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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das sind Stone Sour? Wahnsinn...
Ja, da ist sie. Die (erste) Band von Corey Taylor und James Root: Stone Sour.
Corey und James kehren zu ihren musikalischen Wurzeln vor Slipknot zurück und legen den hungrigenFans ein echtes Filet-Stückchen vor.
Gleich zu Beginn mit 'Get Inside' wird man von einer Double-Bass Attacke kombiniert mit einem zerreißenden Gitarrenriff überrollt...
Veröffentlicht am 10. September 2002 von Alexander Blum

versus
3.0 von 5 Sternen Kommt nicht ans Slipknot Erstlingswerk ran
Ein paar tolle Lieder, aber insgesamt nicht so befriedigend wie Slipknots Erstlingswerk.

Kann sich trotzdem lohnen, mir wars das wert.
Vor 23 Tagen von Kevin Kovokovski veröffentlicht


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das sind Stone Sour? Wahnsinn..., 10. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Stone Sour (Audio CD)
Ja, da ist sie. Die (erste) Band von Corey Taylor und James Root: Stone Sour.
Corey und James kehren zu ihren musikalischen Wurzeln vor Slipknot zurück und legen den hungrigenFans ein echtes Filet-Stückchen vor.
Gleich zu Beginn mit 'Get Inside' wird man von einer Double-Bass Attacke kombiniert mit einem zerreißenden Gitarrenriff überrollt. Nach dem Prügelintro macht das Lied bis zum Ende wie einen Schwenk und es geht in die Heavy Rock/New Metal/Hardcore Ecke. Melodiöser Gesang und Gitarren wechseln sich mit Shoutparts und schwerverdaulichen Riffs ab.
Gleich nach dem Opener gibt es eine Überraschung: 'Orchids'. Dieser Song sticht vor allem durch ausgefeilte Gitarren- und Gesangsmelodien hervor. Auch der Text ist außergewöhnlich gut gelungen (was bei Slipknot ja nicht immer der Fall war). Die größte Überraschung wird für den Hörer wohl 'Bother' sein. Eine sehr schöne (fast schon poppige) Ballade. So etwas gab es noch nie mit Corey Taylor als Frontmann.
Im Großen und Ganzen sind Stone Sour musikalisch gesehen ein ganz anderes Kaliber als Slipknot. Stone Sour verbinden Melodie mit Aggressionen und Wutausbrücken, haben gut arrangierte Gitarren und teilweise sehr schöne Basslines.
Ein Album mit viel Abwechslung - von Ballade bis zum Prügellied ist alles dabei. Für mich ein sehr gutes, überaus gelungenes (und auch überraschendes) Album.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gutes debut Album, 11. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Stone Sour (Audio CD)
Mit ihrem selbstbetiteltem Album liefern Stone Sour ein gelungenes Debutalbum ab. Es ist hart, melodisch und doch eingängig. Schon der harte Opener "Get inside", der noch etwas an die Tage bei Slipknot errinnert, lässt einen ordentlich Headbangen. Im gegensatz zu Slipknot sind Stone Sour allerdings musikalisch um einiges reifer. Vielleicht nicht das richtige für jeden 'knot fan. Es befinden sich einige gute Solis auf der Platte und einfache aber solide Riffs. Im gegensatz zu Slipknot wird hier allerdings auch mal ein paar Gänge herunter geschaltet. Die ruhige und eingängige Ballade Bother und das etwas ruhigere "take a number" zeigen dies. Was einem bei dieser Scheibe auffällt ist, das Corey Taylor sogar singen kann, und das auch noch so gut. Alles in allem ein gutes debut von einer guten Band. Auf jedenfall kein Fehlkauf!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen StoneSour rockt die Welt, 10. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Stonesour [Special Package] (Audio CD)
Diese Band ist einfach der Hammer. Neben dem Slipknot Sänger Corey (#8) ist auch noch der Slipknot Gitarrist Jim mit von der Partie. Im Gegensatz zu Slipknot zeigen die Songs jedoch viel mehr Harmonie und haben auch weniger agressive Messages.
Song Nummer 8, Bother ist eine Art Lebenslauf von Corey selbst. Er singt in diesem Track und spielt ganz alleine auf der Gitarre dazu. Auf dem Album sind noch Streicher im Hintergrund, die sich sehr gut in das ruhige Klangbild eingliedern.
Aber auch Slipknot Fans kommen mit den Songs Get inside und Tumult voll auf ihre Kosten, denn da wird gekrischen, dass es nicht mehr feierlich ist
Die anderen Songs sind alle etwas ganz besonderes, keiner klingt wie ein anderer und sie rocken alle!
Der letzte Track ist kein Song, sondern nur ein genialer Text, den Corey wirklich kewl erzählt.
Für Slipknot Fans und Fans der gepflegten Rockmusik ist dieses Album das absolute Muss.
Ich war letztes Jahr auf einem Konzert der Band und auch da haben Sie alles gegeben, was man wollte. Für mich ist StoneSour die Band schlechthin und ich hoffe, dass ihr 2. Album nicht mehr lange auf sich warten lassen wird!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hut ab, Mr. Taylor..., 25. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Stone Sour [Special Edition] (Audio CD)
Als bekennender Maggot schätze ich natürlich die genialen Sounds von Slipknot sehr hoch. Ich hatte schon einiges über Corey Taylors zweite Band, Stone Sour gehört und besorgte mir dementsprechend aus Neugier diese CD.
Und das war wohl eine der besten Entscheidungen, seit ich Slipknot höre, denn Stone Sour treffen meinen Geschmack noch viel eher als die 9-köpfige Trash-/Speed-Band.
Stone Sour zeichnen sich durch Corey Taylors unverwechselbare Stimme (Bei Stone Sour brüllt er nicht nur, er singt auch, wie auf dem vierten Slipknot-Album "Vol. 3: The subliminal verses"), vermischt mit brachialer, aber harmonischer Instrumentierung á la Drowning Pool aus. Und diese Kombination geht wunderbar auf. So steigen die Jungs mit dem ersten Song "Get inside" sehr heftig ein, um dann mit "Orchids" den meiner Meinung nach genialsten Song des Albums nachzulegen. Besonders beeindruckt hat mich auch das ruhige und wundervoll inszenierte "Bother" (Track 8). Die drei Bonustracks auf dieser Special Edition von Stone Sour sind wie der Rest des Albums einfach nur genial. Jeder Song ist eine Achterbahnfahrt und Coreys Gedicht "Omega" (Track 13) rundet das Ganze wunderbar ab. Abwechslungsreichtum wird bei Stone Sour ganz groß geschrieben, ich freue mich auf das nächste Album.
Die mitgelieferte DVD fügt sich wunderbar ein und macht die CD zu einem Pflichtkauf, nicht nur für Slipknot- und Drowning Pool-Fans.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stone Sour's Debut......, 8. August 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Stone Sour (Audio CD)
...kommt erst gut 10Jahre nach Gründung dieser Band und kaum hätte wohl daran geglaubt das diese Band jemals nochmal ein Album macht und das auf so guten Niveau.Corey Taylor ist Sänger von Stone Sour hatte die Band aber 1997 verlassen aus frust weil es nicht vorann gegangen war, so ging er zu keiner geringeren Band als Slipknot um mit diesen Chaoten den Heavy-Metal Markt gründlich aufzu rütteln, mittlerweile war aber auch Stone Sour Gitarrist James Root zu den Maskenmännern gewechselt um dort große erfolge zu feiern.Und nun sollte es quasi von Null wieder losgehen.Josh Rand ging zu Corey im Jahre 2002 mit ein paar songs um man beschloss das ganze wieder zu beleben und das war das (meiner meinung nach) größte Comeback des jahres wenn nicht sogar das Comeback überhaupt denn der erfolg blieb acuh hier nicht aus denn mit songs wie "Bother" konnte man auch die Charts entern.Aber nun mal ein paar worte zum Album:

Also als Slipknot anhänger dürfte man erstmal verwundert sein das die beiden sonst maskierten Slipknot typen jetzt ohne masken durch die gegend rennen udn was noch viel besser ist es wird nicht so hoch gepusht das Corey nun ohne Dredlocks durch die gegend tanzt und schreit sonder es wird aufgenommen und gut.Aber was soll man nun erwarten von "Stone Sour"? also wenn man sich "Get Inside" und "Orchids" anhört dann würde man sagen das hier versucht würde so nah an slipknot wie möglich dran zu bleiben doch das kann man vergessen, das ist hier ein eigenständiges Projekt wo auch mal ruhigere Momente regieren und das ist auch gut so denn man versucht nicht irgendetwas hinter her zu rennen oder verzweifelt einem TRend zu folgen denn NuMetal ist das hier sicher nicht, eher Rock mit gelegentlichen Metal einflüssen die aber auch in Balladen enden können.

Fazit:Stone Sour steht auf eigenen Füßen und ist mal eine alternative zu den ganzen NuMetal Bands die auch durchaus langsam nerven oder immer das gleiche machen....
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stone Sour - Alles andere als New Metal Trash !!!, 2. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Stone Sour (Audio CD)
Diese CD hat mich einfach überwältigt. Der Slipknot-Sänger Corey Taylor beweist auf diesem Album das er wirklich Musik machen kann. Eingefleischte Slipknot-Fans, zu denen ich mich auch zählen darf, sind über diese Scheibe wohl erstmal erstaunt. Denn mit dieser CD schlagen die Jungs aus Iowa in einen völligen neuen Musikstil ein.
Die Platte ist von Anfang bis zum Ende mit genialen Liedern gespickt. Die Fans des härteren Metals werden zwar ein bisschen enttäuscht sein, denn die Platte enthält nur wenig harte Lieder Ein Vergleich mit Bands wie Creed ist hier wohl passender. Denn die Lieder sind viel melodischer und auch Corey Taylor zeigt hier das er wirklich singen kann. Der Beweis hierfür sind Lieder wie "Bother", "Take a number" uvm.
Wer auf extremen Death-Metal steht sollte allerdings seine Finger von der CD lassen, denn es ist nur noch selten Geschrei und "Geschrubbe" zu hören. Lieder wie "Get Inside", "Inhale" und "Cold Reader" erinnern noch stark an Slipknot und sind für mich auch noch die besten Titel auf dem Album. Diese Platte darf in keinem CD-Regal eines Metal-Fans fehlen !!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Debüt, 20. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Stone Sour (Audio CD)
Stone Sours ungefähr 50minütiges Debüt bekam vor Allem aus zwei Gründen viel Aufmerksamkeit: Zum Einen ging es um Corey Taylor, den nicht gerade wenig erfolgreichen Frontmann von Slipknot. Zum Anderen gab es dieses Stück namens "Bother" auf dem Spiderman Soundtrack, eine Ballade von besagtem Slipknot-Shouter, die wahrscheinlich niemand jemals von ihm erwartet hätte. Jedenfalls war der Fünfer im Gespräch und man wartete recht gespannt das Album ab.
Dieses sollte hohen Erwartungen gerecht werden. Stone Sour rocken deftig, vielleicht irgendwo zwischen Soundgarden und Metallica. Dennoch merkt man bereits beim Opener "Get Inside" wo Corey Taylor sich seine Brötchen sonst verdient, aber es bleibt das einzige Stück, das auch mit Slipknot hätte realisiert werden können. Aber genug der Vergleiche.
Mit "Orchids" und "Cold Reader" folgen zwei weitere kräftige Rocksongs, wobei bei ersterem der versierte Drumeinsatz auffällt. "Blotter" bietet Taylor die Möglichkeit, die Vielseitigkeit seines Organs unter Beweis zu stellen und stützt sich ähnlich wie "Choose" und das düstere "Monolith" auf schleppendere Gitarrenarbeit.
Spätestens bei "Inhale" wird dann klar, dass die Stärke der Band in melodischen Rocksongs liegt, deren Refrain explosionsartig losbricht. Nach der Ballade "Bother" (übrigens der einzigen auf dem Silberling) folgen mit "Blue Study", dem besonders gelungenen "Take A Number" und dem treibenden "Idle Hands" derartige Stücke, gelegentlich durch ein Solo abgerundet. Den Abschluss vor Taylors Abschlussrede "Omega" bildet schließlich "Tumult", ein etwas experimentell angehauchter Track, der das Tempo zum Ende hin nochmal anzieht.
Fazit: Moderner Rock, der gekonnt Klischees und Trends umschifft. Stone Sour machen ehrliche, kraftvolle Musik, mit einer besonderen Dynamik, die mitreisst und die vor Allem nur wenigen Bands zu eigen ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Außerordentlich stark für ein Sideprojekt, 13. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Stone Sour (Audio CD)
Die Slipknot Fans haben es natürlich schon lange gewußt und Corey Taylor hält sich in Bezug auf "sein" Projekt auch nicht unbedingt bedeckt: neben den Murderdolls hat jetzt auch Stone Sour als Slipknot-Sideprojekt den Weg in die Plattenläden gefunden und die Marketingmaschine rollt.
Solche Sideprojekte haben ja meistens den Zweck, neben der eigentlichen Hauptband einmal etwas anderes auszuprobieren. Die Murderdolls versuchen es mit Hardcore-Punk und Stone Sour spielen, ja, was ist das jetzt eigentlich? Rock? Grunge? Hardcore? Auf alle Fälle kann man schon einmal festhalten, daß alle diejenigen unter Euch, die sich von Stone Sour ein Slipknot Pt. II versprechen, an dieser Stelle mit dem Lesen aufhören können. Alle anderen, die sich - wie ich - auch schon einmal gefragt haben, was eigentlich passieren würde, wenn Corey das gesangliche Potential seiner Stimme besser ausnutzen würde, sollten sich das Ding besorgen.
Die ersten 4 Songs bestechen vor allem durch ihre Gegensätzlichkeiten und sorgen so für angenehme Abwechslung. Das konstante Vollbrett von "Get Inside" kann man daher genauso wenig erwarten wie die Kuschelrock Dauerweichspülung von "Bother", über das ja schon einiges berichtet wurde. Abgesehen von einigen härteren Einlagen, die das Riffing ("Blotter") oder sogar das (zugegeben ein wenig erhoffte) kurz aufblitzende Slipknot-Shouting betreffen ("Inhale"), bewegt sich die Platte vor allem ab "Bother" ziemlich konstant in der Staind-Ecke. Gerade "Bother" läßt dann doch einmal die Vermutung aufkommen, das hier lediglich eine Kopie des kommerziell überaus erfolgreichen "Outside (Liveversion mit Limp Bizkits Fred Durst)" mit Streichern vorliegt. Schade eigentlich, denn wenn Stone Sour wirklich vor Slipknot da waren, dann hätte vermutlich Staind von Stone Sour kopiert und nicht umgekehrt.
Das sollte jetzt bitte nicht falsch verstanden werden, der Silbling hat durchaus ein paar Überraschungen zu bieten. So kann vor allem die druckvolle Produktion überzeugen (Roadrunner machts möglich) und die Texte sind wirklich erste Sahne. Auch läßt das triste Des Moines, Iowa Artwork eine Ahnung dafür aufkommen, warum Bands wie Slipknot überhaupt gegründet werden. Interessant finde ich auch, daß der bisher totgeglaubte Seattle-Sound so konstant verarbeitet wurde, also die Verbindung von kantigen Gitarren mit überaus melodischen Vocals. Leider wurden letztere teilweise bewußt übersteuert, was Coreys Engelsstimme ihren rechten Flügel abreißt.
Ohne Zweifel, Stone Sour sind technisch brilliant und spielen ausgetüftelte Musik. Man merkt, sie geben sich alle Mühe, sich vom Einheitsbrei abzuheben. Bis auf "Bother" (sorry, ich weiß) ist das musikalisch auch gelungen; textlich sind sie sowieso ganz vorne, kein Zweifel. Man sollte die Platte auch langsam auf sich wirken lassen, das Nebenbeihören ist hier fehl am Platze. Wenn die so weiter machen, könnte durchaus Slipknot ganz schnell zum Sideprojekt werden...
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios!, 9. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Stone Sour (Audio CD)
Tja, hier ist es nun, das Soloprojekt von Slipknot Frontmann Corey Taylor und Slipknot Gitarrist James Root!
Corey selbst meinte ja, dass Stone Sour eine gute Mischung aus harter aber auch zugleich melodiöser Musik ist. Und diese Mischung ist in meinen Augen die beste, die ich bisher gehört habe!
Sobald man die CD eingelegt hat, wird man sofort vom sehr harten "Get Inside" (übrigens die erste Singleauskopplung) überrollt! Es folgt der Song "Orchids", der sozusagen etwas "ruhiger" ist ;) Wenn man nach diesen beiden Liedern denkt, man hat die ganze Vielfalt von Coreys Stimme kennengelernt, wird man mit den darauffolgenden Songs eines besseren belehrt!
Denn Songs wie "Blotter", "Monolith", "Inhale", "Take a Number", "Tumult" und nicht zuletzt "Bother" (die zweite Singleauskopplung) beweisen, dass Corey die vielleicht beste Stimme in der ganzen Metal Szene hat! Niemand sonst kann seine Stimmlage in nur einem Song so oft ändern! Die Band an sich liefert geniale Musik: James Root hat saubere Leads, Josh Rand teils wunderschöne Solos, Shawn Economaki's Basslines sind herrlichst tief und Joel Ekman beherrscht Double Kick Attacken, die einem Glückstränen in die Augen treiben!
In meinen Augen DIE Band schlechthin! Super produzierte, tiefgehende Songs!
Wenn ihr richtigen Metal wollt, dann greift zu, Leute!!!
Amen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erst nach dem zweiten Mal..., 6. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Stone Sour (Audio CD)
Ich höre Internetradio und da is mir dann schon drei Mal ein Song von Stone Sour untergekommen. Also, mal reinhören.. nee.. gleich kaufen...
Beim ersten Hören: Die Stimme kommt Dir bekannt vor.. aber woher?
Das Album durchgehört: Naja.. ganz nett... nix Besonderes. Aber woher kenne ich die Stimme?
Beim zweiten Durchhören: Gleich nochmal hören.
Die Platte wird immer besser... es regt sogar schon an, dass ein Schauer über den Rücken läuft..
Ein paar Tage ruhen lassen, dann nochmal gehört. Fazit: Hammer Scheibe... und dann noch die Überraschung, dass es der Slipknotsänger ist.
Ich bin überwältigt und schiele rüber zu Metallica, die grade gestern ihr neues Album "St. Anger" released haben und denke mir: Jungs, so hätte das auch klingen können.. ;P
Absolut zu empfehlen dieses Album. Der Kontrast zwischen der ganz guten Gesangstimme von Corey Taylor und der geilen Schreistimme von Corey Taylor mit den intensiven Spannungsbögen der Musik ist einfach sehr gut.
Kaufen und erst eine Rezension schreiben, wenn man das Album schon ne Weile hat.. ;)
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Stone Sour
Stone Sour von Stone Sour (Audio CD - 2007)
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