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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen10
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am 2. November 2003
Als Kreator anno 92 mit dem sehr passend betitelten „Renewal" vorstellig wurden, war bei einem Großteil der Anhängerschaft das Entsetzen groß. Zu weitreichend waren die Veränderungen als das Fans der ersten Stunde sie so einfach akzeptieren konnten. Die Ruhrpottthrasher tönten mit einem mal wesentlich moderner, was nicht nur an den zahllosen Samples sondern vor allem an den Arrangements lag. Milles Abkehr von den Röchelvocals der Anfangstage hin zu hardcoremäßiger Aggression sorgte ebenfalls nicht gerade für Jubelstürme bei den Altfans. Nachvollziehen kann ich die Reaktionen indes nicht wirklich, denn zum einen klingt hier trotz der Veränderungen alles eindeutig nach Kreator und zum anderen folgt hier ein Hammersong auf den nächsten. Mit Ausnahme des etwas verkrampft wirkenden „Karmic Wheel" - aufgrund des wirklich geilen Mittelteils trotzdem ganz gut - und des zwar eigenartigen, aber für die Atmosphäre des Albums wichtigen Sampleinfernos „Realitätskontrolle" ist jeder Track, egal ob Uptempo wie der Opener „Winter Martyrium", „Brain Seed", „Zero to None" oder „Europe after the Rain" oder Midtempo wie das etwas an die New Yorker Prong erinnernde „Reflection" (mein persönlicher Favorit), das atmosphärisch beginnende „Depression Unrest" und der Titeltrack, schlicht und ergreifend perfekt. Für Freunde modernen, klischeefreien Härtnersounds also einfach unumgänglich.
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Schon komisch, in jeder Rezension hier steht, daß das Album als Kreators Schlechtestes gilt, dennoch sind nur Rezis von Leuten vorhanden, die das Album mögen. Da muss ich nun mal ein wenig Ambiguität reinbringen...

Ob die Scheibe wirklich die Schlechteste von Mille und Co ist, bleibt zu diskutieren, der Nachfolger "Cause for Conflict" war immerhin genauso schwach. Also, was genau gefällt mir denn hier nicht?

Allen voran wäre die Produktion. Über Metallicas "St Anger" wurde sich echauffiert, "Renewal" klingt aber ganz genauso garagenschrottig, inklusive dünner, aber blecherner Drums, stumpfer, minimalistischer Riffs und einem Gesang, der gelegentlich leider tonal ziemlich daneben liegt. Was sich Mille dabei gedacht hat, einen auf NYHC zu machen, weiß er wohl nur selber, irgendwie klingt das Ganze im Ende, als müsse er dringend mal wieder Ballaststoffe zu sich nehmen.

Aber, andererseits lehnt sich das ganze Album so sehr an die Trends der frühen Neunziger an, daß auch das fast schon folgerichtig scheint. Der Metaller von 1992 hörte eben nicht mehr nur Slayer und Co, sondern eben auch - die erfolgreicheren - neuen Bands aus den Alternative-/Core-/Industrial-/Grunge-Szenen. Biohazard, Body Count, Nirvana, Soundgarden, Nine Inch Nails, Ministry, Therapy?, Helmet, Prong, Die Krupps und ihre Zeitgenossen waren der heiße Scheiß, und Kreator versuchen, es möglichst allen so ein wenig Recht zu machen. An und für sich gar nicht so schlimm, wenn sich die Band nicht dabei so furchtbar verzettelt hätte. So kam ein Mischmasch verschiedener damals trendiger Stile heraus, der nach allem klang, ja, außer nach Kreator. Und - nach richtigen Songs. Hier kommt wieder der St. Anger-Vergleich zum Tragen, denn auch auf Renewal gibt es ein paar gute Ideen, die aber durch die Bank weg entweder nicht zu Ende gedacht werden oder zu lange herausgezogen werden. Lediglich der Titelsong und "Europe After The Rain" können mit einer richtigen Melodie punkten und haben sich auch bis vor einigen Jahren noch in der Setlist gehalten.

Die Kritiker, die damals alles Traditionelle im Metal eh kaputtschrieben, waren begeistert, die Fans weniger, und Kreator mussten kommerziell gesehen eine richtig dicke Schlappe hinnehmen. Fünf Jahre später schafften sie es ja dann doch noch, mit "Outcast" moderne Elemente zu integrieren und dabei erstklassiges Material zu produzieren, aber sorry, das hier ist unterm Strich nix Halbes und nix Ganzes.
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am 4. Dezember 2003
Für mich das beste was Kreator bis jetzt produziert hat. Einfach hammer mäßig geil! Es ist alles drin die Einflüße reichen von Terrible Certainty bis hin zu Coma Of Souls. In Ihrem Genre ist die Scheibe ungeschlagen! Ich kann nur allen raten sich diese Scheibe zu kaufen. Ich bin begeistert wie geil thrashig, speedig und superb die Scheibe klingt ganz klar eine Empfehlung und 5 dicke Punkte!
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am 14. Dezember 2005
Dies ist das erste der ungeliebten 4 Alben Kreators zwischen 1992 und 1999. Angeblich soll das Industrial sein, aber wer das behauptet, der hat nicht richtig reingehört. Glen Danzig hat mit Blackaciddevil eine hundertprozentige Wendung zum Industrial genommen. Dieses Album ist meiner Ansicht nach nach wie vor Thrash, diesmal mit sehr punkiger Note, und einigen Einflüssen aus dem Industrial-Bereich, die aber nie so weit gehen, dass sie die Songs dominieren würden. Einige Loops und Samples, das war's; Ansonsten gibt's das gewohnte Kreator-Brett, groovige Midtempo-Songs, blitzschnelle Knüppelorgien und Milles aggressives Shouting. Der grösste Unterschied zu Coma Of Souls ist, dass die Musik sich öfters mehr in Richtung Punk/Hardcore bewegt, als bislang üblich. Dennoch gibt's hierrauf nicht nur Computergeblubber mit dünnen Gitarren und verzerrtem Gekreische, sondern aggressiven, schnellen Heavy Metal - genauergesagt eines der aggressivsten Kreator-Alben überhaupt.
Es beginnt mit Winter "Martyrium", einem Lied, dass genau diese Beschreibung der Musik gut zusammenfasst. Insgesamt ein sehr an Hardcore orientierter Song mit brutalem Drumming, gemischt mit stampfenden Heavy-Riffs und gelegentlich einigen schüchternen Samples, die dem Song aber nur eine umso kältere und düsterer Atmosphäre verleihen.
Daran schließt sich der bekannteste Song, "Renewal" an. Ein Midtempo-Kracher aller erster Güte mit akut adipösen Riffs.
"Reflection" ist weitaus experimenteller, mit seiner Mixtur aus groovigen Neo-Thrash-Riffs und doomigen Passagen. Am ehesten kann man dieses aus zahlreichen Tempowechseln bestehende Lied als "düster und atmophärisch" bezeichnen. Kein Song, der schnell ins Ohr geht, sondern ein Lied, dass eigentlich nur innerhalb des Gesamtwerkes zur Intensivierung der "apokalyptischen Stimmung" funktioniert.
"Brainseed" ist wesentlich kompakter und gradliniger und bietet wieder einen Hochgeschwindigkeits-Thrasher, dem einige vielleicht nicht ganz notwendige Industrial-Samples beigefügt wurden.
"Karmic Wheel" drosselt das Tempo wieder stark, und abermals entpuppt sich ein fast doomiges Stück, dass sich ähnlich schwerfällig und schwer zugänglich gibt, wie "Reflection". Nach 3 Minuten wird's sehr progressiv und fast psychedelisch.
"Realitätskontrolle" ist dann ein reines Industrial-Instrumental, dass in "Zero To None" mündet, einem weiteren brutalen Thrash-Kracher, der hauptsächlich im Midtempobereich angesiedelt ist, aber gegen Ende richtig auf's Gaspedal tritt.
"Europe After The Rain" ist die konsequenten Folge, und bietet eine 1-A-Knüppelorgie mit Hardcore-Einschlag im Stil von "Winter Martyrium".
Die Platte endet dann mit "Depression Unrest". Ein Song im mittleren Geschwindigkeitsbereich, dass einerseits sehr mit Industial-Klängen experimentiert, andereseits aber auch am meisten Melodie mitbringt. Die simplen Riffs grooven aber, die Samples stören nicht und sind nur sorgfältig gewählte Beigabe, und der relativ melodische Refrain, sowie das gefühlvolle Solo wirkt abgesichts der kompromislosen Brutalität des Restes des Albums sehr erfrischend.
Insgesamt also ein sehr gutes Album, dem man aber Zeit widmen muss. Bis auf Renewal gibt es hier keine wirklichen "Hits", sondern die Songs entfalten ihre Kraft nur als Teil eines beeindruckendes Gesamtwerkes. Die Stimmung ist düster, kalt und apokalyptisch, die Songs simpler, das Album jedoch abwechslungsreicher, als das bis 1992 von Kreator gewohnte. Also, trotz des schwachen Rufes kein schlechteres Album, sondern nur eines, welches die Puristen, die wohl am liebsten "Extreme Aggression II" gehört hätten, enttäuschte. Aber was heisst das schon? Dem Etikett "Industrial" würde ich hier aufgrund der paar Computersounds auch nicht zustimmen, und wurde wohl eher von enttäuschten Fans hinzugefügt, um das Album noch mehr zu verunglimpfen. Für mich ist das experimenteller Thrash mit Hardcore- Doom- und Industrial-Einflüssen, und nach rein musikalischen Kriterien auch voll gelungen (ebenso wie Milles Ausflug in Gothic Metal-Gefilde mit "Endorama" - sehr gut, aber von der falschen Band).
Für Metalfans, die nach dem idealen Soundtrack für die dunklen und kalten Wintertage suchen das ideale Album.
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am 13. Januar 2010
Zugegeben, die Neunziger waren kein gutes Jahrzehnt für den Metal. Von der Grunge-Welle verdrängt litten viele ehemals durchaus erfolgreiche Bands aufeinmal an Erfolglosigkeit. Durch diesen Wandel kam es zu Veränderungen, manche Bands biederten sich kommerzielleren Bahnen an, andere verschwanden völlig von der Bildfläche und einige begangen mit verschiedensten Einflüssen zu experimentieren und neue Wege zu gehen, und das nicht zur Freude aller Fans. Kreators 92er Album gehört zur letztgenannten Kategorie.

Von vielen Hardcore-Thrash-Fans immer noch abgelehnt stellt dieses Werk einen Bruch mit dem alten Stil von Kreator dar, plötzlich sind über Albumlänge Industrial-Einflüsse zu hören, die sich zwar nie zu sehr in den Vordergrund drängen, aber die man doch deutlich heraushört. Eine Außnahme bildet hier das sehr experimentelle "Realitätskontrolle", das tatsächlich die Bezeichnung Experiment verdient hat. Auch mit dem Gesang wurde vielen Fans vor den Kopf gestoßen und spaltet die Hörer bis heute in zwei Lager, entweder man mag den gequält klingenden Sprechgesang von Mille auf dieser Platte, oder eben nicht. Ich persönlich finde, dass er gut zu "Renewal" passt und vorallem in den Liedern "Winter Martyrium" und "Europe After The Rain" positiv hervorsticht. Ansonsten dominieren auf der Scheibe erstklassige Thrash-Riffs, die sich auf eher groovende und schnelle Lieder aufteilen. Höhepunkte wären der schon genannte Opener, das mit einer genialen Bridge versehene "Europe After The Rain" und die atmospährische Hymne "Karmic Wheel", aber auch die restlichen Lieder besitzen durch tolle Refrainpassagen und die künstlich-moderne Atmosphäre einen hohen Wiedererkennungswert und lassen einen so schnell nicht wieder los.

Auch wenn die Neunziger wirklich kein berauschendes Jahrzehnt für den Metal dargestellt haben, bei manchen Bands wurden durch die Notlage, in der sie sich befanden, große kreative Energien frei. "Renewal" ist ein sehr gut gelungenes Resultat davon und deswegen eine meiner Lieblingsplatten dieser Band.
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am 26. August 2005
Auch jetzt, 13 Jahre nach dem Erscheinen des Albums sucht es immer noch seinesgleichen. Es ist mir einfach unverständlich, dass diese Linie nicht fortgesetzt wurde und die Band wieder auf 08/15 Mainstream-Trash setzte wie ihn 1000 andere Bands auch spiel(t)en. Schade. So nimmt dieses Album in meiner CD-Sammlung einen ganz besonderen Platz ein. Es gab danach in diesem Genre nur mehr ganz wenige derart richtungsweisende Alben wie dieses, die man auch heute, 2005 A.D., noch mit der gleichen Faszination hören kann wie damals als es released wurde.
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am 3. November 2002
Zugegeben, als eingefleischter Kreator Fan schüttelte ich Anfangs den Kopf, als ich Renewal zum ersten mal gehört hatte. Kreator haben hier einen musikalischen Wandel vollzogen, den man in dieser Art nicht erwartet hat. Doch nimmt man mal die Vorurteile bei Seite und lässt das Album 3-4mal durchlaufen, kommt man zu dem Schluss - das ist das beste Kreator Album aller Zeiten. Vor allem Mille's Gesang ist dermaßen Aggressiv, wie ich es bisher nur vom Darkthrone's "Panzerfaust" Album kannte. Songs wie Winter Martyrium und Renewal lassen einen in richtige Raserei kommen. Für mich eines der härtesten und aggressivsten Metal Album aller Zeiten - gleich neben dem göttlichen "Reign In Blood" Album von Slayer.
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am 20. Mai 2013
die beste Kreator-CD überhaupt ... neben Extreme Aggressions mein Favorit. Diese CD ist VÖLLIG unterbewertet und für mich unverständlicherweise als schlechtestes Kreator-Platte abgetan. Tss Tss Tss ....
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TOP 500 REZENSENTam 31. Oktober 2015
... erwischte auch eine meiner Lieblingsbands, die Essener Formation KREATOR!
Es bleibt mir bis heute ein Rätsel warum so viele "Thrash Metal"- Bands in den 90ern auf dieser unsäglichen "Grunge" und "Nu Metal" Welle mit geritten sind. Irgendwie hat dieser ganze Mist mit dem "Nevermind"- Album von NIRVANA angefangen, als dann auch noch Genregrößen wie METALLICA diesen Unfug nachgemacht haben, gab es offensichtlich für alle anderen auch kein Halten mehr. SLAYER, TESTAMENT und letztendlich auch KREATOR experimentierten mit dieser neuen Stilrichtung und sorgten somit dafür, dass der "Thrash Metal" in den 90ern voll gegen die Wand fuhr. Reihenweise miese Alben und leere Konzertsäle waren die Quittung dafür, dass sich so viele Bands von ihren klassischen "Thrash-Wurzeln" verabschiedeten und versuchten Bands wie KORN, LIMP BIZKIT, NIRVANA oder eben auch METALLICA zu kopieren. Letztere hatten wenigsten noch gute Verkaufszahlen, allerdings nicht weil die Musik so gut war, sondern weil sie eben METALLICA waren. Das die meisten Bands Ende der 90er und Anfang des neuen Jahrtausends wieder zu ihren Wurzeln zurückkehrten war eine Kurskorrektur ohne die es heute keinen "Thrash Metal" mehr geben würde. Davon bin ich felsenfest überzeugt, lediglich die "LIMP BIZKIT"- Generation dürfte diesen Weg "Back to the Roots" bedauert haben.
Anspieltipps habe ich hier auch nicht, allerdings nicht weil die Songs so gut sind, eher weil sie für meinen Geschmack einfach "grottenschlecht" sind und "Renewal" für mich persönlich eine herbe Enttäuschung ist. Richtige Melodien sind auf "Renewal" Mangelware, meistens wird in bester "Grunge/Industrial/Nu Metal"- Manier drauflos geholzt - grausam! Ich mag diese Musik einfach nicht, für diese Entgleisung konnte ich mich noch nie begeistern - für mich ein "No Go"!

Mein Fazit: Für mich ist es auch heute noch unverständlich was die Jungs um MILLE PETROZZA hier geritten hat. Alles was die letzten Alben ausgemacht hat, fehlt hier komplett, für mich ist das stellenweise nur unmotiviertes "Geknüpple" - geht gar nicht!
Freunde von "Grunge" und "Nu Metal" könnten hier vielleicht auf ihre Kosten kommen, für die ältere Genration die mit den Klassikern groß geworden ist, ist "Renewal" eher schwere und ein Stück weit auch unzumutbare Kost!

Meine Bewertung: 2,5 von 10 Punkten.
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am 25. Juni 2001
Mit " Renewal " ist Kreator ein Ausbruch aus ihrer üblichen Musikrichtung gelungen. Diese CD brilliert durch Abwechslungsreichtum und neue Einflüsse, die für Kreator relativ untypisch sind. Dennoch schafft es die Band, ihren alten Stil gekonnt miteinfließen zu lassen, ohne aber sich selbst zu kopieren. Insgesamt ist dieser Kombo ein Meisterwerk gelungen, daß keine Vergleiche in ihrem Genre zuläßt.Eine durch und durch eigenständige Leistung!!!
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