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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen11
3,9 von 5 Sternen
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am 7. April 2003
Ich hatte zwar etwas anderes erwartet, bin aber hin und weg von diesem tollen Album. Das nenne ich doch mal Innovation. Fantastische Songs mischen sich mit der tollen, eigenwilligen Gus Gus Produktion und gigantischen Beats zwischen Techno und House. Nachdem ich ihre sagenhafte Single "David" im Radio gehört hatte, habe ich mir sofort das Album gekauft und bin hellauf begeistert. Freue mich schon auf die Konzerte Ende April. Toll auch, daß GUS GUS auf der Mayday spielen und auch da gegen den üblichen Einheitsbrei ankämpfen. Für mich jetzt schon das Elektronic-Album des Jahres.
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am 25. September 2002
Mir ist es egal was die anderen Leute schreiben, denn diese CD ist ein Knüller. Kann absolut nicht die vorherigen Meinungen nachvollziehen. Ich hab Gus Gus so melodisch und einfallsreich noch nicht gehört wie auf dieser CD. Da hab ich von der neuen Underworld schon mehr erwartet, wobei die auch ihre Qualitäten hat.
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am 13. Februar 2007
ich bein bei "this is normal" eingestiegen, also zur halbzeit. mitlerweile habe ich auch gusgus vs. t-world und polydistortion. alles sehr gut, aber attention schießt in sachen homogenität den vogel ab. "härter" als die vorgängeralben, in meinen ohren eine 2002 schon recht neue art house. schön schräg ab und an und in der gesamtkomposition wahnsinnig gelungen. die schlussstücke verlieren an tempo, die gelungenen atmosphärenkonstruktionen gleichen das aber mehr als aus. live der hammer!

wenn man nur die ersten alben von gusgus kennt, attention vielleicht besser erst probehören, dann aber kaufen!
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am 24. September 2006
Ich gebe ehrlich zu, dass ich erst sehr sehr spät ein Gusi geworden bin. Irgendwie waren die mir immer zu flauschig und knufflig. Irgendwann habe ich mir dann mal die "Attention" als Promo zugelegt. Dann hat es auch bei mir klick gemacht. Die Neue Sängerin steht ihnen sehr gut. Und die Musik ist so richtig nach meinen Geschmack härter geworden - irgendwie dark oder so. Dabei verlieren sie aber nie den Hang zum melodischen und ihrer Verspieltheit. Besonders "Desire" ist der absolute Oberhammer.

Für mich das Beste seit langem auf dem Markt - immer noch!
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am 19. September 2002
Angesichts der nicht enden wollenden Ab- und Zuwanderung von Bandmitgliedern samt ihren variierenden Namen wundert es einen fast, daß man auf Gus Gus' neuestem Release "Attention" überhaupt noch etwas wiedererkennt. Doch das isländische Projekt beweist sich als resistent gegen solche Einwände: mittlerweile zwar meilenweit entfernt vom ursprünglich eher dunklen 4AD-Gefrickel (was ja per se nichts schlechtes ist), erscheint die neue Platte als vielfach gebrochene Variation des "Starlovers"-Sounds von "This is normal". Ein bisschen dreckiger, detroiter und wortkarger - aber wie kein anderer vermögen es Gus Gus auch hier wieder, trockeneisartige Elektronik mit homoerotischen Funk anzureichern. Und ganz in diesem Sinne strahlen sie zumindest mit "David" so erhaben wie nie am nächtlichen Styroporhimmel der Clubs.
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am 25. Oktober 2002
Das Film- und Musikmacher-Kollektiv stand für innovative Meisterarbeit die durch Phantasie und geniale Ideen den isländischen Musikexport bereicherten. Zwei Arten von Musikern beherbergte Gus Gus bis vor 2 Jahren: a)DJs und b)"richtige" Musiker. Neun feste Mitglieder waren es mal. Sechs(!) sind - zum Teil im Streit - gegangen. Eine neue Sängerin kam hinzu. Leider gingen die Musiker und somit bekommen wir mit "Attention" das, was uns das damals als reines DJ-Projekt laufende "GusGus vs. T-World" bereits andeutete: Ice-Techno!
Nicht falsch verstehen: es ist immer noch nicht "Allerwelts-Musik", was wir hören, aber es ist auch nicht mehr Gus Gus, wie wir sie kennen. Fans, die die tiefe Ruhe vieler Songs ("Why", "Is Jesus Your Pal"), die Entspanntheit ("Polyesterday", "Bambi") und die genialen und fein durchzogenen Rhythmen, Beats und Percussions ("Gun", "Remberance", "Believe") der bisherigen Alben mochten, dürften wohl schlucken, wenn sie das neue Album hören. Ich tat es jedenfalls. Nichts ist mehr so, wie es wahr. 2-3 Tracks klingen noch wie einst: "Unnecessary", "Desire" (Daniel Agust noch einmal als Schreiber und Sänger!) und "Detention". Hier fühlt man sich heimisch. Der Rest ist Techno und eine gute Portion House (ich find House toll, aber das sollten Gus Gus Anderen überlassen).
Gus Gus besteht eben nur noch aus DJs! "Attention" (der Track) nervt schnell, "Dance You Down" ist grässlich - und viel zu schräg, chaotisch und leider gar nicht professionell klingt "I.E.E.". Die Skip-Taste wird schnell zum Freund, weil die Platte einfach anfängt zu nerven! Es scheint fast so, als hätten die verbleibenden Mitglieder versucht es allen recht zu machen. Sie wollten gerne den alten Gus Gus Sound transferieren. Nur das ging schief. Und die neue Sängerin Urdur Hakonardottier aka Earth kommt an ihre Vorgängerin Hafdis Huld auch nicht ran.
Mit "Attention" werden (bestimmt) neue Fans gefunden, alte bleiben sicher auch (auch ich werd auf die Zähne beißen), aber ich weiß definitiv, welches Album von den 3 "wirklichen" Alben (vs. T-World mal ausgeschlossen) am seltensten laufen wird.
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am 24. September 2002
alle die Gus Gus bisher mochten werden auch diese Cd sehr schnell in ihr Herz schliessen. Minimalistische aber harte Bassdrums und schöne Vocals.. hier zwar etwas weniger als bei Polydistortion o.ä. Alben aber das macht aufgrund der schicken Musik noch keinen Punktabzug aus.
Kaufen!Kaufen!Kaufen!
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am 17. September 2002
... mehr nicht. Gut zum Abtanzen, aber ohne die besonderen Einfälle, die Gus Gus bisher von anderen Elektronik-Combos abhoben. Nach den beiden eher genialen Vorgängern scheint den Isländern jetzt ein weinig die Luft auszugehen.
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am 6. April 2003
Wenn sich die Mitglieder einer Band nicht mehr leiden können, bleiben ihnen zwei Möglichkeiten. Erstens: Sie ziehen einen Schlussstrich und lösen ihr Projekt auf oder zweitens: Sie dünnen die Personaldecke aus, sprich: trennen sich von einigen ihrer Mitglieder. Das ursprünglich neunköpfige isländische Musikkollektiv Gus Gus entschied sich für die zweite Variante. Nach ihrer Entschlackungskur sind jetzt noch vier Leute übriggeblieben, die nun das dritte Album unter dem Bandnamen Gus Gus veröffentlicht haben.
Während die Musik auf den ersten beiden Alben irgendwo zwischen Akustik und Elektronik angesiedelt war, hat sich auf „Attention" ein elektronisches Übergewicht herausgebildet. Das liegt vor allem daran, dass die Band ihre Akustiker verloren hat. Übrig geblieben sind nur die DJ's, die sich von Natur aus mehr auf den Dancefloor als auf das Wohnzimmer verstehen. Das hat sich auch auf das Tempo der Tracks ausgewirkt - schnelle Dance-Nummern sind diesmal deutlich in der Überzehl.
In der Vergangenheit standen Gus Gus für innovativen Sound, der die nordische Kühle mit heftigen Emotionen zu verbinden wusste. Auf „Attention" ist davon kaum noch was zu spüren. Die Tracks zitieren hemmungslos die frühen 1990er und den damals aufkommenden Techno-Sound, ohne ihn kreativ ins neue Millennium zu transportieren. Abgesehen von „David", „Desire" und „Call of the Wild" bleibt kaum ein Track länger im Gedächtnis haften und „Don't Hide What You Feel" ist sogar ziemlich dilettantisch produziert - was meiner Meinung nach für ein 2002er Album unverzeihlich ist!
Fazit: Die hohen Erwartungen an das neue Album werden leider nicht erfüllt. Die Musik ist auch objektiv betrachtet weder besonders innovativ, noch gut produziert, oder emotional fesselnd. Hoffentlich besinnen sich Gus Gus für ihr nächstes Album wieder auf ihre alten Tugenden.
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am 2. Mai 2003
Die isländische Band Gus Gus macht derzeit mit ihrer Single "Daniel" von sich reden. Selten verändert eine Band wohl so häufig ihre Gestalt wie Gus Gus. Was vor acht Jahren als neunköpfige Combo begann, ist auf dem mittlerweile vierten Album auf vier Leute zusammengeschrumpft. Zum ersten Mal werden die weiblichen Gesangsparts auf "Attention" von der neuen Sängerin Earth übernommen.
Und genau so metamorph und vielgestaltig wie die Band selber, so ist auch ihre Musik. Die siedelt sich nämlich irgendwo zwischen Elektro, Techno, House, Disco und Ambient an. Mal knarzen die Bässe zu spartanischen achtziger-Jahre-Elecronic-Beats, mal gibt es ein übel verzerrtes E-Gitarrensolo zu hören, dann klingen die Keyboardsounds wieder, als ob sie aus einer anderen Galaxie stammen. So zum Beispiel auf dem Titeltrack des Albums: "Attention".
Heraus kommen 10 Tracks, die mal fünf mal acht Minuten lang angenehm vor sich hinblubbern. Dabei durchbrechen sie selten die 2-Accord-Schallgrenze, richten teilweise ein regelrechtes Acid-House-Sound-Gemetzel an, zum Teil haben sie aber auch fast schon Disco-Züge.
"Attention" von Gus Gus eignet sich sowohl zum wilden Abtanzen als auch zum chillen auf der Frühlingswiese. Somit ist die Platte für den Elektronikfan vielleicht so etwas wie ein sprudelnder isländischer Geysir. Wabernd, wohltuend und unheimlich heiß.
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