Kundenrezensionen

15
4,5 von 5 Sternen
Burnt Offerings (Re-Mixed,Re-M
Format: Audio CDÄndern
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am 23. Oktober 2004
Das dritte Album der Mannen um Bandleader Schaffer ist die erste mit dem Ausnahmesänger Matthew Barlow, der nach "Horror Show" die Band und auch das Musikbusiness verlaßen hat. Die ganze Rockstar-Attitüde war nicht mehr seines und wollte wieder mehr in der "zivilisierten" Welt Fuß fassen.
Der ganz große Durchbruch gelang zwar erst mit dem nächsten Album "Dark Saga", aber was diese Jungs hier abliefern ist höchst anspruchsvolle, düstere, komplex strukturierte (einige würden es "progressiv" nennen) Metal-Kost. Sozusagen ist es wahrscheinlich nichts für Leute die 3 minütige Ohrwurm-Songs bevorzugen. Ich meine ich brauch' auch mal etwas einfach strukturiertere Songs (wenn wir schon über Iced Earth sprechen, würde ich dazu mal ein paar Songs aus "Something wicked this way comes" empfehlen), aber an anderen Tagen hab ich absolut das "Verlangen" nach komplexer aufgebauten Werken, die nicht sofort beim ersten Hören einen totalen Ohrwurmcharakter entwickeln, sondern mit denen man sich etwas beschäftigen muss, bis ihre absolute Genialität zu entdecken ist, wie zum Beispiel eben dieses Meisterwerk. Und meist ist es eben so, dass die Alben die sich nicht gleich dem Hörer total entschließen (die also nicht sofort Ohrwurmcharakter besitzen), länger interessant bleiben - und dies trifft bei diesem Album voll zu.
Einen bzw. einzelne Songs heraus zu heben finde ich nicht so angebracht, da die Cd als ganzes einfach toll anzuhören ist, und man so auch am besten das Talent, Spielfertigkeit und einfach die Genialität dieser Band, erfährt.
Wer also auf der Suche nach einem düsteren, etwas "progressiven" angehauchten HEAVY METAL (und das im wahrsten Sinne des Wortes) ist, dem ist eine uneingeschränkte Empfehlung für dieses Meisterwerk zu geben. - Ein Geniestreich!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Dezember 1999
Iced Earth sind eine der Bands, die mit jedem Album besser werden und Fans dazugewinnen. Einen Schlüsselstein dieser Entwicklung stellt wohl diese Album "Burnt Offerings" dar. Verstärkt mit dem neuen Sänger Matt Barlow machen sich die Mannen um Jon Schaffer auf, um Motive aus der klassischen Literatur in ihrer Musik zu verarbeiten. Vielleicht hätten Iced Earth dieses Album auch besser Dante's Inferno nennen sollen, denn das Cover und die ganze Aufmachung des Albums ist auf diesen Viertelstünder am Ende der CD ausgerichtet, in dem Iced Earth die Höllenfahrt aus Dante's Göttlicher Komödie durch die sieben Ebenen der Hölle standesgemäß vertonen. Ein fesselndes Stück Musik. "Last December" dreht sich textlich um das Romeo-und-Julia Motiv. "Burnt Offerings" ahmt von der Struktur die Psalme des alten Testaments nach (ACHTUNG: Iced Earth sind KEINE christliche Band (siehe "Brainwashed"), auch wenn einige ihrer Texte thematisch um Religion kreisen) Bemerkenswert ist meiner Meinung nach besonders noch "Creator Failure", in dem Matt's Stimme, die ohnehin eine "Hauptschuld" daran trägt, dass dieses Album etwas Spezielles ist, besonders zur Geltung kommt. Obwohl Jon Schaffer selbst hauptsächlich wegen der Produktion mit diesem Album nie ganz zufrieden war, erfreut sich "Burnt Offerings" innerhalb der Fanschar besonderer Beliebtheit. Fazit: Wer jetzt neugierig geworden ist, sich aber noch unschlüssig ist, ob er sich "Burnt Offerings" zulegen soll, sollte vielleicht zuerst nach den Nachfolgealben "The Dark Saga" und "Something Wicked This Way Comes" Ausschau halten. Wem jedoch diese beiden Alben gut zusagen, der MUSS "Burnt Offerings" so bald wie möglich in seine Sammlung aufnehmen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2002
Mit Burnt Offerings ist Iced Earth ein echtes Meisterwerk gelungen!! Meiner Meinung nach können die neueren Werke hiermit nicht mithalten. Es ist das erste Album mit Matthew Barlow, der wohl die beste Stimme aller (mit Hansi Kürschs) Power-Metal Bands überhaupt hat! Außerdem ist es das düsterste und härteste Album der begnadeten amerikanischen Combo. Das abschließende Stück Dante's Inferno ist das beste was Iced Earth je komponiert haben und auch textlich absolut begeistern!! KAUFEN!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juni 2007
... und Jon Schaffer war noch in der Lage neue Riffs zu schreiben. Mit Burnt Offerings haben Iced Earth meiner Meinung nach so ziemlich das Non-Plus-Ultra im Bereich amerikanscher Powermetal geschaffen. Mit Matthew Barlow hatte die Band einen echten Glücksgriff gemacht und einen Sänger ins Boot geholt, der mit kräftiger Stimme nahezu alle Tonlagen perfekt beherrschte. Auch heute noch ca. 9 Jahre, nachdem ich die CD gekauft hab jagt mir dieses Album noch Gänsehautschauer ein ums andere mal den Rücken runter (und das obwohl ich mit Iced Earth heutzutage sonst kaum noch etwas anfangen kann).

Das Album umfasst 8 Songs, von denen 7 heftiger Natur sind und 'The Pierced Spirit' eine sehr hübsche kleine Ballade darstellt (man merke: nicht der gähnende langweilige Powerballaden-Einheitsbrei der späteren Alben). Alles auf diesem Album ist dicht komponiert und atmosphärisch packend. Die typische Stakkato-Riffs bestimmen das musikalische Bild. Schlagzeug und Bass bleiben songdienlich im Hintergrund. Trotzdem handelt es sich hier nicht um Standart-Strophe-Refrain-Strophe-Refrain-Solo-Refrain-Kost - nein, hier wurde schon auf abwechslungsreiches Songwriting wert gelegt. Anspieltipps sind eigentlich keine möglich ... das Album ist eine wirklich runde. Gesondert zu erwähnen ist nur Dante's Inferno, welches einen 16minütigen Longtrack darstellt, wie ihn eine Metalband kaum besser schreiben kann. Besonders gefallen mir auch die Texte dieser CD, die sich sehr oft religiöser Bilder und Motive bedienen. Es ist mir ein Rätsel warum es die Band nie wieder schaffte auch nur annähernd so gute Lyrics (Skin soft and white/eyes fire and ice just as i recall) zu verfassen. Meiner Meinung DAS Iced-Earth-Album überhaupt. Wer amerikanischen Powermetal mag MUSS hier zugreifen. Und wer bei Iced Earth reinhören will sollte hiermit anfangen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. März 2011
1992 trat in der Band-Geschichte von Iced Earth eine, für die späteren Jahre, entscheidende Wendung ein. John Greely, der *The Night Of The Stormrider* eingesungen hatte, verließ die Band und Matthew Barlow stieg ein. Ein Sänger, der der Band, bis auf eine kurze Unterbrechung, bis heute die Treue gehalten hat, trotz aller Animosität seines Chefs Jon Schaffer.

*Burnt Offerings* erschien erstmals 1995 und die Band, sprich Jon Schaffer, hatte mächtig Wut im Buch. Es entstand ein aggressives, knallhartes Stück Metal, das sogar die beiden Erstlingswerke in den Schatten stellte. Barlow hatte das nötige *Organ* und die Songs zu präsentieren. Für mich zählt *Burnt Offerings* noch heute zu den besten Werken von *Iced Earth*, und wird im direkten Vergleich nur noch von *Something Wicked This Way Come* und der genialen *Dark Saga* übertroffen.

Anspieltipps: ALLES!!!

FAZIT: meiner Meinung nach, eine der drei besten Iced-Earth-Scheiben...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Februar 2001
in meinen augen die bislang beste scheibe von iced earth,sie ist härter und düsterer als alle anderen werke-besonders gut gelungen ist das 16min lange dantes inferno.achtet nicht auf die anderen rezensionen,dieses meisterwerk darf man nicht verpassen!
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am 12. April 2008
3 Jahre hatte man auf das dritte Album warten müssen. Und dazu präsentierte uns John Schaffer dann auch noch den dritten Sänger der Band.
Tja, in diesem Fall sind wohl alle guten Dinge 3. Burnt Offerings ist vielleicht die Beste aller IE Scheiben. Hier gibt es druckvollen Power Metal amerikanischer Schule mit den typischen John-Schaffer Riffs und einem begnadeten Sänger, der problemlos jede Höhe und Tiefe meistert.
Sieben Songs (The Pierced Spirit ziehe ich mal ab, das ist nur ein knapp 2 minütiges Instrumental) die allesamt genial sind. Wütend und brachial, mal melancholisch und einfach immer verdammt heavy. In meinen Augen haben Iced Earth nie wieder ein solch geniales Stück Metal geschaffen, dazu kommt mit Dantes Inferno, ein 16 minütiger Übersong, den jeder Heavy Metal Fan kennen sollte. Das Stück ist einfach einmalig und erhebt ein sehr gutes Album zu einem Referenzwerk.

Klare Kaufempfehlung!!

Spielzeit: 52:39
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2008
"Burnt offerings" ist meiner Meinung nach der absolute Höhepunkt in Iced Earth's Schaffen, nur das Album "Horror show" kommt diesem Album noch nahe. Woran das liegt?

1. Iced Earth hatten NIE WIEDER so abwechslungsreiche, komplex strukturierte Songs, die ständig zwischen Aggression und ruhigeren Momenten wechseln.
2. Kein anderes Iced Earth-Album (UND auch kein anderes Power Metal-Album!) hat eine derart vereinnahmende Atmosphäre zu bieten, die pure Düsternis und teilweise sogar Depression versprüht.
3. Die Produktion ist - entgegen anderslautender Meinungen - für das Jahr 1995 der absolute Hammer. Vergleicht diese mal mit den sterilen Produktionen der neuesten Alben.
4. Das Album enthält einige der absolut besten Iced Earth-Songs, wie z.B. "Burnt offerings", "Last december" und NATÜRLICH "Dante's Inferno"! Bei letztgenanntem Stück handelt es sich meiner Meinung nach um den besten Iced Earth-Song aller Zeiten. Auch das viel gelobte, Jahre später aufgenommene "Gettysburg" bietet deutlich weniger Abwechslung und Atmosphäre, was bezeichnet für Iced Earth's Werdegang im Allgemeinen ist.

Leider wurde die Musik von Iced Earth danach immer zugänglicher und massenkompatibler und konnte sich nie wieder so vom Einheitsbrei absetzen wie damals. Einzig das Album "Horror show" bietet einige abwechslungsreiche, atmosphärische Songs, die einen teilweisen Schritt zurück in die alte und richtige Richtung bedeuteten.
Mittlerweile ist Sänger Matt Barlow wieder an Bord, was hoffentlich positive Impulse für Schaffers Songwriting hervorruft.
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am 18. Juli 2007
Also ich höre grad mal wieder vollkommen begeistert diese Scheibe und muß sagen das auch diese wie alles von Iced Earth ziemlich genial ist. Burnt Offerings ist für mich persönlich allerdings bis jetzt das Beste was die bis jetzt abgeliefert haben. Alleine der Opener Burnt Offerings ist absolut genial. Genauso wie Dantes Inferno, eins meiner Lieblingslieder. Besonders gelungen sind die Übergänge von langsamem Stil zu hartem Metal. Ein muß für jeden Metalhead!
Hoffen wir mal das Matt Barlow bei Pyramaze ähnlich geniale Stücke abliefert!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Februar 2003
Das erste Iced Earth Album mit dem genialen Sänger Matthew Barlow liegt hier nun in neuer Qualität vor. Die Songs sind alle re-mastered und die CD hat ein neues Cover (sehr gelungen wie ich finde).
Obwohl dieses Album zwar nicht ganz an "Something Wicked This Way Comes" oder "Horror Show" heranreicht ist es doch, wie von Iced Earth gewohnt, sehr gelungen. Meine Favoriten sind der Titeltrack "Burnt Offerings", sowie das absolut fantastische 16minütige "Dante's Inferno". Ebenfalls interessant ist das ruhige Lied "The Pierced Spirit".
Wer auf Iced Earth steht und dieses Album noch nicht hat, dem kann ich es durchaus empfehlen.
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