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Stormwarrior
Format: Audio CDÄndern
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2002
Das ich sowas noch mal erleben darf. Als vor 17 Jahren Helloween's "Walls Of Jericho" erschien stand die Metalgemeinde Kopf. Dieses könnte sich jetzt wiederholen. Stormwarrior ist mit ihrem Debut eine grandiose Metal Scheibe gelungen, die natlos an oben genannte Helloween Scheibe anknüpft. Mann konnte sogar Kai Hansen (ehemaliger Bandchef von Helloween) dafür gewinnen die CD zu produzieren. Ich kann mir bildlich vorstellen was für einen Spaß er bei den Aufnahmen gehabt haben muß. So teilt er sich z.b. bei der Helloweenschen Coverversion "Heavy Metal (Is The Law) mit Stormwarrior Sänger Lars Ramcke die Vocals. Aber auch die anderen Tracks des Albums, allen voran der Überhammer "Chains Of Slavery" oder "Iron Prayers" haben schon jetzt das Zeug zu Klassikern ihres Genres. Ich hoffe Stormwarrior driften nicht so übel ab wie Helloween und werden uns noch viele Scheiben dieses Kalibers bescheren. Für mich auf jeden Fall schon jetzt die Metal CD des Jahres.... KAUFEN!!!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juli 2003
Schlechtgelaunt und verkatert bin ich heute morgen aufgestanden, völlig unvorbereitet lege ich zum ersten Mal die Stormwarrior in meinen CD Player, und schon das erste Riff macht meinen Kaffee überflüssig, ich bin wach. Es dauert nur ein paar Takte, und ich hüpfe wie ein kleines Kind freudestrahlend und kopfschüttelnd durch die Bude! Was ich höre, ist echter Heavy Metal mit typisch deutschen Einflüssen. Ohne Pause Speedriffs, Gitarrenduelle und Super-Melodien, heroisch und einfach gute Laune machend, ganz im Stile der guten alten Helloween oder Running Wild.
Mittlerweile rotiert das Album zum dritten Mal in meinem Player und ich kann ehrlichen Gewissens sagen: Seit mindestens 10 Jahren hat mir keine neue Band mehr so viel Spaß gemacht! Ich will nur noch bangen!
Die Produktion ist rauh und (Vorsicht, Unwort:) authentisch, sie könnte sozusagen direkt aus den 80ern kommen. Ein schechtes Lied gibt es auf der Platte nicht. Wenn Ihr die alten Metal Sachen mögt und glaubt, meine Bewertung sei übertrieben/viel zu euphorisch, hört Euch die Platte wenigstens mal an. Ich wette, dann ruft ihr auch nur noch auch "Geil, Geil, Geil!!!".
In diesem Sinne, Up the Irons!!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juli 2002
Die Hamburgern Stormwarrior legen mit ihrem selbstbetitelten Erstling das stärkste German Metal-Debüt seit Ewigkeiten vor. Das (nach einem kurzen Intro) eröffnende "Sign of The Warlord" bricht über den unvorbereiteten Hörer wie ein mittlerer Sturm herein. "Ride The Sky" ist der Gedanke, der mir nicht aus dem Kopf geht - sänge hier Kai Hansen (der die CD produziert und als Gastmusiker mitgewirkt hat), würde ich den Jungs den Song problemlos als "Walls Of Jericho"-Outtake abkaufen. Alles zerstörende Killerriffs, göttliche, aber niemals ins Zuckersüße abgleitende Melodien, geniale Soloduelle - so geil klangen die großen Vorbiler Helloween nach ihrer ersten vollständigen Scheibe nie wieder. Egal ob man weitere Speed-Killer der Sorte "Sons Of Steele", "Deceiver", das hypergeniale "Iron Prayers" oder das alles wegblasende "Chains Of Slavery" (mehr geht nicht !!!) anwählen mag - hier finden sich ausnahmslos Volltreffer. Auf dem limitierten Digi Pack befindet sich obendrein noch eine Hammergeile, im Duett mit Kai Hansen eingeschmetterte Coverversion des Helloween-Gassenhauers "Heavy Metal (Is The Law)". In diesem Sinne - zugreifen! Lange klang deutscher HM mehr nicht dermaßen kompromißlos.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Oh Mann, wie geil, wie geil!! Das ich mal eine neue Power Metal Band so richtig geil finde, ist wirklich eine Seltenheit und das wird jeder bestätigen, der mich besser kennt! STORMWARRIOR haben es mit ihrem selbstbetitelten Debut geschafft mich voll und ganz zu begeistern. Der Grund: Im Gegensatz zu all den anderen aktuellen Power Metal Bands versuchen sie nicht mit schmalzigen Riffs und abgelutschten Li-La-Launebär-Melodien auf den fahrenden Zug aufzuspringen, sondern zollen den alten Helden HELLOWEEN, BLIND GUARDIAN und RUNNING WILD Tribut und orientieren sich dabei vornehmlich an deren frühen Werken. Nach dem Intro "The Hammer returneth" gehts es auch gleich mit "Signe of the Warlorde" los, einem Stück, das sehr stark an "Ride the Sky" erinnert und auf alle Fülle die gleiche Durchschlagskraft besitzt. Eines kann ich dabei versprechen: Der Refrain wird dich umblasen! "Sons of Steele" hingegen hätte problemlos auf das "Follow the Blind" Album gepasst und erinnert mich dabei stark an dessen Titeltrack und die Nummer "Fast to Madness". Bei dem Stück kristallisiert sich auch hervorragend der genial klimpernde Bass heraus, d.h. er scheppert genau so geil wie alle Bass-Spuren der damaligen Veröffentlichungen. Nächstes Stück "Bounde by the Oathe" scheint mir stark von "Victims of Fate" beeinflusst worden zu sein, zumindest was den Anfang betrifft. Beim Refrain schimmert jedoch kurz ein leichter RUNNING WILD Touch durch (erinnert mich irgendwie an "Under Jolly Roger"), welcher sich zu einer wahren Mitsinghymne entwickelt. Beim nächsten Stück "Deceiver" wagt man sogar eine leichte Fusion zwischen HELLOWEEN und BLIND GUARDIAN, wobei der Refrain stark an den von "Judas" erinnert, die Lead- und Sologitarren deutlich von letzten beeinflusst wurden. Mit "The Axewilder" kramt man dann wieder in der Piratenkiste, wobei der Pre-Chorus (Jaja, das gab's auch nur damals!) und der Refrain deutlich wieder nach BLIND GUARDIAN erinnern, obwohl auch hier leicht BLIND GUARDIAN durch schimmert. Im Mittelteil gesellt man sich allerdings wieder zu den Kürbisköpfen, klingt dieser doch leicht nach "Victims of Fate". Wenn wir schon bei HELLOWEEN sind: Kennt noch jemand von euch das geniale Stück "Judas"? Wenn ja, wird euch bei Beginn von "Deathe by the Blade" sicherlich auch die frappierende Ähnlichkeit auffallen, wobei der Rest des Songs wieder mehr in Richtung "Follow the Blind" tendiert, die Lead-Gitarren allerdings problemlos auch auf "Under Jolly Roger" oder "Walls of Jericho" hätten stehen können (hört euch nur mal die beiden Twin-Soli in der Mitte an!). Sehr düster wird's mit "Thunderer", wobei mir hier dooferweise, mal kein direkter Vergleich einfallen soll, wobei mich der Gesamteindruck schon an BLIND GUARDIAN erinnert, ich allerdings auch meine, Ähnlichkeiten zu RUNNING WILD heraus gehört zu haben. Willkommen in "Port Royal" heißt es bei "Iron Prayers", auch wenn man allerdings beim Refrain leichte Ähnlichkeiten zu "Metal Invaders" bemerken wird. Nun wird es wieder ein wenig Zeit, mal wieder einige Einflüsse von HELLOWEEN mit einfließen zu lassen, was mit "Defenders of Metal" hervorragend gelungen ist, was vor allem bei den Soli stark bemerkbar wird! Ich könnte mir vorstellen, dass dieser Song vor allem live sehr gut ankommen dürfte. Mit dem über 8 minütigen "Chains of Slavery" hat man dann zum Schluss noch mal alles raus geholt. Hier werden nochmal alle Einflüsse ausgezeichnet vereint! Herrlich zweistimmige Gitarren, gesunde Abwechslung und vor allem Kai Hansen als Gastsänger im Mittelteil, der übrigens stark nach "Halloween" und leicht nach "How many Tears" klingt!!! Wie schon oben beschrieben: Wie geil, wie geil!! Und dann kommt das, wovon ich schon lange träume: Ein Coversong zu "Heavy Metal (is the Law")!!! Dazu im Duett mit Kai Hansen an Gesang und Gitarre!! Obendrein ebenfalls live!!! Und Markus Großkopf spielt Bass!!!! Aaaaaarrrgghh, ich dreh' durch!! Wie geil!!!!! Aber wieso gebe ich nun für solch eine "altbackene" Scheibe ausgerechnet die Höchstpunktzahl? Dies hat folgende Gründe:

1.) Weil sie die einzigen sind, die im Moment diese Musik spielen!
2.) weil in meinen Augen dies wahrer Power Metal ist!
3.) weil auch die Texte wirklich Metal sind!
4.) weil der Gesang nicht in Glas zerbrechenden Höhen angesiedelt ist!
5.) weil der Sound Scheiße geil fett ist, da...
6.) Kai Hansen der Scheibe in seinem Studio zusammen mit Dirk Schlächter eine megafette Produktion verpasst hat!
und
7.) wer "Heavy Metal (is the Law)" covert und dies nicht verhunzt, hat bei mir eh schon gewonnen.

Wenn ihr euch übrigens noch zusätzlich fragt, wieso ich bei den Song und Alben-Vergleichen keine Bandnamen hinzu geschrieben habe: Wer die dazugehörigen Bands nicht kennt ist eh kein Metaller und wird auch bestimmt keinen Gefallen an STORMWARRIOR finden. Metal to the Metals!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juni 2003
Das selbsbetitelte Debüt der Hamburgern Stormwarrior ließe sich mit nur einem Wort passend beschreiben: HEAVY!
Doch um etwas mehr ins Detail zu gehen:
Stormwarrior fangen da an, wo Helloween nach "Walls of Jericho" aufhörten: bei genialen Speed-Metal mit donnernden Drums, dröhnendem Bass, monströßen Riffs und sägenden Soli. Kein Wunder, hat Ex-Helloween Gitarrist & Shouter Kai Hansen das ganze produziert und wirkte neben Markus Großkopf als Gatstmusiker mit. Doch Stormwarrior als Helloween-Imitat abzustempeln wäre definiv falsch.
Nach dem epischen Intro "The Hammer returneth" bricht über dem Hörer mit "Signe of the Warlorde" ein wahres Riffgewitter aus, das auch nach diesem Lied niemals zu enden scheint: Alle Tracks halten das hohe Tempo konstant oben. Sei es "Deceiver", "The Axewielder", "Iron Prayers" oder sonst ein Stück: alle sind sie wahre Speed-Metal-Granaten; ein Nackenbrecher folgt dem nächsten, jeder Song ist ein Fest. Solche Spielfreude erlebt man leider nicht mehr so häufig; die Musik der vier Recken um Sänger Lars Ramcke (auch "Thunder Axe" genannt) klingt so unverbraucht, und trotzdem meint man, sie würden das ihr ganzes Leben schon machen! Gekrönt wird die ganze Platte mit dem sehr gelungenen Live-Helloween-Cover "Heavy Metal (is the Law)" bei dem Lars im Duett mit Kai Hansen um die Wette schreit. ;)
Insgesamt kann man sagen, dass Stormwarrior eine geniale Scheibe abgeliefert haben, die ihres gleichen sucht. Auch wenn vielleicht manch einer zu kritisieren hat, die Jungs würden kein Klischee auslassen, nicht zuletzt wegen des martialischen Covers und der Songtitel und -texte: Na und? Ein passenderes Image zu solch einer Mucke könnte es gar nicht geben!
Also Leute, holt die vernieteten Kutten aus'm Schrank, kauft die CD und feut euch auf neues Material von Stormwarrior!
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am 4. Dezember 2012
Sehr schöne Scheibe, die ich mir gekauft habe, nachdem ich die Band mit dem Album "Heading Northe" kennengelernt habe.
Alle Songs auf dem Album sind hörenswert, kein Ausfall dabei. Wer auf (frühes) Helloween oder Gamma Ray steht macht hier nichts falsch.
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am 21. Januar 2012
Man drückt den Startknopf und wird vor lauter Kraft und Power über die gesmate Spielzeit in den Sessel gedrückt... Geiles Album!!!
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2002
Tja, was soll man sagen.. Man ist mit einer CD voller Hymnen konfrontiert.. Ein brachiales Riff jagt das nächste und wenn gerade kein mehrstimmiges Solo aus den Boxen eilt, dann singt Sänger Lars Lieder von Rittern, Axtschwingern und glorreichen Schlachten, so daß man sich unversehens im dunklen Mittelalter wiederfindet.
In diesem Sinne: KEEP ON SOLO :-)
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. November 2004
Besser Könnte es gar nicht sein!
Ich habe schon seit einiger Zeit nicht mehr solchen Spaß am spielen gehört!Und auch der Härtefacktor kommt nicht zu kurz!
Schon alleine der Opener ist der hammer!!!
Ich persönlich hatte niemals gedacht, das ein phänomen, wie dies nochmal auf den Markt kommt!
Anspieltips:
Sign Of The Warlorde
Sons Of Steele
The Axewielder
Chains Of slavery
...Und natürlich das Halloween-cover...
Heavy Metal Is The Law!!!
Dieses Meisterwerk der Underground-heroes,
ist für jeden Metaller, der auch Metallica(`s Anfänge),
Halloween und all diese Bands mag ein absoluter Pflichtkauf!
STAY METAL!
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