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67 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein verborgenes Juwel
In diesem stimmungsvollen und sehr romantischen Liebesfilm spielt die wundervolle Sophie Marceau eine arme Gouvernante, die sich im England des frühen 19. Jahrhunderts als Leihmutter verkaufen muss. Nach sieben Jahren hat sie endlich ihre Tochter ausfindig gemacht aber sie darf ihr nicht verraten wer sie ist. Aus dieser spannenden und wunderbar rührenden...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2005 von Woodstock

versus
12 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schleppende Handlung mit schönen Bildern
Leider wurden meine Erwartungen an diesen Film etwas enttäuscht. Obwohl die Geschichte wirklich spannend wäre, schleppen sich die Hauptdarsteller mit angestrengten Gesichtern durch den Film. Die Liebesgeschichte zwischen den Hauptakteuren wirkt somit etwas unglaubwürdig ja fast steril und das Kind wirkt etwas verloren zwischen den Erwachsenen.
Jedoch...
Veröffentlicht am 3. September 2004 von Agrippina


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67 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein verborgenes Juwel, 25. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Verborgenes Feuer (DVD)
In diesem stimmungsvollen und sehr romantischen Liebesfilm spielt die wundervolle Sophie Marceau eine arme Gouvernante, die sich im England des frühen 19. Jahrhunderts als Leihmutter verkaufen muss. Nach sieben Jahren hat sie endlich ihre Tochter ausfindig gemacht aber sie darf ihr nicht verraten wer sie ist. Aus dieser spannenden und wunderbar rührenden Rahmenhandlung hat William Nicholson einen wirklich sehenswerten Film gemacht.
Um es in einem Satz zu beschreiben: Der Film ist eine gelungene Mischung aus „Jane Eyre" und „Griseldis".
Auch wenn er freilich nicht den Anspruch auf Tiefgang erhebt, wundere ich mich doch, warum er bisher so unbeachtet geblieben ist, denn Sophie Marceau spielt hier hervorragend und die Rolle der verzweifelten Mutter und leidenschaftlichen Geliebten ist ihr geradezu auf den Leib geschneidert. Zusammen mit Stephen Dillane ergänzen sie sich zu einem traumhaften Liebespaar.
Firelight oder verborgenes Feuer ist ein „Frauenfilm", wie ich ihn liebe! Voller Leidenschaft und Poesie, in warmen einfühlsamen Bildern gezeichnet, gewürzt mit schönen erotischen Szenen und versehen mit einem Happy End.
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47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hier stimmt die Chemie!, 19. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Verborgenes Feuer (DVD)
Es gibt wenige Filme, in denen die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern so stimmt, wie hier. Es knistert nicht nur das Feuer im Kamin.
Schade, dass der bewußt knappe Originaltitel des Films, "Firelight", wieder so unbeholfen übersetzt wurde. Das Feuer ist keineswegs veborgen. Nicht mal im übertragenen Sinne. Es geht um die Kraft des Feuers, eine geheime Kraft, die Freiheiten schafft. Elisabeth (Sophie Marceau), die Gouvernante und Mutter der störrischen Louisa, nutzt dieses Bild, um einen Punkt am Tag zu finden, an dem die Zeit stillsteht, einen Punkt der Ruhe. Auch, um zu begreifen und zu verteidigen, was in diesen Tagen geschah, als Louisa gezeugt wurde.
Stephen Dillane, der den Adligen Charles Godwin spielt, ist, wie immer, herausragend. Aus der Schafzucht kommend, glaubt dieser, man könne Dinge nur aus der pragmatischen Sicht sehen. Z.B. die Zeugung eines Erben durch eine Leihmutter. Seine Darstellung des Wiedersehens, die Kombination von Anziehung und Abwehr sind einfach großartig.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein poetischer Film über die Kraft der Liebe, 20. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Verborgenes Feuer (DVD)
Auf der Suche nach literarischen Filmen, stieß ich auf "Verborgenes Feuer". Als erstes las ich mir die Handlung durch und aufgrund dieser, erwartete ich eher eine schnulzige Verfilmung a là Rosamunde Pilcher. Dem war aber überraschender Weise nicht so.

Ich muss gestehen, dass die Handlung "Leihmutter verliebt sich in den Mann, der sie beauftragt hat, ein Kind von ihm auszutragen", schon Vermutungen zulässt, als handelt es sich hier um eine Romanverfilmung eines der hundert historischen Romane, die es zur Zeit auf dem Markt gibt, wo auf dem Einband ein Liebespaar halb bekleidet in einer innigen Umarmung zu sehen ist. Weit gefehlt. Dieser Film zeigt Anspruch auf höchstem Niveau. Er erzählt die leidenschaftliche Liebe einer Frau, die durch bittere Umstände in eine Notsituation kommt, daraus aber profitiert, indem sie um ihr Kind und ihre Liebe kämpft, aber es ihr Anfangs durch ihre Stellung in der Gesellschaft, unmöglich ist, ihre wahren Gefühle zu zeigen und zu leben. Still und auf den ersten Blick emotionslos verhält sie sich gegenüber dem Mann, der ihr eine Tochter geschenkt hat. Der Zuschauer ahnt aber trotzdem, durch ihre Gestik und Mimik, dass in ihr die Gefühle überkochen und sie alle Energien aufbringen muss, damit keiner was von ihren inneren Kämpfen mitbekommt. Nur irgendwann ist auch ihre Kraft verbraucht und es kommt zu einem sinnlichen Moment, bei dem alle Lichter aus sind und nur das Feuer im Kamin strahlt, denn dann können alle Zwänge und Ängste über Bord geworfen werden und die Menschen das tun, wozu sie sonst nicht den Mut aufbringen würden. Ich finde, dass diese Botschaft des Filmes sehr poetisch und glaubhaft den Zuschauern vermittelt wird und man erkennt, dass Frauen gerade im 19. Jahrhundert nicht nur körperlich, sondern auch symbolisch in einem Korsett gefangengehalten wurden, ohne ihren Gefühlen freien Lauf lassen zu können. Der Film fängt diesen inneren Kampf, der die Frau im Film mit sich ausmachen muss, in wunderbaren leisen Tönen, untermalt mit kühlen Farben ein, ohne irgendwann zu gefühlskalt zu werden, da Sophie Marceau ihr Handwerk versteht und den Zuschauer durch ihr intensives gekonntes Spiel mitfiebern lässt. Auch Stephen Dillane spielt glaubhaft und sehr sensibel. Der Film schafft es auf wundersame Weise, eine doch auf den ersten Blick kitschige Handlung, zu einem poetischen Meisterwerk werden zu lassen. Hier sei auch dem Regisseur gedankt, der diese Geschichte zurückhaltend, aber doch auch leidenschaftlich inzeniert hat. Ihm gelingt die Gratwanderung zwischen gezeigter Emotionen und gebotener Zurückhaltung.

Fazit: Ein Meisterwerk mit einer wundervollen Musik und begabten Schauspielern in Szene gesetzt, dass leider zu wenig an Beachtung gefunden hat.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es könnte sich so zugetragen haben!, 23. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Verborgenes Feuer (DVD)
Ich habe mir den Film eingentlich wegen der Hauptdarstellerin Sophie Marceau gekauft! Und habe es nicht bereut!

Nur habe ich ihn mir ein wenig lebendiger vorgestellt, die Geschichte wird sehr leise und langsam dargestellt, was nicht unbedingt schlecht ist, es wirkt alles sehr stimmig! Für meinen Geschmack eben nur etwas zu "leise".

Eine junge Frau, Elisabeth Laurier,(Sophie Marceau) opfert sich für ihren Vater, der wegen Schulden im Gefängnis sitzt, um das nötige Geld zu beschaffen, indem sie sich einem englischen Aristokraten (Stephen Dillane)hingibt (dessen Identität sie allerdings nicht erfahren soll,)um für ihn ein Kind auszutragen! Drei Nächte verbringen die beiden miteinander, und es entsteht nach anfänglicher (verständlicher) Abneigung und Distanz, etwas wie Nähe und Leidenschaft! Doch die beiden halten sich an die Abmachungen und trennen sich wieder. Wie nicht anders zu erwarten ändert sich die Einstellung von Elisabeth natürlich nach der Geburt ihrer Tochter(welche ihr lt. Vereinbarung sofort weggenommen wird), und so beginnt sie sieben lange Jahre damit nach ihrem Kind zu suchen. Als sie Louisa, so heisst das Mädchen, und den dazugehörigen Vater endlich findet, lässt sie sich als Gouvernante ihrer eigenen Tochter (in Abwesenheit des Hausherrn)einstellen, als dieser davon erfährt beginnen die Schwierigkeiten erst, denn wie sich herausstellt umgibt den vermeintlichen "Adoptivvater" ein trauriges Familienereignis!

Sehr einfühlsam und traurig erzählte Geschichte um eine tragische Liebe, bewegend hervorgebracht von Regiesseur William Nicholsen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lovestory einmal anders, 8. Oktober 2007
Von 
Jackie O. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Verborgenes Feuer (DVD)
Ich habe mir den Film seit länger Zeit wieder einmal angeschaut & mich geärgert, warum ich das nicht schon viel früher wiedereinmal getan habe. Denn: Der Film erzählt in wundervollen Bildern eine andere Art Lovestory, die ohne weiteres sich so zugetragen haben könnte.
Ich bin immer wieder aufs neue begeistert von der leisen & stimmungsvollen Erzählweise des Films, der in dem Fall leidenschaftliche sowie auch ganz ruhige oder spannungsgeladene Momente vereint.

Wer Liebesgeschichten mag, die nicht sofort zu einem Happy End führen wie z.B. Elizabeth Gaskells "North & South" oder ähnliche Geschichten, dem wird bestimmt auch dieser Film gefallen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschöner, gefühlvoller Film !!!, 1. Mai 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verborgenes Feuer (DVD)
Diesen Film muß man haben, wenn man zu den Romantikern gehört. Gut, das Ende ist ein wenig kitschig, aber wen stört das schon, wenn man sein Happy End bekommt ? Wer diese Art Filme mag, hat hier auf jeden Fall eine tolle Erweiterung für seine Sammlung. Und Sophie Marceau ist einfach wunderschön, das muß ich sogar als Frau anmerken. Ich empfehle Euch den Film vorallem nach einem gestressten, nervigen Tag, das wirkt Wunder.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Möge es gefallen!!!, 10. Dezember 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Verborgenes Feuer (DVD)
Sehr spannungsreich erzählte Liebesgeschichte, die sich im Laufe des Filmes steigert. Man fühlt das Knistern, aber auch die "Etikette" der damaligen Zeit. Ich habe mir den Film bereits mehrere Male angesehen und werde es nicht müde, darin zu versinken... natürlich habe ich auch einen Hang zu Romantik und Tragik. Für all jene, die sich verzaubern lassen wollen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sofagekuschel, 5. Mai 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verborgenes Feuer (DVD)
Dieser film ist wirklich schön gemacht...
die handlung ist nicht zu langweilig sondern so wie es für einen liebesfilm sein soll!!
Die protagnonistin in diesem Film glänzt in dieser rolle wirklich!
ein perfekter film um sich aufs sofa mit einer tasse kakao zu lümmeln...
Weiter zu empfehlen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Rarität, 22. Oktober 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verborgenes Feuer (DVD)
Gerade habe ich diesen grauenhaften Film "Don't look back - Schatten der Vergangenheit" mit Sophie Marceau angeschaut (0 Sterne, weil das nicht geht, auch kein Wort über diesen Unsinn), da habe ich mich nochmal an "Firelight" mit dem nicht besonders guten deutschen Titel "Verborgenes Feuer" (klingt ein wenig nach Rosamunde Pilcher) erinnert. Liebe Filmfreunde, schauen Sie sich diesen Film an, wenn Sie sich nicht vor einem guten Gefühl scheuen - solche Leute gibt's ja auch. Sophie Marceau als Gouvernante aus der Schweiz mit - in der deutschen Synchronisation - leicht französischem Akzent ist einfach Weltkasse! Die männliche Hauptrolle ist mit Stephen Dillane ebenfalls höchst ordentlich besetzt. Die Atmosphäre, die hier geschaffen wird, ist einzigartig. Die Regie (William Nicholson) weist die Kameraleute offensichtlich an, wann immer es möglich ist, Gemälde zu zeichnen, an denen Caspar David Friedrich seine helle Freude gehabt hätte. Diese Gemälde werden aber nicht nur durch das Bild gezeichnet, sondern die traumhafte, nicht weniger als geniale Musik von Chrisopher Gunning trägt erheblich dazu bei, dass aus "Firelight" ein Gesamtkunstwerk wird, wie es kaum zweites gibt. Dabei ist die Story nicht sooo außergewöhnlich: Englischer Adliger, Charles Godwin, sucht im Jahr 1837 (Gründe erfährt man später) eine Frau, mit der er einen Erben zeugen kann - gesagt, getan ;-), die Frau, Elisabeth Laurier, bekommt jede Menge englische Pfund, damit sie ihr Baby nach der Geburt abgibt. Aber dann kommt es doch ein wenig anders. Der Film ist mehrmals zu schauen, dann wird man sich erst der Details gewahr und stellt fest, dass man nun mindestens eine Rarität in seiner DVD-Sammlung hat.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine gelungene Produktion mit brillianten Darstellern, 2. Januar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Verborgenes Feuer [VHS] (Videokassette)
Das Drama „Verborgenes Feuer", das im England des vorherigen Jahrhunderts spielt, schildert das bis heute allgegenwärtige Tabuthema: Leihmutterschaft.
Eine junge Frau (Sophie Marceau) lässt sich von einem unbekannten Adeligen schwängern. Nach der Geburt des Kindes übergibt sie es ihm, um als Gegenleistung viel Geld zur Tilgung der Schulden ihres Vaters zu erhalten. Jahre später komm sie Gouvernante in eine Familie und erkennt im Hausherren den reichen Fremden und in seinem Kind ihre eigene Tochter.
Das Schauspiel überzeugt nicht nur des anspruchvollen Themas wegen, sondern glänzt auch durch die glaubhafte Darstellung der auswegslosen Situation der jungen Mutter durch Sophie Marceau. Eine durchaus glaubwürdige Geschichte, die die Konflikte des 19. Jahrhunderts adäquat schildert.
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Verborgenes Feuer
Verborgenes Feuer von Sophie Marceau (DVD - 2002)
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