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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Comedy mit exzellenten Darstellern
Ohne Zweifel eine der bestes Comedy- Engagements aller Zeiten. „Das verflixte siebte Jahr" spiegelt den Intellekt, das Bestreben, die Passion der 50er Jahre wieder. Billy Wilder hat das alles grandios in Szene gesetzt.

Das Ganze ereignet sich in der Weise eines Theaterstücks. Einzig vier Wände dienen dem Schauspiel als Untermalung. „Das...
Veröffentlicht am 20. Februar 2007 von Frank F.

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tom Ewell bleibt für mich eine ....
FEHLBESETZUNG (!),
in der ansonst amüsanten 1955 gedrehten Billy-Wilder-Komödie.
Die Tatsache, dass Ewell durch seine Rolle des Strohwitwers in der Bühnenadaption, weit vor dem Film also, mit dem Tony Award ausgezeichnet wurde, macht ihn -für mich- aber dennoch nicht celluloidtauglich. Wirklich gern hätte ich hier einen verknitterten...
Vor 3 Monaten von W. Walz veröffentlicht


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Comedy mit exzellenten Darstellern, 20. Februar 2007
Von 
Frank F. "sid.vicious" (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das verflixte 7. Jahr (DVD)
Ohne Zweifel eine der bestes Comedy- Engagements aller Zeiten. „Das verflixte siebte Jahr" spiegelt den Intellekt, das Bestreben, die Passion der 50er Jahre wieder. Billy Wilder hat das alles grandios in Szene gesetzt.

Das Ganze ereignet sich in der Weise eines Theaterstücks. Einzig vier Wände dienen dem Schauspiel als Untermalung. „Das verflixte siebte Jahr" lebt von seinem Wortwitz bzw. von der direkten Reflektion am Wort. Somit wäre man auch schon am Hauptentscheidungsfeld angelangt und sich auf die Original-Tonspur freuen. Wer der englischen Sprache nicht mächtig ist dem bleibt allerdings eine bemüht gute deutsche Synchronisation.

Rein schauspielerisch bedient sich Marilyn Monroe ihrer virtuosen Naivität, paart diese mit natürlichem Charme und bringt letztendlich eine verheißende Präsens an die Oberfläche. Somit liefert man sich grandiose Wortgefechte mit dem männlichen Part Tom Ewell.

Als Features gibt es zwei unveröffentlichte Szenen, die Dokumentation "Backstory: Das verflixte 7. Jahr", den Kinotrailer und einen Vergleich zwischen dem alten und dem restauriertem Filmmaterial. Bild und Soundbezogen ist hier eine ungemein gute Arbeit abgeliefert worden.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer wieder erheiternd., 14. Juni 2010
Von 
Helga König - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das verflixte 7. Jahr (DVD)
Marilyns Maße bestimmten zu ihrer Zeit die Regeln der Schönheit. Ein Vamp war sie nach meiner Vorstellung auf keinen Fall, dazu war sie viel zu lieb, wie ihre Ausstrahlung dokumentiert. Sie war wohl eher eine sehr hübsche, sehr "knuddelige ", sehr sensible Person mit ungeheuer komödiantischen Fähigkeiten. Dass sie James Joyce las, spricht nicht gegen ihre Intelligenz.

Zum Film: "Das verflixte 7. Jahr" ist einer der berühmtesten ihrer Filme. Regisseur dieses witzigen Streifens aus dem Jahre 1955 ist Billy Wilder.

Dargestellt werden die überhitzen Fantasien eines reichlich spießigen Strohwitwers (Tom Ewell) in New York, der aus beruflichen Gründen gerade das Buch eines Psychologen mit dem Titel "Das unterdrückte Verlangen eines Mannes um die Vierzig. Ursachen und Folgen" liest und sich in diesem Text wieder findet. Das gesteht er sich freilich nicht ein.

Während seine Frau und sein kleiner Sohn in den Ferien weilen, will er arbeiten, nicht rauchen, nicht trinken, keine fremden Frauen in die Wohnung einladen. Er führt allerdings pausenlos Selbstgespräche, in denen er sich zum Frauenhelden hochstilisiert. In Wahrheit ist er jedoch höchst unscheinbar.

Es gelingt ihm nicht sich an seine Vorsätze zu halten, da in der Wohnung über ihm vorübergehend eine atemberaubend hübsche Frau (Marilyn Monroe) eingezogen ist. Diese geht ganz unbefangen mit ihm um, während er sich immer mehr in seine Fantasie - aber auch in seine Angstwelt hineinsteigert. Er bestraft sich für seine vermeintlich sündigen Männerfantasien mit Angstattacken. Die Darstellung dessen hat meine Lachmuskeln pausenlos strapaziert. Ganz ungemein erheiternd.
Im Wechselspiel zwischen Fantasievorstellungen, Anziehungs- und Willensentscheidungen torkelt der arme Mann wie ein Somnambuler hin und her. Köstlich. Mit einem Wort: er ist hoffnungslos gebeutelt wegen seines unterdrückten Verlangens.

Die junge Frau, die immer nur sie selbst ist, erzählt ihm, dass sie bei der sommerlichen Hitze ihre Unterwäsche im Kühlschrank aufbewahrt, dass man nach ihrer Meinung Sekt nur in der Badewanne oder im Abendkleid trinken könne und es ihr peinlich gewesen sei, dass ein Handwerker sie in der Badewanne sah, keineswegs weil sie nackt war, wie man vermuten könnte, sondern weil sie ihren Zeh nicht lackiert hatte.

Sie erzählt dies nicht um den Strohwitwer zu verführen, sondern weil sie ein naives, junges Mädchen ist, dem nicht klar ist, wie dererlei Äußerungen auf einen zwanzig Jahre älteren, dazu noch verklemmten Mann wirken. Man sieht in dessen Mimik wie ihn der Anblick dieser Frau verstört. Sie allerdings möchte nur mit dem, in ihren Augen netten Nachbarn plaudern und die Klimaanlage in seiner Wohnung genießen, weil sie selbst keine hat.

Sie fühlt sich in seiner Nähe sicher, weil er verheiratet ist. Die Erfahrung hat sie gelehrt, dass unverheiratete Männer, die sie sehen, ihr sofort einen Heiratsantrag machen. Sie möchte aber noch keine Bindung eingehen. Ein verheirateter Mann stellt in ihrer Vorstellung keine Gefahr dar. Sie ahnt nicht, welcher Film im Kopf des Stohwitwers abläuft. Während Rachmaninov in der Wohnung des Angstgepeinigten ertönt, spielen dessen Hormone immer mehr verrückt.........

Ein toller Film, mit witzigen Dialogen. Clark Gable nannte Marilyn einmalig weiblich. Dem stimme ich zu. Ich bin berührt von ihrer Natürlichkeit und Weichheit. Ihr offenes, schönes Gesicht ist beeindruckend.

Empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein heißer Sommer in Manhattan, 11. Juni 2012
Von 
Biene Maya 2013 (Yucatán) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das verflixte 7. Jahr (DVD)
"The Seven Year Itch" ist einer meiner Lieblingsfilme. Ich finde Malilyn Monroe grandios und Billy Wilder auch. So hat eine gute Komödie auszusehen. Wir haben wirklich gebrüllt vor Lachen!
Zur Handlung: Richard Sherman (Tom Ewell) schickt im brütend heißen New Yorker Sommer seine Frau uns seinen Sohn in die Sommerfrische. In Maine sollen sie sich eine schöne Zeit an einem See machen, während der treusorgende Familienvater das nötige Geld verdient. Er hat einen verschnarchten Bürojob in einem Verlag, der Billigheftchen produziert. Schon beim Abschied merkt man, dass sich hier jemand für die Zeit der Abwesenheit seiner Frau übermenschliches vorgenommen hat: Gesundes, regelmäßiges Essen, keine Zigaretten, kein Alkohol... Am Anfang schlägt Richard sich noch wacker - er ist voller guter Vorsätze, isst sogar im Reformrestaurant etc., als er dann aber der neuen Nachbarin (Marilyn Monroe) gegenübertritt, ist es um ihn geschehen. Wie bei den Manhattan-Indianern 500 Jahre früher, setzt der männliche Jagdtrieb ein :-) Es geht drunter und drüber - und die Richards Fantasie geht immer wieder mit ihm durch...

Marilyn Monroe und Tom Ewell spielen wirklich großartig! Sie treffen wirklich bei jedem Satz den Nagel auf den Kopf und es ist eine unglaubliche Präsenz, die sie hier an den Tag legen. Da ich mich mal intensiv mit M.M.s Biografie auseinandergesetzt habe, weiß ich auch, dass sie immer unglaublich konzentriert war und ihre Managerin und Schauspieltrainerin immer ein perfektes Ergebnis aus ihr herausholen wollte (was mitunter mit wahnsinnigem Stress verbunden war). Das Ergebnis - muss man einfach sagen - ist aber auch wirklich perfekt!
Auch Ewells Schauspiel ist einfach der Wahnsinn. Man merkt dem Film an, dass er auf einem Bühnenstück (Meine Frau erfährt kein Wort/ The seven Year Itch von George Axelrod) basiert. Denn das Spiel ist sehr theaterhaft, was es noch komischer macht. Richard monologisiert viel vor sich hin und lässt uns an seinen Gedanken teilhaben. Besonders komisch fand ich, dass hier vieles wirklich authentisch (und manchmal nicht einmal soooo überzeichnet) ist. Der Ehemann, der scheinbar ohne seine Frau nicht überlebensfähig ist (mein ehemaliger Chef hat sich in Abwesenheit seiner Frau immer von Maoam ernährt ;) und mit seinem Gewissen hadert...
Es ist einfach zum Brüllen. Sollte jemand diesen Klassiker noch nicht gesehen haben - sofort nachholen - er ist fantastisch!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Based on a well-known fact, 12. Juli 2008
[Fact] if your name is Richard Sherman (Tom Ewell) and your wife of seven years has gone to Florida for the summer, you will fall victim to the "The Seven Year Itch."

This film is based on a play by George Axelrod, who also wrote "Goodbye Charlie" (1964), and directed "Lord Love A Duck" (1966).

The director Billy Wilder also directed "The Apartment" (1960) and Sabrina (1954).

As with Shakespeare, this movie is a classic, many scenes and lines have been immortalized and parodied. I am not too sure that Rachmaninoff's Second Piano Concerto was not used to remind us of "A Brief Encounter" (1945).

The basic story line is, ever since the time of Native American Manhattan's; in the summertime wives and children go south for the summer to escape the excessive heat. This leaves a residual of working husbands and sprinkling of single women. Or to be more precise, Tom Ewell and Marilyn Monroe. Tom has a great imagination and we see many of the scenes through his imagination. As the two accidentally meet and start to converse, Richard Sherman's (Tom) imagination only gets more exotic.

I am not going to quote the movie lines or scenes as if you have previously viewed this movie, then you know them by hart. If you are new to this movie, you need to have the characters deliver them. I will say one of my favorites is when Mr. Kruhulik (Robert Strauss), the janitor, comes to clean the rugs; he gets an eyeful, and then makes a logical assumption.

Be sure to get the DVD as it has all the goodies that DVD's promise, including, Back-story: The Seven Year Itch and 2 deleted scenes: Bathtub & Subway.
The movie is quite fun aside from being a classic and you may see yourself in it as well.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tom Ewell bleibt für mich eine ...., 17. Februar 2013
Von 
W. Walz "RW" (Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das verflixte 7. Jahr [Blu-ray] (Blu-ray)
FEHLBESETZUNG (!),
in der ansonst amüsanten 1955 gedrehten Billy-Wilder-Komödie.
Die Tatsache, dass Ewell durch seine Rolle des Strohwitwers in der Bühnenadaption, weit vor dem Film also, mit dem Tony Award ausgezeichnet wurde, macht ihn -für mich- aber dennoch nicht celluloidtauglich. Wirklich gern hätte ich hier einen verknitterten Walter Matthau gesehen; natürlich wäre auch ein hypochondrisch, hektisch schwitzender Jack Lemmon der Komödienknaller gewesen. Gar ein Glenn Ford (?) wäre die besser Wahl, mit natürlich dann etwas ernsteren Untertönen in der Komödie. Und angeregt durch Tom Ewells deutsche Stimme des Arnold Marquis, hätte ich mir den damals jungen Richard Widmark auch gut vorstellen können, wenn man dessen großspurige Rolle aus "Fünf Perlen [Blu-ray]" kennt.

Verwunderlich -für mich- in erster Linie, bei diesem Kultfilm, der eigentlich nur durch die Lüftungsschachtszene unvergesslich bleibt, wie es Wilder immer wieder geschafft hat, den Hays-Code zu umfahren (und nicht nur hier; man denke nur an "Manche mögen's heiss [Blu-ray]" oder an "Sunset Boulevard"). Tja, und selbst in der deutschen Synchro der Adenauerzeit wirkt alles schlüpferig.
Aber auch hier Kritik: was sonst Wilders absolute Stärke ist; sprich: der Dialog, wirkt heute, besonders in den Selbstgesprächen des Richard-Sherman-Charakter, oft langatmig. Ist man Wilder-Fan, und denke z.B. an Dialogfeuerwerke wie "Das Apartment" oder "Eins, Zwei, Drei", weiß man, er kann es besser! Zu sehr fehlt hier ein -ständiger- Gegenpart oder zumindest ein guter Sidekick, abseits der Monroe-Ewell-Szenen. Und so kommt es, dass der Film eigentlich nur zündet, wenn die wasserstoffblondierte Monroe, in der Gestalt des Mädchen-Stock-drüber, auftaucht, sie in ihrer naiven Laszivität den letzten Tropfen Schweiß (?) aus den verträumten Großstädter herauspresst.

Zur Bluray selbst:
Das Bild ist gut bzw. qualitativ besser als beim kleinen Bruder DVD und deshalb mit den erhältlichen Ausgaben (z.B."Das verflixte 7. Jahr (Cinema Premium Edition, 2 DVDs) [Special Edition])", bei (m)einer Bildschirmdiagonale von 65 Zoll, nicht vergleichbar.
Die hier manchmal in den Rezensionen kritisierten Unschärfen (z.B. an den Rändern) werden durch das Cinemascope-Verfahren verursacht, das gerade bei einem fast rein im Studio gedrehten Film (Kunstlicht; Nahaufnahmen etc.; dazu noch in Farbe), seine Schwächen durch sein anamorphotische Verfahren offenbart. Ebenfalls die "Doppelbelichtungsszenen" (z.B. das Gespräch mit seiner z.Z. imaginären Ehefrau) sind durch die doppelte Montage der Filmkopien von etwas schlechterer Bildqualität (Farbverfälschungen; Konturverläufe etc.), die aber eben dem technischen Standard der 50er-Jahre-Tricktechnik geschuldet sind.
Für den Fan des Films sind etwas mehr als die sonst üblichen Extras enthalten (so z.B. ein Audiokommentar von Billy Wilder Biograf Kevin Lally; die isolierte Filmmusik in 5.1 DTS; der zuschaltbare Bild-in-Bild Modus des Hays Code, Backgroundstorys, entfallene Szenen u.v.m.).

Fazit: technisch, und im Verhältnis zum Preis, eine rundum gute BD-Umsetzung, in einem heute etwas langatmig wirkenden "Kultfilm", der -für mich- gegen das Manko einer männlichen Fehlbesetzung ankämpfen muß (evtl. ist daher Ewell auch kaum noch für die große Leinwand gecastet worden?). Und so, wäre nicht die Monroe überm U-Bahn-Lüftungsschacht parat, würde der Film in die Kiste der Vergesslichkeiten geraten.
Für mich, als großer Billy-Wilder-Fan, ist dies jedoch eindeutig einer seiner schwächsten Filme und wird daher von mir mit "nur" 2,5 Sternen -in der vorliegenden BD-Fassung- abgestraft!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrliche Komödie, 22. Februar 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das verflixte 7. Jahr (DVD)
Schon als Jugendlicher habe ich "Das verflixte 7. Jahr" gern gesehen, wenn der Film im Fernsehen lief, Gott sei Dank kann ich ihn dank DVD nun in richtig guter Qualität immer wieder sehen, wenn ich Lust dazu habe. Was mich an diesem alten Schinken einfach so begeistert ist das völlige Fernbleiben von Sex, obwohl es eigentlich genau darum in der Handlung geht. Ein Sommerstrohwitwer bekommt einen Tomatentopf auf den Kopf und sieht nach oben und findet dort auf dem Balkon die sexy Marilyn Monroe, die gerne die Einladung zu einem Drink annimmt. Bevor die Traumfrau nun eintrifft (Sie will sich schnell noch umziehen), gibt sich der Mann seinen Fantasien hin, in denen er dieses Mädel von oben am Klavier verführt. Die Wahrheit sieht dann ganz anders aus, denn Marilyn Monroe kommt völlig unschuldig mit einer Flasche Sekt daher und hat nicht die geringste Absicht, ihren "Nachbarn" zu verführen. Und so verbringen die beiden eine schöne Zeit miteinander, die an Unschuld kaum zu überbieten ist, aber gerade dieser Widerspruch von Fantasie und Realität macht diesen Film so sehenswert. Dieses fast nur aus zwei Personen bestehende Stück könnte auch als Theaterstück funktionieren, denn es spielt fast ausschliesslich im Wohnzimmer des Mannes. Möglicherweise war es sogar vor der Verfilmung am Theater zu sehen. Eine historische Szene aus diesem Film ist die, wo Marilyn Monroe über einem U-Bahnschacht steht und sich ihr weisses Kleid vom Luftzug hochwehen lässt. Wer gerne lustige Filme sieht, in denen es keine Action, dafür aber umso mehr Wortwitz gibt, ist mit diesem Klassiker hervorragend bedient. Schade, dass es solche Filme heute kaum noch gibt.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gute Ausgabe mit guten Extras, 17. August 2009
Ich war positiv überrascht von den Extras, da ich normalerweise misstrauisch bin bei den 2-DVD editions, weil die Extras totlangweilig sind. Bei dieser Ausgabe gibts eine interessante Dokumentation von Marilyn Monroes letzten Tagen (Sprecher John huston, der Regisseur von misfits) und sämtliche Szenen von Monroes letzem Film, "Something's gotta give", wo sie während der Dreharbeiten starb.
Das verflixte 7.Jahr ist für mich ein minimalistisches Meisterwerk von Billy Wilder. Der Film findet praktisch nur in einem Raum statt, ist voller Atmosphäre und total witzig.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Marylin Monroe - eine Frau mit vielen Talenten, 2. September 2001
Von 
C. V. (Aachen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das verflixte 7. Jahr [VHS] (Videokassette)
Ich möchte nicht zu viel über diesen Film verraten, da man ihn sich einfach selber anschauen muss! Schon bei "manche mögen's heiss" zeigte sich M.M. von ihrer besten Seite. Doch in diesem Klassiker wirkt sie noch besser! Anschauen lohnt sich! Daher 5*
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Based on a well-known fact., 24. August 2005
[Fact] if your name is Richard Sherman (Tom Ewell) and your wife of seven years has gone to Florida for the summer, you will fall victim to the "The Seven Year Itch."

This film is based on a play by George Axelrod, who also wrote "Goodbye Charlie" (1964), and directed "Lord Love A Duck" (1966).

The director Billy Wilder also directed "The Apartment" (1960) and Sabrina (1954).

As with Shakespeare, this movie is a classic, many scenes and lines have been immortalized and parodied. I am not too sure that Rachmaninoff's Second Piano Concerto was not used to remind us of "A Brief Encounter" (1945).

The basic story line is, ever since the time of Native American Manhattan's; in the summertime wives and children go south for the summer to escape the excessive heat. This leaves a residual of working husbands and sprinkling of single women. Or to be more precise, Tom Ewell and Marilyn Monroe. Tom has a great imagination and we see many of the scenes through his imagination. As the two accidentally meet and start to converse, Richard Sherman's (Tom) imagination only gets more exotic.

I am not going to quote the movie lines or scenes as if you have previously viewed this movie, then you know them by hart. If you are new to this movie, you need to have the characters deliver them. I will say one of my favorites is when Mr. Kruhulik (Robert Strauss), the janitor, comes to clean the rugs; he gets an eyeful, and then makes a logical assumption.

Be sure to get the DVD as it has all the goodies that DVD's promise, including, Back-story: The Seven Year Itch and 2 deleted scenes: Bathtub & Subway.
The movie is quite fun aside from being a classic and you may see yourself in it as well.

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5.0 von 5 Sternen Mein absoluter Marilyn Favorit, 25. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Das verflixte 7. Jahr (DVD)
verdient eigentlich 10 Sterne, aber das ist natürlich sehr subjektiv. Hier paßt einfach alles zusammen, geniale Dialoge, gute Regie von Billy Wilder, und eine Marilyn Monroe, die wohl nie schöner war als hier, und die kluge Entscheidung einen eher Unbekannten (und nicht etwa Walter Mathau, wie in den Extras zu sehen ist) zu besetzen. Die Bildqualität der DVD ist wirklich sehr gut und als Extra ist noch eine interessante Doku mit drauf. Einer der wenigen Filme, in denen sie nicht singt (wenn man mal von der genialen Klaviernummer absieht), dafür aber mit einer der berühmtesten Szenen der Filmgeschichte (U-Bahn-Schacht) glänzt.
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Das verflixte 7. Jahr von Billy Wilder (DVD - 2002)
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