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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Legendäres Konzert einer (zweier) legendären Supergruppe(n)
Zum Konzert selbst gibt es nicht all zu viel zu sagen. Es ist auch im Lager der Purple-Fans nicht unumstritten - man mag es oder man mag es nicht. Wer sich die Musik allerdings einmal erschlossen hat, wird begeistert sein. Auf der DVD-A finden sich folgende 10 Stücke:
Titel 1 - 3, Malcolm Arnold's 6th Symphony Op. 95; Energico (9:17)/ Lento (8:51)/ Con Fuoco...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2002 von Jens Thümmler

versus
1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Rock meets Classic in seinen Anfängen
Wenn ich die vergangenen Jahrzehnte Revue passieren lassen und meine Augemerk dabei auf das Thema E/U-Musik-Fusion richte, dann muss ich sagen: es gab mehr viel mehr Versuche als Erfolge. Deep Purples "Concerto for Group and Orchestra" war so ein Versuch.
Deep Purple befand sich hier in der Übergangsphase von der rockig-poppigen Cover-Band zur eigenen...
Veröffentlicht am 22. November 2005 von Peristyle


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Legendäres Konzert einer (zweier) legendären Supergruppe(n), 4. Oktober 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: Concerto for Group and Orchest [DVD-AUDIO] (DVD-Audio)
Zum Konzert selbst gibt es nicht all zu viel zu sagen. Es ist auch im Lager der Purple-Fans nicht unumstritten - man mag es oder man mag es nicht. Wer sich die Musik allerdings einmal erschlossen hat, wird begeistert sein. Auf der DVD-A finden sich folgende 10 Stücke:
Titel 1 - 3, Malcolm Arnold's 6th Symphony Op. 95; Energico (9:17)/ Lento (8:51)/ Con Fuoco (6:58)
Titel 4 - 6, Deep Purple; Hush (4:45)/ Wring That Neck (13:24)/ Child in Time (12:01)
Titel 7 -10, Deep Purple + Royal Philharmonic Orchestra;
Concert for Group & Orchestra; Moderato-Allegro (19:27)/ Andante (19:10)/ Vivace-Presto (13:08)/ Vivace-Presto (Part) (5:53)
Insgesamt ergibt das eine Spielzeit von 113 Minuten.
Zur Technik: Leider liegt die Aufnahme nur im Format 48 kHz/ 24 bit vor. In Anbetracht des Alters von über 30 Jahren bringt dies zwar eine deutliche Klangverbesserung gegenüber der Standard-CD erreicht aber nicht die Dynamik eines 96 kHz oder gar 192 kHz-Samplings. Vielleicht hätte dies ja auch die Kapazität der DVD überschritten. Als großes Manko könnte man bezeichnen, dass es neben den DVD-Audio-Formaten 2.0 und 5.1 keinen DVD-Video-kompatiblen Track gibt. D.h., dass eine Wiedergabe, wie bei anderen DVD-A üblich, auf einem reinen DVD-Videoplayer nicht möglich ist (Ausnahme: Das kurze Konzertvideo). Besitzer eines DVD-Audio-Players dürfte dies aber eher weniger stören.
Insgesamt kann man das vorliegende Werk als gelungen bezeichnen und angesichts des immer noch recht dürftigen Angebotes an DVD-A sieht man auch schon mal über die 48 kHz hinweg.
Herzlich
Jens
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioses Zusammenspiel zwischen Klassik und Rock, 28. Mai 2001
Von Ein Kunde
Gegen diese Symbiose aus harter Rockmusik und Klassik verblasst jeder mir bekannte andere Versuch (z.B. Metallica, Scorpions) jene zwei "Stile" zu koppeln. Jon Lord hatte es ja auf "Deep Purple", dem Vorgängeralbum, mit "April" schon angedeutet, wozu er songschreibertechnisch und die anderen Jungs spielerisch (auch wenn's zwischendurch zwei Wechsel gegeben hatte) fähig ist. Die Platte wird mit einer schönen (natürlich Live-) Version von "Wring That Neck" eingeleitet. Die folgende "Child In Time"-Version ist an der einen oder anderen Stelle etwas unpräzise gespielt, entwickelt allerdings eine Dynamik, Wucht und vor allem auch Lautstärke, welche die Unsicherheiten mehr als ausgleichen. Blackmore's Solo könnte allerdings etwas kürzer sein.
Ja, und dann das Hauptwerk; Zunächst baut sich ein Thema auf, wobei in diesen ersten sieben ausschließlich klassischen Minuten alles geboten wird: ruhige, weiche Klänge, Dramatik, Ausgelassenheit, Trauer und Melancholie, verbunden durch geniale Übergänge bis hin zu abrupten Stimmungswechseln. Und dann setzt in fulminanter Art und Weise die Band ein und Richies Solo (wieder etwas lang geraten) wird durch einen fantastischen Basslauf eingeleitet. Anschließend wechseln sich Band und Orchester ab, ehe diese wieder die Überhand gewinnen. Und so geht's gleich einem Ringen um die endgültige Vorherrschaft im Universum weiter; hier schalten sich die Klassiker wieder ein und zwingen die Band in die Knie, woraufhin unmittelbar danach das Orchester von der Band wieder Lehrstunden in Sachen Härte und Lautstärke bekommt. Sowohl Paice als auch Lord spielen gute Improvisationen und Gillan's Gesang besticht durch eine Brillanz und Hingabe, die er selten danach wieder erreichte. Und obwohl einige damalige Musiker des Royal Philharmonic Orchestra angeblich nicht sehr begeistert von diesem Experiment waren, hören auch die sich für mein wenig Klassik-geschultes Ohr sehr gut und sauber an.
Ich gehe soweit, dass diese Platte in jedes gut sortierte CD-Regal gehört!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das "Concerto For Group And Orchestra", 29. Januar 2012
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Im September 1969 wurde das "Concerto For Group And Orchestra" in der alterwürdigen Royal Albert Hall in London aufgenommen. Die Mitwirkenden waren Deep Purple (Jon Lord: Keyboards; Ritchie Blackmore: Guitar; Ian Gillan: Vocals; Roger Glover: Bass; Ian Paice: Drums) und das Royal Philharmonic Orchestra, conducted by Malcolm Arnold. Alle Kompositionen stammen von Jon Lord, die Texte von Ian Gillan. Für Gillan und Glover ist es das erste Album mit Deep Purple. Im Dezember `69 bzw. Januar `70 erschien dann das Album.

Deep Purple (und hier besonders Jon Lord) gingen hier einen vollkommen neuen Weg. Rock Musik wird wird mit einem ganzen Orchester dargeboten. Das hatte es damals in dieser Form noch nicht gegeben. Meistens hört sich das Ergebnis auch sehr gelungen an (wenn man miteinander spielt), manchmal will es aber nicht so ganz zünden. Z.B. beim "First movement" kommt aus dem heiteren Himmel ein zwar sehr gutes Solo von Ritchie Blackmore, es nimmt aber total den Fluß, den das Orchester und Gruppe gerade hatten. Das "Second movement" ist ein ruhiges Stück zum träumen. Hier kann Ian Gillan mit gefühvollem Gesang punkten und Jon Lord glänzt an der Orgel. Beim "Third movement" wird nochmal richtig Gas gegeben (besonders das Orchester) mit Drumsolo von Ian Paice (was war der da schon gut). Dazu kommen dann die reinen Gruppenstücke wie `Wring that neck` und eine ganz frühe Version von `Child in time`. Leider fehlt auf dieser Version der erste Gruppenhit `Hush`.

Das "Concerto For Group And Orchestra" kann man insgesamt als gelungen bezeichnen. Viele Gruppen haben es dann auch Deep Purple nachgetan. Da man manchmal nicht miteinander spielt und auch eine gewisse Feinabstimmung fehlt, kann ich mich zu der Höchstnote nicht durchringen, aber 4 gute Sterne sind allemal zu vertreten für dieses sehr innovative Werk von Jon Lord. Die Gruppe konnte ihren Bekanntheitsgard in Europa deutlich steigern, da sie bis dahin eher in den U.S.A erfolgreich war.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EINFACH GENIAL !!!, 7. Juli 2001
Von 
"Genial", dieses Wort beschreibt diese CD bzw. das Live-Konzert wohl am besten! Deep Purple und das Royal Philharmonic Orchestra rocken! Doch anders als z.B. bei Metallica ist es weniger ein gleichzeitiges Zusammenspielen von Orchester und BAnd, sondern mehr ein Ringen darum, wer jetzt spielen darf. Jon Lords Komposition wird durch das geniale Gitarrenspiel Ritchie Blackmores ergänzt, so dass ein Gesamtkunstwerk entsteht, welches S&M von Metallica klar in den Schatten stellt, obwohl bzw. gerade weil es nicht so brachial wirkt! Ergänzt wird das ganze durch zwei ebenfalls geniale Live-Aufzeichnungen vom gleichen Konzertabend, die dem Hauptstück in nichts nachstehen... Diese CD ist ein absolutes Muss für jeden, der sich ernsthaft mit Musik auseinandersetzt
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles "Experiment"!, 20. Januar 2001
Ich finde diesen "Ausflug" in die Gefilde der klassischen Musik sehr gelungen!Alle drei Movements sind wunderbar anzuhören;am besten einfach zurücklehnen und den Sound wirklich genießen!Besonders genial finde ich Ian Gillan's Gesang im Second Movement,welcher hier wirklich singt wie ein junger Gott. Allen Musikliebhabern kann ich diese CD nur wärmstens empfehlen!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der erste, und beste, Versuch. X-Over at its best, 30. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Concerto for Group and Orchest [DVD-AUDIO] (DVD-Audio)
Jon Lord hat in jungen Jahren bereits ein Werk für (Rock)Gruppe und Orchester geschrieben, welches 1969 Uraufführung in der Londoner Royal Albert Hall hatte. Dirigent war Malcom Arnold, der am gleichen Abend seine Symphonie Nr. 6 zu Gehör brachte, bevor Deep Purple zusammen mit dem Orchester loslegen durften.
Das Concerto for Group & Orchestra ist der erste (mehr als gelungene) Versuch, zwei Welten, nämlich die sogenannte klassische Musik mit moderner Rockmusik zu verbinden.
Selbst Metallica, mit S & M, kommen da nicht ran, weil diese ihre Kracher umarrangierten, während Deep Purple ein speziell dafür geschriebenes Stück aufführten.
Das Concerto selbst zu beschreiben ist eher unmöglich, am ehesten bringt man es auf den Punkt, indem man feststellt, daß es sich um den Kampf zwischen Gruppe und Orchester handelt.
Nebenbei befinden sich auf der DVD Audio noch die Zugaben, drei Purple Nummern, unter anderem Hush und Child in Time, sowie eine verkürzte Fassung des dritten Satzes obengenannten Concertos.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gänsehaut pur ... und auch feuchte Augen!, 29. November 2012
Von 
Wer - wie ich - unter anderem auch damit aufgewachsen ist, kann sich diesem unverfälschten und wegmitbestreitenden Werk nicht verschließen.
Ich selbst würde - neben der (zugegebenermaßen archaischen anmutenden) LP - zu DIESER (und nicht zur neuaufgelegten Doppel-CD) CD raten.

Tipp für all diejenigen, die die LP noch gut im Ohr haben: Einstieg bei CD-Track Nr. 3.

Übrigens: Ich hatte das Glück, und durfte dieser beeindruckenden Kompostition mit dem Rumänischen Symphonieorchester in Wien lauschen ...
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Rock meets Classic in seinen Anfängen, 22. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Concerto for Group (Audio CD)
Wenn ich die vergangenen Jahrzehnte Revue passieren lassen und meine Augemerk dabei auf das Thema E/U-Musik-Fusion richte, dann muss ich sagen: es gab mehr viel mehr Versuche als Erfolge. Deep Purples "Concerto for Group and Orchestra" war so ein Versuch.
Deep Purple befand sich hier in der Übergangsphase von der rockig-poppigen Cover-Band zur eigenen Identität als Hardrock-Meilensteinleger. Beides klingt hier an - und verschmilzt so überhaupt nicht mit dem Sound und Charakter des Orchesters. Für mich klingt es eher mehr wie ein Platzkonzert mehrerer Bands, wo man abgesprochen hat, wer wann einsetzt. Auch die Komposition an sich, für die Jon Lord verantwortlich zeichnet, hat mich noch nie vom Hocker gehauen. Wenn ich bedenke, was Deep Purple mit der Konzentration auf sich selbst in den folgenden Jahren auf Platte brachte... Aber ich will auch nicht ausschließen, dass diese Erfahrung der Band Impulse gab, die für ihre weitere musikalische Entwicklung von Bedeutung waren.
Vielleicht mag man dieses Konzert jetzt oder irgendwann einmal als bedeutungsvoll für den Weg zur Vereinigung von E- und U-Musik ansehen, rein musikalisch gesehen kann ich auf dieses Album genauso verzichten wie auf die Versuche von Tenören, sich als Rock-Musiker zu profilieren. Es gibt meiner Ansicht nach nur wirklich ganz wenige Kompositionen, wo diese Fusion gelungen ist, und dazu gehören für mich z.B. die Alben "Journey to the Centre of the earth" und - ganz besonders - "The myth and legends of King Arthur and the knights of the round table", beides von Rick Wakeman - nur als Tipp für Interessierte.
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1 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Große Enttäuschung, 5. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Concerto for Group and Orchest [DVD-AUDIO] (DVD-Audio)
Hallo,

ich bin leider sehr enttäuscht von dieser ganzen DVD. Habe sie gestern erhalten und habe mich voll drauf gefreut sie mir endlich anzusehen.

Direkt als ich die DVD reinlegte und auf "Play" drückte kam mir schon alles sehr komisch vor.

Das Konzert ging direkt los...Aber nicht von vorne, sondern vom ABSPANN!
Der Abspann lief zu Ende, es kamen noch kurze Probenvideos und ein sehr kurzes Interview mit Jon Lord.

Das war alles?!

Schade...das Geld hätte ich mir sparen können!
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