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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen9
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am 28. August 2002
Alles, was Quarks in der Vergangenheit (also auf den überragenden ersten beiden Alben) für mich ausmachte, ist auf der aktuellen Platte leider nicht mehr zu finden: Texte mit bestechender Logik ("Im Norden gibt es einen POL und der ist aus Magnet dmit das Wasser Weiß wohin wenn sich die Erde dreht"), abwechselungsreiche Elektronik-Arragements, die Freunde und Wohlklang verbreiten, wunderschöne Pop-Lieder mit Herz, Witz und Charme. Was gibt es hier stattdessen zu hören: Ähnlich arrangierte Songs mit ähnlichem, leicht schleppendem Tempo, so daß schnell Überdruss aufkommt. Die Texte sind auch nicht mehr das, was sie mal waren, sie sind einfach (auch) beliebiger geworden, jetzt auch oft auf englisch. Sehr straight, kommerziell produziert, zur Langweiligkeit und Belanglosigkeit tendierend. Wo bleibt der Mut? Damit gibt Quarks eindeutig ihre Sonderposition im Pop-Kosmos auf, um eine Gruppe unter vielen zu werden. (Und bei Monika sind sie auch nicht mehr, warum?) Wirklich sehr schade.
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am 30. August 2002
Gespannt war ich auf die neue Platte von Quarks. Die beiden ersten Alben "Zuhause" und "Königin" sind schon etwas Besonderes. Eigenwillig, charmant, mit poetisch-schrägen Texten und einer wunderbaren Stimme. Auf dem neuen Album ist all dies nicht mehr zu finden. Es gibt immer noch schöne Momente und eine sexy Stimme, doch gerade die besondere Stärke von Quarks: gute deutsche Texte zu schreiben wurde weitgehend aufgegeben. Dafür gibt es zur Hälfte nun Belanglosigkeiten in Englisch. Schade. Wer leichte deutsche Tanzmusik hören will ist mit "Paula" oder "Andreas Dorau" einfach besser bedient. Wer mehr Poesie und Charme sucht, sollte mal in die ersten beiden Quarks-Alben reinhören.
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am 10. September 2005
Es ist ein schöner Tag, wenn man in seinen Lieblings-Plattenladen geht, sich wahllos ein CD zum Nur-mal-so-Reinhören schnappt, irgendwie innerlich berührt die Scheibe kauft um sie dann zu Hause nochmal in aller Ruhe zu hören und sie dann immer wieder hört. So geschehen mit diesem Quarks-Album. And I loved the day for the music triggered me happy. Die Highlights der CD sind für mich das traumhaft-melancholische "Home is always someplace else" und das mit härteren Elektronik beats (wirklich vom Feinsten!) aufwartenden "I walk". Die Hörer wird's Entzücken.
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am 10. März 2008
Was mein Vorredner bemängelt sehe ich als durchgehende Linie.Die Leichtigkeit und Zartheit der Stücke.Allerdings ist dies das mir am wenigsten gefallende Album da es hin und wieder zu sehr in dieser leichtigkeit zerfließt und langweilig wird.Eine Anbiederung beim Hörer kann
auch ich feststellen da manche Lieder zu poppig klingen. (d.h. irgendwie belanglos und man ist nicht unbedingt gewillt sie mehrmals zu hören)
Allerdings immer noch eine gute Platte und immer noch deutlich besser als was man sonst in der Richtung aus dem deutschsprachigem Raum gewohnt ist.
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am 4. September 2002
Einst beglückten uns Quarks mit einer individuellen und experimentellen Mischung aus Situations-Märchen, die sie auf zwei Alben, nämlich "Zuhause" und "Königin" verteilten...und wir waren wirklich überrascht, daß es jenseits einer deutschen Pop-Welt solch auffrischende Texte und Fernweh-Melodien gab, wie sie bislang national noch niemand erleben konnte. Dementsprechend groß wurden auch die Erwartungen beim neuen Album gesteckt, welches wirklich ein wenig länger auf sich warten ließ. Einige konnten schon erahnen, in welche Richtungen unsere beiden Quarks gehen, waren sie doch Teil einer Menschenmasse, die in ihre kleinen Konzerte strömte (MTC, Köln, Popkomm 2001) und sich eventuell glücklich schätzen konnten, das wundersame "Herz bricht" in einer nahezu akustischen Live-Version zu hören. Nun ist es da, das Album, welches wirklich Popstar-gemäß mit einem Selbstdarstellungsbooklet prahlt; viel Haut ist zu sehen, noch mehr Personality-Gewusele, viel mehr Entfremdung, es gibt kein Wohnzimmer mehr, wie wir schätzen. Das internationale Niveau, auf dem Quarks nun Golf spielen, scheint jedoch einen Glanzaustausch ausgeübt zu haben, keinen Glanzverlust. Plötzlich erstrahlen wahrhaft wundersame Märchen in einem Jovanka-mäßig lieblichen Englisch, die Märchen werden durch wahrhaft reale Begebenheiten gebrochen, um sich in einer Art Sehnsucht zu verlieren, die nur von den Quarks stammen kann. Es ist wundervoll, alle zwanghaften Ohwürmer zu vergessen und in ein Reich einzusteigen, welches Quarks für uns generiert hat: Das Glamrock-Reich. Ganz andere Quarks mit einer Seite, die wir wirklich noch nicht kannten. Das Cover täuscht...vielleicht gibt es Käufer, die immer noch fragen werden, wann das neue Quarks-Album denn endlich erscheint, obwohl sie schon hundertmal am Album im Saturn-Neuheiten-Rack vorbeigelaufen sind.
Quarks haben sich internationalisiert.
Und im Vergleich zu einigen Mitstreitern, die es nicht schaffen konnten, diesen Weg zu gehen, machen es die Quarks sehr kosnequent und komponieren ihr bis dato wundervollstes Werk. Hier zählen keine Argumnte die auf kommerzielle Beschimpfungen abzielen. Das Album ist wahrhaft immun.
Und die vermutete Wohnzimmer-Sackgasse gibt es nicht.
Sie haben sich befreit.
Und endlich auf Home Rec.
Goodbye Monika, welcome Welt.
Hier werden sie sehr viel leisten können.
Und die Nacht ist doch immer noch dunkel.
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am 30. August 2002
Lang erwartet und ersehnt nach "Königin" erschien jetzt das neue Quarks Album.
Die Single-Auskopplung "Vergiß" steigerte die Vorfreude ins Unermeßliche. Zwar war hier die geliebte Melancholie der ersten Alben wie weggeblasen, doch hat "Vergiß" das Zeug zum Sommerhit, der einem nicht mehr aus dem Kopf geht.
Beim ersten Anhören des Longplayers jedoch erstmal Ernüchterung.
Quarks haben das Wohnzimmer gegen die Disco getauscht!Perfekte Sound-Tüftelei, immer wieder wummernde Bässe. Das paßt eigentlich nicht zu Quarks und nervt auch zeitweise.
Beim zweiten Hören findet man dann doch den Bezug zu "Königin", besonders die zweite Hälfte hat sie wieder, diese leichte Melancholie, wunderbar unerstrichen durch Jovanka von Willsdorfs tolle Stimme.
Eine durchweg deutschsprachige CD wäre vielleicht noch schöner gewesen, weil Texte in der Muttersprache mehr Spielmöglichkeiten lassen, aber letztendlich sieht man auch darüber hinweg.
Unterm Strich also eine gelungene deutsche Pop-Platte. Kann jedem empfohlen werden, der auch auf Bands wie 2Raumwohnung steht.
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am 2. September 2002
wenn man nun bei einem major unter vertrag ist. quarks haben mit "königin" vor ein paar jahren einen minimalisten-pop-meilenstein hingelegt, dass es nur so eine wonne war. das neue album kann da leider nicht mithalten. dufte nummern wie "vergiss", "allein" und "herz bricht" sprechen allerdings nach wie vor fuer sich. keine offenbarung aber durchaus hoerenswert.
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am 31. August 2002
Die Quarks haben hier ein schönes Stück abgeliefert. Von der Musikrichtung her zwischen Paula und 2Raumwohnung gelegen mit dem Groove einer Easy-Listening-Platte. Das Richtige für den Spätsommer. Besonders der (songweise) Wechsel zwischen engl. und dt. Lyrics (nicht so verwoben, wie z.B. bei Mia) paßt sehr gut.
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am 10. April 2003
Ja diese Scheibe ist echt gelungen..wer auch sie immer hat und anhört dem kann ich nur gratulieren...Berlin ist Great!
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