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Kundenrezensionen

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am 8. November 2003
Andie lebt gemeinsam mit ihrem Vater in einer eher schäbigen Gegend. Seitdem ihre Mutter die Familie verlassen hat, versinkt ihr Vater vor Selbstmitleid und verbringt antriebslos den ganzen Tag zu Hause. Andie ist somit allein auf sich gestellt und versucht mit viel Fleiß ein Stipendium für das College zu erhalten. Wegen ihres individuellen Kleidungsstils sind sie und ihr guter Freund Duckie Außenseiter an der Highschool, an der das Gros der SchülerInnen aus gutsituierten Familien stammen. Blane allerdings stört sich weder an ihrem Aussehen noch an ihrer Herkunft und versucht sie für sich zu gewinnen. Das ungleiche Paar stößt allerdings bald auf Unverständnis von Seiten ihrer Freunde und Blane gerät zunehmend unter Druck.
Obwohl es sich hier um eine typisch amerikanische Highschool-Lovestory handelt und somit Verlauf und Ende vorhersehbar sind, überzeugt der Film mit Qualität und einer guten schauspielerischen Darstellung der einzelnen Akteure. „Pretty in Pink" gehört für mich - neben „Breakfast Club" und „St. Elmo's Fire" - zu den sehenswertesten amerikanischen Teenie-Filmen der 80er Jahre und überhaupt. Somit ist dies auch einer der wenigen Filme aus der Zeit meiner pubertären Schwärmereien, für die ich mich heute nicht schäme.
Zusatzmaterial befindet sich leider nicht auf dieser DVD.
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am 21. Juni 2005
Ich habe den Film das erstemal in den späten 80ern gesehen und seitdem zählt er zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Leider ist mir irgendwann die Viedeokassette zerrissen und ein neuer Film war nicht aufzutreiben. Umso mehr freut mich, dass es endlich die DVD davon gibt. Man erkennt sich so gut in diesem Film wieder. Die Pubertät scheint nicht so weit weg zu sein!!! Der Film ist zum Lachen aber auch an manchen Stellen so elendig traurig...man wird an seine erste (vielleicht) schwierige Beziehung erinnert. Ich kann einen Kauf nur empfehlen!
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am 10. November 2015
Diesen Film hatte ich auf VHS Kassette rauf und runter geschaut in meiner Drangzeit. Als ich ihn auf DVD fand, musste ich ihn kaufen.
Absoluter Klassiker und für alle aus den 80iger must have
auch ältere haben gefallen dran. Mein Papa hat sich nicht negativ über diesen "alten Schinken" beschwert. Im Gegenteil, ich konnte hin und wieder ein leichtes schmunzeln in seinem Gesicht erkennen.
Für alle die ihn nicht kennen:
Vielleicht mit HappyEnd ;) aber im Kurzformat beschrieben :Gegensätze ziehen sich an.
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am 23. April 2012
Dieser Film ist von der Story her absolut vorhersehbar, aber dennoch schön anzusehen. An "The Breakfast Club" kommt dieser - wie auch "ist sie nicht wunderbar"- ebenfalls nicht heran. Auch den Namen finde ich für den Film etwas schlecht gewählt, da die Story dann doch egtl eine andere ist.

Für einmal gucken an einem gemütlichen Abend ist dieser Film absolut zu empfehlen! Wenn jemand jedoch auf einen Film aus ist, den man immer und immer wieder gucken kann, ist man hier wahrscheinlich schlecht bedient.
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am 9. August 2005
"Pretty in Pink" ist einer der sehenswerteren Teenie-Filme aus den 80ern (obwohl ich nicht so sehr der "Breakfast Club"-Fan), in dem natürlich vor allem der Star jenes Jahrzehnts - Molly Ringwald - ihren großen Auftritt hat. Was macht die eigentlich heute? Gute Frage...
Auch die anderen Darsteller sind recht überzeugend, als flach kann man diesen Film gewiß nicht abstempeln. Nur das Ende kommt für meinen Geschmack zu schnell & zu abgehackt, aber wie gesagt: Ansichtssache!
Noch'ne lustige Information am Rande: nachdem ich mich die Hälfte des Streifens gefragt habe, woher ich denn diesen leicht tuntigen "Duckie"-Darsteller kenne und zunächst an einen schlechten Matthew Broderick-Klon ("Ferris macht blau", auch'n sehr cooler Film) dachte, kam mir plötzlich die Erleuchtung: Jon Cryer spielt in der samstäglichen Pro7-Sitcom "Mein cooler Onkel Charlie"/"Two and a half men" Charlie Sheens jüngeren Bruder Alan...so sieht man sich wieder ;)
Die DVD an sich ist ok, Sound usw. sind ganz gut, sehr viele Sprachen bzw. Untertitel, aber kaum weitere Extras.
Alles in allem: empfehlenswert!
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am 25. Juli 2010
Howard Deutch (Regie) und John Hughes (Drehbuch) zaubern eine einfache aber sehr sympathische 80er Jahre Teeniekomödie. Es geht um die Außenseiterin Andie, gespielt von der wundervollen Molly Ringwald, die sich in einen viel reicheren Mitschüler verliebt. Das Empfinden beruht auf Gegenseitigkeit, doch das Paar muss sich mit eifersüchtigen Freunden, vorverurteilenden Mitschülern und allerhand anderen Teenieproblemen auseinandersetzen. Natürlich ist das ganze nicht immer kitsch- und klischeefrei, aber diese Filme aus den 80er haben das ja quasi für dieses Genre erst erfunden. Die Besetzung ist durchweg gut und mit Darstellern aus der üblichen John Hughes Riege besetzt. Der Soundtrack und die Kostüme passen natürlich perfekt und vermitteln auch heute noch ein wohl perfektes Zeitgefühl der US-80er. Mir hat der Film sehr gefallen, die heutigen Jugendlichen können damit wohl kaum noch etwas anfangen, denn der Film kommt ohne Sex, Fäkalwitz und ausgelutschten Slapstickgags aus. Die Höchstwertung gibt es nicht ganz, da mit The Breakfast Club und St. Elmo's Fire noch einen Tick besser gefallen aus dem Genre.
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am 8. Januar 2015
Pretty in Pink ist ein wirklich gelungener Film aus den 1980er-Jahren. Er ist stellenweise witzig, teilweise traurig, genau die richtige Mischung für eine Teenie-Romanze. Der fängt das Gefühl der 80er-Jahre in den USA perfekt ein und man kann sich vorstellen, wie es damals wohl gewesen sein muss. Die Besetzung ist sehr gut und Jon Cryer in seinen jüngeren Jahren zu sehen, war auch eine nette Überraschung.
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am 18. März 2014
Jeder Mist wird im TV hundertfach wiederholt. Dieser Film hätte es verdient. In Ermangelung von Wiederholungen war der Kauf der DVD ein Muss. Schöne Musik. Aber ich hätte Ducky genommen, auch wenn ich weiß, wie er heute aussieht. Hihi.
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am 14. Juli 2016
Hmm, also 30 Jahre spaeter fand ich den Film nun nicht mehr so toll. Zum einen liegt das daran, weil das ganze John Hughes Zeug bis zum Erbrechen kopiert wird - bis heute. Da kann John und auch dieser Film nix fuer, aber er wirkt dadurch schon extrem altbacken. Du kannst dir jede naechste Szene selbst ausmalen, selbst wenn du den Film noch nie gesehen hast. Dadurch packt der Film nicht (mehr). Und davon mal abgesehen stoert mich diese den 80ern typische Spiessigkeit, und viele der Hauptdarsteller. Molly Ringwald mochte ich nie, das sagt nichts ueber ihre Qualitaeten aus, ist was persoenliches, aber Spader und insbesondere Andrew McCarthy sind fuerchterlich. McCarthy spielt so steif das er fast wie ein psychopathischer Killer in einem Thriller 'rueberkommt. Jeden Moment meinst du: So, gleich dreht er durch. Tut er aber nicht. Er ist wohl einfach so - und millionen Maedels finden das gut. Aber es hat schon seinen Grund warum der gute Andrew trotz diverser Erfolgsfilme dann schnell in der Versenkung verschwand. Hervorragend allerdings Harry Dean Stanton als Ringwalds Vater. Der spielt das so glaubwuerdig das es fast schon unpassend wirkt. Und mein anderer Liebster Schauspieler im Film ist Morrissey - wie er mit den Smiths vom Poster im Plattenladen 'rausguckt. Was der wohl ueber den Film denkt, haha. Und dann natuerlich merkt man John Hughes' Drehbuch mit diversen ungewoehnlichen Dialogen, das find ich auch jetzt noch gut.

Naja, gut, aber natuerlich ist das heute ein Klassiker. Und die meisten, die den Film heute gucken/kaufen duerften ihn "von frueher" kennen. So weckt das natuerlich Erinnerungen an eine vergangene Zeit, ist was nostalgisches geworden. Dadurch kann natuerlich kaum einer was negatives zum Film sagen, weil man sonst seine eigene Vergangenheit in den Schmutz ziehen wuerde. Ich hab mir die US-DVD geholt, die mit umfangreichem Bonusmaterial ausgestattet ist - bin mir nicht sicher ob die deutsche das auch hat. Unter anderem ein sehr interessanter Bericht ueber das "Original-Ende", in dem McCarthy verschwindet und Ringwald mit Jon Cryer zusammenkommt. Also DAS waer ja wirklich mal was ungewoehnliches gewesen. Leider wohl ZU ungewoehnlich, denn dieses Ende stiess bei Testvorfuehrungen auf extreme Abneigung, weswegen schnell ein neues Ende gedreht wurde, in dem die arme Molly ihren Prinzen bekommt. Passte besser, ist mehr 08/15.
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am 10. Mai 2016
Brat Pack bezeichnete man in den 80ern die starke US-Jungschauspielergeneration, die damals heranwuchs und aus denen zumeist große Stars geworden sind. Mit Molly Ringwald, Andrew McCarthy, Jon Cryer und James Spader wirkten gleich 4 von Ihnen in "Pretty in Pink" mit.
Ich würde den Film nicht unbedingt als "Teenykomödie" bezeichnen...denn was ihn von diesen grad abhebt, ist, dass er Tiefgang, Gefühl und auch eine gewisse Ernsthaftigkeit hat. Liebe zwischen arm und reich....ein häufiges Thema, damals vielleicht noch nicht so abgenutzt. Molly Ringwald, eine der wenigen rothaarigen Schauspielerinnen, spielt das arme Mädchen, das sich in Andrew McCarthy verliebt und umgekehrt, der in der Clique der Reichen zu Hause ist. James Spader spielt den arroganten Chef der Reichen und Jon Cryer, den witzigen Jungen von den Armen. Die Clique der Reichen akzeptiert die Arme nicht.....Molly Ringwald die "Pinke" wurde durch diesen Film geprägt....
Es gab mit "Ist sie nicht wunderbar" fast zeitgleich einen sehr ähnlichen Streifen mit umgekehrtem Paar....beides gute Filme...Pretty in Pink gefiel mir minimal schlechter, ist dennoch 4 Sterne wert, schön, dass es (vielleicht ausgenommen Jon Cryer) mal ohne die üblichen Albernheiten ausgekommen ist.
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