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66
4,0 von 5 Sternen
Stephen Kings Haus der Verdammnis
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2005
.... sollte das Buch lesen!
Wir waren vor einer Weile in der Videothek und wussten nicht, was wir uns ausleihen sollten. "Das Haus der Verdammnis".. Ja, das sollte er werden, dass das aber ein Film von ueber 4 Stunden laenge ist, hatten wir nicht beachtet! Egal, ich hab den Film bis in die Nacht angeschaut und ich muss sagen = Einfach fesselnd!
Monate spaeter kam der Film im Fernsehen, drei Tage lang, jeden Tag ein Teil und obwohl ich ihn schon kannte, kam ich nicht davon los. Ich glaube, das war das erste Wochenende wo ich Abends komplett zuhause vor der Glotze verbracht habe! :o)
Spannend von vorne bis hinten. Am meisten hat mich die Hintergrundstory interessiert und wie sich das Haus in der ganzen Zeit entwickelt hat. Auch Dr. Joyce Reardon und ihr Team aus verschiedenen Menschen mit uebersinnlichen Kraeften, waren irgendwie gefesselt (und natuerlich gefangen) von dem Haus. Sie versuchen das Geheimnis des Hauses zu lueften, aber so einfach ist das nicht...
Das beste ist, das fast keine Gewalt in dem Film gezeigt wird. Eigentlich ganz im Gegenteil! Es sind einige Schockszenen drin, aber mehr eigentlich nicht. Stephen King baut auf die Phantasie seiner Zuschauer und das ist auch gut so! Der Film verschafft wirklich Gaensehau, obwohl man manchmal ueberlegt, warum eigentlich!
"Rose Red" ist definitiv der beste Name fuer so ein anwesen!
Wer Hintergrundinformationen zu dem Film haben moechte, sollte "Das Tagebuch der Ellen Rimbauer" lesen. Er muss sich allerdings im klaren sein, das es wirklich eine Art "Tagebuch" ist und es aus der Sicht einer einsamen und teilweise unverstanden Frau ist.
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Oktober 2005
Diese Steven King Verfilmung gehört sicherlich zu den besten Gruselfilmen die ich bisher gesehen habe. Ich betone "Gruselfilm", denn ein üblicher Horrorfilm mit Splattereinlagen ist er gewiss nicht, möchte er auch gar nicht sein. Und das ist auch gut so.
Bis auf wenige Momente in denen das Script eine TV-Produktion durchscheinen lässt, hat der Film ein außergewöhnlich hohes filmisches Niveau, das es locker mit den meisten Kinovarianten des Genres aufnehmen kann, viele davon sogar bei weitem übertrifft.
Die Spannung wird langsam aber kontinuierlich steigend aufgebaut. Wenn man "Rose Red" das erste mal von innen gezeigt bekommt, traut man sich kaum noch zu atmen. Die Spannung ist schon fast unerträglich.
Für meinen Geschmack wird die erste "Manifestation" dann aber doch etwas zu früh gezeigt und sorgte bei mir für einen leichten Abfall der Spannung. Aber das ist Ansichtssache.
Schockmomente gibt es genügend, und zwar richtig platziert und wohl dosiert. Meiner Meinung nach ist "Haus der Verdammnis" ein echtes Highlight des Genres welches kaum Schwächen zeigt.
Die FSK-Einstufung ab 12 ist echt ein Witz. Da beim Betrachten des Films auch ein hoher psychologischer Faktor mitwirkt, möchte ich den Film keinem Kind/Jugendlichen in dieser Altersgruppe zumuten.
Für Fans des subtilen Gruselfilms ist die DVD meine ganz klare Empfehlung.
Steven King lies sich übrigens nicht vom Tagebuch der Ellen Rimbauer inspirieren (war eine reine Fiktion) sondern von der Geschichte der damals tatsächlich existierenden Sarah Pardee Winchester, welche das geheimnisvolle "Winchester Mystery House" bauen lies.
Viel Spaß beim Gruseln
Dietmar Stelmazak
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Grundidee des Filmes ist ein Alptraum für jeden Architekten und Baufirma: Ein Haus, dass sich selbst baut oder besser gesagt anbaut/weiter baut!

Dieser Film ist meiner Meinung nach so ziemlich das Beste was es im Grusel-Genre gibt. Genial ohne Ende und mit viele Überraschungen, die man so nicht gewohnt ist. Zum Beispiel, die erste Manifestation. Da wurde hier bewusst darauf verzichtet dieses als Höhepunkt einzubauen. Das ist dann die Schiene wie bei Columbo. Da steht eigentlich immer von Anfang an fest wer der Übeltäter ist. Der Reiz entsteht dann durch das drum herum.

Genauso wird hier verfahren. Der Anfang wird schnell abgehandelt und runter gespult und dann beginnt der eigentliche Film an dem Punkt als sie das Haus betreten. Zuvor wurden genug Nebenkriegsschauplätze eröffnet um allem mehr Würze zu verleihen. Ein hinterhältiger Chef, ein junger Reporter einer Schülerzeitschrift, der sich benutzen lässt um so ein Sprungbrett nach oben zu haben und eine durchgeknallte, kaufsüchtige Mutter bieten genug Zündstoff um etwaige Lücken zu füllen!

So ist sogar noch Platz für Intrigengespinste ala Dallas&Co.

Überhaupt kommt die menschliche Schiene hier überhaupt nicht zu kurz, da werden alle Register gezogen. Die ganze Palette menschlicher Schwächen wird hier schonungslos aufgezeigt. Auch ein offensichtlicher Daseins-und Lebensversager, der seine Finger einbüßte und zum Gift-und Galle spuckenden Kotzbrocken mutiert und sich nicht scheut allerlei Mordpläne der vielfältigsten Art vorzuschlagen um das kleine Mädchen loszuwerden, damit alle das Haus verlassen können!

Sehr viel Sarkasmus wird auch geboten und manchmal auch etwas ziemlich abstruses. Wie z.B. die Geister. Normalerweise erscheinen die ja den Lebenden um sie zu erschrecken oder sie betteln darum gerettet zu werden.

Was ham die von sich gegeben?

„Hilf uns, wie müssen bauen. Wenn du uns nicht hilfst stirbst du!“

Sachen gibt’s. Eine Frau wird erpresst um auf einer Baustelle schwarz zu arbeiten und die Bauherren/Erpresser sind Geister? Das gab es glaub noch nie!

Ziemlich skurril und total abgefahrn. Mal was anderes. Der Film weiß jederzeit zu überzeugen, bietet Spannung zuhauf und dosiert eingesetzte Schock-Effekte, der guten alten Schule. Auch die Maske ist genial, die Gruselgestalten sehn wirklich eklig aus. Selbige Szenen sind wohl dosiert und passend eingesetzt. Oft taucht eine Gestalt unerwartet auf.

Kann mich nicht dran erinnern, dass mich ein Film derart gefesselt hat. Die 4 Stunden sind zu keinem Punkt langweilig. Ganz im Gegenteil, da hätte ich noch mehr von verkraften können. Durch die vielen Charakteren und diese ganzen Nebenschauplätze gibt es Abwechslung zuhauf. Es folgen auch immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit, die Geschichte des Hauses wird Stück um Stück erzählt!

Genial auch wie Joyce Reardon dargestellt wird. Eine junge Dozentin, die total erfolgsorientiert nur ein Ziel kennt. Irgendwie fand ich die nervig mit ihrer Art und dem ständigen Gegrinse. Später wird sie dann gnadenlos zerlegt. Diese Szenerie sah aus wie die Therapiesitzung einer Selbsthilfe-Gruppe.

Als die Geister die Mutter vom Emery holten kam mir nur ein Gedanke: Denn sie wissen nicht was sie tun!“

Die Freigabe ab 12 kann doch nicht deren ihre Ernst sein? In manchen Ländern ist es ja mittlerweile schick, dass die Leute ständig beim Psychiater rumhängen. Warum nicht gleich Kinder? Dann ham se wenigstens was zu erzählen wegen Alpträumen von Häusern, die sich selber bauen!

Alles in allem ein toller Film, der meiner Meinung nach keinesfalls geeignet ist für Jugendliche ab 12 Jahren!

Leider gibt es was sehr Schlechtes auch zu berichten. Der Schauspieler Schauspieler David Dukes, der Professor Carl Miller verkörpert, starb während der Dreharbeiten an einem Herzinfarkt.

So wurde er im Abspann noch mit ein paar Zeilen geehrt und an ihn erinnert!

Das war der letzte Film mit ihm. Er war wirklich ein großartiger Schauspieler, hab ihn immer gerne gesehn. In 30 Jahren spielte er in 100Filmen mit. Viele Charakter-Rollen, die er glaubhaft verkörperte!

Sehr vielseitig. Angefangen von Shiloh Ranch über Liebesfilme bis zum Horrorfilm, er war überall Zuhause und konnte schauspielerische Glanzpunkte setzen. So bleibt er uns in der Erinnerung lange erhalten in den vielen Filmen in denen er mitwirkte!

Ruhe in Frieden, David Dukes!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. August 2002
"Rose Red" ein verfluchtes Anwesen, welches sechs parapsychologisch Begabte leichtsinnig erforschen wollen. Dies ist jedoch der grösste Fehler ihres Lebens, denn sie unterschätzen die Macht des Hauses und seiner Bewohner...
Der Film ist ca.240 Minuten lang und zieht sich daher etwas in die Länge, dies bekommt man sehr am Anfang zu spüren, jedoch nach ca. einer Stunde enfaltet King sein ganzes Können. Dies macht sich später im Haus bemerkbar, denn ab da sind Gänsehaut und Schockmomente jede Minute am eigenem Leib zu spüren.
Alles in allem ist der Film ein oberer Mittelklasse Streifen, der für Fans von Schockern ein Muss ist.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. September 2007
Ich musste mich zuerst etwas überwinden, um mich an die 245 min. ranzuwagen, aber im endeffekt ist keine minute verschwendung gewesen. Stephen King beweist hier, wie facettenreich das Genre Grusel/Horror doch sein kann. Mit Haus der Verdammnis bringt er Gruselkino der alten Schule auf die Mattscheibe, wie man sie selten gesehen hat. Freunde von Splatter oder "Blutfetischisten" werden an diesem Film keine Freude haben.

Freunde des Grusels alter Schule werden jedoch schnell von dem Haus in seinen Bann gezogen.

Es sei jedoch gesagt, das man vorher, um die Vorgeschichte des Hauses zu kennen, den Film "Das Tagebuch der Ellen Rimbauer" schauen sollte.

Also - bestellt beide Filme und macht euch einen schönen "Grusel" abend :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2002
Diesen Film kann ich jedem Empfehlen der gerne schöne Gruselatmosphäre in seinem Wohnzimmer hat !
Das der Film über vier Stunden geht merkt man dank des guten Drehbuches und der kurzatmigen Dialoge nicht !
Auf die Charakteren im Film wird a la Stephen King natürlich genauer eingegangen ,das ist kein 0/8/15 Horrorfilm, es ist eben ein echter Stephen King !
Und das die Grundstorie sogar wirklich gewesen sein soll und es das Haus wirklich gibt...........
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am 12. August 2014
Ich als absoluter Stephen King Fan musste unbedingt das „Haus der Verdammnis“ in meiner Sammlung haben. Stephen King vermag es schon seit Jahren mich mit seinen Geschichten seien es nun Bücher, Hörbücher oder Filme zu faszinieren und zu schocken. So ist es mir auch mit dem Anwesen „Rose Red“ ergangen.

Worum geht es in diesem Fernseh-Mehrteiler?
Unheimliche Geschichten kursieren über das alte leerstehende Anwesen „Rose Red“. In seinen Mauern soll das Böse wohnen. Parapsychologin Joyce Reardon möchte ein Wochenende mit sechs Außenseitern, die über verschiedene übersinnliche Begabungen verfügen, dort verbringen und Buch über die paranormalen Aktivitäten führen. Doch Joyce Reardon hat nicht geahnt, welche Kräfte die mit ihren „Mitarbeitern“ dort weckt...

Ich liebe Geschichten mit allen leerstehenden Anwesen oder Spukhäusern, von dahin ist bei mir schon einmal die halbe Miete gewonnen. Der Film überzeugt mit wirklich tollen Schauspielern, die ihre Rolle zu leben scheinen und wirklich genau zu ihren teilweise schon sehr merkwürdigen Charakteren passen. Das Haus an und für sich ist für mich eigentlich der Hauptprotagonist und das was Stephen King mit seinen Ideen dort geschaffen hat.

Jedoch muss ich sagen, dass ich mit der FSK-Freigebung nicht ganz zufrieden bin. Also ich für meinen Teil, kann dazu nur sagen, dass ich mein Kind mit 12 Jahren nicht so einen Film schauen lassen würde. Auch wenn man hier nicht unbedingt schlimme Splatterszenen sieht, finde ich diesen Psycho-Thrill/Horror teilweise sehr viel schlimmer und kann wirklich nicht immer hinschauen. Und davon gibt es hier ohne Frage etliches.

Wer Stephen King mag und alte Spukhäuser, sollte sich einmal „Stephen Kings Haus der Verdammnis“ ansehen. Als weiterfolgende Literatur und auch als Film gibt es dann noch „Das Tagebuch der Ellen Rimbaur“ zu entdecken!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. November 2004
"Stephen Kings Haus der Verdammnis" ("Rose Red") ist ein eingängiger Horrorthriller in drei Teilen. Auf 2 DVDs gibt es den vierstündigen Mehrteiler sowie ein MakingOf und einen Bick hinter die wahre Geschichte des Horrorhauses "Rose Red", welches es wirklich gibt. Die TV-Geschichte basiert auf einer echten Begebenheit.
Anfang des 19.Jahrhunderts bauten John und Ellen Rimbauer ein großes Anwesen, das von Ellen "Rose Red" getauft wurde. Shcon beim Bau scheint es mit dem Haus verhext zu sein, da 3 Arbeiter umkommen; insgesamt starben in Rose Red bis heute 26 Menschen. In den 90er Jahren wurde das Tagebuch von Ellen Rimbauer wiedergefunden, das neue Erkenntnisse in die mysteriöse Geschichte bringen sollte: Ellen schrieb darin, dass sich das Haus anscheinend immer wieder veränderte, ein "Keller wurde zum Kerker" und die Gänge schienen sich zu verändern. Sie hatte das Gefühl, dass das Haus selber "weiterwächst". Dr.Joyce Reardon machte sich 1998 auf, um das Geheimnis des Hauses zu lüften.
Und hier setzt die Filmgeschichte an: Joyce und einige weitere Menschen mit übersinnlichen Kräften begeben sich in das Haus, um seine Mysterien aufzudecken und den Beweis für paranormale Phänomene auf dieser Welt zu liefern. Die Charaktere entwickeln sich auch durch die lange Zeit des Films sehr gut und bilden alle ein besonderes Individuum in der Story, sodass durch diese Charaktere gerade der Film fast nicht langweilig wird. Es gibt so viele Handlungsstränge, die man hier kurz nicht erläutern kann, sodass ich mich auf die oben genannte Hauptgeschichte konzentriere. Dennoch wirkt das Ganze durch die vielen Storys nicht überladen öder kompliziert. Und wie es das Schicksal will, erweckt das Haus wieder zum Leben und führt wieder ein Eigenleben. Da kommt die Truppe um Joyce gerade recht, denn aus Menschen zieht das Haus die Energie. Das Ende sei hier nicht verraten.
Obwohl die Miniserie vier Stunden lang ist, kommt höchstens zwei Mal ein Gefühl der Langeweile auf, welches aber schnell wieder verschwindet. Wer mit grauenhaften Kreaturen und Blut gerechnet hat, liegt hier eher falsch: Die Angst entwickelt sich hier beim Zuschauer im Kopf und der Psyche, nur manchmal tauchen die dunklen Kreaturen des Hauses auf, die dann aber auch gehörige Schockmomente verursachen. Auch Survival Horror-Fans (Jeepers Creepers, Alien) werden eher enttäuscht. Den Special Effects merkt man an, dass dieser Film fürs Fernsehen gedreht wurde; sie sind nicht allzu gut. Alles in allem aber ein wirklich unterhaltsamer Horrofilm mit 2 guten Extras: Ein MakingOf(30 Min.) und eine Dokumentation über die wahre Geschichte von Rose Red (25 Min.).
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. August 2002
1903 - Man beginnt mit den Bauarbeiten an Rose Red; einem Anwesen im Herzen von Seattle; welches das Hochzeitsgeschenk des Bauherren an seine Frau Ellen wird. Bereits während der Bauarbeiten kommt es zu mysteriösen Todesfällen - scheinbar allesamt Unfälle.
Über Jahre hinweg verschwinden immer wieder einzelne Personen, Männer und Frauen; wobei lediglich die Männer wieder aufgefunden werden - Tot.....

Unsere Zeit:
Seit der Errichtung von Rose Red sind über 20 Personen verschwunden - Prof. J. Reardon zweifelt nicht an einem übernatürlichen Hintergrund des Hauses. Die Tatsache; daß das Haus stetig zu wachsen scheint ohne das daran gebaut wird; bestätigt nur noch ihre Vermutungen. Gemeinsam mit 6 Personen unterschiedlicher übersinnlicher Begabung will sie ein Wochenende in Rose Red verbringen, um die übersinnliche Aktivität des Hauses wissenschaftlich zu belegen.
Bald wird klar; das nicht Prof. Reardon, sondern das Haus dieses Experiment leitet, und herzukommen ein sehr dummer Fehler war....

Dieser Film, aufgebaut auf einer Geschichte von Stephen King ("Unlocking Rose Red - The Diary of Ellen Rimbauer"), ist in typischer King-Manier aufgebaut (It); mit vielen Rückblicken und Schockeffekten die erst durch die Fantasie des Zuschauers so richtig wirken. Die Special-Effects sind hervorragend und gezielt eingesetzt; auch wenn es meiner Meinung nach ein wenig mehr hätte sein dürfen.

Die Altersfreigabe ist ab 12; was mich zweifeln läßt ob die zuständige Person den Film überhaupt gesehen hat.
Einzelne Daten:
Länge ca. 245min
Sprachen: Englisch / Deutsch
Untertitel ausblendbar
Untertitel für Hörgeschädigte
Dolby Digital
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TOP 1000 REZENSENTam 14. September 2014
2001: Joyce Reardon ist Dozentin für Parapsychologie.
Einen besonderen Reiz übt das gewaltige Anwesen "Rose Red" auf sie aus, so das sie beschliesst mit einigen "speziellen" Begleitern selbiges Aufzusuchen und dort den ultimativen Beweis für das Paranormale zu finden.
Einer der Begleiter kann z.b. Gedanken lesen, eine andere hat Telekinetische Fähigkeiten usw....
Was sie nicht ahnen: Das Haus ernährt sich von menschlicher Angst und es hat eine Jahrhundertelange Erfahrung damit das zu bekommen was es will um weiter zu wachsen.
In Rückblenden wird dann nach und nach klar wer das Haus heute noch bevölkert und was dort alles vorgefallen ist.
Gute Voraussetzungen für Joyce an ihren Beweis zu kommen......

Diese Miniserie aus dem Jahr 2002 wurde von Stephen King geschrieben der auch mal wieder einen Cameo hat. Regie führte King-Experte Craig R. Baxley.
Inszeniert wurde das ganze eher ruhig und sich langsam aufbauend.
Man fiebert mit den diversen Darstellern mit und auch die Atmosphäre ist gruselig.
Was die Computereffekte angeht so muss man halt ein paar Abstriche machen, aber das stört nicht wirklich.
Schockeffekte gibt es auch, aber die zünden nicht immer.
Dafür sind die Settings klasse, ebenso der Soundtrack.

Meiner Meinung nach lebt diese Miniserie vor allem durch ihre Intensive Atmosphäre und die Darsteller.
Mit dabei sind u.a. Nancy Travis, Emily Deschanel, Julian Sands, Melanie Lynskey, Matt Keeslar, David Duke, Kimberly Brown und Kevin Tighe.
Für Fans von unaufgeregtem Oldschool-Grusel eine unbedingte Empfehlung.
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