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am 25. Oktober 2002
Pünktlich zum Kinostart von Austin Powers 3.Mission liefert Monolith den Nachfolger zum Spiel des Jahres 2000, dass damals mit seinem abgedrehten Szenario, seiner charmanten Hauptdarstellerin und witzigen Einfällen sowie spannenden Missionen und massig Action begeisterte. Und genau wie das Kinovorbild nimmt sich auch "No one lives forever 2" (NOLF 2) nicht allzu Ernst. Schräge Typen, beißender Humor, geniale Dialoge und tolle Einfälle zeichnen auch diesmal das unverbrauchte Spielprinzip aus. Meiner Ansicht nach wurde der Humor im Vergleich zum Vorgänger sogar nochmal deutlich nach oben geschraubt. Ein lustigeres Spiel ist zur Zeit definitv nicht zu finden.
Dafür ist aber der Actionanteil leider nicht mehr so hoch wie noch im Vorgänger. Zwar sind die Missionen wieder allesamt spannend gemacht, so dass Langeweile garantiert nicht aufkommt. Dennoch erweckt das Spiel hin und wieder den Eindruck, die Entwickler wollten lieber ein Schleichspiel als einen knallharten Agentshooter auf den Bildschirm zaubern.
Während es noch im ersten Teil das Flugzeug in dem man sich befindet vor der Nase in Stücke reißt, ein Meteoritenschauer auf eine Raumstation niederprasselt, man in einer hochspannenden Mission aus einem sinkenden Frachter entkommen muss und man am Ende aus einer geheimen Forschungstation mitten in einem Vulkan entkommt, beschränken sich solche Szenen in NOLF 2 auf einen Wirbelsturm, eine Flucht aus einer überfluteten Unterwasserstation und ein paar Explosionen hier und da. Dabei sind einige Missionen genial gescriptet (Ereignisse wie beispielsweise die Explosion einer Brücke), aber keine erreicht die Intensität des Vorgängers.
Technisch gesehen gibt es an NOLF 2 aber fast nichts auszusetzen. Die Grafik ist sehr gut bis genial (Wasser), kann stellenweise sogar mit der Unreal-Warfare-Engine (UT 2003) mithalten. Die KI ist zweifelsfrei die beste die es momentan im Shooterbereich gibt. Gegner legen sich auf den Boden, umgehen geschickt Hindernisse und überraschenen den Spieler von hinten, weichen Schüssen aus und treffen gut. Auch in Sachen Sound ist alles in Butter.
Kritisch ist aber noch anzumerken, dass die Spielzeit von NOLF 2 nicht ganz so lang ist wie die vom Vorgänger, wenngleich die Levels diesmal etwas größer ausfallen.
Fazit: NOLF 2 ist ein perfekt designtes Spiel mit einer gewaltigen Portion Humor. Actionfanatiker kommen aber nicht ganz auf ihre Kosten.
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am 1. November 2002
Wer des Englischen mächtig ist sollte sich unbedingt, die UK Version besorgen. Sie ist um einiges besser als die Deutsche Übersetzung.
Anmerkung:
Natürlich gibt es in NOLF(1) keinen Santa, da gab ja schließlich vor jeder Mission das Agententraining, was nun (netterweise) weggelassen wurde.
Wer sich über die Ladezeiten im Spiel aufregt, sollte Battlefield1942 mal ohne 768 MB RAM zocken ;-)
Die Spielgrafik hat wiedereinmal einen Sprung nach vorne gemacht, und ist nicht wie in Mafia auf dem Stand vor 2 Jahren stehengeblieben. Auch haben sich die Entwickler wieder neue Gadgets ausgedacht( zB. Ausruttschen auf Bananen).
Wer einen reinen Egoschooter erwartet wird enttäuscht. Im Gegensatz zu Hitman2, wo man jederezeit mit Rambomanier weiterkommt, gibt es bei NOLF2 auch Missionen in denen man n u r mit Schleichen und nicht tödlichen Waffen weiterkommt.
Die KI der Gegener ist wirklich brilliant. Ninjas springen von Dach zu Dach - göttlich .Wie auch im ersten Teil führen die Gegener ein Eigenleben und führen amüsante Unterhaltungen, die man belauschen kann. Die KI führt keine vorgegebene Skripte aus, sie entscheidet autonom, ob man jetzt einen Kaffee trinkt, am nächsten Baum pinkelt, auf Streife geht oder sich am Schreibtisch an die Arbeit macht. Wird man entdeckt, kann man sich in dunklen Ecken verstecken, bis die Gegener nicht mehr nach einem suchen.
Ein geniales Spiel mit viel Humor und Köpfchen.
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am 28. April 2003
...wobei man bei NOLF2 sicherlich nicht von einem Egoshooter sprechen kann. Dies Game hat mehr mit einem Actionadventure wie Tombraider gemein.
Die Grafik ist brillant, die Gesichter wunderbar animiert und detailreich (ich hatte noch nie einen ausgefransten Bart bei einem Charaktermodel gesehen). Ausgezeichnet!!
NOLF 2 glänzt meiner Meinung nach auch durch den 60iger Jahre Agentencharme und erinnert an Klassikerserien wie Solo für U.N.C.L.E. oder Schirm, Charm und Melone. Oder vielleicht doch mehr an Austin Powers. Der Humor dieses Spiels ist unübertroffen ('Ich glaub mein Lachen reicht nicht für den typischen Weltherrscher-Bösewicht').
Im Spiel wird mehr Taktik und besonnenes Agieren verlangt als im üblichen Shooter und die Gadgets von Cate Archer würden Bond so manches mal erblassen lassen.
Die Geschichte wird durch Zwischensequenzen in Spielgrafik weitererzählt und hier kann man in Ruhe die außerordentlich gute Animation genießen. Sieht echt toll aus.
Auch die Musik, die im Stil der 60iger Agentenserien/-filme gehalten ist, trägt ungemein zu Atmosphäre bei. Davon würd ich mir fast den Soundtrack kaufen.
Die deutsche Lokalisierung glänzt nicht unbedingt mit einer guten Synchronisation, aber ich hab schon viel schlimmeres gehört (Metal Gear Solid 1) und auch die Rucksack-statt-Leiche Option stört wohl nur die wirklich blutrünstigen unter uns.
Insgesamt kann ich NOLF 2 wärmstens empfehlen. Dies Spiel macht einfach Spaß und bringt eine Menge Lacher. Ideal zum Entspannen.
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am 12. September 2002
Endlich hat das von Spielern und Fachpresse hochgelobte No One Lives Forever (NOLF) einen Nachfolger.
Wieder einmal muß die Agentin Cate Archer gegen die aus dem ersten Teil bekannte Organisation H.A.R.M. antreten.
Wieder einma ist es Zeit, die Welt zu retten.
Wieder einmal ein excellenter 3D-Shooter der etwas anderen Art.
Anstatt allen Gegnern mit feuernden Waffen zu begegnen, empfiehlt es sich, vorsichtig durch die Spielwelt zu schleichen, um die Gegner von hinten gefahr- und geräuschlos mit dem Elektroschocker ausschalten zu können.
Hilfreich ist auch eine Funktion, die dem Spieler anzeigt, wo sich ein geeignetes Versteck befindet, in dem man vor den Blicken patroullierender Gegner sicher ist, vergleichbar insoweit etwa mit dem "Im Schatten verstecken" von "Thief: Dark Project".
Daneben besteht auch die Möglichkeit die Gegner durch das Werfen einer Münze abzulenken.
Die Anwendung dieser Tricks ist auch dringend erforderlich, da die Munition knapp und die Schar der Gegner zahlreich ist.
NOLF 2 wartet mit satten 16 Missionen auf, die durchaus innovativ gestaltet sind - sowohl was den Ort als auch was die zu lösende Aufgabe betrifft (Verwanzen eines Telefons, retten von Zivilisten, Kampf in einem tobenden Wirbelsturm etc.).
Die bei weitem beste Neuerung zum ersten Teil ist jedoch, daß Rollenspiel-Elemente eingefügt wurden. So gewinnt Cate Archer mti jeder erfolgreich absolvierten Mission an Erfahrungspunkten, die dann in verschiedene Fähigkeiten aus sieben Kategorien investiert werden können. Dabei gibt es sowohl offensive Fähigkeiten wie Schußwaffeneinsatz, als auch defensive wie Schleichen und gesteigerte Laufgeschwindigkeit. Dies führt zu einer deutlich höheren Identifikation mit der Spielfigur.
Auch die Graphik kann sich sehen lassen udn muß sich keineswegs hinter der Genre-Konkurrenz verstecken.
Fazit: Ein ausgezeichnetes Spiel. Wer den ersten Teil mochte, wird den zweiten Teil lieben!!!!
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am 27. Oktober 2002
Der auch von mir lang erwartete und heiß ersehnte Nachfolger zu NOLF: The Operative offenbart doch leider einige Fehler seitens der Programmierer. Wer den ersten Teil gewissenhaft gespielt hat wundert sich zB darüber daß:
- Cate Bruno siezt
- der aus dem ersten Teil mir unbekannte Vogel Santa (???) mit der Stimme des Verrräters Mr. Smith spricht
- Cate innerhalb der Missionen plötzlich verstummt ist
- die Ladezeiten ein Wahnsinn sind, wobei ich einen Dell Dimension 8200 nutze
- die Performance im Spiel stellenweise gewaltig lahmt, Hinweise nicht angezeigt werden, etc.
- es kein Briefing mehr gibt, statt dessen spannende Texthinweise (haha)
- die Spiellogik doch ab un an den Spieler zum Verzweifeln bringt, wenn mich ein Rotarmit bei voller Panzerung mit dem Gewehrkolben killt und das Quickloaden des Spielstandes immer 2 Minuten dauert, wozu dann Quicksavefunktion?
Ich bin momentan an Mission 7 es kann nur besser werden!
Trotzdem fesselt einen der typische NOLF Charme, auch der trockene britische Humor ist gelungen, wen's stört (siehe andere Rezensenten) der hat das falsche Spiel gekauft, will ich nüchtern rumballern greif ich auch zu CS und Konsorten.
Fazit: Für Fans trotz allem ein Muß, Einsteiger greifen schon rein von der Story her zum hervorragenden ersten Teil!
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am 17. Februar 2003
Nachdem der grandiose Vorgänger mich stundenlang an den Bildschirm fesseln konnte wie selten ein Spiel zuvor, war ich natürlich auf den Nachfolger mehr als gespannt.
Unterm Strich kann auch Nolf 2 die hohen Erwartungen erfüllen.
Das Spiel knüpft genau da an, wo der Vorgänger aufgehört hatte.
Cate Archers haarsträubende Agenten Abenteuer im Stile der Swingin' Sixties sind wiederum erstklassig präsentiert und strotzen wieder nur so vor humorvollen Espirit und Spielwitz.
Das Gameplay wurde um ein paar Finessen bereichert, ein durchdachtes Hide-O-Meter z.B. ermöglicht es ihnen, sich unbemerkt an Gegnern vorbeizuschleichen.
Die Gegner selbst reagieren dank Goal-based AI auf kleinste Veränderungen in der Spielumgebung (z.B offene Türen, umgestürzte Flaschen) und versuchen sie wahlweise aufzuspüren oder lösen Alarm aus.
Die Interaktivität ist im Vergleich zu anderen Spielen ein großes Plus - Sie können sämtliche Schubladen, Schränke etc. nach Gegenständen durchwühlen, Glühbirnen herausdrehen, um sich ein Versteck zu schaffen, geräusche fabrizieren, um Wachen abzulenken etc.
Eine andere Neuerung ist das recht simple aber motivierende Skill System: für aufgesammelte Daten oder erfüllte Missionsziele bekommen Sie sogenannte Skill Points auf Ihr Konto gutgeschrieben, die sie dann in die Verbessserung Ihrer Fertigkeiten stecken können. Das Skill System soll einen individuellen Spielstil ermöglichen, das Problem ist nur, das das Spiel den Schwerpunkt nach wie vor auf das Ballern legt (es gibt z.B. reine Ballermissionen und Boss-Kämpfe).
Das Missionsdesign ist bis auf den Makel, das es nicht immer ein offenes Herangehen ermöglicht, wiederum erstklassig.
Die Szenarien wie z.B. in Indien sind stimmig, die Aufträge decken mit Kontaktpersonen treffen, Abhören von Telefongesprächen, Sabotageakten und wüsten Ballereien den ganz "normalen" Alltag eines Superspions ab.
Ein besonderes Markenzeichen von Nolf war der gelungene Humor.
Nolf2 geht hier noch einen Schritt weiter, indem es ein satirisches Moment einbringt. So werden Sie erfahren, das auch die größte Verbrecherorganisation H.A.R.M mit ganz banalen Allerweltsproblemen zu kämpfen hat: diverse verfeindete Abteilungen liefern sich alberne Papierkriege, der Wasserkopf der Bürokratisierung macht auch vor den Bösen nicht halt und die Gewerkschaft bringt auch wieder mal Ärger mit den Angestellten.
Zudem können Sie auch wieder diverse, amüsante Gespräche belauschen; z.B. über den Einschüchterungswert pinkfarbener Uniformen, ein Crash-Kurs in "Wie lache ich möglichst böse" etc.
Als einzige Kritikpunkte fallen mir ein, das das z.B. Spiel nicht ganz an die Einfälle des Vorgängers heranreicht; abgedrehte Szenarien wie der Sprung aus einem Flugzeug ohne Fallschirm, die Gondelfahrt etc. sind leider nicht vorhanden.
Allerdings muß man auch sagen, das das erste Spiel ein Ideenfeuerwerk abgebrannt hatte, das gut und gerne für zwei Spiele gereicht hätte.
Zudem gibt es zu wenig Schauplätze und das oftmalige Recyceln bekannter maps ist ebenfalls etwas enttäuschend.
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am 8. Dezember 2002
Das Spiel No one lives forever gehört zweifellos zu den gelungenen Ego-Shootern. Es hat eine hervorragende Grafik, eine echte Story, die sich durch das ganze Spiel hindurchzieht und abgesehen von den üblichen Ausrüstungsgegenständen wie Kalashnikow und Sniper-Gewehr viele ausgefallene Items, so z.B. Bärenfallen und Bananen(!). In der Rolle von Cate Archer, der Superagentin der Organisation Unity muss man die Welt vor der bösen Organisation HARM retten, die Schauplätze dieses Kampfes sind über die ganze Welt verteilt, so z.B. ein japanisches Dorf, eine Unterwasserbasis oder Indien. Was mir gut gefallen hat sind die vielen verschiedenen Möglihckeiten des Spiels, man hat die Wahl zwischen Ballern oder Schleichen, ich habe am Anfang das Ballern bevorzugt, allerdings hat das den Nachteil, dass man relativ oft entdeckt wird, da die KI der Gegner gut entwickelt ist. Schon im Easy-Modus werden die Gegner allein anhand der Geräsuche des Laufens statt des Schleichens auf einen aufmerksam. Es reicht nicht aus, einfach nur durch die Levels zu laufen, und Gegner zu erschießen, man muss teilweise sehr komplexe Aufgaben erfüllen, von einem Gebäude in ein anderes, um Zucker(!) zu holen, anschließend wieder zurück, den Zucker in den Generator um den Strom lahmzulegen. Es gibt viele verschiedene Waffen und Ausrüstungsgegenstände, z.B. Camera Disabler oder einen Fotoapparat in einem Lippenstift. Leider ist die tolle Grafik auch gleichzeitig indirekt eine Schwäche, bei manchen Szenen ruckelt es, obwohl mein Rechner die Anforderungen bei weitem erfüllt. Hier sind die Angaben wohl nach unten geschönt worden, unglücklicherweise sind es gerade die schwierigsten Szenen, wo sehr schnelles Reagieren nötig war, deswegen bin bei manchen Szenen fast verzweifelt. Ein anderer negativer Punkt sind die vielen Ladevorgänge, da innerhalb der Levels von einer Zone zur nächsten auch geladen wird. Die wirklich schön gemachten Levels wiederholen sich zum Teil, natürliche mit anderen Aufgabenstellungen. Insgesamt ist mein Fazit trotzdem positiv, für Leute mit einem sehr schnellen Rechner und einem Hang zum Taktieren ist NOLF 2 genau das richtige.
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am 10. Mai 2006
Ich bin, im Gegensatz zu meinen Vor-Rezensenten, nicht so sicher, ob NOLF 2 tatsächlich schlechter ist als Nolf 1. Das liegt daran, dass man im ersten Teil viel mehr schleichen musste und Missionen häufig scheiterten, wenn man es nicht schaffte. Damit hatte der erste Teil deutlich mehr Frustpotenzial. Der Nachfolger hingegen lässt einem die Wahl: Schleichen, Schießen oder Komplett-Durchschießen. Möglich ist alles, ohne dass man stets den "Gescheitert-"Bildschirm vor Augen hat. Allerdings ist der Mini-Rollenspiel-Part extrem überflüssig und unnötig.

Ohnehin ist die Grafik natürlich auch besser geworden. Die Steuerung geht gut von der Hand. Die Story ist ok. Ich gebe meinen Vorgängern recht, der Ninja-Teil ist ein bißchen arg lang, aber ansonsten habe ich, was die Abwechslung angeht eigentlich wenig zu meckern gehabt. Was allerdings die hervorragende Nolf-Reihe wirklich auszeichnet ist der Humor, auch im zweiten Teil. Beispiel: Man belauscht ein Gespräch zweier russischer Wachleute (Nolf 2 spielt ja in den 60ern und ist eine Art Agenten-Hommage-Persiflage)bei dem einer der beiden über einen verschwundenen Kameraden sagt "das hier ist die UDSSR, hier verschwinden Menschen nicht einfach".

Ich habe NOLF 2 gern gespielt. Es war witzig, spannend, abwechslungsreich. Abstriche gibt es nur für weniger vorkommende Fahrzeuge (dafür gibt es viele Gadgets) und den Rollenspielanleihen in Form von Punkten vergeben. Schade, dass es keinen dritten Teil gibt. Ich würde ihn sofort kaufen.
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am 6. September 2003
Cate Archer ist einfach Kult.Schon im ersten Teil bezauberte Sie die Spieler mit ihrem Charme und Witz.
Daran hat sich zum Glück auch im zweiten Teil nichts geändert und so dürfen Sie nun ein neue superspannende und witzige Aufträge erledigen.
Das erste was einem beim spielen auffällt,ist die neue Grafikengine,die sehr gut aussieht und herrliche Effeckte auf den Monitor zaubert.
Außerdem neu,ist das neue Skillsystem,mit dem Sie im Laufe des Spiels,je nach Beliben und Spielweise,Fertigkeiten wie Leben,Panzerung,Schleichen,
Umgang mit Waffen,Tarnung etc. erhöhen können.Aus einer Anfangs schwachbrüstigen Agentin,mutiert so eine Ein-Mann-Armee oder eine Stealth-Agentin.
Ihre Einsetze sind abwechslungsreich,spannend und sehr unterhaltsam.Besonders die Kommentare der
Npc's sind zum Todlachen.So,ich hoffe ich konnte einen ungefähren Eindruck vom Spiel vermitteln.
Ich hätte gern noch die Levels und die Charactere aufgezählt,aber dafür habe ich nicht die Zeit :)
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am 17. Juli 2003
No One Lives Forever 2 ist ein Ego-Shooter mit viel Witz und Charme. Die Heldin des Spiels, Agentin Cate Archer besitzt in meinen Augen schon Kultstatus. Das Spiel sieht dank modernster Engine richtig klasse aus, die Missionen sind Abwechlungsreich und legen das Hauptaugenmerk klar auf schleichen. Trotzdem kann man sich durch die toll gestylten Levels einfach nur durchballern. Die schönen Zwischensequenzen bringen den Spieler immer wieder durch ihren schrägen Humor zum lachen. Ein Muss für Action-Fans! 91 Prozent gibts von mir!
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