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Kundenrezensionen

135
3,2 von 5 Sternen
Planet der Affen (2001) (Einzel-DVD)
Format: DVDÄndern
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juli 2004
Zugegeben, auch ich habe diesen Film mit dem Original von 1967 verglichen, aber nur den Mittelteil des Films. Hier überlasse ich dem Original den Vorzug, denn das Drehbuch und die schauspielerische Leistung waren damals einfach besser. Wer auf gute Effekte und Action mehr Wert legt, wird das wohl anders sehen. Der Anfang und das Ende des Films kommen der Romanvorlage deutlich näher als bei der früheren Verfilmung, was ein Vorteil sein könnte, wenn das Ende nicht so unlogisch wäre (im Gegensatz zu dem im Roman). Alles in Allem bin ich der Meinung, dass dieser Film bzw. dieses Drehbuch in keiner wichtigen Eigenschaft mit der 67er Version oder dem Roman konkurrieren kann.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juli 2007
Ich liebe das Original von 1967 und ich liebe auch die innovativen Filme von Tim Burton.Leider war es nicht möglich, diese beiden Komponenten miteinander zu verbinden.Das Resultat ist verheerend.Trotz sehenswerter Optikeffekte entstand nur ein hirnloser, billiger Abklatsch des guten Originals und man achtet, während man vor dem Fernseher sitzt, eher auf eine nervende Stubenfliege, als die Handlung dieser Neuverfilmung begreifen zu wollen.Meine klare Empfehlung : sich diesen Film einmal anschauen und nach dem Schrecken das wohltuende Original einlegen.Freunde von Tim Burton sollten stattdessen zu "Beetlejuice" oder "Batman" greifen :)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. August 2002
Bewertung des Films:
Mir hat der Film ganz gut gefallen. Die Masken, die Effects, die Locations, alles hat sich gegenüber dem Vorbild natürlich schwer verbessert. Auch die geänderte Story (will hier nichts verraten) hat mir zunächst sehr gut gefallen, denn sie ist, für einen Science Fiction, sehr schlüssig und nachvollziehbar.
Es gibt jedoch ein paar Punkte, die das Vergnügen merklich trüben: zum einen sind die Charaktere ziemlich farblos, zum anderen gibt's für meinen Geschmack ein wenig zu viel Action. Das größte Manko ergibt sich jedoch leider aus dem Ende des Films. Burton versucht den Film mit einem ähnlichen Knalleffekt enden zu lassen wie es bei seinem Vorbild passierte. War das Ende beim Vorbild ein logischer Knalleffekt, der den Kinobesucher ziemlich schockierte, stiftet das Ende in Burtons Film nur Verwirrung, da es absolut unlogisch ist.
Alles in allem aber ein sehenswerter Film

Bewertung der DVD:
An der DVD selbst gibt es nichts zu mäkeln. Es gibt zahlreiche Zusatzinfos, bei denen mir besonders die Making Ofs gefallen haben (wie bringt man einem Schauspieler bei sich wie ein Affe zu verhalten...). Bild- und Tonqualität sind erwartungsgemäß ebenfalls sehr gut
Der Kauf ist Geschmackssache. Mein Rat: anschauen und dann entscheiden.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. März 2006
Ich kann leider auch nur in die gleiche Kerbe hauen: ich bin enttäuscht. Dabei lässt der Film an manchen Stellen die Ernsthaftigkeit erkennen, nach 30 Jahren den Stoff nochmal frisch zu beleuchten. Diese Absicht verliert sich meiner Meinung nach aber in der uneinheitlichen Umsetzung: der Beginn des Films hat den typischen Charme eines techniklastigen SF-Movies und wirkt in Erzählweise und Tricktechnik noch recht glaubhaft. Die Szenen im freien Land wirken in ihren Einstellungen manchmal fast dokumentarisch, manchmal wie viele in den Affenstädten fast theaterhaft statisch. Die von den Menschen übernommenen Verhaltensweisen der Affen sind häufig so überzeichnet, dass alles fast wie eine Persiflage wirkt. Dem gegenüber stehen teils sehr glaubhaft gespielte tiefe Gefühle.
Auch die Arbeit der Maskenbildner ist recht uneinheitlich. Manche Gesichter wirken unglaublich echt, andere sind schon fast Karikaturen wie die mancher Schimpansen, bei denen wohl ein Masken-Morphing-Programm auf halbem Weg zwischen Michael Jackson (er wurde schon ein paar Mal erwähnt) und einem echten Schimpansen abgestürzt ist. Da empfinde ich die Masken des 30 Jahre alten Erstlings als überzeugender weil einheitlicher.
Insgesamt nichts, was die Filmwelt brauchte oder was man gesehen haben muss.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2002
So ein seelenlos, banales Spektakel habe ich wirklich selten gesehen!!! Sicher, die Masken und Spezialeffekte sind umwerfend sensationell gelungen, das ist keine Frage und da möchte ich dem Tenor der Technikfetischisten auch nicht wiedersprechen. Aber wo, bei aller perfekten Form, ist denn bitte schön der Inhalt geblieben? Das, was das Original so groß machte, war die versteckte parabelähnliche Kritik, die der Gesellschaft der sechziger Jahre ihr eigenes Spiegelbild vor Augen hielt. Ausgerechnet Tim Burton, der so wundervolle Filme wie Sleepy Hollow und Batman auf Zelluloid gebannt hat, nutzt diese pfiffige Idee einer Affengesellschaft nur dazu, um uns die neuste Tricktechnik vor Augen zu führen- SUPER!!! Anscheinend ist sich Hollywood zu Schade, um hintersinnige Science-Fiction zu produzieren, denn dazu müsste die geldgestörte Filmindustrie eventuelle Risiken eingehen und von den massenwirksamen Blockbustern abweichen. Aber gerade jene Gesellschaftskritik ist es doch, die das Science-Fiction Genre so populär werden ließ und uns solche zeitlosen Klassiker wie „Die Zeitmaschine“ und „Star Trek“ bescherte, die mit ihrer Intention auch noch heutzutage immer wieder ein neues Publikum erreichen und von grund auf zu begeistern wissen.
Entgegen dem Kitsch aus Hollywood, der nur noch ablenkt, anstatt aufzuklären (man erinnere sich an Tom Cruise’ pathetische Oscaransprache in diesem Jahr!), ist unsere jetzige Welt ganz und gar nicht perfekt und hätte Tim Burton seinem Werk auch nur einen Funken vom aktuellen Zeitgeschehen einhauchen können, so würde sich der Film sicherlich mit dem geistreichen Original messen lassen können.
So bleibt allerdings nur zu sagen: Fast Food für die Augen!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Februar 2003
Der Film ist langweilig und flach geworden. Obwohl bekannten und gerühmte Hollywoodgrößen wie Tim Burton oder Mark Wahlberg Teil dieser Produktion sind, bin ich von diesem Film schwer enttäuscht. Die Charaktere wirken sehr flach und es wirkt geradezu so, als ob man versucht hat die inhaltlichen Schwächen durch Special FX und Action auszugleichen.
Eines fällt jedoch bei all der Kritik meiner Meinung nach äußerst positiv auf: Die Masken! Es ist schier unglaublich wie realistisch die Gesichter, sowie die Mimik der Affen wirken. Desweiteren wurde das Verhalten der Affen weitaus besser als im Original umgesetz, die Gestik und Bewegungen, sowie die Kampfformen erinnern sehr stark an das natürliche Verhalten der Affen. Für mich hat dieser Umstand den Film gerettet, denn dies machte ihn visuell sehr interessant. Die Charaktere besitzen hingegen kaum Tiefgang und ein Mark Wahlberg vermittelt nicht die sehr männlich, heroische Rolle eines Charlten Heston. Mir gefällt das Original weitaus besser, wobei ich keineswegs ein Feind von Remakes bin, solange sie gut umgesetzt wurden.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. März 2002
Einen Tag vor den Oskar-Verleichungen werden die goldenen Himbeeren für die schlechtesten Filme verliehen. Und wie viele hat Planet der Affen gekriegt? Nun, nicht weniger als 3:
1. Schlechtestes Remake/Fortsetzung
2. Schlechteste Nebendarstellerin: Estella Waren
3. Schlechtester Nebendarsteller: Charlton Heston
Wenn es den Film 'Freddy got fingered' nicht gegeben hätte wären bestimmt mehr solcher Preise an dieses 'Meisterwerk' gegangen. Mich wundert es, das Betonklotz Marc Wahlberg als schlechtester Hauptdarsteller nicht mal nominiert war.
Planet der Affen ist wohl einer der Filme bei denen man sagen kann: Je besser die Effekte, umso schlechter Story und Schauspieler. Okay, okay die Masken sind eine Augenweide und die 'Affen-Darsteller' bewegen sich auch nicht so menschlich wie die Affen 1968, aber dafür war das Original wenigstens spannend und konnte durch sein schockierendes Ende überzeugen während es beim Remake enfach nur lächerlich wirkte.
Aber wie kommt es dann, das die durschnittliche Kundenbewertung 3 1/2 Sterne hat? fragt ihr euch. Mir ist nicht entgangen, das sich viele positive Bewertungen auf die tolle DVD oder die Masken beziehen.
LASST DIE FINGER DAVON!!!!!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich muss gestehen, dass ich ein wenig skeptisch war, nachdem ich erfuhr, dass man "Planet der Affen" neu inszenieren wollte.
Als es dann aber hieß, dass Tim Burton dies übernehmen würde, war alles klar :) Es wird also ein echt genialer Film werden !!

Und, was soll ich sagen ? Der Film ist grandios, auch für Leute wie mich, die die Originalfilme fast mitsprechen können.
Die Specialeffects sind der Hammer, die Story größtenteils ans Original angepasst und die Darsteller erste Wahl.
Alles in allem eines der besten Remakes der letzten Jahre.

Die DVD ist schlicht gehalten, beinhaltet den Originalfilm und auf einer zweiten DVD zahlreiche Specials, das Cover ist schön gestaltet und es macht sich sehr gut im DVD Regal.
Kaufempfehlung !!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Film hätte richtig, richtig gut werden können. Die Inszenierung der Affenbevölkerung ist grandios. Tim Roth hätte ich für seine Rolle als General Thate mal locker mit ner Oskarnominierung belohnt, und die Maskenbildner gleich mit. Handwerklich ist der Film - wie alle Burton-Filme - ebenfalls erstklassig. Musik von Danny Elfman: Weltklasse. Kulissen: Atemberaubend.
Leider (!) gibt es dramaturgische Schwächen jedesmal wenn der Film den Bezug auf die anthropologischen und gesellschaftskritischen Elemente des Originals anstimmt, in den zerhackten Dialogen, und vor allem in der total hingewürgten und unlogischen Schluss-Pointe, aber irgendwie war damit zu rechnen. Schließlich übernahm das Projekt mit Tim Burton auch ein Regisseur, der für seine virtous-visuellen Künste bekannt ist, und somit ganz bewusst einen anderen Schwerpunkt setzt. Der Schwerpunkt dürfte aber vielen Fans des Vorgängers und auch vielen anderen Filmfans etwas zu wenig sein: Die bildgewaltige Inszenierung einer fremden, paradoxen Welt. Dies gelingt auf beeindruckende Art und Weise, die Story mit Leben und Aussagen zu füllen gelingt jedoch nicht wirklich. Schade!
Bleibt noch zu sagen, dass das DVD-Menü eins der coolsten ist, das ich kenne!!! Sowas wünscht man sich für jeden Film, bekommt man aber so gut wie nie. Auch das Bonus-Material mit Audio-Kommentaren von Burton/Elfman und weiteren Features ist Spitze. Dafür gibts direkt nochn Stern dazu, für den Film selbst gibts leider nur zwei. Ansehen lohnt trotzdem: Burton halt.
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Mai 2009
Ich muss zugeben ich habe den Film nicht unvoreingenommen geschaut. Nicht nur, dass ich schon immer ein großer Tim Burton Fan war, sondern ich bin auch ein Anhänger des Originals, auch wenn ich die Buchfassung nicht kenne.

Leider bin ich maßlos enttäuscht worden.
Nach dem flachen Anfang auf der Raumstation, der mir eher vorkam, als brauchte man halt irgendeinen Grund warum der Held den nun auf diesen Planeten kommt, beginnt der meiner Meinung nach interessanteste Teil der Geschichte, die Affenstadt. Hier und auch nur hier, nutzt Tim Burton seine Fähigkeit zur Skurilität und zeigt den Menschen im Affen um uns Menschen Spiegelbildlich den Affen in uns zu zeigen. Im Gegensatz zum Original trennt er nicht einfach in Gorillas (dumm und stark), Orang-Utans (Intelligent und gerissen) und Schimpansen (gemäßigt und liberal), sondern gibt den Affen menschliche Charaktere. Er übertritt hier die Affenartengrenzen und zeigt, dass gut und böse nicht von der Rasse abhängt (worin seine Kritik am Rassismus deutlich wird).

leider flacht das Niveau danach stark ab. Die Story, die nicht wirklich ein Ziel verfolgt plätschert so vor sich hin, während stereotypische Charaktere ihren jeweiligen Typen gerecht werden. Der Böse Sklavenhändler, der feige ist. Der Angestellte von Ari, der ein ehemaliger General ist und so gut und so edel, natürlich und der den unnötigen Heldentod stirbt, selbstverständlich.
Die Blonde Schönheit, die sich natürlich unsterblich in den Helden verliebt (und die natürlich schon bei der Verfolgungsjagd am Anfang auf dem Planeten in Szene gesetzt wird (inklusive ihrer immer gestilten haare)).
Der Junge der dabei ist und der natürlich in seinem kindlichen Übermut fast alles ruiniert (wie immer nur fast, darf ja nix passieren).
Natürlich darf in der Truppe der Schwarze nicht fehlen (geht ja gar nicht, da geht alles auf die Barrikaden wenn der nicht dabei ist), der nebenbei bemerkt einen erstaunlich gut gestylten Bart hat, dafür, dass sie in der Wildnis leben, aber naja.
Und dann natürlich der Held, der zunächst nicht Held sein will, dann auf einmal doch und natürlich mit Bravour alles schafft.

Neben den vielen Storylöchern wie zum Beispiel, dass der Held mit seiner Kapsel zwar in der Zukunft landet, sein Team auf der Suche nach ihm aber mit ihrem Raumschiff abstürzt und zufällig auf demselben Planeten landet, 1000 Jahre früher, oder der Tatsache, dass zwischen den Affen Kommunikation und Emotion stattfindet, zwischen den Menschen aber nicht, obwohl die immer wieder erstaunlich redegewandt sind, dafür, dass sie den Mund sonst nicht aufbekommen, ist die Story selbst ziemlich flach und uneinfallsreich. Zuerst ist kein Ziel erkennbar, dass sich dann in dieser großen, allesentscheidenden Schlacht zeigt, die dann doch nicht so groß ist und ziemlich unspektakulär endet.

Einige wenige Charaktere sind vielschichtig und spannend. Dazu gehört die Äffin Ari, die sich aus völlig unterschiedlichen Emotionen heraus verpflichtet fühlt den Menschen zu helfen. Und das zum Trotz gegen ihre Art. Sie bricht auch das Tabu der Beziehung Mensch-Affe.
Der zweite interessante Charakter ist der des General Thadd, dessen wahre Absichten nicht wirklich klar werden (auch am Ende nicht so recht).
Beiden Charakteren wird der Film nicht gerecht und vergeuded gerade bei Ari viel Potential indem es nur noch um ihre heimliche Liebe zum Helden geht.

Schade, insgesamt, einfach schade. Hätte so gut sein können und ist es leider nicht geworden.

2 Sterne gibts einmal für Tim Burton (der zumindest ein Stückweit seine Affinität zum Grotesken und Skurilen zeigt) und für die Affenstadt die meiner Meinung nach der Höhepunkt des Filmes ist.
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