Amazon.de: Kundenrezensionen: Reroute to Remain

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen In Flames at their best!
Mit "The Clayman" haben In Flames vor knapp 2 Jahren einen Meilenstein des melodischen Death Metals abgeliefert.
Dementsprechend groß war die Erwartungshaltung zum aktuellen Album "Reroute to Remain"...
Das Album hat bei mir einen eher zwiespältigen Eindruck hinterlassen, ich weiß nicht wirklich, was ich davon halten soll.
Einerseits... ganz...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2002 von Sebastian Hirschmann

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versus
5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Früher war alles Besser
Tja, nichts gegen Reroute To Remain, aber der Trend den schon Clay Man angedeutet hattte wurde mit dem neuen Langeisen konsequent weitergeführt (und das nicht nur zum Guten).
Zwar besticht Reroute To Remain durch seine fantastischen Kompositionen und seine Vielseitigkeit, trotzdem zieht es als Melodic Death Metal Album im Vergleich zu Klassikern wie The Jester Race...
Veröffentlicht am 19. März 2003 von Thomas Hinsken

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen In Flames at their best!, 19. Oktober 2002
Mit "The Clayman" haben In Flames vor knapp 2 Jahren einen Meilenstein des melodischen Death Metals abgeliefert.
Dementsprechend groß war die Erwartungshaltung zum aktuellen Album "Reroute to Remain"...
Das Album hat bei mir einen eher zwiespältigen Eindruck hinterlassen, ich weiß nicht wirklich, was ich davon halten soll.
Einerseits... ganz klar. In Flames sind in Topform, das wird sehr deutlich. Einige sehr interessante Songs finden sich auf diesem Album, wie zB "Metaphor", das beinahe schon eine Ballade ist oder auch "Trigger", bei welchem sich heftig knüppelnde und softe, schmeichelnde Parts abwechseln. Abwechslungsreichtum wird groß geschrieben!
Auch einige potentielle Ohrwürmer finden sich auf dem Album, zB. "Egonomic", "Cloud Connected", oder auch der Rausschmeißer "Black & White", die aufgrund ihrer Ohrwurmqualitäten auch sehr gut auf "The Clayman" gepaßt hätten, ebenso wie "Free Fall", den möglicherweise melodisch stärksten Song des ganzen Albums. Und dann gibts da noch die wirklich heftigen Kracher, z.B. "Drifter", einen wirklichen UpTempo-Knaller, der trotz alledem mit einer sehr interessanten Melodie aufwarten kann, Sehr starker Song! Ein weiterer solcher "Gruftsong" ist "Minus", der mit einer wirklich bedrückend düsteren Stimmung aufwarten kann und trotzdem eine faszinierende Melodie vorweisen kann.
Interessante Experimente werden auch beim Opener und Titelsong gemacht, der stellenweise sehr an Peter Tägtgrens "PAIN" erinnert, ebenso wie "Transparent", bei dem ebenfalls industrialmäßige Effekte wie verzerrter Gesang ins Spiel gebracht werden.
Besonders beeindruckend wirkt dann das anschließende "Dawn of a new day", mit seinem faszinierenden Wechselspiel zwischen typischem In Flames-Geschrei und richtigem (man höre und staunde!) Gesang. Auch
Warum dieser fade Beigeschmack der Einleitung obwohl die Songs an und für sich doch alle toll klingen?
Ganz einfach: Auf diesem Album befinden sich 14 Songs, von denen ein Großteil so klingt, als hätte man ihn schon gehört, teilweise bei der Band selbst auf dem absolut genialen Vorgägner, teilweise auch bei anderen Bands.
Keine Frage, ein tolles Album, darüber braucht nicht gestritten zu werden. Die Frage ist nur, für wen es interessant ist, da sich aufgrund der industrialähnlichen Experimente und der Ballade mit Sicherheit der eine oder andere Fan der ersten Stunde überlegen wird, hier zuzugreifen.
Der Limited Digipak rundet das Gesamtbild dann ab. Bandpics, Songtexte, Linernotes in einem geschmackvollen, düsteren Artwork... Das gibt noch mal Punkte in der B-Note.
Fazit: Im Prinzip kann ein In Flames-Fan nicht viel falsch machen mit diesem Album. Für Leute, die das Melodic Death-Genre erst mal antesten wollen, ist dieses Album aber vielleicht nicht das richtige, dazu fehlt einigen Songs einfach die Schlagkraft.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Astreiner Melodic Death, 16. Februar 2003
Dass auch Death Metal melodische Seiten hat, beweißt eindrucksvoll der aktuelle Longplayer der 5-löpfigen Schweden-Melodic-Death-Combo In Flames.
"Reroute To Remain" trägt den Untertitel "Fourteen Songs Of Conscious Insanity". Und wahrlich, nach dem ersten Durchlauf bereits konnte ich dem nur vollkommen zustimmen. 14 Songs die wirklich durch die Bank weg fesseln - das erlebt man selten.
Diese Klasse wird in meinen Augen vor allem dadurch erreicht, dass sich die Songs in vielen Dingen unterscheiden. Mal tönt einem ein Stück wie "Trigger" entgegen und plötzlich scheinen In Flames sich mit Tracks wie "Dawn Of A New Day" oder "Metaphor" vollkommen gewandelt zu haben.
Hierbei kommt den Schweden vor allem Sänger Anders Friden zu gute, der über das ganze Album hinweg keine Schwächen zeigt. Egal ob er sich "die Seele aus dem Leib schreit" oder "geschmeidig die Textzeilen dahinträllert".
Ein weiteres Plus ist auf jeden Fall das Artwork. Nicht nur die Front ist ein echtzer Hingucker, auch Booklet, CD und Inlay machen richtig was her.
Für mich auf jeden Fall eine "der" Platten 2002 in die jeder zumindest mal hereingehört haben sollte (Anspieltipps: "System", "Trigger" & "Metaphor")
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen The Very Best Of Death Metal, 17. November 2002
Ich bin begeistert. Diese „14 Songs des bewussten Wahnsinns" sind eine wirklich tolle Leistung, ohne Nachahmung in der Szene. Nach diesem Album zögere ich nicht länger, In Flames als die beste (Melodic-) Death Metal Band der Welt zu bezeichnen. Die neuste Scheibe zeichnet sich vor allem durch die gelungene Abwechslung und durch teilweise neuen Stil aus. So klingen etwa manche Lieder stimmungsvoll (z.B. „Drifter"), manche dagegen verzweifelt (z.B. „Minus"), andere wiederum glänzen durch wunderbare Melodien (z.B. „Reroute To Remain") und mit „Dawn Of A New Day" ist sogar für eine schöne Ballade gesorgt. Ohrwurmgefährdend gut tönt der Refrain von „Trigger", und der geniale Song „Egonomic" sorgt sogar für ein Déjà vu („Die Ärzte"?! :-). Eines der Highlights dieses Albums ist unbestritten „System", wenn auch untypisch für In Flames. Dieser Song ist wirklich Bombast pur, und bestimmt auch für Fans anderer Musikrichtungen zu empfehlen. Ein weiteres Highlight ist meiner Ansicht nach „Metaphor". Beim ersten Hören dachte ich „Was soll ich davon halten?", denn es besitzt keinen typischen Aufbau, ist weder sonderbar schnell noch langsam, hat keine besonders intensive Melodie, doch mittlerweile könnte ich mich an diesem Lied tothören. Anspieltipp! Mit „Black & White" ist das Album genial abgeschlossen. Ich würde sagen, dass dieses Lied dem bekannten Stil von In Flames am ähnlichsten ist. Ebenfalls Anspieltipp, wobei ich sagen muss, dass wirklich jedes Lied anders wirkt und keines eine Schwäche darstellt. Na ja, das macht die Auswahl einer Anspielliste dementsprechend schwer... (umso besser!)

Die meisten Lieder der CD lassen sich kaum mit Älteren vergleichen, und dennoch herrscht kein Stilbruch, sie sind immer noch irgendwie In Flames typisch. Das mag daran liegen, dass bisher beinahe jedes neue Album der Schweden Verbesserung und Veränderung enthielt. Die Leistungskurve der Band ist stets am Steigen.

In Flames wird eben nie langweilig... HUT AB!!!

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Geniestreich par excellence, 5. Oktober 2005
Diese CD ist eine Aneinanderreihung von Genie und Einfallsreichtum, der in der Szene seinesgleichen sucht. Was In Flames mit "Reroute to Remain" abgeliefert haben, ist jedes lobende Wort wert, das man dafür findet. Auf der Scheibe lässt sich auch nach dem 50. Mal Durchhören kein Song finden, der langweilig wäre und aus der Reihe fällt. "Only killers, no fillers" schien das Motto der Göteborger für die CD zu sein. Angefangen beim clever einführenden Intro von "Reroute to Remain" über die knallharten Riffs von "System" und "Drifter" zum ohrwurm-verursachenden "Trigger", meines Erachtens DAS Glanzstück der CD, weiter zum etwas ruhigeren "Dawn of a New Day", geht es auch im zweiten Teil der CD knüppelhart weiter. Auch "Minus" und "Free Fall" überzeugen mit durchdachten Gitarrenriffs. Den fulminanten Abschluss bildet "Black and White", das peitschend mitreißt und einen wunderbaren Schlusspunkt setzt.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Nicht von dieser Welt!, 28. August 2002
Um es mal ganz klar zu sagen: das ist das beste was In Flames bisher fabriziert haben. Diejenigen die IF kennen werden sich jetzt wundern, schließlich ist so ziemlich jedes neue Album der Schweden "das beste was sie bisher fabriziert haben" - da fragt man sich doch: wie geht das? Oder: 'ist da nicht irgendwann mal Schluss?' Nein, Schluss scheint da noch lange nicht zu sein - "und das ist auch gut so" :-). Mit "Reroute to Remain" (schöner Titel übrigens, es wird wirklich langsam Zeit) haben sie es mal wieder geschafft, einen Schritt nach vorne zu wagen und gleichzeitig das durchzuziehen was sie seit jeher zu den Kings des Göteborg-Sounds gemacht hat. Die Songs sind so unglaublich arrangiert, dass einem wahren Fan echt die Kinnlade runterkippt - da ist eine Wucht in den Songs, das habe ich noch nicht erlebt! Die Stimme ist fast noch kreischiger und druckvoller als bei den Vorgängeralben, die Gitarren fett wie immer, und hinzu kommen die eingängigen Refrains, die diese geniale Mischung aus Kreischen und cleanem, teils morbiden bis fragilen Geträllere haben. Beste Tracks auf einer durchgehend überragenden Scheibe sind "System", "Drifter" und der Megaohrwurm "Trigger" und eigentlich alle anderen Songs auch (toller Anspieltipp).
Als ich "Damage Done", das neue Werk der Seelenverwandten Dark Tranquillity gehört habe, fragte ich mich spontan "Wie wollen In Flames das toppen?" - Dabei habe ich leider für einen kurzen Moment die Genialität dieser Ausnahmeband vergessen, denn sie haben es geschafft! *Schwärm* Was soll ich weiter in Überschwang schwelgen - kauft Euch diese Scheibe wenn ihr In Flames kennt und liebt, und kauft Euch diese Scheibe wenn ihr In Flames nicht kennt, denn dann wird es wirklich allerhöchste Zeit!
(Falls da oben im übrigen nur 5 Sterne angezeigt werden, so ist dies ein Irrtum - es sollten mindestens 10 sein!!!)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Toller Melodic Death Metal !, 22. August 2002
Diese Rezension stammt von: Reroute to Remain (Audio CD)
Das neue Album von IN FLAMES ist wirklich toll, Melodie, Härte sowie die gute Stimme von Anders Friden. Das Album ist technisch 1A, kommt wirklich toll rüber und manche melodische Elemente brennen sich nach mehrmaligen Hören richtig ins Gehirn ein.

Fans der ersten Stunde, die auf ein anständiges Geknüppel gehofft haben, werden vielleicht enttäuscht sein.
Für mich ist diese Silberscheibe eine grandiose Weiterentwicklung seit Clayman, ein echter Genuß.

Meine Anspieltipps (eine schwere Entscheidung)
System, Trigger, Dawn of a new day, Egonomic, Minus, Free Fall, Dark Signs, Metaphor

FAZIT: IN FLAMES spielen zu Recht in der Metal-Oberliga. Die 14 Songs auf diesem Album sind toll, meiner Meinung nach gibt es keine Schwachpunkt !

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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ich weine. Tränen der Freude!, 21. August 2002
Diese Rezension stammt von: Reroute to Remain (Audio CD)
Um es mal ganz klar zu sagen: das ist das beste was In Flames bisher fabriziert haben. Diejenigen die IF kennen werden sich jetzt wundern, schließlich ist so ziemlich jedes neue Album der Schweden "das beste was sie bisher fabriziert haben" - da fragt man sich doch: wie geht das? Oder: 'ist da nicht irgendwann mal Schluss?' Nein, Schluss scheint da noch lange nicht zu sein - "und das ist auch gut so" :-). Mit "Reroute to Remain" (schöner Titel übrigens, es wird wirklich langsam Zeit) haben sie es mal wieder geschafft, einen Schritt nach vorne zu wagen und gleichzeitig das durchzuziehen was sie seit jeher zu den Kings des Göteborg-Sounds gemacht hat. Die Songs sind so unglaublich arrangiert, dass einem wahren Fan echt die Kinnlade runterkippt - da ist eine Wucht in den Songs, das habe ich noch nicht erlebt! Die Stimme ist fast noch kreischiger und druckvoller als bei den Vorgängeralben, die Gitarren fett wie immer, und hinzu kommen die eingängigen Refrains, die diese geniale Mischung aus Kreischen und cleanem, teils morbiden bis fragilen Geträllere haben. Beste Tracks auf einer durchgehend überragenden Scheibe sind "System", "Drifter" und der Megaohrwurm "Trigger" und eigentlich alle anderen Songs auch (toller Anspieltipp).
Als ich "Damage Done", das neue Werk der Seelenverwandten Dark Tranquillity gehört habe, fragte ich mich spontan "Wie wollen In Flames das toppen?" - Dabei habe ich leider für einen kurzen Moment die Genialität dieser Ausnahmeband vergessen, denn sie haben es geschafft! *Schwärm* Was soll ich weiter in Überschwang schwelgen - kauft Euch diese Scheibe wenn ihr In Flames kennt und liebt, und kauft Euch diese Scheibe wenn ihr In Flames nicht kennt, denn dann wird es wirklich allerhöchste Zeit!
(Falls da oben im übrigen nur 5 Sterne angezeigt werden, so ist dies ein Irrtum - es sollten mindestens 10 sein!!!)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Modern, aber dennoch sehr geil!, 4. Oktober 2006
Was habe ich mir für Sorgen gemacht um das neue Album der Schweden IN FLAMES. War ich von dem letzten Live Album "The Tokyo Sundown" nicht gerade so sehr begeistert, haben uns die Jungs um Jesper Strömblad mit diesem Studiowerk wieder mal ein Hammeralbum par excellence abgeliefert. War bei den vorigen 3 Alben das Hauptmanko, dass von einer eigentlichen Entwicklung nicht viel bemerkbar war - man bot zwar erstklassige Songs, doch vom Prinzip her waren sie sich doch oft ähnlich! - merkt man hier dafür um so mehr, wie sehr man sich weiter entwickelt hat und dass man mehr als nur 1 Schritt nach vorne gegangen ist. Dies wird schon gleich beim Opener und Titelstück "Reroute to remain" deutlich! Vorbei ist die Zeit der "seichten" Plätschelsongs - um es mal extrem übertrieben auszudrücken - denn jetzt gibt es richtig was auf die Fresse! Mit dem 6ten Studioalbum ist man um einiges brachialer geworden und Frontröhre Anders Friden zeigt sich abwechslungsreicher und besser denn je. Viel aggressiver wirkt sein Gekreische, viel melodischer klingt sein normaler Gesang, was vor allem beim 2ten Stück "System" klar wird, dessen Refrain mitunter der beste ist, was IN FLAMES je gebracht haben. Hier sind auch einige Loops zu vernehmen, die gepaart mit den derben Gitarren munter in die nächste Generation des Metals einläuten. Mit "Drifter" gibt's dann auch wieder was voll auf die 12, zeigt man hier auch mal einige Einflüsse von AT THE GATES und STRAPPING YOUNG LAD. Hört euch alleine mal den Schluss an, da könnte man meinen Dave Lombardo sitzt hinter den Drums. Wieder mehr traditionell zeigt man sich beim schon vielerseits hochgelobten "Trigger", dass mich ein wenig an neuere HYPOCRISY erinnert, aber von den Melodien her betrachtet ganz klar nach IN FLAMES klingt. Irgendwie erinnert mich der Refrain ein wenig an MEGADETHs "Tornado of Souls", aber es kann dass ich mic hier täusche, wäre ja nicht das erste mal. Eines meiner absoluten Lieblingssongs auf "Reroute to Remain" ist klar und deutlich "Cloud Connected". Man kann den Song einfach nur genial beschreiben, er umfasst einfach alles was dieses Album ausmacht: Brachialität, moderne Elemente, abwechslungsreicher Gesang (alleine das abartige Gekreische in der Strophe ist unglaublich) und melodische Gitarren, dazu noch etwas Endzeitstimmung... perfekt! Schade nur, dass er bereits nach dreieinhalb Minuten fertig ist. Danach folgt aber schon mit "Transparent" der wohl brachialste Song, den IN FLAMES bisher gemacht haben! Alleine der Blastbeat am Anfang ist bisher bei den Schweden noch nie dagewesen. "Dawn of a New Day" zeigt sich zur Abwechslung ein wenig ruhiger. Basierend auf akustischen Gitarren, wird auch der Gesang hauptsächlich normal dargeboten (erinnert mich ein kleines bißchen an AMORPHIS). Auf alle Fälle ein sehr guter Kontrast zu den restlichen Songs! Sehr rasend geht es dafür mit "Ergonomic" weiter, mit knapp über 2 Minuten auch zugleich die kürzeste Nummer und ehe es man sich versieht ist man auch bereits bei "Minus", welches wieder sehr typisch ausgefallen ist, in der Bridge und im Refrain aber durch ausgeklügelte Strukturen und Melodien überzeugen kann. "Dismiss the Cynics" ist wieder sehr abwechslungsreich ausgefallen, so dass man neben brachialen Gitarren auch wieder sehr schöne Akustik Klampfen eingebaut hat. Unbedingt sei hier auch der geniale Schluss hier erwähnt, der den Song auf die Spitze treibt. Mit "Free Fall" folgt hier ein weiteres absolutes Highlight auf diesem Album. Alleine was die Melodieführung angeht, sind IN FLAMES hier wieder mal unschlagbar! Ein wahrliches Ohrwurmfeuerwerk, oder so ähnlich, hehehe. Bei "Dark Signs" werden dann wieder die Akustikgitarren ausgepackt und man höre und staune, auch eine Violine kommt zum Einsatz. Der Song könnte es mit seinen Parallelen zu THE CORRS ja fast in die Charts schaffen, aber ich denke mal, da würde sich die breite Hörerschaft wohl an den restlichen Songs stören, hahaha. Das dies aber nicht zum Normalfall wird, hat man mit "Metaphor" wieder einen sehr kraftvollen und kernigen Song nachgereicht, der sich nahtlos in die Reihe der übrigen Killersongs einreiht! Als Rausschmeißer wird der Hörer dann von "Black & White" (keine Angst, kein MICHAEL JACKSON Coversong) verabschiedet, der die Band nochmal sehr brachial und abgedreht zeigt. Was heißt das im Ganzen: Wieder einmal haben sich IN FLAMES gesteigert und mit der neuen brachialeren Art sogar noch an Stärke hinzu gewonnen. Zwar reichen sie immer noch an ihr Meisterwerk "The Jester Race" heran, doch sind sie damit um ein gutes Stückchen näher gekommen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der Hammer - außer wenige Titel, 6. Januar 2006
Auch wenn ich die Band erst seit gut einem halben Jahr kenne, weiss ich wie sich ihr Sound auf den vorherigen Alben anhörte. Da hörte sie sich für mich an wie eine normale Metal-Band und wie alle anderen auch, und deshalb gefallen mir eigentlich kaum Tracks der vorherigen Alben. Doch durch RTR ist In Flames zu meiner Lieblingsband gewachsen und laufen nun jeden Tag bei mir :). Fast alle Tracks sind genial, und somit ist das Album neben Chuck von Sum 41 (nicht gleich denken Teenie-Punk für Arme, das Album ist anders und einfach nur genial) und Significant Other von LB das beste was meine Ohren je gehört haben. Das einige/viele Fans von In Flames diesen nun mehr mit elektronit angereicherten Sound der Band nicht mehr mögen und die alten Titel besser fanden , kann ich sehr gut verstehen. Für mich ist es halt nur andersrum.

Highlights( die meisten Lieder höre ich den ganzen Tag, aber die absoluten sind halt): Trigger, Cloud Connected und Free Fall.

Down's: Das von vielen hochgelobte, was ich nicht so ganz verstehen kann, Drifter; Minus und Black and White. Diese Tracks sind keinesfalls Totalausfälle, aber ich finde sie kommen nicht an den Rest der Platte ran.

Fazit: Für alte Fans von In Flames fraglich, doch für relative "Neueinsteiger" gehts nicht besser. Also kaufen, kaufen, kaufen.

MFG
De Grood

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Einfach nur Genial, 8. Januar 2006
Reroute To Remain ist das beste Album von In Flames.
Es hat alles, was ein gutes Album haben muss, ein paar ruhige Songs (Metaphor, Dawn Of A New Day...), schöne Songs zum Nebenbeihören (Reroute To Remain, Trigger, Drifter, Cloud Connected...) und richtige Knüller (System & Minus). Dieses Album ist IF einfach nur total gut gelungen und absolut hörenswert!!
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