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4,4 von 5 Sternen
Up
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6 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2002
Alles schön und gut, ja, phantastisch produzierte Sounds, zeitgemäßer Instrumenteneinsatz (alles was es für Geld zu kaufen gibt) und Aufgeregtheit allenthalben. Aber die ganze Scheibe durch hast du das Gefühl, der Krieg wütet um die Ecke oder die Saurier sind hinter dir her. Natürlich soll einen Musik aufrütteln, aber doch auch wieder in befriedigende Harmonien entlassen und nicht in Ebenenen voller Gleichgültigkeit und relativer Frustration. Das ist herzlose Akkustik-Klempnerei für die uns Peter 10 Jahre hat warten lassen, futsch ist die schöne Real-World-Atmosphäre, immer noch einen Drum zu viel obendrauf und eine überflüssiges Intro vorneweg. In UP hat der sonst so geschätzte Mr.Gabriel vielleicht an die wilden Zeiten von Genesis anschließen mögen aber wie erkläre ich dieses Chaos meiner Freundin? Viele Hörer werden mein Urteil bestätigen: Diese Scheibe braucht kein Mensch! Und ich fürchte deshalb, das war's mit mir und Peter. Here comes the flood ...
R.B. aus Hamburg (45, bin ausdrücklich kein Collins Fan!)
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1 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Oktober 2002
... allein diese tatsache sollte den eingefleischten fan doch dazu bringen, fünf sterne zu vergeben. doch leider entpuppt sich "up" nach mehrmaligem anhören als eher kraftlos und uninspiriert.
die stücke, durch sporadische drum + bass-einschübe und stimmver-
zerrungen aufgepeppt, plätschern ohne jede überraschungseffekte oder melodische klarheit dahin.
alles klingt nach einer mischung von ein bißchen "wallflower" und
"mercy street" ohne die qualität dieser vorlagen auch nur annäherend zu erreichen. "up" ist nach zehnjähriger abstinenz aus
dem business Gabriel's erstes vollständiges solowerk. während
dieser zeit wurde die veröffentlichung mehrmals verschoben. sicherlich ein hinweis dafür, daß Gabriel sich und sein schaffen nicht mehr in den vordergrund stellen will; wohlwissend, daß es nach großem kommerziellem erfolg und einem meilenstein wie dem 4. album fast unmöglich ist, noch ein weiteres glanzlicht zu setzen.
deshalb stellt sich vielleicht die frage, ob es nicht sogar besser gewesen wäre, auf "up" schließlich ganz zu verzichten.
dies ist zugegebenermaßen provokativ und tut Gabriel unrecht. denn nach einer ungemein starken schaffensperiode voller kreativität und tiefgang sollte ihm ein schwächeres album zuge-
standen werden. schade nur, daß es wahrscheinlich das letzte sein
wird. also behalten wir die geschichte von "Rael" in "lamb lies
down on broadway" und phänomenale in ihrer qualität unerreichbare
stücke wie "family snapshot", "san jacinto", "come talk to me"
und viele, viele mehr unauslöschlich in unserem musikherzen.
und so paradox es klingt: "up" trägt seinen teil dazu bei !
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9 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. November 2002
Aaalso... ich bin dem Mann das vermutlich schuldig, Rezension und so... immerhin war ich ein großer Fan sowohl seiner Arbeit bei Genesis als auch seines gesamten Solowerks. Ich halte "Security" nach wie vor für seine beste Platte, gleichzeitig ist sie seine komplizierteste.
"Up" ist nicht kompliziert. Viele Leute hier sagen das, aber sie ist es nicht. Ich kann sie auch nicht düster oder deprimierend finden.
"Up" ist schlicht und einfach ein emphysematisches Unding, das sehr gehaltvoll sein möchte, aber wehe dem, der mal mit einer Nadel reinsticht. Die ganze Suppe wird ihm um die Ohren fliegen und er wird unter einem Haufen von sinnlosen Soundgimmicks begraben, in dem die Suche nach kompositorischer Brillianz vergeblich bleiben wird. Nichts, aber auch gar nichts ist da zu machen, es gibt tatsächlich keinen einzigen Lichtblick hier.
Mit "Darkness" fängt es ja schon an: (Soundtranskript) "flirr flirr flirr RUMPEL QUIETSCH AAARGHH heul (hier setzt ein völlig uninspiriertes Klavier ein, das wird einer seiner Affen gespielt haben) mystifizier verdüster WOOM PLEUNG ÄCHZ etc."... wen interessiert, wie sinnvoll man mit Dynamikschwankungen arbeiten kann, dem sei "The Downward Spiral" von Nine Inch Nails ans Herz gelegt.
Unterm Strich wird bei "Darkness" jedenfalls bekannt, daß Peter Gabriel voll die düstere Seite hat. Insofern erinnert mich das textlich sehr an "I'm a slave for you", nur daß Britney Spears wesentlich unprätentiöser und cleverer daherkommt (und das ich das mal sagen muß ist schon schlimm genug).
Apropos Britney... die Produktion und die Beats klingen ja sehr verdächtig nach dem Produzententeam um Spears, Jackson etc. Da wollte Herr Gabriel wohl mal zeigen, daß er noch so richtig in der Zeit steht, leider nur paßt seine Stimme gar nicht in den Sound und man wünscht sich Christina Aguilera herbei; wenn die hier gesungen hätte, könnte ich der Platte vermutlich zwei Sterne geben.
Das alles ist schlimm, wirklich. Was aber noch schlimmer ist, ist die Gewissheit nach endlosen was-weiß-ich-wie-viele Minuten: Peter Gabriel ist ein Spießer, ein Biedermann der ärgerlichsten Sorte. Lyrics wie auf "The Barry Williams Show" sind einfach zu peinlich, um überhaupt darüber zu reden, um es mit Schorsch Kamerun zu sagen: "abgefahrener zug / roger over ende", dieser Versuch, zeitgemäß und gleichzeitig zeitkritisch zu sein, geht jedenfalls so dermaßen in die Hose, daß einen ja dann doch das Mitleid packt.
Aber ich will mich von diesem Mitleid nicht lenken lassen.
"Up" ist ein röhrender 70-Meter-Elch, ein Bodybuilder, der vor lauter Muskelmasse vollkommen unbeweglich geworden ist, ein altersschwaches Ding aus dem Sumpf.
Wie Buffy Summers schon sagt: "No! Because you're old... and it's gross"
Sorry, Peter, nothing but Verachtung von mir und allen meinen Freunden.
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5 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Oktober 2002
Oh Mann, da kommt einer DER Meister überhaupt mit einem neuen Album nach Jahren rüber... und was passiert.
Peter Gabriel beschäftigt sich musikalisch mit einem Sound, der nach Kanalgängen klingt, mit textlichen Themen, die überholt sind (Reality TV??!!) und hat sich musikalisch (im Gegensatz zu US) nicht im geringsten entwickelt.
Enttäuschend! Da soll er doch lieber aufhören und sich seinen Affen im Studio widmen. Vielleicht lässt sich dann mal ein Disney-Tierfilm vertonen.
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4 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2002
Aufgrund der langen Pause scheinen viele froh zu sein, dass es überhaupt etwas Neues gibt. So wird gelobt und gepreist was der Meister uns kredenzt.
Mir gings leider nicht so. Alles schon mal da gewesen, nur besser. Die CD kann nicht überzeugen. Nach so vielen Jahren kreativer Pause hätte ich mir mehr erwartet.
Ein Werk, das niemand wirklich braucht. Ein Gnadenstern aufgrund seiner Verdienste in der Vergangenheit.
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2 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. September 2002
Meine Vorfreude auf diese CD war gross (zu gross?). Denn, das was ich nun zu hören bekomme erweckt in mir folgende Gefühle: Depressionen, Genervtheiten und Langeweile! Kein eiziges der "Lieder" hat Profil oder Markantheiten alles wirkt konturenlos, verwässert und diffus/nervös und auch nach wiederholtem Anhören konnte ich bisher nichts besseres heraushören - im Gegenteil - ich werde diese CD sofort wieder aus meiner Sammlung von über 2300 CD's verbannen!
Ich bin ein Fan von PG seit beginn seiner Karriere mit Genesis anno 1968/69 umsogrösser ist nun meine Enttäuschung. Der ganze Abwärtstrend ist im übrigen nicht ganz neu bei PG, er begann (nach meinem Empfinden) bereits mit seinen CD's "Ovo" und "Millenium Show". Den einzigen Stern erhält PG lediglich aus Sympathie für sein früheres Gesamtwerk.
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9 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. September 2002
Leider scheint es als hätte Peter Gabriel den Bezug zur Realität verloren. Die Stücke auf dem Album klingen alle gleich, sie sind bieder. Der Versuch originell zu wirken ist leider total in die sprichwörtliche "Hose" gegangen. Es ist leider ein Irrtum das Musik mit der Zeit reift. Für diesen Long-Player hat Gabriel 10 Jahre gebraucht und ich Frage mich ob er nicht doch erst 10 Tage vor den Aufnahmen begonnen hat daran zu arbeiten. Wirklich schade, die vorherigen Alben waren SO gut!!!
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3 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Oktober 2002
also, "Growing up" ist der absolute Hammer-Song, bei allen anderen
Liedern am besten gleich skippen. Tja, und das sage ich, obwohl ich sehr großer Gabriel-Fan bin, aber besser ist die Scheibe leider nicht.
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2 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nachdem ich mir die DVD Secret world live gekauft habe, höre ich mindestens 1 x die Woche diese total geile DVD! Meine Erwartungen waren also hoch und nach 10 Jahren eine "neue" CD und dann als SACD - toll.
Aber so etwas von schlecht!!! Klanglich ist jede gebrannte von mir besser und musiklalisch absolut daneben - habe fast einen Schock bekommen! Kann jedem nur empfehlen die DVD zu kaufen und danach nichts mehr - oder vielleicht nur die alten "Klamotten". Wer schreibt eigentlich so positive Rezensionen. Schade das man auf so etwas reinfällt.
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