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Let Go (Limited Edition)
Format: Audio CDÄndern
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. September 2002
Nada Surf präsentieren sich auf "Let Go" etwas ruhiger als man es von den beiden vorigen Alben gewohnt ist, aber rockige Mitsing-Tracks wie "The Way You Wear Your Head" bringen interessante Abwechslung in die CD. Die Texte bieten erneut die traumhafte Mischung aus fröhlich/traurig/ehrlich und regen zum Nachdenken an, während die Gitarre, der Bass und das Schlagzeug die Bilder stimmungsvoll mitgestalten. Matthew Caws' Stimme trägt viel zur Stimmung bei und auf dieser CD arbeitet die Band mehr mit mehrstimmigen Harmonien als bisher; Daniel Lorca und Ira Elliot unterstützen den Lead-Sänger äußerst melodisch.
Lieder wie "Killian's Red" werden wohl allen Fans die lang ersehnte musikalische Begleitung für die nächsten Monate liefern; nicht nur für Herbst und Winter, sondern für alle Jahreszeiten gibt es passende Tracks auf "Let Go". Die drei Bonus-Tracks, die nur auf dieser Limited Edition erhältlich sind, stehen den 12 Tracks des Albums um nichts nach. Nada Surf melden sich mit "Let Go" nach vier Jahren eindrucksvoll zurück.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2006
Es gibt wahrhaft gute Musik in unserer Zeit, doch es gibt einiges was sicher bald wieder verblasst - so ist das in diesem Business eben.
Aber unter dieser guten Musik findet sich auch immer wieder etwas, was einen nie mehr loslässt. Nada Surfs "Let go" ist so eine CD. Auch "High/Low", "The proximity effect" und das letzten Herbst erschienene "The wight is a gift" sind überaus hörbare Scheiben.
Doch seit "Let go" gab es wohl keine CD, die den Schmerz und die Melancholie am einfachen Mensch-Sein derart zelebriert, dass man nach gespielten 53,39 Minuten Matthew Caws und seinen Mannen am liebsten um den Hals fallen möchte um ihnen für dieses wunderbare Meisterwerk zu danken.
Die große Stärke von Nada Surf waren schon immer die langsamen Stücke und so ist das auch hier: Das oft gescholtene "Fruit fly", "Blonde on blonde", "Kilian's red" und "Paper boats" sind wunderbare Lieder, das Meisterstück "Inside of love" ist brilliant. Die rockigeren "Hi-Speed Soul", "The way you wear your head" oder "Treading water" ergänzen die ruhig gehaltene Stimmung sehr gut.
Wenn man dann doch noch krampfhaft nach etwas schwächerem sucht, würde ich "La pour ca" und "No quick fix" nennen, bei denen der Funke nicht ganz übrspringen mag.
Diese kleinen Hymnen über die Liebe, das Leben und über Fruchtfliegen sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Einmal gehört wird man "Let go" nicht mehr so schnell vergessen können.
Ich verneige mich in Ehrfurcht!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. November 2004
Es ist eine Mission, diese Platte zu empfehlen und ihren Lobgesang in die Welt hinaus zu tragen. Das "Pet Sounds" des Indierocks zeigt Nada Surf in einer kompositorischen Vollendung, die man im ersten Hören leider nur erahnt. Aber die Schleusen öffnen sich bald und dann steckt man bis über beide Ohren in Songs wie "Treading Water" und "Happy Kid". "Inside Of Love" ist ein Jahrhundert-Schluchzen nach der großen Liebe und "Blonde On Blonde" die Transformation eines großen Songtitels in eine kleine, bescheidene aber herzerweichende Ballade. Sicherlich, gerollt/gerockt wird auch noch genügend. Auch wenn man sich "Fruit Fly" und "Pour Ca" hätte sparen können, der Rest ist das Geld von mindestens drei CD-Käufen wert. Also, erwerben, mögen und predigen. Die Glaubensgemeinschaft für dieses Album muss wachsen. On your knees, boy.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2002
Heute bereue ich es, dass ich diese wundervolle CD so lange in meinem Schrank verstauben ließ, weil sie mir beim ersten Anhören nicht übermäßig gefiel. Zum Glück habe ich sie dann doch irgendwann wieder rausgeholt und es noch einmal mit ihr probiert mit dem Ergebnis, dass sie jetzt regelmäßig in meiner Anlage liegt. Zugegeben: der Sound braucht eine ganze Weile bis er sich über den Gehörgang ins Gehirn geschlichen hat. Aber ist er dort erst einmal angelangt, wird man ihn nicht mehr so schnell los. Mit jedem Hören gefallen einem die Songs besser und möchte man immer weniger die CD aus den Händen bzw. dem Discman nehmen. Nada Surf sind das klassische Trio: ein Gitarrist, Bassist und der Drummer. Aber mehr brauchen sie auch gar nicht, um die perfekte Begleitung für's Leben zu schreiben. Aufgrund einer eher ruhigen und entspannten Grundstimmung liegt bei solchen CDs die Bezeichnung als Futter für die verregnete November-Depressions-Zeit immer nahe, was Nada Surf mit den sentimentalen Stücken à la "Blonde on blonde", "Killian's red" oder "Paper boats" auch nicht gerade widerlegen können, doch darf man auch nicht die andere Seite vergessen. "Happy kid", "No quick fix" und besonders das Sommerhit-taugliche "The way you wear your head" beweisen, dass es auch anders geht. Insgesammt also eine Platte für jede Lebenslage. Als lobenswert darf ich am Ende auch mal die Songtexte ansprechen, die meistens mehr oder weniger unter den Tisch fallen. Ich finde es beeindruckend wie Nada Surf es verstehen kleine liebenswerte Geschichten aus dem Leben so zu verpacken und zu erzählen, dass man die Atmosphäre geradezu spüren kann und das Bild vor dem inneren Auge leendig wird. So viel dazu... Anspieltipps: "The way you wear your head", "Inside of love", "No quick fix", "Hi-speed soul" und die umwerfende Extranummer "Neither heaven nor space".
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2003
Nada Surf sind ja schon einige Jahre im Geschäft und haben alle Höhen und Tiefen erlebt. 1996 der absolute Megahit mit "Popular", Powerrotation auf m-tv. Das Debütalbum damals recht brachial, Collegerock der härteren Sorte,sehr erfolgreich auf den Spuren des kurz zuvor erschienenen Erstlings von Weezer.
Das sehr düstere Zweitwerk "Proximity Effect", dass qualitativ ebenfalls nicht zu verachten ist, verschwand dann völlig in der Versenkung und die Band geriet ziemlich in Vergessenheit.
Das Comeback mit "Let go", hätte ich so nie für möglich gehalten.
Man reibt sich die Ohren. Ein völlig neuer Sound wird da von den Jungs gereicht, melodiös, erfischend, abwechslungsreich.
Angesiedelt zwischen britischen Vertretern wie Coldplay und den amerikanischen Klassikern à la Beach Boys.
Der absolute Tophit auf "Let go" ist sicherlich Song 5, dass wunderschöne "Inside of Love", wobei man nicht verschweigen darf, dass der notenmäßig sehr dicht an Coldplays "Yellow" liegt.
Aber who cares ? Ein Lied zum dahinschmelzen, gleich gefolgt vom ebenfalls hervorragenden "Hi-Speed-Soul", einem sehr flotten eingängigen Rocksong.
Auch alles andere ist wirklich hörenswert, wenn auch sicher nicht immer sensationell. Ein Super-Popalbum ohne Schwachpunkte, wie man es viel zu selten erwischt. Kaufen !!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2002
Das ist Pop-Musik, wie sie sein sollte: schwungvoll, dynamisch, aus dem Bauch heraus. Dann schafft sie es auch neu zu klingen, obwohl sie es gar nicht ist. Gitarrenpop mit uplifting-Melodien, die so richtig Spaß machen. Leider fällt die Qualität zum Ende CD ein wenig ab - deshalb gibt es auch nur vier Sterne. Aber die ersten zwei Drittel sind das Geld allemal schon wert. Gute Sache.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Oktober 2003
Nada Surf erfinden mit Let Go das Rad zwar nicht neu, aber was die Jungs hier abliefern, gehört zum Besten, was das Genre so hergibt.
Die Bezeichnung Pop trifft hier auch wohl eher nur die Stilrichtung, denn "pop"ülär sind sie ja noch nicht so geworden. So hört sich denn die Musik auch nur sehr eingeschränkt kommerzlastig an, ich musste mich auch ein paar mal in die Scheibe reinhören, bis ich sie richtig zu schätzen wusste. Dann aber macht sie richtig Spass und passt durch ihre ausgewogenen Tracks in jede Jahreszeit. Einen guten Start bildet schon mal Blizzard of 77, das mit kurzer Dauer und sparsamer Instrumentation neugiering macht. Auf "the way you wear your head" wird dann gleich mal melodisch abgerockt! So ist dann auch die Platte aufgbaut: Langsame und schnelle Tracks halten sich die Waage und bilden eine gute Formation auf der Platte.
Obwohl wirklich keiner der Tracks auch nur ansatzweise schlecht ist, gibt es doch ein paar Nummern, die besonders hervorstechen:
"Blonde on blonde" und "Inside of Love" zum Beispiel sind ganz hervorragende Balladen, "No quick fix", mein absoluter Favourite rockt sehr entspannt und mit viel Gitarre, "Kilians red" ist so gut, dass es auch von Coldplay sein könnte, auch vom Stil her. "Treading Water" dagegen erinnert stilistisch eher an Bands wie Radiohead, Placebo oder Muse.
Mein Tipp daher: Kaufen, unbedingt!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. November 2002
Ich bin geschockt. Ich der ich an die Macht der Statistik glaube und daran, dass ein gutes Produkt gut bewertet ist.
Da höre ich diese Platte rauf und runter weil sie wie guter Sex ist, von dem man umso mehr möchte, je mehr man bekommt. Und was muss ich sehen: Hier gibt jemand nur einen Stern und bei Intro rangiert sie weeeiiiit hinten.
Aber vielleicht können sich andere Leute einfach nicht so sehr für gutes Songwriting begeistern wie ich.
Gut, wenn ich von einer Platte erwarte, dass jedes Lied einen anderen Sound hat, dann bin ich mit Let Go bestimmt nicht gut bedient. Aber wer gute Songs liebt, muss diese Platte einfach verschlingen.
Das einlullende(im positiven Sinn) Blonde On Blonde und das gleich darauf folgende Inside Of Love mit Mitsingzwang sind meine absoluten Favorites.
Naja, vielleicht gilt ja: Ein gut bewertetes Produkt ist auch gut, aber ein gutes Produkt ist nicht unbedingt gut bewertet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. November 2003
so, hab mir die let go vor einigen wochen bestellt, sie aber schon am ersten tag mehrmals durchgehört. muss echt sagen, dass tolle lieder drauf sind.
Ich, als treuer und langjähriger nada surf fan hab mich ja schon vor der CD in "inside of love" verliebt, dass echt seit ca. 11 monaten mein absoluter lieblingssong ist.
"killians red" und "the way you were your head", sowie "blizzard of 77" sind nur einige Songs, die ich echt sehr gelungen finde. Aber auch "blonde on blonde"habe ich ca. schon 500 mal gehört, und find es noch immer toll, "treading water" is ein richtiger flex-abdance hit.
kurzum: Eine CD, die ich nur weiterempfehlen kann. Auch an nicht so eingefleischte NADA SURF fans.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2008
das schönste album von nada surf bis jetzt!
ein lied ist schöner als das andere. diese platte hat alles was man sich als indie-fan nur wünschen kann. über langsame, melancholische lieder, bis hin zu songs, die noch nach high/low und the proxitmity effect klingen.
wer die anderen alben von nada surf gut fand, wird let go lieben und auch noch mehr vielseitigkeit finden, als auf ihren ersten alben.
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