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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
95
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am 31. August 2002
einer der geislten bands der welt!
wenn ich mich nicht täusche ist der ex nirvana drummer dave grohl auch wieder mit von der partie!
no one knows ist meiner meinung das beste lied!einfach super
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am 11. März 2006
Jeder kennt diesen Augenblick wenn er Musik hört, macht die Platte raus die er gerade geh�rt hat und wei� jetzt nicht was er als n�chstes h�ren soll. Nun geht man zu seinem Cd St�nder und guckt was man h�ren kann. Auf einmal sticht in ein rotes Cover in die Augen, man denkt sich dann "Ja man, auf jeden, Queens of the stone age, ganz vergessen das ich die hab"... Nun legt man sie in den Cd-Player und es geht los... Mit einen UNSCHEINBAREN gerede von eine jungen bestimmt 25 jYou Think j�hrigen Mann *gg*.. Aber auf einmal geht die T�r zu und man h�rt eine leise Stelle das man nur denkt "Ja man, das ist es, und gleich geht es LOOOS". Pl�tzlich "BOOOOOOM
" es f�ngt an... Zu Queens of the stone age gibt es eigentlich nicht viel zu sagen weil sie ja nicht so die bekanntesten sind... aber ich denk mal weil sie nicht comerz sind klingt ihre Musik um so besser. Das Album �berzeugt auf jeden Fall was sie drauf haben, einfach preziesen guten Rock und nicht mehr. Dave Grohl noch als Gast und so weiter..., Anspieltipps:
You Think I Ain't Worth A Dollar But I Feel Like A Millionaire
No One Knows
First It Giveth
A Song For The Dead
Hanging Tree
Go With The Flow
A Song For The Deaf
Auf jeden Fall kann ich auch noch die letzten beiden Alben von Queens of the stone age ans Herz legen... Aber ich finde immernoch das Songs For The Deaf das beste Album. Auf jeden Fall ist das Album ein MOST BUY und muss auch in jeden guten Rock h�rer im Cd Regal stehen... und wenn es da schon steht, kauft einfach gleich ein 2. �ber AMAZON *gggg* ;-)...
Das wars von mir... Hoffe ihr h�rt es auch einmal weil es ist der OBERHAMMER... (ich h�r es gerade);-)... Mfg, euer Kevin Gerard !!!
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am 13. April 2014
Dave Groll hat einfach eine extrem unverwechselbare Stimme. Super sound! Tolle Texte! Ab in den CD player und einfach nur abrocken.
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am 13. September 2002
Ich muss mich über die allseits veröffentlichten
Lobeshymnen bzgl. des neuen QOTSA-Albums schon sehr wundern!
Mir gefielen schon die beiden Vorgängeralben nicht sonderlich,
obwohl ich als alter Kyuss-Maniac Josh Homme als Gitarren-Gott
verehre. Was die Herren Wüstensöhne unter dem Namen Kyuss
veröffentlicht haben, ist, was alternative Rockmusik angeht, für
immer unerreichbar und bei weitem innovativer, intensiver
und genialer als dieses lieblos zusammengeschusterte Material.
Wo bitte schön ist denn hier der Fortschritt, wenn alles
schon mal in ähnlicher (und besserer) Weise auf den Vorgängeralben zu hören war. Herr Mondo Generator und Josh Homme
können immer noch nicht singen, und was die Leute am Organ von
Lanegan so toll finden, bleibt mir ein einziges Rätsel. John
Garcias Vocals fehlen an allen Ecken und Enden! Wenn ich mir
knackigen Desert-Sound anhören will, dann doch bitte die
Originale. Was gibt es schöneres als bei Sonnenschein über
die Autobahn Richtung Heimat zu düsen und dabei den lieblichen
Klänge von Whitewater zu lauschen? Im Vergleich zu Sky Valley
von Kyuss fällt dieses Album dermaßen ab, dass ich mich nur
wegen der Hochachtung vor Mr. Hommes' Frühwerken zu 2 Punkten
durchringen kann. Schade!
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am 4. März 2003
Die Band lebt in einer Art Kommune am Rande der Wüste in Kalifornien, dort entstehen auch ihre "Desert Sessions" - Platten (Jamsessions mit u.a. mit Musikern von Soundgarden, Fu Manchu und Monster Magnet). Ihr erstes musikalisches Ergebnis wurde noch unter dem Namen Gamma Ray veröffentlicht, dieser Name war jedoch schon von einer deutschen Heavy Metal-Band besetzt.
Der Name Qeens of the Stone Age kommt der Legende nach von einer Aufnahmesession zu dem Kyuss-Album "Blues For The Red Sun". Der damalige Produzent Chris Goss (Masters of Reality) sagte über die Musiker: "Oh Mann, ihr Typen klingt wie die Königinnen der Steinzeit!". Seid der ersten QotSA-Platte spielt die Band soviele Gigs wie möglich u.a. mit den Bands Rage Against the Machine, den Smashing Pumpkins oder Monster Magnet.
Josh Homme ist der Kopf von QotSA. Nick Oliveri ist neben Josh das einzige feste Mitglied bei QotSA. Gegründet wurde die Band von Josh 1997, der vorher bei den US Metallern Kyuss gespielt hatte und 1995 aufgelöst wurde. Kyuss gelten als die Begründer des Stoner-Rock, allein die Nennung ihres Bandnamens lässt Fans und Kritiker ehrfürchtig erstarren. Nach ihrem Split gingen die Musiker getrennte Wege. Sänger John Garcia gründete Unida, Slo Burn und aktuell Hermano, Joshuah Homme die Queens of the Stone Age.
Der jetzige Drummer der Band ist ein sehr prominenter: Dave Grohl (Nirvana, jetzt Foo Fighters). Ebenfalls ist ein anderer alter Bekannter dabei: Mark Lanegan von den ehemaligen Screeming Trees. "Songs for the Deaf" ist der dritte Longplayer der Queens. Produziert wurde das Album hauptsächlich von Josh Homme & Eric Valentine. Für mich kommt diese Platte nicht an die Vorgänger herran..
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