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Kundenrezensionen

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am 10. Oktober 2003
Die Welt ist schon irgendwie ungerecht. Da macht eine deutsche Band schon seit mehreren Jahren so gute Musik und ist immer noch mehr oder weniger ein Geheimtipp. Man kann wohl unbestritten sagen, dass Slut eine der wenigen deutschen Indie-Rock-Bands sind, die internationales Potenzial haben. Hinter Placebo oder Coldplay müssen sich die Jungs aus Ingolstadt jedenfalls nicht verstecken. Das haben sie mit "Nothing will go wrong" eindrucksvoll bewiesen. Selten gibt es Alben, auf denen wirklich jedes einzelne Lied großartig ist. Zusammengenommen ergibt das dann eine der schönsten "Herbstplatten" überhaupt. Genial verspielte Rocksongs zwischen Melancholie und harten Gitarren. Dazu eine großartige Stimme des Sängers. In puncto Songwriting können sich viele Bands eine Scheibe davon abschneiden.
Was mit "Interference", "For Exercise and Amusement", und "Lookbook" schon sehr hoffnungsvoll begann, steigert sich bei "Nothing will go wrong" zum vorläufigen Höhepunkt einer der besten deutschen Bands. Musik auf hohem Niveau, sehr abwechslungsreich, verspielt und eingängig. Hat fast schon Ohrwurmcharakter, wobei Ohrwurm ausnahmsweise mal nicht als Schimpfwort zu verstehen ist.
Und im Hinterkopf permanent der Gedanke: Es gibt doch noch gute Musik aus Deutschland. Wenn man diese CD kauft, kann jedenfalls nichts schiefgehen.
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am 15. Januar 2003
2 leider weniger beachtete Alben auf einem Indie-Label und ein (Fast)Konzeptalbum mit Charterfolg bei Virgin liessen schon aufhorchen und die Fangemeinde wachsen. Die Meßlatte wanderte von Album zu Album in schwindelerregende Höhen. UND JETZT? Das 4. Album von SLUT setzt neu Maßstäbe im Indie-Rock - und das sowohl inter- als auch national! Die Gründe? Nun, da wären: 1. Ein hervorragendes Songwriting mit einem äußerst ausgeprägten Gespür für Melodie und Eingängigkeit. 2. eine hervorragende Produktion (wie immer von NOTWIST-Mitgleid Mario Thaler perfekt in Szene gesetzt). 3. Eine abwechslungsreiche und originelle Instrumentierung (die Jungs verstehen ihr Handwerk). Und der 4. und vielleicht wichtigste Punkt: Die Stimmung der Songs - ein melancholischer Unterton ist stets vorhanden, zu dem die einprägsame und fast schon unverwechselbare Stimme des Sängers im hohen Masse beiträgt! Kurzum - vorbei sind die Zeiten, in denen sich SLUT mit NOTWIST, RADIOHEAD (ja, auch die!!!!) , PLACEBO usw. haben vergleichen und messen lassen müssen. Mit diesem Album haben sie es geschafft, den genannten Bands im Genre INDIE- und ALTERNATIV-Rock den Rang abzulaufen! Ein traumhaftes Stück MUSIK - auch für Nicht-Bayern! Zu guter Letzt ein TIP: die Live-Shows der Jungs nicht verpassen!!!!
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am 27. Januar 2003
Mein Gott, was für ein Alternativerockalbum aus Bayern. Erst kannte ich die Single easy to love, dann war ich am 24.1. beim Konzert in Magdeburg und dort habe ich mir gleich das Album gekauft. Wahnsinn, das Konzert war der Hammer und dieses Album ist ein Genuss. Hier wird ein Stil präsentiert der von Radiohead (die Stimme) über Placebo reicht und an den Deftones (White Pony)gewaltig kratzt. Fans dieser Bands (wie ich) können bei nothing will go wrong überhaupt gar nichts verkehrt machen. Wenn man die Scheibe hört kann man gar nicht still sitzen. Fakt ist die Jungs sind sehr sympatisch und nicht abgehoben und haben mit diesem Album einen ganz großen Wurf gelandet der sich hinter ihren Vorbildern nicht verstecken braucht, im Gegenteil die Scheibe ist sogar besser und ist für mich schlichtweg eines der wichtigsten Albem von 2001. Weiter so!
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am 23. August 2002
Die Jungs von SLUT wollten keine Herbstdepressionen zum Klingen bringen. Sie wollen die ernstzunehmende Band sein, die sie nach "Nothing Will Go Wrong" definitv sind. Keine depressiven Kajalrocker, sondern Ärzte alternativer Heilung. Sie behandeln Melancholie nicht mit Brechmittel, sondern mit einer nüchternen Selbstverständlichkeit, die nicht noch trauriger macht, dafür einen Film des Friedens über die Seele legt. Das Booklet spiegelt in unspektakulärer Weise Trostlosigkeit und Öde, die genug Raum bieten, um mit Klängen wie diesen die Leere durch dichten, kräftigen, geradlinigen, kurz: wunderbaren Rock zu ersetzen. Die Songs erinnern einbißchen an die Direktheit und Kraft von MUSE, das Treibend-spröde von Placebo und die Zerbrechlichkeit von Radiohead. Immer: treibend, sanft, dass man die Arme ausstrecken will und dann in Zeitlupentempo durch die Lüfte tanzen. Songs für die Ewigkeit. Der beste Song der Platte ist für mich "Reminder", dass dich durch einen Tunnel von Hell und Dunkel zieht und das satte "Blow Up". Freundliche Sonnenstrahlen blitzen bei "Easy to love" durch, aber auch da ist es die Sonne nach dem Regen, und die scheint sowieso immer nur für die anderen.
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am 7. Oktober 2002
Des Einen Freud des Anderen Leid. Während mein Vor-Rezensent bemängelt, daß Nothing Will Go Wrong gegenüber Lookbook zu rocklastig ist, habe ich mich gerade hierüber gefreut.
Das Album ist voll mit intelligentem gitarrenlastigem Rock, nicht stur heruntergespielt, sondern einfallsreich gestaltet. Als Fixpunkte einer an sich selbständigen Musikrichtung seien vielleicht Placebo (z.B. Time Is Not A Remedy) oder gar Radiohead (I Can Wait) genannt. Beides aber wie gesagt nur als vage Fixpunkte.
Hier kommt sowohl der Liebhaber härterer Gitarren als auch der Melodiefreak auf seine Kosten.Someting To Die For setzt dann als melancholisches Mollstück noch einen tollen Kontrastpunkt.
Mit dieser CD erklimmen Slut eine Spitzenposition in der deutschen Rockszene.
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am 14. Oktober 2002
Slut, die deutsche Band mit dem wohl derzeit größten Potential an musikalischer Begabung hat den Rock entdeckt.
Wo zuvor Balladen seicht vor sich hin dümpelten, und dem geneigten Zuhörer eher Schnarchtöne, als eine begeisterte Haltung zu entlocken vermochten, reißt das neue Album den Indie-Rock-Rezipienten regelrecht mit. Fantastische Gitarrenriffs wechseln sich ab mit bezaubernden, und mitreißenden Melodien.
Wüsste man nicht von ihren Konzerten, dass die Jungs aus Ingolstadt kommen, käme man nie auf die Idee diese musikalische Genialität in Deutschland zu vermuten. Vergleiche mit Muse, Placebo, und nicht zuletzt Blackmail sind nicht nur angebracht, sondern müssen auch nicht gescheut werden.
"Nothing will go wrong" ist über die Single "Teardrops" nun die konsequente Weiterentwicklung der "deutschen Britpop-Hoffnung" zu einer Band mit Weltformat. Bleibt zu hoffen, dass sie mit ihrem Erfolg auch über Deutschlands Grenzen hinaus kommen.
Als Anspieltipps kommen, das Placebo's "pure morning" in wenigen Akkorden sehr ähnliche, dennoch melodisch sehr eigenständige "time is not a remedy" in Frage, zusammen mit "Easy to love", "Reminder", und "universal". Die Ballade "Something to die for" zeigt sehr gut die Bandbreite des Albums.
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am 10. Oktober 2002
Eine Band und vier Platten, wie sie unterschiedlicher kaum sein können. Die großartigen Slut haben endlich ihr viertes Album "Nothing Will Go Wrong" veröffentlicht und überraschen damit nicht nur ihre Fans. Hart, roh und trotzdem wieder ganz viel Melancholie und das so schön, wie es nur Slut können. Zwischendrin mit "Something To Die For" das größte Liebeslied aller Zeiten.
Brilliantes Album, darf in keinem CD-Regal fehlen, in dem Muse, Radiohead, Placebo oder die Smashing Pumpkins stehen.
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am 16. September 2002
SLUT können endlich Schulbandimage ablegen. Die Sounds sind wummig und fett: Das Schlagzeug klingt wie Schlagzeug und nicht mehr nach Kochtopf, satte Gitarrenwände machen Druck und der Sänger hat erkannt, dass er neben heulen auch singen kann.
Leider bietet auch dieses Album immer noch keinen richtig eigenen Stil: Man könnte SLUT auch Notwist II oder Placebo B nennen. Aber immerhin weg vom Popgedudel und trotzdem kaufenswert.
Seit Bielfeld bin ich sowieso von ihnen überzeugt, weil sie trotz allem so natürlich geblieben sind. Fazit: KAUFEN.
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am 29. Dezember 2002
zum ersten mal hörte ich auf m94.5 einen song des albums 'nothing will go wrong'. Ich war begeistert, doch wie so oft erhoffte ich mir vom rest des albums nicht viel, denn in der regel gibt es pro album nur wenige titel, die einen wirklich flashen. Anders bei diesem, denn von anfang bis zum schluss versetzen slut einen in einen rausch von hochs und tiefs und man kann jede zeile ihrer lyrics unterschreiben, unterstreichen und mit ausrufezeichen versehen. es tut gut, noch solche musiker und gitarrenspieler zu finden!
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am 7. Januar 2003
Auch wenn das neue Album "Nothing Will Go Wrong" im Gegensatz zu seinen Vorgängern ziemlich rocklastig ist, fällt die Qualität auf keinen Fall ab. Außerdem sollte sich jede Band mit jedem neuen Album auch weiterentwickeln, und Slut sind das beste Beispiel dafür.
Nicht nur die beiden Singles "Time Is Not A Remedy" und "Easy To Love" überzeugen durch richtig guten Rock und die Kunst, die richtigen Melodien dafür zu finden. Fast jedes Stück ist ein Highlight in sich, weil jedes anders klingt. Dabei sticht vor allem die genial-melancholische Stimme des Sängers hervor, die das Gefühl aufkommen lassen, dass diese Band nur aus England kommen muss... Aber falsch gedacht: Solche Musik kann auch aus Deutschland kommen und allein deswegen ist Slut schon eine Ausnahmeerscheinung.
Neben den dominierenden Gitarren wie z.B. bei "Falling Down" und "One More Day" gibt es aber auch ruhigere, mehr melancholische Tracks, die an die Vorgängeralben erinnern. Hierbei sei vor allem "No Flowers, Please" genannt, das mich sehr überzeugt hat mit seinem leisen Beginn und dem Kracher hintendran. Respekt!!!
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