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am 26. Oktober 2002
Um das Fazit gleich vorweg zu nehmen: Cathedral werden mit ihrem neuen Album "Seventh Coming" keinen ihrer Fans enttäuschen, auf der anderen Seite aber auch nicht viele hinzugewinnen. Das liegt daran, dass sie einmal mehr genau die Songs abgeliefert haben, die man von ihnen erwartet, ohne zu stagnieren. Neben den bekannten Trademarks wie superfetten Riffs und collen Bassläufen, hat auch Album Numero 7 wieder eine ganz eigene Note. Diesmal in Form von z.T. deutlich melodischeren Gitarrenleads, ebenfalls melodischerem oder zumindest eingängigerem Gesang und dem verstärkten Einsatz der Hammondorgel. Tempomäßig ist man größtenteils wieder auf dem Level der Alben "Carnival..." bis "Caravan...", wobei auch "Endtyme" seine Spuren in Form von ultralangsamen Doom-Parts hinterlassen hat (s. z.B. "Halo of Fire"). Der Sound ist wieder etwas druckvoller.
Wie oben bereits erwähnt handelt es sich hier also um einen Pflichtkauf für Doomanhänger, die kein Problem mit Lee Dorrians nach wie vor nicht leichtverdaulichem Gesang haben. Diejenigen, die Cathedral bisher nicht mochten, können getrost auch weiterhin die Finger von ihnen lassen. Und die große Gruppe der Nichtkenner sollte ausführlichst Probe hören. Wie immer erkennt man erst nach einigen Durchläufen die Klasse der Kompositionen.
Anspieltipps: der Opener "Phoenix Rising", "The Empty Mirror" und "Aphrodite`s Winter".
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am 25. August 2014
eigentlich die perfekte Mischung aus alten doomigen Cathedral und den groovigeren hippieesken Cathedral. Die CD ist in seiner Essenz purer Heavy Metal. Müßte die perfekte Scheibe für Doomer und Metaller sein. Eine völlig unterbewertete Scheibe. Alle Songs sind Hits. Nie klangen Cathedral logischer und konsequenter. Leider mittlerweile schon ausgelöst. Einer der wichtigsten Bands des Genres. Bitte kaufen, keiner wird es bereuen. CATHEDRAL
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am 17. Mai 2013
CD einwandfrei, in der angegeben zeit gekommen, CD und Booklet sind Tadellos,
CD läuft durch, empfehle ich gerne weiter, einwandfrei.
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