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89 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Poetische Klangfülle aus einer anderen Welt
In seinem Heimatland Tunesien gilt Anouar Brahem als einer der besten Musiker und herausragendsten Virtuosen auf der Oud, der traditionellen arabischen Laute. Durch seine Zusammenarbeit mit Musikern wie Jan Garbarek, Richard Galliano, Dave Holland, John Surman oder Manu Katché hat er die grenzüberschreitende Ausdruckskraft seiner musikalischen Sprache einem...
Veröffentlicht am 28. September 2002 von Wolle

versus
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut,aber...
"Le pas du chat noir" ist sicherlich eine gute CD.Allerdings habe ich zuerst die CD "Le Voyage de Sahar" kennen und lieben gelernt.
Gemessen an eben jener CD kann ich nur 3 Sterne für diese hier geben.
Veröffentlicht am 24. Oktober 2009 von p.m.


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89 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Poetische Klangfülle aus einer anderen Welt, 28. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Le Pas du Chat Noir (Audio CD)
In seinem Heimatland Tunesien gilt Anouar Brahem als einer der besten Musiker und herausragendsten Virtuosen auf der Oud, der traditionellen arabischen Laute. Durch seine Zusammenarbeit mit Musikern wie Jan Garbarek, Richard Galliano, Dave Holland, John Surman oder Manu Katché hat er die grenzüberschreitende Ausdruckskraft seiner musikalischen Sprache einem internationalen Publikum vorgestellt.
Aber - was ist das für eine Musiksprache ? Sind Brahems Kompositionen im Album "Le pas du chat noir" spirituell-meditativ, minimalistisch im Sinne der europäischen Impressionisten oder gibt es gar Parallelen zu Satie, Ravel, Debussy, Mompou oder zur Arvo Pärts zeitgenössischen Melodiemodellen ?
Mit seinen kongenialen Musikern Francois Couturier (Klavier) und Jean Louis Matinier (Akkordeon) sind zwölf ungewöhnlich stille Kompositionen entstanden, die man wohl eher insgesamt als traurige Rhapsodie bezeichnen kann: schattenreich im Ausdruck, dennoch voller Licht, Zartheit und Magie. Brahem liebkost sein Saiteninstrument, fast streichelnd werden die Anschläge und Akkorde erzeugt, sie vibrieren. Das Klavier setzt behutsam sinnenreiche Klangtupfer, die der Akkordeonist stets meisterhaft verwebt und beantwortet, ja die Musiker in verhaltenen Zwiegesprächen förmlich zu versinken scheinen. Brahem allein weiß ihr Geheimnis - köstlich genug ! Bei aller musikalischen Differenziertheit, der man folgen kann, liegt um diese Musik ein in fließenden Falten fallendes einfach geschnittenes Gewand.
Schlichtweg schön und überwältigend !
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38 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jenseits aller Kategorien, 29. Dezember 2005
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Le Pas du Chat Noir (Audio CD)
Recht viele Assoziationen überkommen einen beim Anhören von Le pas du Chat noir. Schon allein die Besetzung ist ungewöhnlich: ein Trio aus Oud, Akkordeon und Klavier - dementsprechend schien mir die Musik beim ersten Anhören einmal arabisch, dann wieder südamerikanisch, europäisch (ich meinte Einflüsse von Erik Satie wahrzunehmen) und ebenso nach Jazz zu klingen - was wohl alles gleichermaßen irreführend ist. Anouar Brahem schafft sich aus unterschiedlichsten Einflüssen seine eigene Musik - und die ist überwiegend ruhig, fast immer mit einem melancholischen Einschlag - und einfach wunderschön anzuhören. Brahems Musik weckt bei mir Erinnerungen an Filmszenen, an Bilder von kargen, einsamen Landschaften. Insbesondere seine Improvisationen auf dem Oud verströmen eine herbe Schönheit, die süchtig macht. Anouar Brahem überzeugt auf diesem Album als ein begnadeter "Weltmusiker" im allerbesten Sinne.
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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Balsam für feine Ohren, 4. Mai 2003
Von 
Kai Hansen "lieber hinhören" (Nürtingen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Le Pas du Chat Noir (Audio CD)
Anouar Brahem schafft etwas meisterhaftes: Zeit und aufmerksames Dazwischen-Sein. Ursprünglich für Piano komponiert atmet diese Musik Weite, hat Pausen und meisterhafte Einfachheit, wie ein Gedicht von Rumi. Das Trio Brahem (Oud), Francois Couturier (Piano) und Jean-Louis Matinier(Akkordion) spielt Kleinodien aus der Feder von Anouar Brahem, es erklingen Variationen um kindlich leichte Themen, meisterhaft moduliert. Eine still-lebendige Landschaft, wach, nuanciert und tiefgründig. Musik, die aus dem Hören entsteht. Wunderschön finde ich die zeitlos schöne Mischung des tunesisch-orientalischen Oudspiels mit der erkennbar französischen Spieltradition, der die Musiker mit Souveränität und Hingabe öffnen. Balsam.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach schön, 22. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Le Pas du Chat Noir (Audio CD)
Ein wundervolles Album, mit sehr viel Wärme und vielen verschiedenen Einflüsse der Weltmusik. Nicht nur das Brahem seine Tunesischen Wurzeln zum besten gibt, sondern auch seine 2 Heimat Frankreich, aber auch durchaus auch Sinti und Roma Musik. Dieses Album ist wohl sein stärkestes,
noch ein wenig als das nachfolge Werk Le Voyage de Sahara. Bei diesem Werk stimmt einfach alles. Nach dem Hörgenuß fühlt man sich einfach ruhiger, relxter, augeglichener, ein Stück weit ein anderer Mensch. für mich war dieses Album eine Form von Offenbarung.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mehr als geniale Musik, 18. Mai 2008
Von 
R. Thomas "tompic" (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Le Pas du Chat Noir (Audio CD)
Eigentlich bin ich über Jean-Louis Matinier zu Brahem gestoßen...
Diese ruhige, anspruchsvolle, komplexe und absolut geniale Musik hat mich sofort in den Bann gezogen.
Und wenn man sich Zeit nimmt, kann diese Musik viel in einem bewegen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen As a German living in Arabia I appreciate ANOUAR BRAHEM's music !!, 7. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Le Pas du Chat Noir (Audio CD)
ORIENTAL MUSIC:
As a man living in the Middle East, I truly do appreciate the music from that area. The rhythm is always mystical and very highly personal. You can feel the instruments and the musical tones which the artist wants you to feel. The musician wants to take you on a trip. They want to take you to a world unlike any other. And in this album, ANOUAR BRAHEM manages to do just that.

ANOUAR BRAHEM

is a megastar in the Maghreb (North Africa) and in France! He is a great artist. He manages to sound modern and archaic at the same time. His most recent previous album, Astrakan Cafe, evokes a North Africa, with his oud accompanied by clarinet and percussion. My favorite of his previous albums, Compte de l'Incroyable Amour, is a work of great spirituality and heart.
This album, Le Pas Du Chat Noir, with accompaniment from a piano and clarinet, sounds like sophisticated Parisian parlor art song, but of what era? Debussy's? Piaf's? Ravel's? Brahem's!

Typically perfect ECM audio engineering allows the listener to fall deeply into this music's thrall. Highly recommended

Oudist Brahem branches out to embrace a mellow form of Parisian street music, improvising along with pianist Francois Couturier and accordionist Jean-Louis Matinier. Although the trio often echoes the Argentine tangos of Astor Piazolla, they shy away from the forceful grandeur of the style, mining a mellower, slightly Shadowfax-y, New Age-ish sound. Muted strains of Arabic classical, Argentine tango and Parisian musette mix with equal ease, and while the overall sound may be a bit goopy, it's also quite engaging. Relaxing, amorphous music with considerable richness and depth.

Anouar Brahem is an artist of incredible vision and talent - each one of his releases is a sonic and cultural delight, taking the listener on a journey filled with wonder and beauty. This, his latest recording, is one of his best. In the notes to the CD, Brahem is quotes as saying that after recording his THIMAR album, the resulting physical and artistic exhaustion caused him to set aside his oud for a while - something he said he had never before done. Turning his musical ideas and expression to his piano, Brahem created the pieces recorded here. When he took these ideas into the studio (and taking his oud along with him), along with colleagues François Coutourier (piano) and Jean-Louis Matinier (accordion), his ideas were brought beautifully to fruition. The result is one of the most beautiful recordings I have ever heard.
The pieces having been written on the piano, that instrument takes the lead - but the oud and the accordion have a lot to say as well, and their voices blend effortlessly with that of the keyboard. Brahem is a master not only at composition and performing, but, in his arrangements, and in the very choosing of his accompanying musicians, shows a brilliance that is breathtaking. Through the various groupings that he has assembled on his recordings, he endows his music with a strength and scope that is stunning - it takes on a life of its own, and grows far beyond whatever boundaries smaller minds might employ to contain it by definition.

This is `world music' in the deepest, spiritual sense of the phrase - political frontiers are vanquished and erased, while cultures are honored, respected and mingled. Few other contemporary artists come to mind who continually create on this level - Stephan Micus is one. Brahem's last album, ASTRAKAN CAFÉ, alluded to this meeting and convergence of styles - with each successive release, Brahem furthers his cause (and that of the open-minded, eager-to-explore listener). Each and every track included here is an absolute gem. Don't approach this album with the expectations of hearing another outing in which Brahem `simply' dazzles the listener with the beauty and technique of his oud playing (and he is a master of that instrument, let there be no doubt of that...) - approach it instead with an open mind and ear, and marvel at the journey on which you are to be led.

Anouar Brahem has turned out an impressive series of recordings over the past ten years. This one is his most sublime yet. Brahem states that all the music here "emerged from the keys of a piano," which perhaps doesn't sound very unusual, except for the fact that over his career (and this CD is no different) he has pretty much limited his on-recording play to the oud. In "Le Pas" three instruments--oud, accordion, and piano--are featured, and most of the time only one or two are playing. The result is a minimalist kind of jazz full of wandering and subliminal paths, the kind of music that one can either play in the background during other creative activities, or deliberately wander along with. Don't expect dramatic climaxes or fast paces in this fare; the emphasis is more on the wistful, the reflective, and the sympathetic.

This is an absolutely essential recording!

...............ANOUAR BRAHEM - a portrait:

He was born on October 1957, in Halfaouine, in the center of Tunis' Medina.
Positively supported by his father, he starts introduction to music and especially to lute at the age of 10.
He studies then in the Tunis National Music Conservatory.
In the meantime, he is tought during 10 years by the great Master Ali Sitri, and gets through him a deep knowledge of traditional arabian music.
Step by step, his curiosity pushes him to listen to other musical expressions: mediteranean musics, Iran, India, and Jazz.
His musical surroudings are basically and widely dominated by popular songs in which lute has only a side instrument place.
Thus, Anouar Brahem's name is tightly attached to instrumental music more than popular songs: from the beginning, he considers that lute is a quite important instrument within arabian music, and he wants to give lute his nobel place within the musical context. For this reason and because he feels passionated by his instrument, he started performing solo concerts very soon.

In 1981, he decides to go to Paris, cosmopolitan city above all. He meets there plenty of musicians coming from very different horizons, and different countries and cultures.
He remained there for several years, playing lute solo concerts in festivals, and collaborating with many artits such as choreographer Maurice Béjart.

Back to Carthage, he creates Liqua 85. For this, he brings together some tunisian, turkish and french jazz essentiel musicians: Abdelwaheb Berbeche, Erköse brothers, François Jeanneau, Jean-Paul Céléa...
Liqua 85, received the Great National Award of Music in France.

In 1987, he goes back to Tunis, and accepts the leadership of the Musical Ensemble of the City of Tunis, for which he will compose several pieces among them Ennaouara el Achiqua, born from a meeting between him and the poet Ali Louati. Those compositions bring him to the step of uncontested great national composer in Tunisia.

Then follow rich and positive collaborations, very important to his carreer:
- Manfred Eicher, german producer ECM Records, for whom he records 4 albums: Barzach, Conte de l'Incroyable Amour, Madar, Khomsa.
Those albums receive an incredible welcome by the audience, and the international press.
- musicians Jan Garbarek, Richard Galliano, Manu Katché...

He is now mentionned among the greatest musicians on the international scene, and plays concerts all over the world, on the most prestigious places: Washington Square Chruch in New-York, New-Orleans Jazz Festival (USA), Frankfurt International Jazz Festival (Germany), Lumine Hall in Tokyo (Japan), Royal Academy of Music in London (GB), Zürich International Jazz Festival (Switzerland), Uméa Jazz Festival (Sweden), Theater of Beyrouth (Liban)...
On January 1995, he is invited for an inaugural conert of the quite new Cité de la Musique in Paris.

Anouar Brahem composed lots of original musics for movies and theater pieces: Nouri Bouzid's Sabots en Or and Bezness, Ferid Boughedir's "Halfaouine", and Moufida Tlati's Les Silences du Palais.
The hudge success of Ritek Ma Naaref Ouin, interpreted by the tunisian singer Lotfi Bouchnak, makes us discover an unexpected talent of Anouar Brahem as a popular songs composer.

" He is the best lute player in Tunisia" his Master Ali Sriti says about him, " his fingering and playing the strings are unique and his own secret."
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen meisterwerk, 19. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Le Pas du Chat Noir (Audio CD)
Dieses Album ist so schön, dass man es mit Worten gar nicht beschreiben kann.
Die Atmospähre trägt einen wie ein Blatt das vom Wind getragen wird. In diesem
Fall ist die Musik der Wind. <3
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5.0 von 5 Sternen Seelenmusik und Gottseidank keine Meditationsscheibe, 1. Februar 2013
Von 
raphi (Scharten, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Le Pas Du Chat Noir (MP3-Download)
Aufgrund einer schweren Erkrankung (Krebs) war ich monatelang durch die Chemo ans Bett gefesselt und litt aphathisch vor mich hin. Dann hab ich Anouar Brahem kennengelernt. Die nächsten Monate wurden er und seine Musik mein Begleiter
zu fast jeder Stunde des Tages. Ich schwebte und träumte und glitt immer weiter in diese wunderbare, wunderschöne
Welt ein. Diese Musik, diese einzigartige ,eigenartige Schönheit hat mir über vieles geholfen. Ich beschäftige mich schon
seit vielen Jahren mit Musik (vorzugsweise Jazz und Klassik, neben vielen anderen Genres) und kann nur sagen:
Das ist keine Konservenmedidationssch..............
ninaenais
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Orientalischer, sanfter Jazz, 29. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Le Pas du Chat Noir (Audio CD)
Anouhar Brahem (Oud, ein der Zither ähnliches Zupfinstrument), Francois Couturier (Piano) und Jean-Louis Matinier(Akkordeon) präsentieren hier im Arrangement jazzig angehauchte, orientalische Klänge von nordafrikanischem Gepräge. Diese laden ein zum entspannten, irgendwie aber bald auch neugierig-gespannten (was hat diese interessante Combo noch alles zu bieten?) Hören. "Mal was Anderes!" möchte man sagen. Ein sehr träumerischer Blick über unseren musikalischen Tellerrand, der Lust auf mehr macht...Kann man jedem empfehlen, der gerne mal musikalische Grenzen überschreitet.
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5.0 von 5 Sternen Wunderbare Musik - für Leute , die gerne Musik zu-hören, 1. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Le Pas du Chat Noir (Audio CD)
Diese CD enthält wunderbare Musik für Oud, Klavier und Akkordeon; Musik, die man - wie man ein Buch liest oder einen Film schaut - anhören kann/zuhören muss. Ob zuhause oder beim Autofahren, abends oder tagsüber: Man muss sich ein bisschen Zeit dafür nehmen und wird 100fach belohnt, fühlt sich hinterher wie nach einem guten Essen/Buch/Film/Konzert: erholt, zufrieden, im Gleichgewicht!!
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Le Pas du Chat Noir
Le Pas du Chat Noir von Anouar Brahem (Audio CD - 2002)
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