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am 10. März 2004
Ein begnadeter Pianist und Mensch( Doktor der Philosophie), Julius Katchen, starb früh, viel zu früh, als wenn die Götter soviel Glanz nicht ertragen könnten. Ich will vor allem auf seine Interpretation des d-moll Konzerts von Brahms hinweisen.Dieses Werk bedarf des wuchtigen Zugriffs. Es verschreckte seinerzeit, nicht nur die Leipziger 1859, und das sollte man auch heute noch hören können. Es gibt viele Darstellungen dieses Werks, aber kaum eine kommt an die kraftvolle Darstellung von Katchen heran- wie er die Doppeltriller im ersten Satz förmlich herausschleudert ( Bruno Leonardo Gelber in einer Aufnahme von 1965 vielleicht). Monteux, damals schon betagt, ließ sich anstecken oder hatte selbst als alter Mann soviel Feuer, dass es eine gemeinsame Einstellung gab, dieses Werk in seiner Schauerlichkeit zu präsentieren. Allein wegen dieser Aufnahme lohnt sich die Anschaffung und man wird viele andere Interpretationen nach dem Anhören zurück ins Regal stellen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Brahms' Klavierkonzerte sind unzählige Male in die Rillen gebannt worden, und es gibt großartige Aufnahmen. Ich nenne nur Arrau/Giulini, Serkin/Szell, Fleisher/Szell, Gilels/Jochum oder Rubinsteins einzigartige Interpretationen, aber die hier wieder vorgelegten mit dem allzu früh verstorbenen Amerikaner Julius Katchen (1926-1969) gehören zweifelsohne in die Kategorie der Extraklasse, wobei ich das 1. Konzert wegen des Dirigenten Pierre Monteux noch besonders hervorheben möchte. Eine lohnende Anschaffung auch für diejenigen, die die Werke schon in einigen Versionen im Regal haben. Katchen war ein ausgewiesener Brahms-Spezialist (er war der erste Pianist von Rang, der sämtliche Solo-Klavierwerke dieses Komponisten für DECCA einspielte), und hier ist vom ersten Takt an förmlich zu spüren, welch eine innige Beziehung der Künstler auch zu den Konzerten hatte, die er mit Wucht und außerordentlicher Präzision zu gestalten weiß.
Die Klangqualität ist erstaunlich gut (Aufnahmejahr: ca. 1960), und die Textbeilage hält interessante Informationen bereit. Nicht nur zur Erinnerung an einen glanzvollen Pianisten bestens geeignet, sondern auch als Bereicherung jeder Brahms-Sammlung.
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