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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen39
4,4 von 5 Sternen
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am 25. August 2005
mag sein das es jetzt Nu Metal ist...wen stört's? mich jedenfalls nicht! ...geniale CD der Schweden!!! ...hier stimmt einfach alles ...Besonders geil ist das Lied Trigger, ist wirklich saugut gelungen das Album...
kann ich nur empfehlen :)
Anspieltipps: Reroute to Remain, System, Drifter, Trigger...ach ALLE =)!!
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am 11. Januar 2003
Wahnsinns Album.
Vom langsam Countrystück ( Metaphor ) bis hin zu ultra geilem Metal ( Cloud Connected ) alles dabei. Mit diesem Album haben sich in Flames selbst übertoffen.
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am 7. Juni 2005
InFlames lassen sich seltsamerweise auf new Metal ein... Wirklich seltsam, wobei ich ein paar Songs des Albums doch noch gut finde
(Trigger z.B.). Ansonsten empfehle ich lieber zu den älteren Werken, vor allem The Jester race
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am 21. November 2003
in flames bringt eine cd von dem man nur träumen kann.
-der reinste melodic deathmetal verpackt auf ner cd
die cd ist für black und death metal -fans genau das richtige.
vorallem mit free fall bringt die schwädische band einen top-hit auf den markt. ich und meine grunge/death metal band coverten das lied und sangen es an einem schulfest vor.
alle begeistert. ich finde die cd ist nach iced earth's topalbum alive in athen das beste auf'm markt.
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am 5. April 2004
Hat eine Band einmal ein gewisses Niveau erreicht, so ist ein neues Album an eben diesem zu bemessen. Mit "Colony" haben In Flames spätestens ein sehr hohes Level musikalischer Kunst erreicht, und es mit Clayman gehalten, beides Alben, die ich mit 5 Sternen bewerten würde. Aber gemessen an Clayman ist Reroute to Remain nicht mal den einen Zwangsstern wert.

Masse anstelle von Qualität, Form anstelle von Inhalt, das ist nicht nur die Formel des Niederganges des Abendlandes, sondern auch die des Niederganges vieler ehemals guter Metal Bands. Eingängige Gitarrensoli und Rythmen weichen undifferenzierbaren Synthesizer-Wänden, das stimmungsvolle Abwechseln von gekreischten und cleanen Vocals auf Clayman (wobei die Betonung immer auf dem Gekreische lag, In Flames machen immer noch "melodic" DEATH Metal) weicht einem schlechten Versuch gesangstechnisch Jimmy Eat World zu imitieren. Im Gegensatz zu dem neuesten Output (Soundtrack to your Escape) finden sich hier aber immer wieder Stellen, die an vergangene Größe erinnern, so Lieder wie Systen (das beste auf dem Album).

Definitiv besser als "Soundtrack...", definitiv nicht die Anschaffung wert, wenn man sich auch Clayman und Colony kaufen kann. Versaut euch nicht eine gute Band indem ihr euch die schlechten Sachen anhört. Von wegen "wir entwickeln und musikalisch weiter", wie aus dem Munde der Band zu hören. Musikalische Degeneration zur Generation höherer Verkaufszahlen ist das hier. Wäre Metal doch nie Mainstream-fähig geworden!!!
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am 14. August 2004
bin durch zufall über diese cd gestolpert. war sofort begeistert. nette mischung aus [killswitch engage], [lamb of god] und einer prise [slipknot]. anspiel-tipps: [03] drifter, [04] trigger.
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am 10. September 2003
Ich kann wirklich nicht verstehen warum alle so dem Sound von In Flames verfallen sind. Zugegeben, Clayman war ein klasse Album und hätte auch 5 Sterne verdient gehabt aber Reroute... ist nur mittelmas. Ich hab mir das Album mindestens 10 mal angehört,( irgendwan muss es einem doch mal gut gefallen) und kann auch mitgröhlen aber es ist einfach langweilig. Sicherlich ist das geschmacksache, aber auch live sind sie nicht besonders. So, aber der letzte song ist mal ganz nett, und auch der ein oder andere Song ist anhörbar. Gibt gerade noch 3 Sterne. Hört euch lieber Hollenthon an. Berühmtheit heist nicht das es unbedingt das beste ist!!!
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am 15. November 2002
es hat sich auf der vorgängerscheibe "clayman" schon abgezeichnet: die schweden verlassen den heavy metal-bereich um mit nu-metal berühmt zu werden. auf der ganzen scheibe ist kein einziges solo zu hören. einige mittelmässige überleitungen zum (simplen) refrain ist alles was diese scheibe gitarrenmässig zu bieten hat. aber das macht ja nix weil die 16-jährigen mädchen zu einem komplizieren song wie "Jester Script Transfigured" nicht gut hüpfen können. das video "cloud connected" ist schon auf der CD und wird vielleicht sogar auf MTV zu sehen sein. in flames ist für mich tot - zeit für neue bands.
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am 2. Dezember 2002
Da haben wir ja die richtige Mucke um dem kleinen Teenie von nebenan zu imponieren.Mir persönlich ist das ganze zu aalglatt und geölt.Kelly Family goes Jack Daniels and meets Hammerfall.Sorry aber diese Musik gehört in die Kuschelrock Reihe und hat mit Deathmetal schon mal gar nichts mehr zu tun.Leider zu viel Gedudelt und zu wenig gerifft....
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