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Kundenrezensionen

108
4,6 von 5 Sternen
The Crow - Die Krähe [Special Edition]
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am 10. August 2015
Doch. Und man kann sie auch nicht mehr töten!
THE CROW-ich bin ergriffen von dem Film, von der Machart.
Und von Brandon Lee. Nicht Li oder Lei. Nein. Der echte Lee.
Das ist der wichtigste Punkt überhaupt.
Ich weine über Bruce Lee. Ich weine über Brandon Lee. Ist so.
Beide waren, wie jeder Mensch, einzigartig und besonders.
Nur..nicht jeden Menschen verehrt man so- und nicht jeder Mensch
hat es verdient. So explizit und auf so eine Weise.
Der Kampf für Gerechtigkeit war immer Thema in Lee- Filmen.
Und Brandon machte da keine Ausnahme. Ein ganzes, viel zu kurzes Leben lang.
Marterial- Arts- Legende Bruce starb mit 32 Jahren an einem Hirnödem-
sein Sohn Brandon bei den Dreharbeiten zu THE CROW. Fatal.
Bis heute gilt Brandon`s Tod als einer der schlimmsten Set- Unfälle
der Filmgeschichte. Denn, für das Laden der Pistole in Nahaufnahme wurden
echte Patronenhülsen verwendet....aus Zeitdruck wohl. Las ich.
Fragmente davon befanden sich immer noch in der Waffe, als sie abgefeuert
wurde. Und verletzten Brandon Lee tödlich. Offensichtlich.
Oder ist Brandon Lee einem Mordanschlag der chinesischen Mafia zum Opfer
gefallen? Wie sein angeblich schon 1973 ebenfalls auf mysteriöse Weise
zu Tode gekommener Vater Bruce, weil er seine geheimen Kampfkünste aus dem
antiken China öffentlich zur Schau stellte?
Die finnische Rockband "The 69 Eyes" widmete ihm einen Song mit dem Titel
" Brandon Lee ".

**************************************************************************************

Story:

In der Nacht des Teufels, Halloween, werden der junge Rockgitarrist
Eric Draven und seine Verlobte in ihrer Wohnung überfallen und ermordet.
Ein Jahr später erweckt der Vogel des Todes- die Krähe- den toten Eric
wieder zum Leben. Verleiht im magische Kräfte.
Als dunkler Racheengel beginnt der Auferstandene nun, blutige Rache an
seinen Mördern zu nehmen. Bis er dem sadistischen Anführer im entscheidenden
Duell gegenübersteht..............

********************************************************************************************

Fazit:

Die dichte Atmosphäre ist in THE CROW vollstens gelungen.
Die düstere Optik like Gothic- scene verbindet Action, Romantik
und Emotion zu einer spannenden und mitreissenden Geschichte.
Geniale Darsteller, geniale Geschichte, genialer Soundtrack.
Und glaubwürdig bis ins Detail. Der Innbegriff einer Rache- Story.
Die besondere Kameraführung, in der alles so realistisch aussieht,
schafft Effekte, die besser sind als manche in " neuen " Filmen....
die kaum etwas Neues bieten.
Durch den Tod von Brandon Lee wurde THE CROW zum Kultfilm.
Irgendwie eine weitere Tragödie- was für eine widerliche Laune des
Schicksals. Vater und Sohn hätten uns noch so viel mehr begeistern können.
R.I.P

Lauflänge: 97 Minuten( mit Abspann)!

Extras:

- Making of= 15.50 Minuten!

- Audiokommentare mit Produzent und Autor!

- Portrait des Schöpfers von THE CROW= 32 Minuten!

- Ungeschnittene Szenen= 10.40 Minuten!

- Zusätzliche Szenen= 5 Minuten!

- Entwürfe des Filmsets

- Storyboards

Fünf rachsüchtige, blutige Sterne!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 8. November 2013
Die Nacht vor Halloween wird "Teufelsnacht" genannt und an diesem 30. Oktober ist die Verbrechensrate extrem hoch - so auch in Detroit, Michigan. In dieser Nacht wird der Rockmusiker Eric Draven (Brandon Lee) getötet, seine Freundin Shelly Webster (Sofia Sinnas) mehrfach vergewaltigt und so schwer verletzt, dass sie einige Stunden später im Krankenhaus stirbt.
Damit verliert auch die junge Sarah (Rochelle Davis) ihre zwei besten Freunde, die Kleine wird von ihrer drogenabhängigen Mom Darla )Anna Levine) stark vernachlässigt. Darla arbeitet auch in der Kneipe, wo sich die wo auch die Mörder, vier berüchtigte lokale Schläger T- Bird ( David Patrick Kelly) , Tin -Tin ( Laurence Mason) , Funboy (Michael Massee ) und Skank (Angel David ) verkehren. Die vier Verbrecher arbeiten für einen berüchtigten Bandenchef Top Dollar ( Michael Wincott ). Gegen diese Gangster ist der Bulle Sergeant Albrecht (Ernie Hudson) völlig machtlos. Die Morde bleiben ungesühnt. Inzwischen ist ein Jahr vergangen und es steht wieder die "Teufelsnacht" kurz bevor. Und diesmal erwacht ein Toter: Nach einer alten Legende zufolge wurden die Seelen der Verstorbenen von einer Krähe in das Reich der Toten gebracht. Manchmal - wenn die Seele keine Ruhe findet, weil etwas ganz Tragisches mit dem Verstorbenen geschah, kann diese Krähe einen Toten auch wieder zum Leben erwecken und genau dies geschieht mit Eric Draven, der in der bevorstehenden Teufelsnacht sich an seinen Mördern rächen wird...
"The Crow" aus dem Jahr 1994 ist eine düstere Horrorcomic-Verflimung von Alex Proyas, die sehr schnell zu einem Kultfilm des 90er Jahre Kinos wurde. Sehr großen Anteil daran hatte auch der damals 28jährige Hauptdarsteller Brandon Lee, Sohn des legendären Bruce Lee, der während der Dreharbeiten tragisch verstarb und dem damit das gleiche Schicksal des sehr jungen Todes wiederfuhr, wie seinem berühmten Vater mit 31 Jahren.
Aber auch die Szenenbilder von Alex McDowell dieses gothsichen Meisterwerkes sind betörend, ebenso die Ausstattung und die Kameraarbeit von Dariusz Wolski. Perfekt dazu passt die Musik der Bands dieser Zeit The Cure, Stone Temple Pilots, Helmet, Rage against the Machine, Pantera, Jesus and Mary Chain oder Nine Inch Nail - als Vertreter der Genres Gothic, Grundge, Industrial oder Alternative Metal.
Der Film hatte großen Erfolg und zog mehrere Fortsetzungen nach sich, von denen allerdings keine dem Original das Wasser reichen konnte.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Zu aller erst möchte ich an dieser Stelle los werden, dass ich die Comic-Adaption von The Crow nicht kenne.

Als ich das erste Mal die Special Edition Fassung, frei ab 18, von Touchstone sah, war ich sehr angenehm überrascht. Trotzdem, dass der Film schon immerhin über ein Jahrzehnt auf dem Kasten hat (1994), kann er heutigen Produktionen einiges vor machen.

Düstere Bilder untermalt mit passendem Score und finstere Gestalten hervorgehoben mit lautem Metal. Meistens schlechtes Wetter und nur die Polizei ist diesem passend gewappnet.

Natürlich ist die Geschichte vom Sinn nicht Neu und auch nicht einzigartig, dennoch hat hier die Umsetzung mit erfolg funktioniert. Leider hatte ich an einigen Stellen den Verdacht, dass hier schnell geschnitten wurde und es womöglich noch eine längere Version geben könnte.

Besonders gefallen hat mir, dass in diesem Film nicht maßlos übertrieben wurde. Ein brutal ermordeter steigt, dank eines schwarzen Vogels (Krähe), wiedererweckt ein Jahr nach seinem Tode aus dem Grab und startet einen Rachefeldzug um sich seiner damaligen Killer ebenso auf brutale Art zu entledigen. Die sind aber, bis auf einige wenige, nicht alle abgedreht und Gehirnlos, sondern finden heraus, dass die Krähe eine wichtige Verbindung zu dem auferstandenen ist. Der Grund, warum Eric Draven (gespielt vom dem leider schon damals während der Dreharbeiten verstorbenen Brandon Lee) und seine schon Fast-Ehefrau ums Leben kommen, ist wahrlich seltsam. Doch wie auch bei anderen Dingen des Lebens, geschieht auch hier nichts ohne Grund und es gibt bestimmt noch mindere Gründe aus dem Grab zu steigen. Die Story läuft schon fast wie ein Faden bis zum Ende. Kleine Geistes-Rückblicke beantworten auch die letzten fragen.

An der Seite eines Polizisten und einem Mädchen, welches wohl das Patenkind von dem verstorbenen ist, haben wir auch schon fast die einzigen Normalen Menschen in diesem Düsteren Fantasy-Thriller gefunden die ihm auf seinem kleinen Feldzug begleiten. Alles im allen ist dieser Film für sich alleine schon eine kleines Meisterwerk und in seiner Geschichte abgeschlossen.

Die Extras, unter anderem eine Making-Of unter Audiokommentar vom Produzent Jeff Most und Drehbuchautor John Shirley. Sowie erweiterte und geschnittene Szenen runden die Disk ab.
Der Ton kommt gut rüber und dominiert nicht das Bild.

Ich war begeistert und werde es bleiben. Gute Unterhaltung.
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107 von 135 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich weiß nicht, ob mein Vorredner für die Firma Eurovideo arbeitet, aber THE CROW auf Blu-Ray - zumindest die deutsche Fassung - hat er sich definitiv NICHT (!) angeschaut, geschweige denn gekauft!

Eine derartige Veröffentlichung wird dem Medium Blu-Ray nicht gerecht. Zu keiner Zeit (was noch verschmerzbar wäre, aber eben bei anderen älteren Filmen scheinbar möglich ist) kommt ein Hauch von HD-Feeling auf. THE CROW auf Blu-Ray ist von Anfang bis Ende ein Ärgernis.

Zum besseren Verständnis:

Der Film selbst, den ich nun auf VHS, als DVD und Blu-Ray bei mir zuhause rumstehen habe, ist und bleibt Kult, nur was man aus dem (Bild)-Ausgangsmaterial herausgeholt hat (sofern man überhaupt den Versuch gestartet hat - hier habe ich bereits meine Zweifel!), ist unter aller Kanone.

Ihr wollt auf einer Blu-Ray weiterhin Drop-Outs, Bildverschmutzungen und Unschärfen sehen? Bitteschön: Mit THE CROW seid Ihr bestens bedient!

Nein, im Ernst... Ich dürfte in der Zwischenzeit mehrere hundert Blu-Rays gekauft und folglich auch gesehen haben, aber so enttäuscht wie nach dem gestrigen Kauf war ich selten.

Wer dachte, dass z.B. zuletzt Blue Underground mit den trüben Blu-Ray-Umsetzungen von MANIAC oder SALON KITTY nahezu alles falsch machte, was man falsch machen kann (nämlich, dass die Blu-Ray zu keinem Zeitpunkt besser als die DVD-Fassung(en) aussehen), muss seine Meinung revidieren - THE CROW sieht phasenweise noch schlechter aus!

Es beginnt schon mit der Eingangsszene, die seltsam "schleierhaft" aussieht. Man hat in der Tat das Gefühl, als hätte Eurovideo, die THE CROW auf Blu-Ray veröffentlichten, nichts, aber rein gar nichts mit dem Ausgangsmaterial angestellt (im Sinne von "nachbearbeitet").

Am schlimmsten empfand ich jedoch die nach wie vor vorhandenen Drop-Outs und Verschmutzungen. Und Nein, ich sitze nicht mit meiner Nase direkt am, respektive vor dem Bildschirm, um diese zu erkennen.

Klar handelt es sich um einen älteren Titel (Backprogramm)... Natürlich ist es - noch dazu bei einem Film, der ohnehin eher düster gehalten ist - nicht leicht, die regnerischen und vielen Nachtsequenzen "aufzupolieren", aber Verschmutzungen zu entfernen ist doch das Mindeste was ich als (erneuter) Käufer des Films erwarten kann, oder täusche ich mich da?

Dass es - mit etwas Wohlwollen und Engagement/Interesse am Film bzw. der Überarbeitung - (viel, viel) besser geht, beweisen die Neuauflagen von z.B. THE EXORCIST, SE7EN, THE LAST BOY SCOUT, ALIEN usw. (von HOW THE WEST WAS WON, DER SCHWARZE FALKE, PSYCHO - um nur ein paar ganz, ganz alte Titel zu nennen - will ich erst gar nicht anfangen...).

Gekostet hat mich der fragwürdige Spaß deutlich mehr als 20 Teuros... Ja, ich komme mir tatsächlich "abgezockt" vor - (limitierte?) Steelbook-Auflage hin oder her.

Macht nicht den gleichen Fehler - auch wenn Euch der Film aus gutem Grund sehr gut oder gar super gefällt.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. März 2010
Was war das geil, anno 94 im Kino ! War eher ein "Schnellschuß" in diesen Film zu gehen ( anderer war ausverkauft ), aber hat sich alle Male gelohnt. Düster, geile Musik ( Soundtrack hab ich damals auch gleich angeschafft ) und gut plazierte, dosierte Gewalteinlagen. Man kann sich die Schadenfreude beim Ableben von T-Bird, Tin-Tin und den anderen Gesellen nicht verkneifen. ; ) Auch einer der wenigen Filme, wo die letzten Worte des Protagonisten zum Bösewicht ( kurz vor dessen herbeigeführtem Ableben ) nicht übertrieben prollig / kitschig rüberkommen.
Das Ganze ist ein rundes Filmerlebnis, das heute noch Maßstab für diese Art von Film ist. Kommt auch kein Sin City oder so ran.
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am 26. November 2014
The Crow gehört definitiv zu meinen Lieblingsfilmen.Die Art des Films war damals sehr innovativ.Nur Regen,Dunkelheit,etc.Und dass B.Lee per Computer noch eingespielt wurde....Ein Tod passend zur düsteren Stimmung.Als ich den Film gesehen habe war ein WOW Erlebnis.Den musste ich haben.Natürlich ist man mittlerweile von der Blu Ray verwöhnt aber muss man sich über jeden Schatten beschweren?Der Film ist dunkel also machen ein paar Krisselchen doch nix aus.Natürlich muss eine BR superscharf sein aber mal kann man darüber hinweg sehen.Früher gab es nur Videokassetten und die waren ja wohl unscharf,oder?Da hast man sich doch auch nicht beschwert sondern hat sich den Film angeschaut.Die Videothekvideos waren ja wohl nach ner Weile unter aller Kanone .Natürlich ist eine BR KEiNE VKassette aberman muss doch nichtüber alles meckern.Da wird über EIN schwarzes Fleckchen gemeckert,ein Ton passt nicht,die Schärfe ist manchmal nicht so..und und und.Und dann das ewige schauen Sie sich den Film in Originalsprache an.Jeder spricht auch Finnisch,Japanisch,Kantonesisch,Schwedisch ...Man könnte meinen dass jeder 2.Rezensent in X Sprachen ausgebildet ist.Ich bin Deutsch-Amerikanerin,nur!!Kann also NUR zwei Sprachen..oh wie bin ich dumm.Wo doch jeder alle Sprachen kann....Nun gut.Ich finde es nur lächerlich dass so viele Leute schreiben dass man sich einen japanischen Film in Originalsprache anhören soll da man dann viel besser den Film versteht.Da gibt es einen Rezensenten der viele Filme rezensiert hat und immer schrieb:da ich ja Japanisch kann,da ich ja Schwedisch kann,da ich ja Chinesisch kann(aus,Kantonesisch o.Mandarin???)da ich ja Finnisch kann,da ich ja,Portugisisch kann,habe 12Sprachen gelernt und kann alle ohne Akzent....Aha.Dann schreibt derjenige über die doofsten Splatterfilme.......Nun gut.Ich schweife ab.Also,ich finde The Crow ganz toll.Ob normale Dvd oder BR.Kaufempfehlung!!
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am 12. August 2014
Unsterblich!!!
Ich denke das ist ein passender Titel für einen Film, der Nie, aber wirklich nie langweilig oder abgedroschen wirkt. (nach dem 1000sten mal nicht).
Er spiegelt sehr schön die wahre Liebe wieder, die bis nach dem Tod, in des Menschen Herzen/ Form/ Seele bestehen bleibt.
Der Kampf als Toter, der für seine Liebste Rache nehmen will und wieder aus dem Jenseits in die sterbliche Welt zurückkehrt.
Mancher Kritiker mögen schreiben es ist eine Art Selbstjustiz die hier glorifiziert wird, aber das entspricht nicht dem Ideal dieses Films.
Ich denke neben den düsteren Aspekten wie Rache, soll der Film eine positive Botschaft vermitteln. Ein Mensch der einen Anderen
mehr liebt als sein eigenes Leben und über den Tod hinaus für ihn einsteht. Das Gute triumphiert über das Böse!
Die morbide Umsetzung ist sehr gelungen. Tolle Kulissen, ein sehr schöner Soundtrack und eine dichte, sehr spannende und
anregende Atmosphäre. Die Dialoge sind schön ausgearbeitet und verzetteln sich nicht in all zu langen und überlagerten
Wortgefechten. Auch hier gilt ganz klar "Qualität vor Quantität"! Die Dialoge sind sehr gut gewählt und erzählen ohne großen
Bombast eine wunderschöne Geschichte. Brandon Lee!...Es war definitiv die Rolle seines kurzen tragischen Lebens...
Es stimmt mich jedes mal, wenn ich seine Filme(oder seines Vaters Filme) schaue traurig. Mein ganzer Respekt und meine Trauer, obwohl ich
keinen persönlichen Kontakt zur Familie "Lee" habe, gebührt denen. Ganz tolles Schauspiel von Brandon Lee, Ernie Hudson, sowie von Michael Wincott! Auch Tony Todd und Jon Polito wissen zu gefallen.
Ein sehr toller Film mit einer wunderbaren Atmosphäre!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Oktober 2013
Der Film ist der auf Leinwand gebannte Anfang der Gothikszene. Es stimmt einfach alles und besonders der Soundtrack verdient lobenswerte Erwähnung. Diesen Film sollte man gesehen haben, wenn man auf das Düstere und Morbide steht. Definitiv eine Kaufempfehlung!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juni 2013
Ich habe den Film damals im Kino gesehen, und er hat mich damals so beeindruckt und gefühlsmäßig ergriffen, dass ich noch Stunden danach einfach nur da gesessen habe.
Als damals dann endlich die erste DVD rauskam, habe ich dafür ein Heidengeld ausgegeben.
Inzwischen habe ich mir den Film so oft angesehen, dass ich es nicht mehr zählen kann.

Es stimmt einfach alles. Die Story von wahrer Liebe über den Tod hinaus, das immer wiederkehrende Musikmotiv, das einfach wunderschön ist und natürlich auch, dass es jetzt ein Steelbook gibt.
Es steht natürlich in meinem Schrank.

Für mich neben Gladiator ein "All-time-favourite"....
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juni 2009
Innovationspreis für die Story gewinnt Alex Proyas' "The Crow" keinen - zum Erscheinungszeitpunkt (1994) nicht, und schon gar nicht zum Zeitpunkt dieser Rezension (15 Jahre später). Dafür besitzt die Handlung einfach nicht genug Tiefgang - mehr als dass ein geheimnisvoller Rächer eine Bande von Mördern und Schurken nach der Reihe ins Grab bringt, passiert eigentlich nicht.

Das ist aber auch nicht notwendig - der Regisseur serviert diese altbekannte Geschichte in derart düsteren und stilistisch wunderbaren Bildern, dass man sich an dem Film kaum satt sehen kann, es sei denn man stört sich grundsätzlich am gothic-angehauchten Ambiente. Die Szenerie einer heruntergekommenen, verregneten Großstadt in Amerika wurde bestens umgesetzt und bietet den perfekten Hintergrund zum mystischen Rachefeldzug. Perfekt wurden dabei auch Ausstattung und Kostüme gewählt: vor allem das Outfit des dunklen Rächers, samt Ledermantel, Gesichtsbemalung und Gitarre wirkt wie aus einem Guss. Passend dazu gibt es einen interessanten Soundtrack, der mit Tracks von The Cure, Nine Inch Nails, Pantera, Rage Against The Machine und einigen anderen Leckerbissen aufwartet.

Auch die Riege der Schauspieler kann überzeugen, wenngleich es gerade den Bösewichten doch ein wenig an Profil mangelt. Vorbehaltlos gelungen ist dagegen die Figur des Oberschurken, dessen kühle Überlegenheit sehr gut eingefangen wurde. Schwerer zu bewerten ist die Rolle von Brandon Lee, der aus meiner Sicht nicht so untalentiert agiert, wie es ihm öfters vorgeworfen wurde und wird. Seine Mimik und Gestik wirken auf mich durchaus charismatisch, die Kampf- und Bewegungskünste des Bruce-Lee-Sprößlings sind ohnehin über jeden Zweifel erhaben und eine Augenweide. Doppelt schade, dass er unter solch tragischen Umständen sterben musste (versehentlich während der Dreharbeiten von Schauspieler-Kollege Michael Massee alias "Funboy" erschossen). Einerseits ist der Tod des Hauptdarstellers natürlich eine menschliche Tragödie, vor allem wenn man den ebenfalls viel zu frühen Tod seines Vaters bedenkt, andererseits führte der Unfall dazu, dass der Film oft nur über diese Ebene bewertet wird. Aus meiner Sicht hätte einem Erfolg von "The Crow" auch ohne das Ableben Lee's nichts im Wege gestanden.

Wem der Sinn nach einem leicht konsumierbaren, spannenden und atemberaubend düsteren Spielfilm steht, wird mit "The Crow" bestens bedient. 5 Sterne für einen trotz oberflächlicher Handlung sehr intensiven Film - der vor allem aufgrund der Atmosphäre zu überzeugen weiß.

Veröffentlicht auf weltending.wordpress.com.
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