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4.0 von 5 Sternen Kansas mit neuer Energie
Tja, schwer zu sagen, warum die Scheibe nicht mehr Aufsehen erregt hat. Vielleicht, weil es einfach furchtbar uncool war, 1995 Kansas für gute Musik zu halten? Oder weil vielleicht doch das eine oder andere Stück zu banal ausgefallen ist? Ein gutes Maß an Pathos hatten Kansas immer im Gepäck, aber zu Glanzzeiten von Kerry Livgren wurde es stets in...
Am 11. September 2002 veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Bemüht...
...aber letztlich nicht viel mehr, sind doch die Kompositionen und Arrangements eher mittelmäßig im Vergleich zu der meiner Meinung nach kreativen Hochphase der Band bis 1977. Dazu noch die unüberhörbaren gesanglichen Probleme von Steve Walsh, die durch den zuweilen recht schroffen Mix noch deutlicher zutage treten. Positiv ist mir allerdings David...
Veröffentlicht am 25. März 2010 von Bernd Lange


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kansas mit neuer Energie, 11. September 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Freaks of Nature (Audio CD)
Tja, schwer zu sagen, warum die Scheibe nicht mehr Aufsehen erregt hat. Vielleicht, weil es einfach furchtbar uncool war, 1995 Kansas für gute Musik zu halten? Oder weil vielleicht doch das eine oder andere Stück zu banal ausgefallen ist? Ein gutes Maß an Pathos hatten Kansas immer im Gepäck, aber zu Glanzzeiten von Kerry Livgren wurde es stets in epische Rocksongs hoher Güte umgesetzt. In einem Interview meinte Steve Walsh, er wisse auch nicht recht, warum das Album nicht besser ankam, weil er "normalerweise fühle, wenn die Band etwas Gutes abgeliefert hat", was er wohl in diesem Fall für gegeben hielt. Auf Freaks Of Nature sind es eher die knackigen, packenden Nummern wie Desperate Times oder das Titelstück, die voll überzeugen. Erwähnen sollte man auch den Opener, I Can Fly, welcher mächtig abgeht. Die Geige kommt gewaltig daher (gespielt von Neumitglied Dave Ragsdale) und die Stimme hat immer noch die ungemeine Wucht wie früher. Zumindest im Studio! Ich hatte nämlich die Gelegenheit, Kansas 1993 live zu bewundern und mußte entsetzt feststellen, dass Steve Walsh offenbar den Stimmbruch erneut durchmachen musste (was noch die harmloseste Erklärung war, die mir einfiel, angesichts des bedauernswerten Gekrächzes).
Fazit: Wer von den Kansas der 80ern enttäuscht war (obwohl sie live mit Steve Morse durchaus überzeugen konnten), der sollte ihnen mit diesem Album eine neue Chance geben. Die Band hat sich auf das besonnen, was sie am besten kann.
Übrigens, das Folgealbum Somewhere To Elsewhere zeigt, was Freaks Of Nature gefehlt hat, um vielleicht doch einzuschlagen: Kerry Livgren!
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3.0 von 5 Sternen Bemüht..., 25. März 2010
Von 
Bernd Lange (Kiel, Schleswig-Holstein Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Freaks of Nature (Audio CD)
...aber letztlich nicht viel mehr, sind doch die Kompositionen und Arrangements eher mittelmäßig im Vergleich zu der meiner Meinung nach kreativen Hochphase der Band bis 1977. Dazu noch die unüberhörbaren gesanglichen Probleme von Steve Walsh, die durch den zuweilen recht schroffen Mix noch deutlicher zutage treten. Positiv ist mir allerdings David Ragsdale - der neue Mann an der Violine - aufgefallen. Hochtalentiert, super Timing, mit einem gefühlvollen und außergewöhnlich guten Spiel. Eindeutig ein Hinzugewinn und auf einem Niveau mit Robbie Steinhardt !
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5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert!, 23. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Freaks of Nature (Audio CD)
Die Musik von Kansas wird immer wieder an Ihren ersten 5 Alben gemessen, die ohne Zweifel Rockgeschichte geschrieben haben. Aber auch in der FoN-Besetzung zeigen Kansas die Vielseitigkeit ihrer Musik. Weniger komplex arrangiert als die ersten Alben, aber dennoch voller Power und Emotion, bestechen sie durch ihre einzigartige Fähigkeit, Musik über den Kopf in den Bauch zu lenken. Hervorstechend sind das außergewöhnliche Violinen-Spiel von David Ragsdale und, der nach wie vor zu den besten seines Faches gehörenden Leadsinger, Steve Walsh. Absolut empfehlenswert, auch für nicht Kansas-Fans!
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4.0 von 5 Sternen Sehr nahrhaft..., 16. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Freaks of Nature (Audio CD)
Von wegen "lebt von Balladen"! Zweifellos sind Balladen leichter verdaulich und nicht jeder steht auf (bzw. versteht) so gehaltvolle Kost wie Kansas. Aber mit diesem 95er Album hat Kansas meiner Meinung nach gezeigt welche Kraft nach wie vor in ihnen steckt. Songs wie "Black Fathom 4" und "Under the knife" sind genauso frisch und langlebig wie die Klassiker aus den 70ern. Und immer noch dabei der Sänger, der wie kaum ein anderer Emotionen und Power in die Stücke bringt... geiles Album!
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4.0 von 5 Sternen Gutes Spätwerk, 30. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freaks of Nature (Audio CD)
Nach siebenjähriger Pause wollten es Kansas Mitte der 90er-Jahre noch einmal wissen. Mit David Ragsdale war nach langer Zeit wieder ein Geiger mit von der Partie, der an die Magie von Robbie Steinhardts Spiel in den Siebzigern anknüpfen konnte. Und das mit einem ganz anderen Sound als Steinhardt. Sänger Steve Walsh zeigte sich zudem in bestechender Form. Auch wenn die neun Songs nicht die Tiefe der besten Kansas-Scheiben wie "Leftoverture" oder "Point of Know Return" erreichen, ist "Freaks of Nature" ein gutes Rock-Album geworden. Das Cover allerdings ist schlicht grässlich, und die Gestaltung der Innenseiten lässt ebenfalls zu wünschen übrig...
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Freaks of Nature
Freaks of Nature von Kansas (Audio CD - 2002)
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