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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ist dies die Wirklichkeit?
Wenn plötzlich mitten im Spiel "Fortstzung folgt: Eternal Darkness 2, Ende 2004" steht, wenn der Charakter auf einmal seinen Kopf in der Hand hält, und wenn man nicht mehr richtig einschlafen kann und über einen mehrtägigen Aufenthalt in der nächsten Nervenklinik nachdenkt, dann spielt man gerade Eternal Darkness.
Eternal Darkness ist das...
Veröffentlicht am 18. April 2003 von fabischmid

versus
4 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen naja...
Also es geht in diesem Spiel kurz um eine Familie, die ihre Wurzeln bereits im römischen Reich der Antike sieht.
Eben diese ist dazu auserwählt worden, die Ankunft eines Bösen Dämons zu Überwachen und wenn möglich zu verhindern.
Dies betrifft einige Generationen dieser "Beschützer" durch die verschiedensten Zeitepochen der...
Veröffentlicht am 26. März 2004 von pr0phe7


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ist dies die Wirklichkeit?, 18. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Eternal Darkness - Sanity's Requiem (Videospiel)
Wenn plötzlich mitten im Spiel "Fortstzung folgt: Eternal Darkness 2, Ende 2004" steht, wenn der Charakter auf einmal seinen Kopf in der Hand hält, und wenn man nicht mehr richtig einschlafen kann und über einen mehrtägigen Aufenthalt in der nächsten Nervenklinik nachdenkt, dann spielt man gerade Eternal Darkness.
Eternal Darkness ist das erste Gamecubespiel der amerikanischen Spieleschmiede Silicon Knights, das exklusiv unter Nintendo erscheint. Berühmt geworden sind die Entwickler durch Legacy of Kain: Blood Omen.
Das Spiel, ein Endlosprojekt mit mehr als 5 Jahren Entwicklungszeit, sollte zunächst für den guten, alten Nintendo 64 erscheinen, doch Gott sei Dank erkannte Nintendo ähnlich Starfox Adventures die Zeichen der Zeit und setzte das Survival Horror Spiel für den Cube um.
Anders als ähnlich immer wieder verschobene Spiele (wie z.B.Master of Orion3, Tomb Raider: AoD,...) hat Silicon Knights die Zeit wirklich zur Perfektion ihres Produkts genutzt.
Schauplätze & Story
Die Story entführt den Spieler in eine mystische Zeitreise durch mehrere Epochen mit (fast) gleichen Schauplätzen. So muss man zur zeit Karl des Großens genau denselben in einer Kathedrale in Amiens, Frankreich, vor einer Verschwörung warnen. Denselben Ort sucht man Jahrhunderte später, zur Zeit der Inquisition, erneut auf, um eine alte Reliquie zu sehen. Und zu guter Letzt findet man sich dort in Gestalt eines Journalists zur Zeit des 1ten Weltkriegs wieder.
Insgesamt gibt es vier solcher Schauplätze : Einen alten Tempel in Asien, ebendiese Kathedrale, einen Tempel in Persien und das Haus der Familie Roivas auf Rhode Island.
Dort beginnt auch das Spiel. Mitten in der Nacht bekommt Alex Roivas einen Anruf. Etwas Schreckliches ist mit ihrem Großvater geschehen. Nachdem die Polizei die mysteriösen Todesümstande nicht aufklären kann, begibt sich Alex selbst auf die Suche nach der Lösung um den Tod ihres geliebten Opas.
Viel mehr will ich zur Story nicht verraten, nur: Eine große Rolle spielt das Tome of Eternal Darkness, ein geheimnisvolles Buch, in dem die Reinkarnation der alten Götter eine wichtige Rolle spielt. Die ausgeklügelte Storyline sucht Ihresgleichen in dieser Konsolengeneration.
Grafik
Die Grafik schwankt zwischen "gut" und "sehr gut". Man merkt einigen Leveln leider die N64-Konzeption an, allerdings muss man sagen, dass Gegnerdesign und Levelgestaltung sich auf einem sehr hohen Niveou bewegen.
Sound
Der Sound ist angsteinflössend, orchestral und in Echtzeit berechnet: Genauso, wie er sein soll also. Da der Gamecube leider kein Dolby Surrond 5.1 unterstützt, wurde die zweitbeste Form gewählt: Pro Logic II Sound.
Steuerung:
Die Steuerung ist eingängig und leicht gestaltet. Mit dem B-Knopf untersucht man die Umgebung, der A-Button dient zum Benutzen der Waffe, mit L/R visiert man die verschiedenen Körperteile der Gegner an (sehr nützlich!), mit dem Joystick bewegt man sich, und die restlichen Tasten werden zur Schnellanwendung der Zaubersprüche genützt.
Fazit
Eternal Darkness überzeugt vollauf und zeigt Altmeister Resident Evil in einigen Bereichen, wo heutzutage der Hammer hängt. Leider ist den Entwicklern nicht der Erfolg gegönnt worden, denn das Spiel eigentlich verdient hätte. Wenn das Spiel höchstwahrscheinlich bald als Player's Choice erscheint (29,95), dann sollte auch der hartnäckigste Gamecubebesitzer zum nächsten Geschäft laufen und sich das geniale Survival-Horror-Adventure kaufen. Und immer daran denken: Es ist nur ein Spiel.... Ein sehr gutes Spiel.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich gutes Spiel, 1. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Eternal Darkness - Sanity's Requiem (Videospiel)
Ich habe von Eternal Darkness gelesen und mir nur für dieses Spiel den Gamecube gekauft. Die hohen Erwartungen wurden nicht enttäuscht.
Eternal Darkness ist auf jeden Fall ein Spiel, das einen riesigen Spaß macht, weil man spielbedingt die Charaktere und Epochen wechselt und weil es eine Besonderheit hat. In diesem Spiel gibt es drei verschiedene "Kräfte" Vitalität, geistige Kraft und geistge Gesundheit. Wenn die geistige Gesundheit sehr niedrig ist offenbart sich die eigentliche Genialität des Spiels, denn die Entwickler haben sich da einige Scherze erlaubt, die einem Daddler ganz schön erschrecken können. Mehr verate ich hier nicht.
Ich würde dieses Spiel eigentlich nur ungern mit Resident Evil vergleichen, obwohl es vom Genre her sicherlich legitim ist, aber "Eternal Darkness" ist kompakter und cleverer aufgebaut.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das bisher beste GameCube PAL Spiel, 3. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Eternal Darkness - Sanity's Requiem (Videospiel)
Dieses Spiel zieht einen von Beginn an in seinen Bann. Die fantastische Story, die sich auf eine Zeitspanne von 2000 Jahren erschreckt und auf zwölf spielbare Charaktere aufgeteilt ist trägt sehr zur Atmosphäre des Spiels bei.
Die Grafik ist ebenfalls ein Meisterleistung, zwar sind die Zwischensequenzen "nur" in Spielgrafik aber die ist schon so hervorragend, dass das kaum auffällt. Was bei Eternal Darkness allerdings besonders hervorzuheben ist, ist der überragende Sound. Nintendo hat bewußt die amerikanischen Synchronstimmen auch in der deutschen Version verwendet, eine deutsche Synchronisation hätte das Spiel wohl nur verschlechtert. Auch die Soundeffekte können überzeugen und lassen ein Gänsehaut Stimmung aufkommen. Der Schwierigkeitsgrad steigt genau im richtigen Maße an, so dass sowohl Genre Profis als auch Neueinsteiger werden unter- noch überfordet werden.
Größter Krritikpunkt des Spiel ist wohl die relativ kurze Durchspieldauer, geübte Spieler werden das Spiel wohl nach ca. 15 Stunden abgeschlossen haben. Allerdings kann man zu Beginn zwischen drei "Gottheiten" wählen. Das ändert zwar nichts am Spielverlauf selbst, aber die Zwischensequenzen sind komplett verschieden. Um den kompletten Abspannzu sehen muss man das Spiel auf allen drei Wegen durchgezockt haben. Zum Schluss sei noch gesagt, das ein Vergleich mit Resident Evil völlig unangebracht ist. Resident Evil setzt mehr auf normale Schockeffekte, während Eternal Darkness durch die Wahnvorstellungen, die die steuerbaren Charaktere erleiden mehr auf subtilen Horror setzt.
Wer das Spiel noch nicht hat : Holt es euch unbedingt, dieses Spiel ist ein absoluter Plichtkauf und rechtfertigt fast alleine schon den Kauf des GameCube. Ganz nebenbei hat Nintendo mit diesem Titel bewiesen, dass sie auf keinen Fall nur ein Hersteller von Kindersoftware sind, sondern das sie herausragende Spiele für alle Altersgruppen produzieren können. Damit sollte das Vorurteil mancher Neider, das der GameCube ein "Kiddiekonsole" ist ein für alle Mal aus der Welt geschafft sein.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Warten hat sich gelohnt..., 30. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Eternal Darkness - Sanity's Requiem (Videospiel)
Nachdem das Horror-Genre in den letzten Jahren eine wahre Flut an mehr oder minder gelungenen Spielen erlebt hat, hätte man langsam davon ausgehen können, dass die Thematik reichlich ausgereizt sei. Nachdem das kürzlich erschienende Gamecube-„Resident Evil" bereits mit nie zuvor gesehener Bombast-Optik überzeugen konnte, ist nun der zweite Horrorvertreter „Eternal Darkness" endlich in den Läden. Das Spiel wurde von Nintendos hauseigener Spieleschmiede „Silicon Knights" entwickelt, die bereits in der Vergangenheit mit einigen Titeln wirklich begeistern konnten. Auch „Eternal Darkness" macht da keine Ausnahme...
Allen, die sich nicht durch meine Review quälen wollen, sei gleich vorab gesagt, dass das Spiel ganz ausgezeichnet ist und kaum Schwächen beinhaltet. Während „Resident Evil" mehr auf Schockmomente setzt, wird bei „ED" nun mehr mit subtilem Psychoterror und einer verstörenden Atmosphäre gearbeitet, wobei Splatterfans dennoch nicht zu kurz kommen.
Die Handlung des Spiels erstreckt sich über zwei Jahrhunderte, wobei der Spieler im Laufe des Spiels die Rolle von über zehn Charakteren übernimmt. Sei es nun ein Mönch aus dem Mittelalter oder ein Forscher aus dem 20.Jahrhundert, alle spielbaren Figuren haben ihren eigenen Reiz, da sie nicht zuletzt über ein jeweils anderes Arsenal an Waffen und anderen Hilfsmitteln verfügen. Die zu erkundenden Orte reichen über ein typisches Landhaus bis hin zu verwinkelten Grabstätten. Genretypisch gilt es, zahlreiche - leider meist recht leichte - Rätsel zu lösen sowie reichlich Kämpfe gegen Untote und ähnliches zu bestehen.
Was „Eternal Darkness" jedoch von anderen vergleichbaren Spielen unterscheidet, ist die Art, auf die mit dem Spieler regelrecht „gespielt" wird. So verfügt die Spielfigur über ein sogenanntes „Sanity-Meter", an welchem sich der Grad der Verrücktheit ablesen lässt. Trifft die Figur nun auf Gegner oder erlebt andere Schockmomente, sinkt das Sanity-Meter. Je niedriger der Wert ist, desto höher ist die Gefahr, seltsame Dinge zu erleben. Seien es nun beängstigende Visionen, (wirklich unheimliche!) Geräusche oder halluzinationsartige Effekte, der Spieler wird mehr als einmal an der Nase herumgeführt. Ich möchte über diese Momente nichts verraten, kann aber sagen, dass sie bei mir mehr als einmal eine regelrechte Gänsehaut erzeugt haben (Voraussetzung ist natürlich hierbei, im Dunkeln und bei ordentlicher Lautstärke zu spielen). Bis dato war für mich persönlich immer noch „Silent Hill 1" das mit Abstand unheimlichste Spiel; jetzt wurde es durch „Eternal Darkness" abgelöst. Wer „Silent Hill" selbst gespielt hat, weiß, wie herrlich erschreckend ein plötzlich klingelndes Telefon oder seltsame Klopfgeräusche in den Wänden sein können. „Eternal Darkness" bietet Dutzende, wenn nicht Hunderte solcher gruseligen Effekte.
Genau diese Dinge machen den Reiz dieses Spiels aus.
Dazu kommt eine gute bis sehr gute Grafik, eine ordentliche Steuerung und eine überzeugende Spieldauer von etwa 10-15 Stunden, was für diese Art von Spiel echt gut ist.
Zudem muss man das ganze Spiel dreimal durchzocken, um in den Genuss aller insgesamt ca. viereinhalbstündigen Zwischensequenzen zu kommen. Daneben gibt es auch noch diverse Unterschiede im Spielablauf. Für die kommenden kalten Winternächte dürfte also gesorgt sein.
FAZIT: Nintendo liefert mit „Eternal Darkness" ein recht anspruchsvolles und durchweg exquisit gestaltetes Gruselepos ab, welches vor allem durch die komplexe Geschichte und die geniale Stimmung überzeugen kann. Frohes Fürchten...!
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tribut an Lovecraft, 16. Juli 2006
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Eternal Darkness - Sanity's Requiem (Videospiel)
Stark! Wenn jemand die Geschichten des verschrobenen Amerikaners und Ctulhu Erfinders H.P. Lovecraft kennt, dann sei ihm mitgeteilt, dass dieses Spiel in Absichten und Stimmungen sehr nahe an das unverkennbare Vorbild reicht: Uralte, untote Gottheiten, die über Jahrtausende im Verborgenen durch blasphemische Kulte ihre Macht nähren und ihre Wiedergeburt vorbereiten, die sich untereinander bekriegen und für die die Menschen nur Marionetten oder Futter sind. Versunkene Nekropolen, Menschenopfer in unterirdischen Gegenkirchen, Türme aus versteinertem Fleisch im antiken Persien, kopflose magische Wächter, die unheilige Reliquien hüten... Sapperlot! Dazu ein minimalistisch-atmosphärischer Soundtrack, der sich nie in den Vordergrund drängt sowie eine kongenial konzipierte Rahmenhandlung - einzig die Grafik deutet an, dass seinerzeit bei Silicon Knights wohl an eine N64 Veröffentlichung gedacht wurde.

Also, wer mit den beschriebenen Elementen etwas anzufangen weiss, der möge nur zugreifen - eine Adventure-Perle, die leider kaum beachtet wurde, und die ihren Weg ausgerechnet auf die sogenannte Kiddie-Konsole von Nintendo gefunden hat!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gruselschocker der Superlative, 30. November 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Eternal Darkness - Sanity's Requiem (Videospiel)
Wir schreiben das Jahr 2000. Das Telefon klingelt und Alexandra Roivas wird aus einem Alptraum gerissen, in dem sie von Zombies überfallen wird. Am anderen Ende ist die Polizei von Rhode Island. Alex' Großvater ist durch tragische Umstände ums Leben gekommen. Sie macht sich sofort auf den Weg zu seinem Haus und findet ein Schreckensbild vor. Ihr Großvater ist brutal zugerichtet - aber es gibt keine Spuren von einem Mörder. Also macht sich Alex auf die Suche, den tragischen Tod ihres Opas aufzuklären und durchsucht das Haus. Sie findet ein Buch: Das "Thome of Eternal Darkness" und beginnt zu lesen. Mittels 11 Kapitel, die sie nach und nach im Haus findet, reist sie 2000 Jahre in der Zeit zurück, erfährt so, dass ein einst stolzer Ritter, Pius Augustus, sich dem Bösen verschrieben hat und seinem Gott (einer von 3 Alten, die Ausrichtung kann man wählen - blau bedeutet mehr Magieanwendung, grün lässt einen schneller den Verstand verlieren und rot lässt die Gliedmaßen der Gegner nachwachsen) verhelfen möchte, die Erde zu beherrschen. Die Planeten stehen genau perfekt, so dass seiner Ankunft nichts im Wege stünde.
Während des Abenteuers schlüpft man in 10 verschiedene Rollen, bestreitet gefährliche Abenteuer und erfährt immer mehr schreckliche Wahrheiten. Sobald ein Monster einen entdeckt, sinkt die Verstandsanzeige, was gefährliche Halluzinationen zur Folge haben kann. Blutende Wände, Riesige oder kleine Charaktere oder ein sich selbst löschender spielstand sind nur einige davon.
So erfährt Alex auch, auf welche schaurige Art und Weise ihr Großvater ums Leben kam.
Am Ende macht sie sich mit dem magischen Gladius bewaffnet (vorausgesetzt man hat vorher einige Gegenstände gefunden) auf den Weg in die verlorene Stadt En'gha, um Pius Augustus daran zu hindern, dem Alten Zutritt zur Erde zu verschaffen.
Ob es ihr gelingt, liegt an euch.
Eternal Darkness ist wahrlich nichts für schwache Nerven. Aber es ist wunderbar spannend und läßt einen über Stunden vor der Konsole sitzen. Fans von Gruselabenteuern werden begeistert sein!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Why is all this happening..?!, 26. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Eternal Darkness - Sanity's Requiem (Videospiel)
Kalt lief es mir den Rücken runter und ich hielt den Atem an, meine Augen weit aufgerissen, jeder Muskel zuckte.. nie zuvor spielte ich ein solch schockierend finsteres, atemberaubend spannendes und völlig verstörendes Spiel wie dieses.
Ich ahnte, dass es vermutlich ein gewisses Horror-Feeling vermitteln würde - ein Freund erzählte mir zur Genüge daovn - aber dass mich "Eternal Darkness" so berühren könnte lag mir beim einschalten des Gamecubes völlig fern...
Alles ist gut abgestimmt - die immer düstere, sinistre Atmosphäre, die eher raren, dafür aber umso schwereren Gegner aller Art, die oftmalig eintretende Einsamkeit mit ihrer isolierenden Stille - die viel grauenhafter ist als eine Überzahl an Schockmomenten - und natürlich das immer schwerwiegendere Verlieren des Verstands.
Die Level werden mit der Zeit in einem relativ gut gewählten Takt schwerer, so dass man so gut wie nie frustriert und entmutigt den Controller hinlegt(wagt man sowieso nicht, denn das Grauen lauert hinter jeder Tür).
Die Story mit ihrer Reise durch 2 Jahrtausende Geschichte, die ja anscheinend ohne unser wissen von dem Tome of eternal darkness geprägt waren, gibt sehr viel Stoff für die eigene Phantasie, klingt relativ einleuchtend und hat - wie sovieles in diesem Spiel - etwas sehr innovatives an sich.
Wobei wir schon beim Thema wären:
Das eigentliche Kernstück des Spiels ist nämlich seine Innovation.
Das reicht von der Idee mit den verschiedenen Charakteren(die alle individuelle Fähigkeiten und Waffen haben) in unterschiedlichsten Zeitepochen und Erdteilen, über die spezielle Art Magie zu entdecken und einzusetzen, bis zu der berühmten Verstands-Anzeige, die beim bloßen Anblick eines Dieners der Eternal Darkness in den Keller rutscht, den Charakter somit dem Wahnsinn ein Stückchen näher bringt und dem Spieler Halluzinations-Erscheinungen, Fehlermeldungen, extrem nervenaufreibende Musik und verstörendes Geschrei im Hintergrund (und einfach.. überall) beschert.
Die Tatsache, dass die Stimmen nicht umsynchronisiert wurden, ist auch ein ziemlicher Glücksgriff gewesen, da sich die englischen Sprecher offensichtlich wahnsinnige Mühe gegeben haben und sich manche Textpassagen auf Deutsch, vielleicht auch noch mit einer lustlosen Synchronstimme, einfach lächerlich, naja, auf jedenfall nicht so gut, angehört hätten.
Wäre das noch nicht genug des Guten, sind da noch die traumhaft düster gestalteten, in der Atmosphäre schon erwähnten Locations. Vom riesigen, leerstehenden Anwesen der Roivas-Familie, über einen antiken Tempel(Indiana Jones lässt grüßen) bis zum dunklen Kloster mit seinen engen, steinernen Gängen muss der geneigte Spieler nichts missen.
Nur einen Schwachpunkt hat all dies Traumhafte: Es ist zu kurzweilig. Verliert man während dem Spielen auch jegliches Zeitgefühl ist man letztendlich doch recht enttäuscht, das Spiel dreimal durchspielen zu müssen - obwohl der einzige Ansporn ja die jeweils anderen Videosequenzen sind - um eine zufriedenstellende Spielzeit herauszubekommen.
Doch, alles in Allem ist "Eternal Darkness" ein Spielerlebnis, das man als Gamecube-Besitzer auf gar keinen Fall verpassen sollte - es ist neu, anders und sehr innovativ; schrecklich und traumhaft zugleich, hat eine solide Steuerung, gute Grafik, tolle Effekte, geniale Videosquenzen und die Atmosphäre schlägt meines Erachtens wirklich ALLES bisher dagewesene... also,
worauf wartet ihr noch?!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Resident evil ist gut..., 27. November 2002
Von Ein Kunde
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eternal Darkness - Sanity's Requiem (Videospiel)
... aber Eternal Darkness ist besser! Die vielen unterschiedlichen, spielbaren Charaktere, die Locations, die sich im Laufe der Jahrhunderte verändern, der düstere Sound und die phantastische Graphik machen dieses Game zu einem einzigartigen Erlebnis. Die einzelnen Kapitel der Story sorgen für viel spielerische Abwechslung, und das Spiel wird nie langweilig, da ewige Sucherei und der Rückmarsch zu den Itemboxen wegfällt ;-) Wer "Psycho" gesehen hat, und die Duschszene für legendär hält, soll sich auf die "Badewannenszene" in Eternal Darkness freuen... Auf dass das Blut in den Adern gefriere!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es geht auch ohne Blutorgien!, 8. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Eternal Darkness - Sanity's Requiem (Videospiel)
Herrlich hab ich mich gegruselt. Ich hab mir fast das Kissen beim Spielen vor das Gesicht gehalten (kleiner Scherz) und meine Wohnung vernachlässigt weil die Story so spannend war.
Anders als in anderen Splatter-Horror-Spielen wird hier mehr auf die Geschichte geachtet. Man wird in den Bann dieses Spiels gezogen. Gelungen sind auch die Effekte, wenn man den "Verstand" verliert, der Bildschirm wird schief oder auf einmal springt das Spiel in den Speicherbildschirm, mit dem Hinweis, das jetzt das ganze Spiel gelöscht wird oder es kommt eine Meldung im "DOS"-Stil - einfach abgefahren. Die Locations verändern sich nicht wirklich, jedoch macht das dem Spielen keinen Abbruch. Normalerweise motze ich herum, wenn ein Spiel in Englisch ist,(keine Angst, hat Untertitel) jedoch halte ich hier die Klappe, da die Umsetzung einfach nur perfekt ist. Auch die Hintergrund-Musik ist gut gelungen.
Das Spiel kann man mit drei Variationen spielen:
Greift ihr als Pius nach der grünen Maske, verliert ihr während des Spiels schneller den Verstand (äh bzw. die Spielfigur)
Greift ihr statt dessen nach der blauen Maske, lösen sich die Gegner ggf. in blaue Blitze auf.
Greift ihr jedoch nach der roten Maske, sind die Gegner am schwierigsten.
Die Grafik ist hervorragend, die Story ist toll Nachteile fallen mir jetzt beim besten Willen nicht ein. . Hoffenlich wird Nintendo mehr Spiele dieser Art - die sich von der Horror-Norm hervorhebt - rausbringen. Wenn ja, ist der Cube nicht nur für Kinder. Also Kissen vors Gesicht, Licht aus, Kerze an und ab geht die Zockerei!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gigantisch-genialer Psychothrill!!!, 8. November 2002
Von 
Manuel Wiese (Plattling, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Eternal Darkness - Sanity's Requiem (Videospiel)
Mit Eternal Darkness hat Nintendo für den GameCube mit Sicherheit das durchtriebenste, böseste, tiefsinnigste und menschenverachtendste Videospiel-Meisterwerk im Programm, das je das Licht der Spielewelt erblickte!!! Ein furioses Feuerwerk an Bösartigkeit, Wahnsinn und menschlicher Dunkelheit, das mit Sicherheit selbst dem stärksten Charakter unter die Haut gehen wird!!! In 12 gigantisch abwechslungsreichen Levels gilt es 2000 Jahre Menschheitsgeschichte mit je unterschiedlichen Vorfahren des Hauptcharakters zu durchforsten, um dem Rätsel eines Mordes in der Familie auf die Schliche zu kommen! Jeder Charakter torkelt dann am Rande des Wahnsinns durch seine Irrenhaus-Epoche, gut ausgedrückt durch das sogenannte Sanity-Meter... Man durchläuft die Psyche der jeweiligen Typen im 1. Weltkrieg, zur Zeit der Hexenverbrennung oder auch zur Neuzeit, also heute, um ein paar Epochen zu nennen! Die Geschichte wird nahtlos und in sich stimmig, und vor allem logisch erzählt, und lehrt einem echt das Fürchten und das Wissen um 2000 Jahre Irrenhaus in der Menschheitsgeschichte!!! Die Grafik des Spiels torpediert den Zocker geradezu mit genialen, schauerlichen Lichteffekten, starken und schönen Levelstrukturen und "hübschen" Höllenviechern! Der Sound lässt einen dann noch zusätzlich das Blut in den Adern gefrieren - überall Kindergejammer, Menschengeheule, Schreie von Wahnsinnigen und Stimmen von psychisch Kranken! Ein atmosphärisch bestinszenierte Hölle, die einen wie hypnotisiert vor den Cube fesselt! Eternal Darkness ist ab sofort die absolute Referenz im Horrorgenre, und stößt Resident Evil in (fast) allen Belangen locker vom Thron. Resident Evil bietet zwar die beste Grafik, Eternal Darkness aber kontert mit der besseren Soundkulisse, einer besseren Story und der tierisch genialen Atmosphäre! Das Spiel des Jahres - systemübergreifend!!! Nirgendwo gab es je mehr intelligenten Horror zu sehen...
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Eternal Darkness - Sanity's Requiem
Eternal Darkness - Sanity's Requiem von Nintendo (GameCube)
Gebraucht & neu ab: EUR 8,60
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