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am 13. Februar 2012
Nach einem Bühnenstück von Neil Simon entstand 1968 diese wunderbare Komödie.
Felix Ungar (Jack Lemmon) trottet durch das nächtliche New York, um sich das Leben zu nehmen, da seine Frau sich scheiden lassen will. Da dieses Vorhaben für den wehleidigen Hypochonder allerdings eine Nummer zu groß ist, findet er schließlich den Weg zu seinem Freund Oscar Madison (Walter Matthau), in dessen 8 Zimmer Wohnung die wöchentliche Pokerrunde stattfindet.
Der geschiedene Oscar, der eine Putzphobie hat, nimmt sogleich Felix auf, der jedoch einen Putzfimmel hat....

Was nun folgt, ist mit Worten kaum zu beschreiben. Dialoge voller kleiner Gemeinheiten und Spitzfindigkeiten,eben Humor der besten Sorte. Jack Lemmon brilliert als Nervensäge, der mit seinen verschrobenen Angewohnheiten jeden zur Weißglut bringen kann. Das seine Frau sich scheiden lassen will, versteht man nach einer Weile nur zu gut. Und wenn man bedenkt, welche Wirkung die Rolle des Felix Ungar Ende der 60er Jahre gehabt haben muss, als die Rollenverteilung von Mann und Frau noch glasklar war, so wird hinter all der Komik doch auch ein bisschen hinter die bürgerliche Fassade gespickt. Da hat so manche (Haus)Frau sich selber entdecken können.
Walter Matthau als Oscar entspricht da natürlich mehr dem damaligen aber auch noch dem heutigen Bild des Mannes. Draufgängerisch, selbstbewusst und in Sachen Hygiene und Sauberkeit völlig unterbemittelt. Das macht ihn sympathisch und man leidet mit ihm, wenn Felix durch seine heile, aber unordentliche Welt mit Staubsauger und Raumspray wirbelt.

Mit Ein seltsames Paar hat sich das Duo Lemmon/Matthau endgültig unsterblich gemacht. Eigentlich sollte zunächst Billy Wilder Regie führen, denn schliesslich waren die drei 2 Jahre zuvor mit Der Glückspilz sehr erfolgreich gewesen. Doch aus Kostengründen entschied man sich gegen Wilder aber er hätte es letztendlich auch nicht besser machen können als Regisseur Gene Saks.

Wenn man sich den Film heute anschaut, wird man unwillkürlich an Two and a half Man erinnert. Die Grundidee ist im Prinzip die gleiche (um nicht zu sagen geklaut) aber die Autoren Lorre und Arohnson treiben es auf die Spitze, indem sie die Konstelation unter Brüdern ansiedeln und vor allem Oscars (Charlie) Charakter mehr Pfeffer geben.
Wenn man so will, ist die Serie ein würdiger Nachfolger von Ein seltsames Paar, die aber natürlich durch ihren feineren Humor und vor allen Dingen wegen Jack Lemmon (wieder perfekt synchronisiert von Georg Thomalla) und Walter Matthau klar die Nase vorn hat.
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am 21. Juni 2011
Obwohl in den Neunziger Jahren ein Remake/Fortsetzung des allbekannten Traumpaars mit den gleichen Hauptdarstellern auferlegt wurde, ist das Original nie erreicht worden.

Der Film ist ein absolutes "Must have" für jeden Fan von Walter Matthau und Jack Lemon. Ein Film aus einer Zeit wo Regisseure und Drehbuchautoren noch Ideenreichtum und Kreativität besassen.

Ich für meinen Teil liebe den Film und werde ihn noch des öfteren ansehen
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am 30. Juli 2003
Felix, ein völlig hilfloser Hypochonder, wurde von seiner Frau auf die Strasse gesetzt. Er will sich umbringen, aber irgendwie klappt keiner seiner tolpatschig ausgeführten Versuche. Sein Freund Oscar, der immer freitags eine wilde Pokerrunde schmeißt, nimmt ihn auf. (Felix: "Vermißt sie mich? Ich komme nicht zurück!" Oscar: "Sie läßt fragen, wann du deine Sachen holst. Sie will das Zimmer neu streichen.")
Damit beginnt das Chaos der berühmtesten Männer-WG der Filmgeschichte. Die beiden völlig ungleichen Freunde fetzten sich so sehr das die Spaghetti, - pardon - natürlich Linguini an die Wand fliegen.
Felix treibt mit seiner Pingeligkeit und seinem Putzwahn den schlampigen notorisch klammen Oscar zur Weißglut. Daraus resultieren wunderbare Dialoge, die man mehrfach hören muß.
"Geh bitte auf dem Papier. Ich habe gerade die Fliesen gewischt."
Jack Lemmon und Walter Matthau spielen so unvergleichlich, das man den Film mehrfach hintereinandersehen könnte.
Die später gedrehte Serie mit Jack Klugman und Tony Randall ist da eine nur sehr schwache Kopie und kommt nicht annähernd ans Original heran.
Als Vorbild für Oscar und Felix dienten übrigens die Filme von Bob Hope (1903 - 2003) und Bing Crosby(1903 - 1977), die sich ähnliche Wortgefechte lieferten.
Eine unterhaltsame Kultkomödie, die man einfach gern haben muß.
ANSEHEN!!
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am 25. März 2004
wer kennt sie nicht, die Männer-WG aus den späten 60ern. War es ursprünglich nur vorübergehend gedacht, das der pedantische und Ordnungsfanatiker Felix (grandios - Jack Lemmon) bei dem liebenswert chaotischen Sportreporter Oscar (herrlich verknautscht - Walter Matthau), so muss Oscar zu seinem Leidwesen feststellen, dass er Felix nicht mehr so leicht los wird. Der ganz normale Irrsinn des Alltags zieht nun in dieser Männer-WG ein und treibt die Protagonisten an den Rand des Wahnsinns und dem Zuschauer die Lachtränen in die Augen.
Im zweiten Teil nun treffen sich die beiden nach endlosen Jahren wieder um ihre Kinder miteinander zu verheiraten. Der Weg zur Hochzeit ist gepflastert mit den Wortgefechten aus ihrer gemeinsamen Zeit. Was vor nahezu 30 Jahren unglaublich witzig war, wirkt im zweiten Teil dann doch eher wie ein müder Abklatsch, aber weil die zwei eben ein seltsames Paar (sowohl als Schauspieler wie auch die beiden Filme ;-))sind, sollten sie einfach in keiner ordentlichen Filmsammlung fehlen.
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am 1. Mai 2016
Manche mögens heiß und dieser Film sind für mich die beiden besten Komödien die je produziert wurden. Matthau und Lemmon sind unerreicht!!
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am 4. März 2016
Wie finden ein seit langem geschiedener Mann, der sein wiedergewonnenes Junggesellen-Leben aus vollem Herzen ausschöpft, und sein bester Freund, frisch geschieden und noch immer um seine Frau trauernd, in einer gemeinsamen Wohnung zusammen? Noch dazu, wenn der Frisch-Geschiedene etliche Neurosen, wie Putzfimmel, Nasennebenhöhlenprobleme etc,, hat? Urkomisch und herrlich unkompliziert anzusehen! Ob das Miteinander der beiden Freunde ebenso unkompliziert verläuft, wird hier allerdings nicht verraten.
Fazit: Wer einen schönen Abend mit lustiger Unterhaltung vor dem Fernseher verbringen möchte: mit diesem Film ist gute Laune garantiert...allerdings könnte der ein oder andere Lachkrampf Folge dieses Filmes werden.
Die Bildqualität ist dem Alter des Filmes angemessen: Nicht 100 % so, wie wir es heutzutage gewohnt sind, aber durchaus sehbar (ohne sich über die Qualität ärgern zu müssen).
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Juli 2014
Diese Fassung vom seltsamen Paar wurde oft kopiert und nie erreicht!
Felix und Oscar alias Jack Lemmon und Walter Matthau sind einfach nicht zu toppen. Jeder auf seine Art urkomisch und als Gespann absolut unschlagbar!
Neil Simon schrieb das geniale Drehbuch mit einem Feuerwerk an brillanten Dialogen. Welcher Autor wäre heute noch dazu in der Lage?
Auch die Mitspieler am Kartentisch sind mit herrlichen Typen besetzt und sollten mal genannt werden:
John Fiedler, Herb Edelman, David Sheiner und Larry Haines. Die ideal gemischte Männerrunde, die sich einmal wöchentlich trifft und nervtötend fürsorglich von Felix "umputzt" wird.
Und wenn ich diesen Film zum 20ten Mal anschaue, werde ich wieder Tränen lachen! :-D
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am 29. April 2011
Selten habe ich bei einem Film so viel Spaß gehabt, wie bei diesem.
Ich kannte die Serie, aber der Film schlägt alles! Zu empfehlen in Englisch, aber die Übersetzung ist auch gut, trotz vieler verquerer Gespräche zwischen den Herren.
Ich bin dankbar, dass es solche Filme mit so herrlicher Filmmusik noch zu kaufen gibt!
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am 7. Oktober 2003
Der Film ist echt irre witzig.
Das ungleiche Paar Felix und Oskar sorgen immer wieder
für etliche Lacher.Felix als Hypochonder mit Putzfimmel
und Oskar als Schlendrian spielen echt super.
Ein wunderbares Komikerduo,das leider gestorben ist.
Wer eine echte Komödie sucht,liegt hier genau richtig.
5 Sterne wäre er wert,aber es sind leider keinerlei Extras
auf der DVD.
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am 21. September 2009
Dass man auch über ältere Filme heut noch lachen kann zeigt schon alles über die Qualität des Filmes und der Schauspieler.
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