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am 17. April 2003
Es ist schon komisch. Die Musik von The Music hört sich so an, als hätte man sie schon vor 20 Jahren gespielt. Und trotzdem, oder gerade deswegen, kommt sie erst heute auf den Markt, von einer jungen englischen Band. Dies beweist umso mehr, dass die Musik auf "The Music" einfach zeitlos ist. Das hier entstandene Album wird mit Sicherheit die Halbwertszeit der meisten heutigen (schnell abgefertigten) Alben um ein weites übertreffen.
"The Music" ist bestimmt kein Album, das man "mal geschwind nebenher hört". Dafür wird es den meisten Leuten viel zu rockig und damit zwangsläufig zu stressig sein. Man sollte sich beim Anhören schon auf die Musik konzentrieren. Obwohl man sich eigentlich gar nicht all zu lange konzentrieren muss. Schon nach kurzem nimmt einen der Sound von "The Music" gefangen und mit auf seine ganz eigene Reise. Auf eine Reise durch alle möglichen Höhen und Tiefen, bei denen nahezu alles möglich scheint. Die Gitarren scheppern, die Drums dröhnen und trotzdem schafft es der Sänger, mit der eigenwilligen Stimme, stets Herr der Lage zu bleiben. Fast so wie im Traum! Göttlich! Der Song "Float" nimmt den Hörer durch seinen psychodelischen Klang mit auf einen irrwitzigen Tripp, um ihn durch sein abruptes Songende in ein scheinbar tiefes Loch fallen zu lassen. Der anschließende Song "Turn out the Light" (wunderschön) hilft dem Hörer dann nach und nach aus diesem Loch heraus. Hier ist ein wahres Album entstanden, nicht nur eine bloße und willkürliche Aneinanderreihung von Songs. Zudem sind z.B. mit "The People" und "Getaway" (absoluter Kracher) mehrere Lieder auf der Scheibe, die auch als Single eine Chance hätten. Wer das Album probehören will, sollte dabei auf jeden Fall diese beiden Lieder anspielen. Einziges Manko des Albums ist, dass die Band vor lauter Spielfreude machmal zu viel "Krach" macht. Hier wäre weniger mehr. Aber das erste Album muss ja nicht gleich perfekt sein. :)
Es ist immer wieder erfreulich wenn es neben dem ganzen Superstar-Hype auch noch Bands gibt die gute Musik machen, hinter der sie auch noch selber stehen können. So was muss man in Zeiten von VIVA und MTV schon etwas länger suchen. Mit The Music hat man solch eine Band mit Sicherheit gefunden. Hoffentlich werden sie uns auch in Zukunft mit guter Musik versorgen; und bleiben nicht auf ihrem Fleck kleben.
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am 4. März 2003
Fast im Monatsrhytmus kommt aus England eine Band, von der behauptet wird, sie seien das nächste große Ding. Viele davon sind nicht mal das Papier wert, auf dem die Lobeshymnen abgedruckt sind. Doch jetzt wird alles anders: Es ist nicht einfach eine Band, die da von der Insel kommt, es ist die Musik persönlich.
Schlicht, einfach, pur, rein. So ist die Musik von The Music, 4 Jungs aus Leeds, die seit Monaten mit ihren EP's für offene Münder sorgen, und jetzt ihre erste Platte fertig haben. Genial ist allein schon der Name! Auf dem Cover gibt es außer einem quietschbunten Kreisel nichts, was vom eigentlichen ablenken würde: Music. Und was für welche:
Gleich mit dem ersten Stück "The Dance" reißen sie den Hörer mit in den brennenden Strudel hinab, hinab in ihre Welt aus 60ies Psychedelic, 70ies Rock und rastlos pumpenden Drums, von einem Spannungsbogen zum nächsten treibend. Das erstaunliche ist, daß die Bandmitglieder noch blutjung sind, und daß sie sich nicht darauf beschränken, eine Retro- Platte zu machen.
Die Musik, The Music, ist zeitloser Rock, bei dem es völlig gleich ist, wann die Aufnahmen gemacht wurden. Seit Mai letzten Jahres haben sie 4 EP's veröffentlicht, und mit jedem Appetithäppchen stieg die Sehnsucht nach mehr Music. Auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum gibt es keine Limits, jeder Track scheint in einer hypnotischen Jamsession zu enden. Robert Harvey singt wie im Fieberwahn, während seine Mit "Music"er ihm einen Teppich aus wummerndem Bass und furiosen Drums legen. Ein Sound, wie geschaffen für einen Fallschirmsprung im Sonnenuntergang. Für den freien Fall ohne Bremse, Emotionen ohne Filter, Musik ohne Schnörkel. The Music sind ganz großes Kino und mit Abstand das heißeste Ding von der Insel.
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am 7. September 2003
the music - wow!
absolut eines der besten alben die ich in letzter zeit gehört habe. obwohl man beim ersten hören ja schon denkt das hat man damals auf papa's altem plattenspieler schon mal rumnudeln gehört.
retro, das war das erste was mir zu 'the music' einfiel. 'led zepplin' das zweite. und eine led zepplin-retro ist bestimmt nicht das schlechteste was der musik szene passieren konnte. ich war jedenfalls sehr dankbar, daß mir mal etwas anderes als schrammelnde gitarren in die hände gefallen war. im prinzip alt, aber doch neu und innovativ. ich danke dem rock gott für den tag an dem er mich bbc einschalten ließ und mich das ende eines berichtes über die jungs sehen ließ. klarer fall von angefixt. danke!
leider leider leider ist eines der besten stücke von the music nicht auf dem album, und zwas das instrumentell 'the walls get smaller'. normalerweise habe ich nicht viel übrig für soetwas, aber das stück zog mir beim ersten mal hören wirklich die schuhe aus. vor dieser singenden gitarre, dem erst swingend, dann rockenden schlagzeug und diesem smoothen bass gehe ich in die knie.
the music ist bestimmt keine all zu leichte kost, aber wenn man sich mal erst darauf eingelassen hat, will man diese cd so schnell bestimmt nicht mehr nicht in greifbarer nähe haben.
ein hoch auf diese englischen jungs!
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am 8. August 2010
Ein spektakuläres Album: The Music und ihr selbstbetiteltes Debüt werden schwer unterschätzt. Das Album 'The Music' (2002) gehört zu den großen verlorenen Platten. Jahre bevor es den Begriff 'Indie-Disco' überhaupt gab, zeigten The Music, was tanzbarer Indie-Rock sein kann. Damals gab es noch keine Arctic Monkeys und keine Franz Ferdinand! The Music sind sehr eklektisch: Das Album mixt Drum'n'Bass, Disco, Hip Hop, Rock, Funk, Psychedelik und Industrial zusammen. 'The Music' hat die Riffe, die Beats, den Groove und vor allem das Wah Wah-Pedal. Diese Band aus Leeds hat auch drei hervorragende Instrumentalisten und einen großartigen Sänger: Der damals erst 19jährige Robert Harvey hat eine starke Stimme, die einem durch Mark und Bein geht: hoch, kräftig, eine typische Rock-Stimme (erinnert an Bon Jovi). Alles, was er singt, klingt wie ein Schlachtruf.
'The Music' ist ein äußerst rhythmisches, temporeiches Album. Die meisten Songs schlagen gleich beim ersten Hören ein, und die Hitsingle 'The People' mit ihrem starken Refrain ist ein äußerst hartnäckiger Ohrwurm.
Die Songs auf 'The Music' sind etwas für Tanzbegeisterte, Rockfans und Hip Hopper gleichermaßen. Wer auf Hendrix, Rage against the Machine, Stone Roses, Led Zeppelin und/oder Chemical Brothers steht und trotzdem auch der Disco was abgewinnen kann, kommt hier voll auf seine Rechnung. Selbst wenn nicht: Man versäumt etwas, wenn man dieses Album nicht hat.
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am 7. Mai 2003
Die vier Jungs von The Music haben mit ihrem gleichnamigen Debüt eine Scheibe abgeliefert, die sich gegen jeden nur in letzten Jahr (2002) aufkommenden Trend stellte. Led Zep-Gitarrenriffs treffen auf moderne Elektronik a'la Garbage und verschmelzen zu einem wahren Hörgenuss.
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am 29. Januar 2014
Zu The Music möchte ich nicht viel schreiben, diese muss man einfach gut finden. das ist keine musik, sonder music !!
Leider ist auf dieser Version nicht der Hidden Track vor "The Dance" dabei, sehr schade !
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am 20. Februar 2015
Habe mir das Album eigentlich nur wegen Track 8 "Getaway" gekauft, da ich diesen Song beim Film "Isle of Man TT - Hart am Limit" gehört habe. Das ist auch der einzige Song der mir auf diesem Album gut gefällt. Ist halt Geschmackssache, aber auch schon deutlich schlechteres gehört.
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am 25. Oktober 2002
Endlich! Endlich mal wieder ein absoluter Hoffnungschimmer aus
"Great Britain"! Das erste mal seit 1994 Oasis ihr übergeniales
Debüt Album "Definitely Maybe" veröffentlichten, tritt mit the
music eine Band auf, die deren Erbe antreten kann. Ich hab seit
etlichen Jahren kein Album gehört, was mich so süchtig gemacht hat wie dieses. Die Songs packen einen dermaßen, dass man sich
beim Konsum im Zug beinah beim Tanzen erwischt!
Jeder der die Inselmusik liebt, sollte hier zuschlagen. Ich denke the music werden dieses Erstlingswerk, ähnlich wie bei oasis, nie mehr toppen können!!
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