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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als viele Ego-Shooter auf dem Markt
Anfangs war ich enttäuscht von dem Spiel, da fehlte mir einiges vom 1. Teil. Absolut genial ist der Anfang im 2. Teil, erinnert ein bisschen an die "Der rosarote Panther"-Filme. Die Unterhaltungen der Gegner sind auch wieder gut geworden (teilweise musste ich laut lachen) Ebenso gelungen sind z. B. die zynischen Kommentare von Cate gegenüber dem amerikanischen...
Veröffentlicht am 3. April 2011 von Lefty

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht die Nummer 1
Als erstes fällt einem die tolle Grafik und der recht interessante Stil des Spiels auf der sich recht angenehm vom Ego-Shooter einerlei unterscheidet,jedoch birkt das Spiel trotz tadelloser Technischer Aufmachung durch Schnitzer im Design einige Macken auf. So z.B. ist gleich der Anfang des Games recht langweilig bzw. langgezogen, wenn man "normale" Shooter gewonnt...
Veröffentlicht am 8. Juli 2003 von Randy Röhrbein


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als viele Ego-Shooter auf dem Markt, 3. April 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: No One Lives Forever 2: Agentin in geheimer Mission - [PC] (Computerspiel)
Anfangs war ich enttäuscht von dem Spiel, da fehlte mir einiges vom 1. Teil. Absolut genial ist der Anfang im 2. Teil, erinnert ein bisschen an die "Der rosarote Panther"-Filme. Die Unterhaltungen der Gegner sind auch wieder gut geworden (teilweise musste ich laut lachen) Ebenso gelungen sind z. B. die zynischen Kommentare von Cate gegenüber dem amerikanischen General oder wenn Cate und Armstrong sich streiten. Was mich im Spiel am meisten genervt hat war die zweite Indien-Mission mit den Super-Soldaten und die etwas ausschweifende Sibirien-Mission. Spaß gemacht hat unter anderem die Missionen mit den Pantominen (incl. der Dreiradfahrt) und die Mission in der Unterwasser-Station (sehr passend dazu die leicht psychedelische Musikuntermalung). Das Spiel selbst ist nicht wahnsinnig schwer, aber sehr abwechslungsreich. Die Grafik ist auf alle Fälle besser geworden und Cate sieht meiner Meinung nach besser aus als im 1. Teil - gut Geschmackssache. Warum man das Inventar geändert hat bleibt wohl eine unbeantwortete Frage. Letztendlich kein Beinbruch, aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Was die Abstürze angeht (ich habe die englische Version) und die läuft jetzt, nachdem das Spiel schon seit 7 Jahren auf dem Markt ist, ohne Abstürze.

Eigentlich fast alles perfekt. Ein Grund warum das Spiel von mir nicht 5 Sterne bekommt ist, das die Bond-Atmosphäre die man aus dem 1. Teil kannte, leider nie wirklich aufkommt (Absicht?) Kein Grund das Spiel nicht zu kaufen, aber es sollte erwähnt werden. Ich persönlich wünsche mir das noch ein 3. Teil von NOLF erscheint. Cate Archer hätte es verdient und (gute) Ego-Shooter oder solche wie NOLF die sich selbst nicht so richtig ernst nehmen findet man leider viel zu selten.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als würdiger Nachfolger, 27. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: No One Lives Forever 2: Agentin in geheimer Mission - [PC] (Computerspiel)
Ich habe es mir nicht nehmen lassen, kurz nach der Veröffentlichung den Nachfolger des genialen Kultspiels No one lives forever zu kaufen.
Was direkt am Anfang ins Auge sticht ist die tolle Optik. Die Texturen sind alle sehr realistisch und detailliert, auf dem Wasser spiegelt sich die Umgebung und die Effekte sind auch nicht von schlechten Eltern. Leider hat diese Grafikpracht auch ihren Preis: da das Spiel nur, für Hardware- T & L ausgelegte Grafikkarten (Geforce 2 aufwärts), unterstützt, startet das Spiel erst gar nicht auf einem PC mit einer älteren Karte (TNT2 zum Beispiel). Außerdem kann man die Farbtiefe nicht regeln; sie ist immer auf 32 Bit gestellt. Das Spiel läuft erst mit einem Pentium 4 2,0 GHz, Geforce 4 und 256 MB RAM ruckelfrei. Aber auch mit einem P4 1,6 mit Geforce 2 und 256 MB RAM läuft das Spiel schon flüssig und die Grafik ist (trotz teils heruntergeregelten Details) dennoch ansehnlich. Was mich außerdem schwer genervt hat sind die mit 256 MB RAM noch immer langen Ladezeiten: selbst einen Quicksave zu laden dauert eine halbe Ewigkeit.
Die Geschichte ist wieder einmal die selbe: Die Organisation H.A.R.M. versucht in den 60er Jahren die Weltherrschaft an sich zu reißen. Nur die Methoden sind diesmal etwas anders... Sie schlüpfen als Spieler in die Rolle der bezaubernden Cate Archer, die dies im Auftrag von UNITY versucht zu verhindern.
Alle Missionen sind sehr abwechslungsreich und motivierend. Auf der Jagd nach den verschiedenen Schlüsselpersonen quer über den Globus gelangen sie an viele unterschiedliche Orte wie China und Sibirien. In der einen Mission müssen sie in eine Anlage von HARM eindringen, in der anderen einen UNITY- Agenten beschützen.
Auch diesmal gibt es eine riesige Auswahl an Waffen mit denen sie die Feinde beharken können (von der schallgedämpften Pistole über das Katanaschwert, chinesische Wurfsterne, usw.). Die Spezialausrüstung ist wiedereinmal abgefahren: so benutzt man eine Haarspraydose von Cate mit einem Aufsatz als Schweißbrenner oder ein Ruschkästchen als Decoder für elektronische Schlösser und verschlüsselte Nachrichten. Mit der „Utility- Gun" können sie Betäubungspfeile verschießen, die die Gegner für kurze Zeit einschlafen lässt.
Es gibt immer verschiedene Wege zur Erfüllung einer Mission und zusätzliche Missionsziele können die Wege manchmal erleichtern. In jedem Einsatz tut man gut daran zu schleichen und unentdeckt zu bleiben; einige Missionen kann man sogar nur durch absolut passives Verhalten erfolgreich beenden. Es gibt aber auch Missionen, in denen man um einen Schusswechsel nicht herum kommt.
Beide Varianten sind nicht leicht! Die Gegner agieren aufgrund der brillianten KI sehr intelligent; deswegen ist der Schwierigkeitsgrad im Gegensatz zum Vorgänger auch stark angestiegen. Jedem noch so leisen Geräusch gehen sie nach und wenn man erst mal gesehen worden ist, kommt bald gegnerische Verstärkung herbei. Im Schusswechsel suchen die Gegner außerdem eine günstige Deckung auf; gibt es keine in der Nähe, werden auch gerne schon mal Tische umgeschmissen und als Deckung benutzt.
Einige wichtige Neuerungen:
DAS SKILL- SYSTEM mit dem sie die Fähigkeiten von Cate beliebig erweitern können. Die Entwickler haben das System jedoch so geregelt, dass sie nicht alle Fähigkeiten auf maximal stellen können, sie sich stattdessen gut überlegen sollten wie sie die Punkte verteilen. Durch das Aufspüren und Durchsuchen von Dokumenten kann man oft viele Punkte sammeln.
VERSTECKEN IM DUNKELN (eine der ausbaubaren Fähigkeiten) ist jetzt auch möglich. Wenn sie eine dunkle Ecke gefunden haben, erscheint ein Balken, der anzeigt, wann sie für den Gegner „unsichtbar" sind. Solange sie nicht aus der Ecke herausgehen und sich nicht bewegen oder nur schleichen, bleiben sie es auch.
AUSGESCHALTETE GEGNER WEGRÄUMEN: Wenn sie mal keinen Body- remover- Spray (löst Leichen auf) dabeihaben, können sie die Körper auch an einen Platz schaffen, an dem sie keiner entdecken kann.
In der deutschen Version werden getötete Gegner durch Rucksäcke ersetzt und das Blut ist ganz rausgenommen, dafür ist die Übersetzung aber gelungen. Vom Gameplay und der Atmosphäre gibt es bei den verschiedenen Versionen (Englisch, Deutsch) sonst keine Unterschiede.
Besonderes Augenmerk noch auf den Multiplayer- Modus! Hier kann man mit Freunden im Kooperativ- Modus alle Missionen des Einzelspielermodus (oder extra für den MP- Modus erstellte Einsätze) gemeinsam mit Freunden durchspielen.
Fazit: NOLF 2 ist zwar nicht mehr so witzig wie der Vorgänger, aber wer schon immer mal in die Rolle eines Agenten (einer Agentin) schlüpfen wollte und spannende, abwechslungsreiche Missionen erleben will, der sollte sich NOLF 2 UNBEDINGT KAUFEN. Denn hier wird einem mehr geboten als in „James Bond- Nightfire": ein stark motivierender, für lange Zeit beschäftigender, nicht ganz so ernster Agenten- Thriller mit vielen Komikeinlagen, die zum gelegentlichen Lachkrampf führen und witzige Anspielungen auf die Filme des männlichen Vorbilds James Bond. Bis man alle Missionen durchgespielt hat vergehen viele Stunden vor dem PC. Kenner des ersten Teils sollten unbedingt zugreifen.
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5.0 von 5 Sternen Cate Archer die Zweite!, 6. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: No One Lives Forever 2: Agentin in geheimer Mission - [PC] (Computerspiel)
In "No One Lives Forever 2" schlüpfen sie wie auch schon im Vorgänger in die Rolle der heißen Cate Archer, die sich mal wieder mit der Geheimorganisation H.A.R.M. herumschlagen muss. Diese hat sich nach der Niederlage im ersten Teil wieder erholt und will erneut die Weltherrschaft erringen. Und als wenn das nich schon genug wäre, wollen sie Cate gleich noch mit ausschalten. Gute Aussichten also für unsere weibliche Heldin!
Damit sie H.A.R.M`s Pläne auch ein weiteres Mal durchkreuzen können, müssen sie allerdings 16 Missionen durchlaufen, die allesamt sehr abwechlungsreich gestaltet sind, aber nicht gerade sehr lang sind. Im Gegensatz zum Vorgänger hat sich die Spieltiefe drastisch nach unten gesenkt und so werden sie nur noch halb so viel Zeit brauchen das Spiel durch zu spielen als den ersten Teil.
Was sich jedoch zum positiven verändert hat ist zum einen die viel bessere Grafik, die zwar mit einen "UT2003" nicht mithalten kann, aber sehr schön an zu sehen ist. Obwohl die gleiche Engine schon im Vorgänger zum Einsatz kam, erkennt man schon starke Unterschiede (z.B. Blätter fallen von den Bäumen, Wasser sieht realitischer aus). Was sich ebenfalls verbessert hat, ist das neue Skill-System. das heißt, sie können wie in einem Rollenspiel Charakterpunkte verteilen, die Gesundheit oder Treffsicherheit beeinflussen. Diese Neuerung ist dem Entwickler Monolith wirklich gut gelungen und man merkt tatsächlich, wie sich das auf das Spielgeschehen auswirkt.
Fazit:
Wer den ersten Teil mochte, wird "No One Lives Forever 2" lieben.
Aufgrund des neuen Skill-Systems, der aufgepeppelten Grafik und der wirklich genialen Story steht "Nolf 2" dem Vorgänger in Nichts nach und es macht genauso viel Spaß Cate den Gaunern von H.A.R.M. das Fürchten zu lehren.
Kleine Wehrmutstropfen sind die doch zu kurze Spielzeit und der langwierige Abschnitt im verschneiten Russland (3 Missionen).
Was ich mir für "NOLF 3" wünsche wäre einfach eine größere Spieltiefe.
Also ich kann allen Shooterfans, die auf knackige Story`s sowie Frauen stehen;-) einfach nur sagen, dass "NOLF 2" einer der besten Singleplayershooter ist. ZUGREIFEN!!!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein grandioser Spass, 28. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: No One Lives Forever 2: Agentin in geheimer Mission - [PC] (Computerspiel)
Es fällt mir schwer nachzuvollziehen das einige Leute so viele technische Probleme mit dem Spiel zu haben scheinen.
Aus eigener Erfahrung (und der einiger Bekannter) kann ich sagen, das die verhassten kleinen Krabbelkäfer mit seltener Abwesenheit glänzen, im Gegensatz zu so manchen Patchmonstern die in letzter Zeit den Markt verunziert haben.
Selbst mit einem Rechner etwas unterhalb der Idealkonfiguration (z.B. ohne GEforce 4 Karte) ließ sich das Spiel auf hoher Detailstufe und mit fast allen der (exzellenten) Effekte problemlos und flüssig spielen.
Aber Genug der schnöden Technik, zum Spiel selbst:
NOLF 2 ist ein würdiger Nachfolger des ersten Teils und kann wirklich für (fast) jeden empfohlen werden. Sowohl Hardcore Shooter Fans als auch Leute die sonst weniger mit ihnen am Hut haben werden davon angetan sein (Ich habe eine sehr unrepräsentative Umfrage unter mehreren meiner Freunde gestartet, die zwar zunächst skeptisch waren, und mir dann am Ende die CD Roms nicht mehr wiedergeben wollten... Schnorrerbande damische :-p).
Gameplay, Missionsdesign alles vom Feinsten. Und das I-Tüpfelchen ist der schräge Humor im Stile (oder besser auf Kosten?) der typischen Agenten B-Movies, von dem sich Mike Meyers in "Goldmember" besser eine Scheibe abgeschnittem hätte.
Und dennoch schaffen die Designer das Spiel spannend und aufregend zu halten - eine perfekt geglückte Gradwanderung.
Auch die Veränderungen zum ersten Teil wie z.B. das an Rollenspiele erinnernde System seine Fähigkeiten mit Erfahrungspunkten steigern zu können oder der verstärkte Fokus auf schleichen und taktik haben mir ausnehmend gut gefallen.
Aber was rede ich lange... Ein Spiel in dem ich ein halbes Dutzend mal gestorben bin, nur weil ich vor lauter Lachen vom Stuhl gefallen bin hat 5 Sterne verdient! Basta! :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen NOLF ist ein Wolf unter den Spielen...., 24. November 2002
Rezension bezieht sich auf: No One Lives Forever 2: Agentin in geheimer Mission - [PC] (Computerspiel)
Einfach Klasse und Motivierend-dieses Spiel.Schon NOLF 1 war ein Geheimtipp unter Spielern von Genres dieser Art.Aber NOLF 2 sprengt alle Ketten der Vorurteile und beschert uns endlich wieder einmal ein ordentliches Spiel auf dem Markt das zwar auch nicht fehlerfrei ist aber dessen Fehler nicht ärgerlich sind.Vorallem-es ist auch für Anfänger geeignet ohne das die frustriert wegen der Schwierigkeit das Spiel aus dem Fenster werfen.Tolle Grafik,tolle Spielidee,gute Steurung und eine fesselnde Story zeichnen dieses Spiel aus.Haben Sie schon einmal in einem Haus gekämpft das durch einen Wirbelsturm durch die Lüfte getragen wird?Und das noch mit der schönsten Agentin zur Zeit auf dem Spielemarkt.NOLF ist ein MUSS für jeden FAN.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für ein Actionspiel zu unspektakulär!, 25. Oktober 2002
Von 
Andre Schuder (Augsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: No One Lives Forever 2: Agentin in geheimer Mission - [PC] (Computerspiel)
Pünktlich zum Kinostart von Austin Powers 3.Mission liefert Monolith den Nachfolger zum Spiel des Jahres 2000, dass damals mit seinem abgedrehten Szenario, seiner charmanten Hauptdarstellerin und witzigen Einfällen sowie spannenden Missionen und massig Action begeisterte. Und genau wie das Kinovorbild nimmt sich auch "No one lives forever 2" (NOLF 2) nicht allzu Ernst. Schräge Typen, beißender Humor, geniale Dialoge und tolle Einfälle zeichnen auch diesmal das unverbrauchte Spielprinzip aus. Meiner Ansicht nach wurde der Humor im Vergleich zum Vorgänger sogar nochmal deutlich nach oben geschraubt. Ein lustigeres Spiel ist zur Zeit definitv nicht zu finden.
Dafür ist aber der Actionanteil leider nicht mehr so hoch wie noch im Vorgänger. Zwar sind die Missionen wieder allesamt spannend gemacht, so dass Langeweile garantiert nicht aufkommt. Dennoch erweckt das Spiel hin und wieder den Eindruck, die Entwickler wollten lieber ein Schleichspiel als einen knallharten Agentshooter auf den Bildschirm zaubern.
Während es noch im ersten Teil das Flugzeug in dem man sich befindet vor der Nase in Stücke reißt, ein Meteoritenschauer auf eine Raumstation niederprasselt, man in einer hochspannenden Mission aus einem sinkenden Frachter entkommen muss und man am Ende aus einer geheimen Forschungstation mitten in einem Vulkan entkommt, beschränken sich solche Szenen in NOLF 2 auf einen Wirbelsturm, eine Flucht aus einer überfluteten Unterwasserstation und ein paar Explosionen hier und da. Dabei sind einige Missionen genial gescriptet (Ereignisse wie beispielsweise die Explosion einer Brücke), aber keine erreicht die Intensität des Vorgängers.
Technisch gesehen gibt es an NOLF 2 aber fast nichts auszusetzen. Die Grafik ist sehr gut bis genial (Wasser), kann stellenweise sogar mit der Unreal-Warfare-Engine (UT 2003) mithalten. Die KI ist zweifelsfrei die beste die es momentan im Shooterbereich gibt. Gegner legen sich auf den Boden, umgehen geschickt Hindernisse und überraschenen den Spieler von hinten, weichen Schüssen aus und treffen gut. Auch in Sachen Sound ist alles in Butter.
Kritisch ist aber noch anzumerken, dass die Spielzeit von NOLF 2 nicht ganz so lang ist wie die vom Vorgänger, wenngleich die Levels diesmal etwas größer ausfallen.
Fazit: NOLF 2 ist ein perfekt designtes Spiel mit einer gewaltigen Portion Humor. Actionfanatiker kommen aber nicht ganz auf ihre Kosten.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen UK Version, 1. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: No One Lives Forever 2: Agentin in geheimer Mission - [PC] (Computerspiel)
Wer des Englischen mächtig ist sollte sich unbedingt, die UK Version besorgen. Sie ist um einiges besser als die Deutsche Übersetzung.
Anmerkung:
Natürlich gibt es in NOLF(1) keinen Santa, da gab ja schließlich vor jeder Mission das Agententraining, was nun (netterweise) weggelassen wurde.
Wer sich über die Ladezeiten im Spiel aufregt, sollte Battlefield1942 mal ohne 768 MB RAM zocken ;-)
Die Spielgrafik hat wiedereinmal einen Sprung nach vorne gemacht, und ist nicht wie in Mafia auf dem Stand vor 2 Jahren stehengeblieben. Auch haben sich die Entwickler wieder neue Gadgets ausgedacht( zB. Ausruttschen auf Bananen).
Wer einen reinen Egoschooter erwartet wird enttäuscht. Im Gegensatz zu Hitman2, wo man jederezeit mit Rambomanier weiterkommt, gibt es bei NOLF2 auch Missionen in denen man n u r mit Schleichen und nicht tödlichen Waffen weiterkommt.
Die KI der Gegener ist wirklich brilliant. Ninjas springen von Dach zu Dach - göttlich .Wie auch im ersten Teil führen die Gegener ein Eigenleben und führen amüsante Unterhaltungen, die man belauschen kann. Die KI führt keine vorgegebene Skripte aus, sie entscheidet autonom, ob man jetzt einen Kaffee trinkt, am nächsten Baum pinkelt, auf Streife geht oder sich am Schreibtisch an die Arbeit macht. Wird man entdeckt, kann man sich in dunklen Ecken verstecken, bis die Gegener nicht mehr nach einem suchen.
Ein geniales Spiel mit viel Humor und Köpfchen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der klassische Hammer!, 30. Mai 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: No One Lives Forever 2: Agentin in geheimer Mission - [PC] (Computerspiel)
Das Spiel habe ich früher immer mit meiner Schwester gespielt, nun hab ich es wieder und das weckt Erinnerungen!
Das Spiel ist actiongeladen, spannend und witzig. Ausserdem muss man auch ein bisschen denken, um die einzelnen Missionen zu absolvieren. Des weiteren kommt man mit diesem Spiel nicht einfach wie mit den meisten neuen Spielen in ein paar stunden durch, dafür bracuht man mehr! Man kann seine Fähigkeiten aufrüsten und vieles mehr. Ich finde das Spiel ist der Hammer und ich kann es nur jedem empfehlen. Leider sind die Multiplayer-Server schon down, darum kann man höchstens noch übers lokale Netzwerk mit Freunden spielen, aber darum geht es bei dem Spiel ja auch nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Machs noch einmal, Cate, 6. Oktober 2011
Von 
bartgesang - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: No One Lives Forever 2: Agentin in geheimer Mission - [PC] (Computerspiel)
Zweite Teile von Monolith-Titeln haben es schwer. Egal ob Blood 2, FEAR 2 oder Condemned: Bloodshot - sie alle teilen das Schicksal, die Nachfolger grandioser, epochaler Spiele zu sein, denen sie nicht das Wasser reichen können. Sie stehen im Schatten ihrer großen Geschwister.

Wie verhält es sich aber mit No one lives forever 2 aus dem Jahr 2002? Immerhin handelt es sich hier um den Nachfolger des womöglich besten, aber mit Sicherheit charmantesten Shooters der Videospielgeschichte.

Zunächst einmal wirkt alles sehr vertraut. Noch immer ist Cate Archer auf der Jagd nach H.A.R.M. Noch immer ist die Welt von NOLF bunt, die Musik groovy und der Plott eine liebevolle Parodie klassischer Roger-Moore-Bonds mit einem Schuss Austin-Powers-Anarchie. Das Leveldesign ist abwechslungsreich und seine Architektur handwerklich gut - auch wenn für meinen Geschmack ein paar Orte zu oft besucht werden und sich der Sibirieneinstieg ein wenig zieht. Die Lithtech-Engine zaubert sehr schöne Szenarien auf den Schirm, die zeitlos sind und denen aus heutiger Sicht eigentlich nur eine richtige Physik-Engine fehlt, die hier erst in Ansätzen auftaucht. Und einige Momente des Spieles gehören zu den Klassikern der Shooter-Geschichte (ich sage nur: Dreirad).

An zwei Punkten hat Monolith im Vergleich zum Vorgänger jedoch geschraubt. Zunächst gibt es diesmal ein an Rollenspiele angelehntes Fähigkeitssystem. Cate verdient sich im Lauf des Spiels in Haupt- und Nebenmissionen XP's, die ihr auf ihre Statistikwerte verteilen könnt - und auch müsst, da ihr sonst im späteren Spielverlauf kein Land sehen werdet. Das macht Spass - mindert aber den Wiederspielwert, da ihr zwar nach Beendigung analog zum ersten Teil die einzelnen Kapitel wieder besuchen könnt, hier aber jedesmal als "Level-1"-Charakter beginnt. Hinzu kommt, dass im Gegensatz zum ersten Teil bei diesen Neubesuchen keine neuen Räume mit freigeschalteten Gadgets geknackt werden können, denn Monolith hat die Ausrüstungswahl vor Missionsbeginn ersatzlos gestrichen. Und auch der Humor ist diesmal leider etwas gedämpft, da ihr kaum noch Zeuge absurder Unterhaltungen zwischen Wachen werdet wie noch im ersten Teil und sich die Komik der Welt größtenteils über schriftliche Dokumente vermittelt.

Die Höchstwertung verspielt NOLF 2 aber auf einem anderen Feld. Bot der erste Teil immer wieder fordernde STEALTH-Einlagen, so wurde dieser Aspekt im zweiten Teil leider verschlimmbessert. Einerseits stellt euch das Spiel mehr Gadgets für den Schleichansatz zur Verfügung. Dem gegenüber stehen allerdings unfair schnell respawnende Gegner. Allzuoft seid ihr also noch mit dem Beiseiteschaffen eines überrumpelten Widersachers beschäftigt - da biegt auch schon sein Klon-Ersatz auf der selben Patroillenroute um die Ecke. Irgendwann reicht es einem dann und man ballert sich lieber - ganz unspionenhaft - zum Ausgang durch.

No one lives forever 2 ist dahher unter dem Strich nicht ganz so brilliant wie sein Vorgänger. Aber es ist noch immer ein extrem guter, schön anzusehender, humorvoller und spielenswerter Shooter mit Stil. Und es ist der beste 2. Teil, den Monolith je gecoded hat. Wer nicht überwiegend schleichen möchte, kann hier bedenkenlos zugreifen.

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Ein Immersionskiller ist hier einmal mehr die Zensur der deutschen Spielversion mit Blick auf die FSK-Einstufung. Besiegte Gegner hinterlassen lediglich einen Rucksack. Dieser wird vom Spiel weiterhin behandelt wie eine "Leiche" - also durchsucht, weggetragen, entdeckt, betrauert usw. Wem das zu albern ist, hilft Google bei der Lösung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein stilvoller Shooter mit Witz und Schleicheinlagen, 15. September 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: No One Lives Forever 2: Agentin in geheimer Mission - [PC] (Computerspiel)
No One Lives Forever 2
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Gestatten, Cate Archer. Die hübsche Agentin vom Geheimdienst UNITY ist eine bewährte Kraft und hat schon so manche Krise entschärft, indem sie Aufklärung betrieben hat und gegnerische Camps infiltriert hat. In NOLF 2 schleicht und schießt sich dabei Cate Archer insgesamt durch 15 Missionen und recherchiert nach dem ominösen Projekt Omega, um die Welt vor einer nuklearen Katastrophe zu bewahren, die die internationale Verbrechensorganisation H.A.R.M. durch die Invasion der fiktiven und neutralen Insel Khios herbeiführen möchte.

Schleichen oder Schießen
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Beide Wege führen zum Erfolg, wie man das Spiel letztendlich durchspielt, liegt also vollkommen im Ermessen des Spielers selbst. Natürlich kann man darauf spekulieren, dass man ungesehen die Basen infiltriert und sich bevorzugt lautloser Waffen und Betäubungsmittel bedient, um ja kein Aufsehen zu erregen, um anschließend die Leichen zu verstecken oder sich bei Alarm in einen Winkel zurückzuziehen bis die Häscher die Verfolgung aufgegeben haben.

Genauso kann man auch in bester Rambo-Manier und mit vollautomatischen Waffen ausgestattet die Gegner niedermähen, muss jedoch gerade in den höheren Schwierigkeitsgraden aufpassen, da eine Übermacht an Gegnern auch leicht den eigenen Tod bedeuten kann.

Q lässt grüßen - Herrlich schräge Gadgets
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Cate Archer steht ein ganzes Arsenal von Waffen und Geräten zur Verfügung, die sich in bester Agenten-Manier hinter ganz alltäglichen Gebrauchsgegenständen verbergen. Ein Mascara wird bei genauerer Betrachtung zum Elektroschocker, ein Schlüsselbund zu einer Lampe, eine Taschenlampe zu einem Dechiffriergerät und ein Parfümflakon lässt Leichen verschwinden. Selbst Bananenschalen und Bärenfallen tauchen in dem umfangreichen Repertoire aus und können richtig eingesetzt, wertvolle Dienste leisten.

Die Super-Agentin bedient sich einer 32mm-Pistole mit aufgesetztem Schalldämpfer und einem 9mm-Maschinengewehr. Für große Distanzen stehen ihr das Scharfschützengewehr und die lautlose Armbrust mit Zielfernrohr zur Verfügung und wenn es mal hoch her gehen sollte, kann sie immer noch Betäubungs-, Säuregas-, Schlaf- und herkömmmliche Granaten werfen.

Sehr gelungen ist der Mehrzweck-Werfer, den man mit unterschiedlicher Munition laden kann. Er verschießt Verfolgerpfeile und zeigt somit Feinde als rote Punkte auf dem Kompass an, ein unschätzbarer Vorteil beim Schleichen. Mit passender Munition betäubt er ferner Feinde oder setzt Überwachungskameras außer Gefecht.

Der Weg zum Super-Spion
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Dem Spieler bleibt es dabei überlassen, welche Art von Spion aus Cate letztendlich wird. Durch das Erfüllen der Missionsaufgaben und Sammeln von Informationen, erhält der Spieler Fertigkeitenpunkte, die er ganz nach Belieben verteilen kann. Zur Auswahl stehen u.a. das Verbessern der Gesundheitswerte, der Tarnung, der Panzerung, der Treffsicherheit oder das Können im Umgang mit Geräten.

Je besser Cate in einem Talent ist, desto schneller bedient sie Dietriche und Dechiffriergeräte, desto schneller untersucht sie Leichen und Akten oder desto genauer trifft sie mit Schusswaffen. Sie steckt mehr weg und kann mehr Munition tragen. Gerade durch das Skill-System kann man seine Agentin individuell gestalten und ist motiviert, auch Bonus-Aufgaben zu lösen, um die anfallenden Fertigkeitenpunkte direkt rezuinvestieren.

Ein Hauch von Austin Powers
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Glücklicherweise dominiert in NOLF 2 das komische Moment, immer wieder wird
der Spieler schmunzeln, wenn er geheime Unterlagen findet und diese liest. Mal breitet ein frustrierter H.A.R.M.- Mitarbeiter sein Seelenleben aus, mal werden die unorthodoxen Methoden der Verbrecherorganisation auf eine schräge Art und Weise beschrieben. Auch die hübsche Cate und ihre Gegner sind nie um einen guten Spruch verlegen. Das gilt ebenso für den Archetypus des texanischen Generals, der sich nichts sehnlicher wünscht, als endlich auf den roten Knopf zu drücken, wie auch für den Direktor von H.A.R.M. für den die Telefonate mit seiner Mutter ein mindestens gleichgroßes Übel bedeuten, wie die Agentin, die ständig seine Pläne durchkreuzt.

Im Laufe des Spiels wird sich ein zwergenhafter französischer Pantomimen-Attentäter an Cates Fersen heften. Er und seine Schergen haben einige Brüller-Kommentare auf Lager und versüßen das Spiele-Erlebnis

Technisches:
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Respekt! Für ein Spiel aus dem Jahre 2002 sieht NOLF 2 selbst heute noch erstaunlich gut aus, auf jeden Fall viel besser als das ein Jahr später erschienene Prequel Contract J.A.C.K. Viele verschiedene Schauplätze lockern das Spieleerlebnis auf, denn Cate wird z.B. in Sibirien und Indien eingesetzt. Zwischen den Missionen, geben Videosequenzen Aufschluss über das Fortschreiten der Handlung und als Spieler kann man sich nun zurücklehnen und sich über die köstlichen Szenen amüsieren.

Auch die Sprachausgabe ist sehr professionell. Zwar wirken einige der Figuren etwas überzeichnet, jedoch nie lächerlich. Die Musik ist wirklich vom Allerfeinsten. Das Feeling der 60er Jahre wird durch den Soundtrack exakt eingefangen und lässt die passende Stimmung aufkommen.

Hervorragend gelöst wurde auch die Balance im Spiel. Der Schwierigkeitsgrad ist jederzeit einstellbar und sollte man an einer Stelle verzweifeln, kann man bedenkenlos den Grad auf Einfach stellen, um dann wieder im normalen oder schweren Modus weiterzufahren. Das Spiel ist gut ausgeglichen, nur das Kapitel 7 in der H.A.R.M-Zentrale in Indien ist ein reines Schleich-Level, das in seiner Schwierigkeit schon mal frusten kann.

Fazit:
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NOLF 2 ist ein hervorragendes Spiel, eine bunte Mischung aus Comedy, Sam Fisher und Austin Powers. Man lacht, schießt und schleicht sich mit viel Freude bis ans Ende der Story und auch die liebevollen Details der Figuren springen einem sofort positiv ins Auge. Das Spiel ist midestens 2 Klassen besser, als das Prequel Contract J.A.C.K. Meine uneingeschränkte Empfehlung.
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No One Lives Forever 2: Agentin in geheimer Mission - [PC]
No One Lives Forever 2: Agentin in geheimer Mission - [PC] von Activision Blizzard Deutschland (Windows 2000 / 98 / Me / XP)
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