elliott ist jedoch nicht zu erwarten - ist aber auch nicht weiter schlimm. (1-)
09 - Speechless: Ein weiterer Track der Marke "smooth" und "relaxt", der diesmal jedoch schon ein wenig in Richtung "lahm" übergeht und daher genau der richtige Track für Stunden in trauter Zweisamkeit scheint. Anzumerken ist auch hier vor allem die Spitzenleistung seiner Interpretin, denn Bee zeigt auch hier überdeutlich, was sie auf dem Kasten hat. Schade nur, dass man nach gut 4 Minuten das Gefühl der Sätte verspührt und beinahe dazu gezwungen wird, die 6 Minuten (und daher zu) lange Produktion wegzudrücken. (4+)
10 - That's how you like it: Zum Glück geht es hier nun wieder ein wenig schneller zu, denn nach der langen Periode der langsamen Songs, hat man diese Komposition wieder mehr als nötig! Von verträumten, klaren Beats untermalt, dankt man daher vor allem Jay-Z, der wegen seines schnellen Raps die Geschwindigkeit ankurbelt und mit Beyonces Stimme innerhalb der Hook wie immmer wunderbar zusammenpasst. (1-)
11 - The closer I get to you: Kommen wir nun zum Schmankerl der Platte, denn dieser Song ist wohl das balladeskeste Stück, dass ich seit Jahren gehört habe. Luther Vandros rauchige und dennoch jugendliche Stimme harmoniert perfekt mit der von Beyonce, die gemeinsam mit ihrem Duettpartner einen weiteren Schmusesong für ungestörte Stunden zu zweit verspricht, der in der Tat zum Träumen anregt. Da stört es nicht einmal, das die stimmlichen Grenzen nur ein wenig "angesungen" werden. (1)
12 - Dangerously in love 2: Diesmal von Klavier- und Harfenklängen unterstützt, geht hier die zweite Version der Destiny's Child-Nummer an den Start, die bereits auf der gemeinsamen LP "Survivor" zu den herausragensten Liedern gehörte und auch hier eine deutlich Gänsehaut hervorrufen lässt. Ein wenig unpassend erscheint jedoch die bereits erwähnte, musikalische Untermalung, die "Dangerously in love" für meinen Geschmack ein wenig zu zart erscheinen lässt. Dennoch einfach grandios! (1-)
13 - Beyonce Interlude: Bee zitiert eine Art Gedicht oder ähnlich poetisches. Musik ist nicht zu hören, weshalb ich das 12 Sekunden lange Interlude aus der Bewertung ausschließe.
14 - Gift from virgo: Engelsgleiche Stimmen zu Beginn verzaubern und versetzen tatsächlich in andere Spähren. Der zum Großteil mehrstimmige Gesang berauscht und macht zeitgleich ein wenig schläfrig, wirkt aber auch unheimlich entspannend ein. Insgesamt ist also von einem (muskialisch gesehen) anspruchsvollne Song die Rede, dem allerdings eine Tonfolge fehlt und dem keinerlei Melodie zu entnehmen ist. (3)
15 - Daddy: Eine weitere Ballade, die ebenfalls der Titeltrack zu irgendeinem diversen Schnulzenfilm sein könnte und durch Leichtfüßig- und Friedfertigkeit betört. Unterstützt wird das (stimmlich gesehen) phänomenale Spektakel von Klavier und einem leisen Schlagzeug im Background, welche insgesamt einen anhörlichen, galanten Ausgang formen. Fragte sich nur, warum man diesen Track versteckt und nicht als Bonus erwähnt hat. (2)
Fazit: Mit der Vor-Ab-Single "Crazy in love" hat Beyonce einen Song vorgelegt, der ihre Solo-LP nur sehr geringfügig beschreibt, denn eigentlich besteht "Dangerously in love" zu 75% aus Balladen und vorrängig langsamen Titeln. Ein Fakt, der beim Kauf bzw. der Bestellung deutlich beachtet werden sollte, denn Fans von Hip-Hop und schnelleren R&B-Titel werden wahrscheinlich mehr als enttäuscht sein, denn jediglich die ersten vier Titel versprechen eine gewisse Würze. Das soll aber nicht heißen, dass der Rest schlecht - nein, ganz im Gegenteil ... Darunter sind auch erstklassige Produktionen zu finden, deren stimmliche Qualität für sich spricht - die allerdings betont langsam sind. Ich schätze daher, dass die Anordnung der Tracks vor allem Schuld daran ist, dass die Balladen und Mid-Tempo-Nummern sich nur wenig unterscheiden lassen und in der großen Menge untergehen. Folglich ist es also jedem selbst zu überlassen, ob er sich diese innovative Platte zulegt, denn eventuell wird der ein oder andere mehr als enttäuscht sein, wenn er absolut eingängige Titel im Sinne von Destiny's Child oder "Crazy in love" oder was auch immer erwartet ...
Berechnete Durchschnittsentwertung: 1,96 ~ eine rechtfertigende, anerkennende 2
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen dangerously in love triffts genau!, 28. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Dangerously in Love (Audio CD)
Ich bin gefährlich verliebt in dieses Album, denn es ist ein richtiges Juwel. Es ist sehr unterschiedlich und an manchen Stellen sehr innovativ: was uns da Beyonce bietet ist frisch und keineswegs verstaubt (hip hop star, naughty girl).
Die heisse Kollabo mit Sean Paul (baby boy) trifft absolut ins Schwarze und ist der ultimative Hit der sogar crazy in love in den Schatten stellt. Die Ballade speechless hat mich im wahrsten sinne sprachlos gemacht. Be with you glänzt auch meilenweit...was soll ich noch sagen..jeder der Destiny's Child mag wird dieses Album lieben und es ist in keinsterweise mit dem von Ashanti zu vergleichen (völlig anderer Stil) ...jedes Album spricht für sich und das ist auch gut so. Also nicht lang überlegen sonst verpasst ihr DAS HIGHLIGHT dieses Sommers, (Herbst und Winters).
Beyonce's AUF JEDEN FALL KAUFEN und Ashanti's Album gleich hinterher. :-)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach der pure Wahnsinn!, 16. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Dangerously in Love (Audio CD)
Auch ich habe als Destiny's Child Fan, insbesondere von Beyoncé, mit Spannung auf deren erstes Soloalbum gewartet und muss sagen, dass es all meine Erwartungen übertroffen hat. Nicht nur dass Beyonce auch hier wieder ihre Songwriter Qualitäten und ihr Gespühr für Trends bewiesen hat, auch ihre unglaubliche Stimme kommt wunderbar zum Vorschein.
Mit diesem Album hat sie es all ihren Kritikern gezeigt!!!!!!!!!
Auch ich kann mich nicht entscheiden, welches lied für mich das beste ist, denn mir gefallen alle mehr als gut!!!! Hört es euch einfach an, dann wisst ihr, was ich mein!!!
Obwohl ich auch als Fan sehr kritisch bin, kann ich nichts an diesem Album kritisieren und bin überzeugt, dass dieses Album ein Hit wird. Hier zeigt sich, dass trotz " vorübergehender Trennung" von D. Child , Beyonce ( und Kelly natürlich auch) zeigen, dass sie mehr als fähige Solo Acts sind. Ich kann nur abschliessend sagen: Jeder, der auf guten R&B und Soul steht, und von dieser Musik etwas versteht, kommt an diesem Album nicht vorbei.
KAUFEN!! KAUFEN!!! KAUFEN!!!!!!!!
Denn im Gegensatz zu manch anderen weiblichen Künstlerinnen, wie z.B. Ashanti ( ich habe nichts gegen Ashanti und finde ihre Musik nicht schecht!!) hat Beyonce eine unverkennbare Stimme, mit einem Volumen, das selten ist!!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Qualitativ hochwertiges Album!, 14. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Dangerously in Love (Audio CD)
Beyoncé's Soloalbum "Dangerously In Love" ist wahrscheinlich DAS Album 2003!
Jeder Song - wirklich jeder Song - bildet einen Höhepunkt!
Die schnellen Songs ("Crazy In Love", "Naughty Girl", "Baby Boy", "Hip Hop Star", "Work It Out", "Bonnie & Clyde '03") überzeugen durch harte Beats und ohrwurmverdächtige Melodien.
Die gefühlvollen Mid-Tempo Nummern bis hin zu Balladen Songs ("Be With You", "Me, Myself and I", "Yes", "Signs", "Speechless", "That's How You Like It", "The Closer I Get To You", "Dangerously In Love 2", "Gift From Virgo", "Daddy") sind sehr schöne und einprägsame Stücke!
Das einzige Lied, welches mir persönlich noch nicht so gefällt ist "Gift From Virgo" aber nach mehrmaligen Anhören wird sich auch das sicher ändern.
Alle anderen Lied sind top, vor allem die ersten 8 Lieder, darunter "Yes" - welches an den Aaliyah- und den TLC-Sound erinnert; und natürlich ist auch der Hidden Track "Daddy" klasse!
Und an Beyoncé's stimmlichen Qualtäten gibt es absolut nichts auszusetzen. Sie meistert jedes Lied mit einem gewissen Charme...
Dieses Album wird wohl einen Ehrenplatz in meinem Regal bekommen!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oh mein Gott...., 10. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Dangerously in Love (Audio CD)
...welche Alpträume musste ich ausstehen, das dieses Album zu meiner Befürchtung im Erdboden versinken würde! Aber nichts da, dieses künstlerische Werk wurde uns von Gott gesendet. Schon allein das Cover von der CD, toppt schon das ein oder andere Album, von Interpreten die ich nicht beim Namen nennen will!
Man kann es halten wie man will aber wer gedacht hatte, das Destiny's Child nicht weiterleben würde, der liegt definitiv falsch! Beyonce's und Kelly's Alben sind meiner Meinung nach eine Reinkarnation von Destiny's Child, auch wenn die beiden mehr oder weniger "andere" Musikrichtungen eingeschlagen haben!
Jedenfalls hat sich die Wartezeit auf Beyonce's Debüt-Album vollstens gelohnt, man könnte schon fast von Perfektion sprechen, doch um dies zu erreichen hätte sie schon noch einen Song mit Alicia Keys aufnehemen müssen, aber man kann ja nicht alles haben!
Im Grunde genommen kann an "Dangerously in Love" rein gar nichts kritisiert werden, hier stimmt alles von der Stimme bis hin zu den Beat's, ob RnB, Soul oder gar "Rap" es ist alles vertreten!
Sogar die Unterstützung von anderen Prominenten Musikstars kann sich sehen lassen! (Jay-Z, Sean Paul, Missy Elliot)
Aber der beeindruckendste Song ist ohne Zweifel das Duett mit Mr.Vandross!!! Traumhaft
Es ist einfach ein Genuss dieses Album wieder und immer wieder durch das Ohr gleiten zu lassen, um danach festzustellen wie grandios Beyonce Knowles singen kann!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Album des Sommers!, 18. Juni 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dangerously in Love (Audio CD)
Wow, das ist mal ein super Soloalbum! Bereits die Singles "Work it out", "03 Bonnie & Clyde" und "Crazy in love" sind absolut gelungen und eingängig. Da verspricht das Album, für das Beyoncé sich die Hip-Hop/R'n'B-Größen Jay-Z, Sean Paul und Missy Elliott mit ins Boot geholt hat, umso mehr. Super Stimme unterstützt von fetten Beats! Das sind wir von Beyoncé gewohnt! Garantiert noch besser als das (allerdings auch sehr gute) neue Album von Ashanti. "Dangerously in Love" ist ein MUSS für alle Fans der Black Music!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super RnB-Scheibe, 24. Februar 2008
Von 
Lulu "Penny" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Dangerously in Love (Audio CD)
Ich bin auch kein wirklicher Bee-Fan, aber das ist eine saugute RnB-Scheibe. Die Songs sind ausnahmslos alle gut, sehr gut arrangiert und Beyonce hat eine phantastische Stimme. Mein Lieblingssong ist Naughty Girl, auch wenn der Song etwas softer ist. Aber ein Klassiker. Wirklich toll gemacht. Ist irgendwie zeitlos gut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr geht nicht!, 13. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Dangerously in Love (Audio CD)
Es gibt wirklich wenige CDs, von denen man sagen kann, dass jeder Song ein Hit ist. Zu diesen wenigen Exemplaren muss "Dangerously in love" ganz sicher mit hinzu gezählt werden. Das Album, das insgesamt 16 Songs umfasst, beinhaltet nicht nur ihre No. 1 Hitsingles "Crazy in love", "Baby Boy", "Me, myself and I" und "Naughty Girl", sondern noch diverse andere Songs, die ebenfalls hitverdächtig sind, wie z.B. "That's how you like it", "Be with you" und "Gift from Virgo"; mit anderen Worten: Jeder Song mutiert sofort zum Ohrwurm.
Zusammenfassend kann man sagen, dass das Debütalbum der Destiny's Child Sängerin Beyoncé das Ergebnis einer einzigartigen Solokarriere ist, die für eine "Bandsängerin" eigentlich eher ungewöhnlich ist. Ich freue mich schon auf ihre kommenden Hits und hoffe, dass sie weiterhin ein so gutes "Hit-Händchen" beweist!!!
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5.0 von 5 Sternen "THE PRINCESS OF RNB", 18. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Dangerously in Love (Audio CD)
Sie ist für RnB was Britney für die Popwelt ist: Beyonce' Knowles „THE PRINCESS OF RnB." Mit ihrem sensationell erfolgreichen ersten Soloalbum, ist es ihr nicht nur gelungen ihr Zicken-Image abzulegen, sondern auch zu einer der begehrtesten Frauen in den Branchen: Musik( Album: Dangerously in love) ,Film( Austin Powers3,The fighting Temptation) und Werbung( Loreal- und Pepsivertrag) zu werden.
Die erste Singleauskopplung wurde zum Sommerhit 2003 und führte zum „ Oh Oh...-Fieber"(Lumidee machte es sich auch zu nutzen), „CRAZY IN LOVE" unterstütz wurde sie hierbei von ihrem „Baby Boy" Jay Z. Der ausergewöhnliche Beat, so wie ihn nur Rocafella Records produzieren kann, ist nicht das einzigste was einen zum tanzen bringt, natürlich erinnert sich auch jeder bei diesem Song wie Beyonce' sexy im Video mit ihren Hüften shaked! Der zweite Track heist „ NOUGHTY GIRL", wie der Titel schon verspricht ist es einer der erotischsten und sinnlichsten Songs auf dem Album, mit Teilen des Old-School Klassikers von Donna Summer „Love to Love you Baby". Die zweite Singleauskopplung ist „BABY BOY" featering Sean Paul, die Dancehall Kollaboration wurde genau richtig ausgekoppelt und schoss somit gleich auf Platz1 in den US-Charts. Unvergesslich sind hier die Auftritte bei den VMA'S 2003 als sie von der Decke kam und bei den MTV European Music Awards als sie sich im Feuerkreis zu den orientalischen Reggae Beats rekelte. Bei „HIP HOP STAR" gab es Unterstützung von Big Boi und Sleepy Brown( aus dem erfolgreich Hip Hop Duo Outkast), der Sound erinnert sehr stark an Outkasts ausergewöhnliche Zusammenstellung von Beats, und ist deshalb auch rockig, die erotischen Vocals von B' und den Rap's von den beiden machen den Song jedoch zu einem Unikat. Eine der vielen Liebeserklärungen und Balladen von B' ist „BE WITH YOU", wem sie dieses jazzige und sexy Stück widmet ist hierbei allen klar. Die dritte Singleauskopplung heist „ME MYSELF AND I" hier stimmt Beyonce' zum ersten Mal ruhigere Töne an. In dem Indipendent-Song rechnet B' mit ihrem Boyfriend ab, ihr „Rückwertsvideo" ist mit Sicherheit ein heißer Anwärter für die VMA's 2004. Trach7 „ YES" ist einer der schönsten Songs des Albums, obwohl sie auch hier ihren Freund in die Schranken weisen muss, dass Stück überzeugt mit seinem Schallplattensound. Eine weitere bekannte Helferin ist Missy Elliot, auf dem Track „ SIGNS". Sie arbeiteten schon für den Bootylicious Remix zusammen. Der Song hat den typischen Balladensound von Missy, wer jedoch wissen will welches Sternzeichen bei ihr Chancen hat und B' gerne mal als sexy Astrofee hören will, wird den Track mögen. „SPEECHLESS" erinnert schon fast an ein Bluesstück aus den 50'er + 60'er, eher für die ältere Generation oder hardcore Old school Fans. Und Jay Z die Zweite „THAT'S HOW YOU LIKE IT" ist ruhiger als die beiden anderen Duetts der Beiden, hat aber trotzdem Hip Hop Beats, es gibt aber besseres von den beiden. Einer der wichtigsten Songs für B' ist „THE CLOSER I GET TO YOU" ein Duett mit dem Black-Music Urgestein Luther Vandross, jede RnB Künstlerin die ein Duett mit Mr. Vandross gesungen hat, hat es geschafft ( z.B. Mariah Carey). „ DANGOURISLY IN LOVE" ist kein neues Stück ( Bereits auf dem Survivor Album) aber eins der besten aus ihrer Feder, persönlich gefällt mir die alte Version aber besser zum Teil wirken die Hip Hop unpassend. Die Jazz Rnb Ballade „GIFT FROM VIRGO" erinnert an einen „ Nur die Liebe zählt-Song", jedoch macht die Mischung zwischen singen und reden auch dieses Stück besonders. Bei keinem anderen Stück wie beim Austin Powers-Soundtrack wird klar wie Beyonce' von den 60'ern und 70'ern Beeinflusst wurde. Die Trompeten und ihr Afro scheinen dem Durchschnittsteeny nicht gefallen zu haben, da der geniale Old school Song eher erfolglos blieb. Alle guten Dinge sind Drei B' und Jay' wieder vereint in „BONNIE&CLYDE", der Song war die erste Kollaboration der Beiden. Die Mischung aus Latin Rhythmen und RnB, war sehr erfolgreich ( Justin Timberlake klaute sich die Masche gleich für „Senorita") und landete auf dem 2 Platz in den US-Charts, das Traumpaar war geboren. Der versteckte Bonus Song heißt „DADDY" und ist ein Dank an ihren Vater und Manager, eine schöne Ballade in der auch Mal dem Vater gedankt wird.
Das Album zeigt Beyonce' sehr erwachen und sexy. Es ist eindeutig zu Erkennen das sie für ihre Balladen von Künstlerinnen wie Tina Turner und Diana Ross inspiriert wurde, dies war ein sehr mutiger Schritt da die Musik lang nicht so kommerziell vermarktbar wie RnB in unserer Zeit ist. Doch auch hierfür hat sie gesorgt mit Unterstützung der Besten die wir zu Zeit haben. Ein sehr gelungenes „Debüt-Album und ein muss für jeden RnB-Fan. Was fehlt ist ein Duett mit der Queen of RnB Mary J. Blidge aber wir dürfen gespannt sein, Beyonce's nächstes Soloalbum soll ja schon bald kommen...
by Kevin Sebestian
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Certified Quality!, 14. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Dangerously in Love (Audio CD)
... wie Sean Paul so schön im Intro zur kommenden Single "Baby Boy" shoutet. Beyoncé ist ein echtes Hammer Album gelungen, was seine Anziehungskraft erst nach mehrfachem Hören entwickelt. Letzteres gilt nicht für die ersten vier Songs. Das geniale "Crazy in Love", das funkige "Naughty Girl" und die tighte 2. Single "Baby Boy" sowie den rockigen Song "Hip Hop Star". Alle 4 sind Ohrwürmer. Aber auch die Slow Jams wie "Be with you" oder "Yes" sind von hoher Qualität. "Signs" mit Missy mag erst etwas fremd wirken, setzt sich allerdings auch bald im Kopf fest.
Auf jeden Fall ein Must Have für Black Fans!
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Dangerously in Love
Dangerously in Love von Beyonce (Audio CD - 2003)
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