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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen15
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am 20. Dezember 2006
International Pony liefern ein Konzeptalbum ab, dass dem Cover mit den drei musizierenden Knaben gerecht wird. Meist leichte (und leicht ist schwer) Musik, die auch die Spiel- und Konzeptionsfreude des Trios 'rüberbringt. Bei einigen Stücken haben die Stücke bei aller Leichtigkeit vielleicht ein bißchen zu wenig Gehalt. Wenn man gerade wie ich Klassiker des 70's Funk 'N' Soul gehört hat, klingt einiges auf der Scheibe noch nicht ganz ausgereift. Aber man soll von kleinen Jungs (s. Cover) auch nicht zu viel erwarten. Spaß beim Hören war jedenfalls vorhanden.
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am 14. August 2005
Die neue Supergruppe! Die, wenn man sie im Fernsehen sieht und die Musik hört, alles richtig zu machen scheint, ohne dass man denkt : »Mann, das muss aber schwer sein, nichts falsch zu machen.« Müheloses Stil- und Geschmacksbewusstsein, willkommen im Style Council? Naja, der Mod-Gedanke des »clean living under difficult circumstances« (Pete Meaden), also die einzige mögliche Art zu leben, blitzt hier schon auf. International Pony, bestehend aus DJ Koze, Erobique und Cosmic DJ sind elektronische Mods mit einer Liebe zu Soul, die sich in einem befreiten, unverkrampften Umgang mit Popmusik äußert, der dennoch ein Bewusstsein ihrer sozialen Wirkung und Funktion verrät. Die Musik auf dieser Platte ist darauf ausgerichtet, Räume zu erschließen, in denen Menschen lernen, miteinander umzugehen und auf verschiedenen Ebenen zu kommunizieren. International Pony wollen Gegenwelten schaffen, die das schlechte Leben ersetzen durch eine nie endende, universale Party. Eine Party, zu der (fast) jeder Zugang hat. Davon kündet nicht nur ein einladender, die ganze Platte umspannender Gestus, sondern auch die Tatsache, dass der neue Mini-Trend, seine Musik nicht mehr spezifizieren zu wollen (»Was ist Musik«, »Music Is Okay«) scheinbar einem Misstrauen gegen allzu klare Abgrenzungen geschuldet ist, die zu potenziellen Ausschlüssen führen könnten. Dazu passt, dass etwaige Referenzen eigentlich keine Rolle spielen, weil alles so natürlich fließt, als wären International Pony mit dieser Musik in sich auf die Welt gekommen. Schon das Eröffnungsstück »Pony the funk« stellt die ideale Atmosphäre her für einen downgepitchten Sommerabend, an dem man sich mit ein paar Bier im Park trifft. Referenzen, die man in diesem Kontext an die Band herantragen könnte, ohne dass diese ihr notwendigerweise inhärent wären, sind Roy Ayers, War oder die bekiffteren Stücke von Sly & The Family Stone. Obwohl dies nur einen Aspekt dieser Platte widerspiegelt, setzt sich der Eindruck einer mellow Freundlichkeit durch. Die überwiegend sehnsüchtigen, nach anderen Orten strebenden Stücke mit manchmal untröstlichem Unterton, die DJ Kozes Liste mit persönlichen Lieblingsliedern aus der Titelstory vor zwei Jahren dominierten, scheinen hier in mancher Hinsicht in zeitgemäßere Ausdrucksmodi übersetzt worden zu sein. Gleichwohl erschöpft sich der Vibe dieser Platte nicht in einem eindimensionalen Ansatz. Der Party-Hedonismus, den DJ Koze in der Viva-Plus-Sendung »Club« so toll proklamierte, findet auch hier seinen Niederschlag. Am deutlichsten wird dies vielleicht in dem electro-punkigen »My Mouth (phony the punk)«, dessen Text eine doppelbödige Qualität hat. Zum einen geht es um epiphanische Nachtlebenreflexionen im Rainald-Goetz-Stil, aber auf einer zweiten Ebene scheint auch ein fast vergessener Poser-Vorwurf reaktiviert zu werden, der aus den einstigen part-time Punks part-time Hedonisten macht. Auf unterschwellige Weise avancieren Echtheit und Freundschaft, eingebettet ins Zelebrieren sozialer Räume, zu zwei fundamentalen Koordinaten dieses Albums. Das Nachtleben kehrt sich um ins eigentliche Zuhause, dem eine Wärme innewohnt, deren Quelle die Beach Boys vor dreißig Jahren noch in der Sonne verorteten. An deren Stelle hängt hier die Discokugel.
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am 14. August 2005
Männer können jetzt seine Gefühle zeigen. DJ Koze aka Cozy Cozell, Cosmic DJ und Erobique als Trio Infernale des Allround-Soul. Smooth wie gebruzzelte Marshmellows, knackig wie Wiener Würstchen. International Pony ist ein grandioses Korn/Ahoi-Brause/Marihuana-Experiment der drei von der Hamburger Funkstelle. Gut für Eltern, die den Krach aus den Kinderzimmern leid sind. Spitze für alle anderen. Schon Ernst Happel, legendärer Trainer zu Glanzzeiten des HSV, wußte: 3 is the magic number. Oder war es Bob Dorough? Egal, denn statt Reim-Entertainment fackelt nun das Fegefeuer der Leidenschaften. "We Love Music" ist Club-Musik für das vergangene und aktuelle Jahrtausend. Süffisant und sexy, futuresk und funky. Wenn das Pony losgaloppiert, stinken die Neptunes nach glitschigem Tang und Timbaland stolpert über die eigenen Beats. International Pony sollten zusammen mit Rocko Schamoni durch die Goethe-Institute dieser Erde traben und die Botschaft des Soul in die Herzen der Menschheit pflanzen.
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am 17. Februar 2005
"We Love Music" von "International Pony" ist zweifellos ein grandios gelungenes Album - von vorne bis hinten eine CD, die man ohne Frage zu den wenigen CDs zählt, die man einfach durchhören kann.
Nur leider hat der CD-Sammler und Musikfan ein kleines Problem: will man die CD auf einem handelsüblichen PC oder Mac abspielen, greift man direkt ins Leere - nix mit Musik für'n iPod! Denn diese hitverdächtige CD lässt sich weder auf einem PC noch auf einen Mac abspielen. Only Homeuse ... sozusagen.
Vorsicht beim Musikklau in allen "Ehren" aber das ist mir leider zuviel...
Fazit:
Eine wunderbare CD, die einfach in keiner Sammlung fehlen sollte - wo sie auf Grund des Kopierschutzes auch bleiben muss!!!
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am 4. November 2004
Ich habe "International Pony" vorher nicht gekannt und habe deshalb die CD eher auf Verdacht gekauft. Ich bin mehr als positiv überrascht. Das ist wirklich eine gelungene Platte, bei der es nichts gibt, was nicht gefällt. Ein gelungener Mix aus chilligen Beats, die manchmal in etwas clubbigere Sounds übergehen. Ein bißchen experimentell, aber unbedingt empfehlenswert. Macht einfach gute Laune!
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am 5. September 2003
"We love Music" ist nicht die Platte des Jahres 2002. Das Ding ist die Scheibe der nächsten fünf Jahre. Für mich gibt es, gab es und wird es sicherlich die nächste Zeit kaum etwas besseres geben in elektronischer Musik als diese CD: Tolle Grooves, einfallsreiche Samples, spritzige Beats und ein geiler Sound. Hoffe auf eine Fortsetzung.
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am 23. Januar 2003
Musikalisch eine Offenbarung. Erobique und Co liefern eine Runde Scheibe ab, die man immerfort am Stück durchhören kann...
Wäre da nicht das Problem mit dem Kopierschutz.
Wirklich ärgerlich, am Arbeitsplatz fällt somit der Funk flach, da ein abspielen auf PC/Mac nicht möglich ist .
Wirklich Schade.
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am 11. November 2002
Eine Scheibe bei der man nicht mehr ruhig sitzen kann. Egal auf welche Musik man ansonsten steht, We Love Music hat für jeden etwas zu bieten.
Sobald die Platte läuft, hat man einfach gute Laune und nickt mit dem Kopf oder wippt mit den Füßen!Ich habe lange keine Scheibe mehr gehört, die soooooo groooooooovt
Einfach super, das Geld lohnt sich!!!!
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am 18. September 2002
1000 sterne für diese scheibe, bei der sich statt langeweile höchstens ein grinsen einstellt! endlich mal eine lustige und abwechslungsreiche platte, auf der sich nicht alle tracks gleich anhören. meine lieblings-cd im moment!
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am 30. August 2002
Also, um es gleich vorwegzunehmen: Angesichts der vielen Vorschusslorbeeren, die diese Platte in den einschlägigen Gazetten erhalten hat, finde ich das Teil ein bisschen zu überbewertet.
Überschwengliche Kritiken, eine vorab veröffentlichte 12" mit dem eingängigen und wirklich exzellenten "Leaving Home", ein paar lustige Bildchen im SPEX, das ganze hochstilisiert zum Elefantentreffen von drei Hamburger Szenegrössen - fertig ist der Hype. Und das ganze auch noch bei einem Major rausgebracht...alle Achtung!
Kann mir vorstellen, dass die Herren Kozalla&Co. sich zu Hause in Hamburg köstlich amüsieren über den gelungenen Coup, und das macht die Platte eigentlich auch schon wieder irgendwie sympathisch. Zur Musik: Bisweilen ganz gute Ideen, Ansätze zu guter, kompetenter Soul-Musik, die mir irgendwie Appetit auf Curtis Mayfield-Platten macht, aber alles in allem ein bisschen zu unausgegoren und zeitweise zu fragmentarisch, teilweise auch schlicht zu albern das Ganze.
Wie auch immer, ich gehe mal davon aus, dass die drei hinlänglich bekannten Enterntainer 'ne Menge Spass beim Einspielen der einzelnen Tracks hatten und das hört man der Platte auch an, sicherlich sind sie auch live sehr unterhaltsam.
Da hier und da schon Einiges an musikalischem Potential 'rüberkommt, würd' ich sagen: Drei Sterne mit Tendenz zu Vieren.
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