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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstaunliches Debüt
Zuerst muss ich anmerken, dass ich über das 2. Album an Interpol herangegangen bin, nun ja, Rezension zu diesem Album gelesen, und im Laden hatten sie nur die Antics. Auf der waren sicherlich ein paar Ohrwürmer drauf, aber insgesamt war der Sound sehr einheitlich, wiederholte sich selbst, und die Euphorie um Interpol konnte ich nun wirklich nicht...
Veröffentlicht am 24. November 2004 von magnetic olives

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schön gemacht, aber wenig Inhalt
Dieses Album gehört zu meinen Liebsten, aber in meiner Rezension soll es nur um die Aufmachung der 10th Anniversary Edition gehen.
Album LP + B-Seiten LP + DVD mit Live Auftritten und Musikvideos zum Album, das ganze verstaut in einem ca. 1cm dicken Buch. Es sieht ersteinmal alles sehr schick aus. Die Buchseiten sind allerding nur mit Fotos bedruckt und das sind...
Vor 23 Monaten von Ein Kunde veröffentlicht


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstaunliches Debüt, 24. November 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Turn on the Bright Lights (Audio CD)
Zuerst muss ich anmerken, dass ich über das 2. Album an Interpol herangegangen bin, nun ja, Rezension zu diesem Album gelesen, und im Laden hatten sie nur die Antics. Auf der waren sicherlich ein paar Ohrwürmer drauf, aber insgesamt war der Sound sehr einheitlich, wiederholte sich selbst, und die Euphorie um Interpol konnte ich nun wirklich nicht nachvollziehen.
Ganz anders Turn On The Bright Lights! Zum ersten mal kann ich JD-Vergleiche nachvollziehen, obwohl sie die ganze Sache eher mit übersteigerten, oder besser: fehlgeleiteten Erwartungen belasten. Ist Antics irgendwie zu glatt produziert, steigt einem beim Titeltrack schon verlorene Gitarrensounds entgegen, die eine Stimmung erzeugen, die schwer zu beschreiben ist. JD oder Bauhausvergleiche treffen hier nicht auf Instrumentierung oder Songstruktur zu, sondern auf die merkwürdig kalte, monotone und doch nicht ganz dunkle Stimmung zu.
Wirklich bemerkenswert ist vor allem Paul Banks Stimme, ein dicker Bariton, der sonor durch die Stücke dringt und doch nie zu sehr auf einen Stil beharren will. Auf den Bandfotos mag man kaum glauben, wie ein solch jung aussehender Mann so eine Stimme haben kann!
Insgesamt hat das Album einen frischen und experimentierfreudigen Charakter, und es ist schade, dass dieser Charakter bei dem Nachfolger irgendwie verloren gegangen ist. Einen Retrosound zu wagen, der trotzdem eigenständig und originell wirkt, ist eine respektable Leistung. Diese CD besitzt vor allem das Element, das ich an Musik an meisten schätze: Sie wird mit jedem Durchhören besser, und das Detailreichtum ist umwerfend und es wird hier bei allen Vorbildern ein Facettenreichtum gepflegt, so daß bei Abzug der Einflüsse noch eine Menge Interpol-eigenes übrig bleibt.
Interpol sind nicht die neuen Joy Division. Interpol sind Interpol, und ich denke, mit solchen Vergleichen sollte man sich lieber zurückhalten.
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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Aussterben bedroht, 18. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Turn on the Bright Lights (Audio CD)
Es gibt Musik, die bekommt man nicht mehr aus dem Kopf. Da steht man im Regen in der Bushaltestelle, krallt seinen Blick an irgendeinem Punkt in der Leere fest, und summt eine Melodie vor sich hin. Interpol gehört definitiv dazu, und es vergeht kaum ein Tag, an dem ich mich nicht dieser wunderbaren Musik ausliefere.
Eine leidenschaftlich verzerrte Stimme, eingebettet in melancholische Gitarrenklänge, und das Ganze ohne viel Elektronik wie das heute oft der Fall ist. Dies ist reine, ehrliche Musik, Musik die leider vom Aussterben bedroht ist. Bisher habe ich noch nichts vergleichbares gehört, wobei man aber auch sagen muss, das jede Musik irgendwo ihren ganz eigenen Kosmos hat, und Vergleiche nicht unbedingt angebracht sind.
Interpols Musik schleicht sich wie Elektrizität unter die Haut, und irgendwie verschwindet man nach einer Weile in einer anderen Welt, fernab der diesen.
Vielleicht passen Interpol nicht so recht in die heutige Zeit, ich aber auch nicht. Da haben sich zwei gefunden.
Oft reise ich auf meine Gedankeninsel, gehe etwas am Strand spazieren, schau aufs Meer hinaus, und höre Interpol.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hören im Buch der Erinnerungen., 15. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Turn on the Bright Lights (Audio CD)
Endlich mal wieder eine Platte, die ich an einem Stück durchhören möchte. Jedes Lied erinnert an die guten alten 80er mit den Helden Joy Division, Smiths, Bauhaus oder New Order.
Immer ein wenig anders klingender, Gesang zwischen Poesie und Rebellion, verträumt plingende Gitarren, hier und da glitzert sogar ein U2-Riff durch. Alles sehr abwechslungsreich und gut produziert. Getragene Stücke wechseln sich mit leicht angepunkten, schönes Gitarrengeschrammel mit Bulldozer-Bass und traurigschönen Weisen.
Das überraschend Gute daran: Obwohl Interpol an die alten Meister erinnern, gelingt es ihnen scheinbar mühelos, deren Niveau in Melodie, Gesang und Instrumentensound zu erreichen. In jedem Stück! Was für eine Hammer-Qualität. Ich kaufe viele CDs, aber so eine Super-Scheibe habe ich lange nicht mehr gehört. Erstaunlich, zumal Interpol aus den USA und nicht aus England kommen. Die fragende Stimmung, die so schön ungläubig aus vielen Liedern der 80er sprach, grüßt sensationell aus meinem absoluten Lieblingsstück: "Leif Erikson". Kopfhörer auf und abtauchen. Wer die alten Meister mag, wird Interpol lieben.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Helle Lichter am Horizont, 17. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Turn on the Bright Lights (Audio CD)
Interpol wurden immer wieder als Revival des Post-Rocks im Stile von Joy Division bezeichnet. Mir ist eigentlich egal, wo man sie nun einordnet, was zählt, sind die 11 Tracks auf ihrem Debütalbum „Turn on the bright lights".
Und was für ein Debütalbum! Als Einsteller auf dieses wirklich herausragende Album seien hier kurz einige Songs aufgezählt:
Der Opener „Untitled" beginnt mit einer Sinfonie aus schwebend anmutenden Gitarrenklängen, dann setzt der sehr dominante Bass ein und man sieht sich nahezu in das Valhalla des Rock versetzt.
„Obstacle 1" holt einen wieder runter, aber durchaus nicht zu unsanft. Die herb, markante Stimme vom Sänger und das permanent „läutende" Lead-Gitarren-Staccato gräbt sich gleich ins Gedächtnis und lässt einen nicht mehr los.
„Say hello to the angels": Voller Überraschungen, mit stampfendem Beat und wunderschön brummendem Bass-Solo.
Wieder "Obstacle", diesmal "Part II", und wieder ein klasse Song. Schöne Melodie, eingehender Rhythmus und, nicht zuletzt, wieder eine Menge Bass.
Und dann wäre da noch das wunderschön melancholische „Stella was a diver an she was always down". Wer sich durch den langen Titel nicht abschrecken lässt, erlebt eine ästhetische und gefühlsbetonte Arie, die sich auf dem Plattenteller tief drin im Herzen immer und immer wieder abspielt. „Stella I love you! Stella I love you!"
So etwas wunderschönes wie dieses Album gibt es selten. Leider! Aber wenn dem doch so wäre, würden wir so großartige Musiker wie Interpol kaum zu schätzen wissen, oder?
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Berührend, 14. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Turn on the Bright Lights (Audio CD)
Interpol sind alles Mögliche, aber sicher keine leichte Kost. Wer diese Musik in ihrer Gänze verstehen will, muss sich lange mit ihr beschäftigen. Wirkt sie zunächst sehr gleichförmig und höhepunktslos, merkt man nach und nach, wie berührend eine schroffe, abweisende Gitarre sein kann, wie tief eine Stimme dringen kann, was eine Zeile wie "It's like learning a new language" bedeuten kann. Ist man erstmal so weit gelangt, kann es sein, dass man tagelang in Songs wie dem bittersüßen "Stella was a diver and she was always down" oder "Leif Erikson" versinkt, dass man bei "Obstacle 1" entrückt mitschreit und die Platte mit einer Intensität wirkt, wie man es vielleicht vorher noch nicht erlebt hat. Eine faszinierende Platte. Eine große Platte. Eine Platte, die mich zum weinen gebracht hat.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Debut des Jahres !, 2. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Turn on the Bright Lights (Audio CD)
zunächst kann ich mich den musikalischen vergleichen, die hier zu "Turn on the Bright Lights" gezogen werden, nicht anschließen.
die anleihen an die Manchester-Szene der 80er sind zwar unüber- hörbar, doch mit Joy Division hat der Stil von Interpol nicht viel gemeinsam !
im vordergrund stehen schwelgerische und schillernde gitarren-
sounds wie sie bei bands wie Kitchens Of Distinction, Breathless,
Slowdive und vor allem The Chameleons anzutreffen sind. diese verleihen "Turn on the Bright Lights" eine außergewöhnliche melo-
dische stärke.Interpol ist das seltene kunststück gelungen, trotz einem hohen maß an stiltreue jedem einzelnen stück seinen eigenen charakter einzuhauchen. der gesang ist sehr variabel, wirkt teils etwas entrückt, teils klagend, manchmal auch fordernd während sich die nimmermüden gitarren zu immer neuen höhen aufschwingen. das wunderbare an diesem album ist, daß es zu keiner zeit lang-
weilig zu werden droht. die immens hohe intensität macht es zu der großen überraschung des jahres 2002.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hypnotische Melodien in Moll, 13. Oktober 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Turn on the Bright Lights (Audio CD)
Interpol aus New York haben es sich in der Ecke zwischen Post-Punk und New Wave gemütlich gemacht.
Unweigerlich mussten sie sich so verschiedenen Vergleichen entgegensehen, vor allen Dingen dem musikalischen Einfluß von Bands wie Joy Division oder The Chameleons, welchen man auch nicht vollständig von der Hand weisen kann.
Dennoch klingen Interpol moderner. Zwar durchaus retro, aber doch eigenständig genug, um bis heute an Relevanz gewonnen zu haben.

Der düstere morbide Stil des Quartetts zieht sich durch Optik und Lyrik rund um "Turn On The Bright Lights", das Debüt der Band.
Tom Banks' Texte voller Melancholie, Verzweiflung und Nihilismus, die sehr viel Interpretationsraum lassen und hypnotische Melodien treiben dieses Album durch den Gehörgang des geduldigen Hörers.

Das introartige "Untitled" wirkt einfach gestrickt und scheint arm an Höhepunkten, erschließt sich erst nach mehreren Durchgängen.
Mit "Obstacle 1" legt man dann an Tempo zu und die Gitarren fräsen sich tief ins Unterbewusstsein. Neben diesem Song überzeugen besonders das ebenfalls treibende "PDA" mit einem Refrain, den man unweigerlich mitsingen muß - Riesennummer - und das dramatisch-elegische "Stella Was A Diver And Always Down", ein packendes Stück über eine Prostituierte, irgendwo zwischen Anbetung und Erniedrigung.
Auch am Ende warten besondere Songs:
das verspielte "The New", dessen Text wieder einmal vor Dramatik strotzt und in dem sich Daniel Kesslers Gitarrenspiel ins Gedächtnis brennt und das hypnotische "Leif Erikson", vielleicht der größte Song auf Interpols Erstling.
Songs wie "Roland" oder "Hands Away" fallen im Vergleich leider etwas ab. Während ersterer ein monotoner Rocker ist, verfügt zweiterer über Intermezzocharakter - was so gar nicht zu den übrigen, großen Songs passen will.

In den Zeiten, in denen der sog. Indie Rock fast durchgehend aus "The-Bands" und gleichklingenden chartskompatiblen Post-Punk-Revival-Eintopf mit nährstoffarmen 70ies-Rock-Allerlei bestand, bewiesen Interpol, daß auch diese Retrowelle durchaus positive Aspekte mit sich bringt und das Spielen unter den riesigen Schatten der musikalischen Idole auch Eigenständigkeit und Beständigkeit bedeuten kann.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amerikaner in Manchester, 30. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Turn on the Bright Lights (Audio CD)
Irgendwie seltsam...diese Band klingt so britisch, daß man gar nicht glauben kann, das dieses Quartett aus Amerika kommt. Als Referenzen seien hier ganz besonders die Manchester-Szene um Joy Division, The Smiths und frühe New Order hervorgehoben. Ein dichter Sound, klirrende Gitarren und ein leicht nölig-intensiver Gesang, der nicht selten an Ian Curtis erinnert. Top-Anspieltipps: Der grandiose Opener "Untitled" und das herrlich schräge "PDA". Groß !!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen New Yorker Band auf UK-Kurs, 1. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Turn on the Bright Lights (Audio CD)
Nun ja, was soll man davon halten? Wieder mal ein enormer Hype seitens des NME in England? Aber diesmal: NEIN! Diese Band hat endlich mal wieder diesen Lobesgesang verdient. Ich riskiere mal ein Prognose: einer der kommenden "Kult-Bands" - innerhalb der nächsten 2 Jahre. Garantiert. Die Gründe. 1: Ein Sound, der sich positiv von den derzeitig "so angesagten" Bands wie BRMC, Strokes, the Music... abgrenzt - grosser Pop mit Hang zum Wave der 80er (z.B. the Smith oder auch the Cure)auf der einen Seite -britische PowerPop-Bands wie Placebo... andererseits.Und trotzdem unverwechselbar, weil originell. 2: Handwerklich hervorragende und inspirierte Instrumentierung, ein Sänger der mit seiner Stimme sowohl Trauer, Wut und Depression - als auch Optimismus kommuniziert. 3: Eine Produktion auf Weltklasse-Standart: Dicht, aber trotz allem mit viel Platz für Räume, welche die Band auch gekonnt ausnutzt. Kurzum ein tolles Debut-Album einer Band, von der man noch einiges hören wird. Entgegen des Albumtitels werden hier die Lichter erst angehen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Retro-Punk der besten Kategorie, 11. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Turn on the Bright Lights (Audio CD)
Falls man diese Musik überhaupt einordnen kann/sollte, dann in die vielleicht treffendste: "Retro-Punk". Für mich gibt es diese Einordnungen jedoch nicht ...
Kennt ihr das Gefühl, dass eine Platte um so besser wird, je öfter man sie hört? Dieser Gedanke ging mir durch den Kopf als ich zum 10ten Mal innerhalb von 3 Tagen die Play-Taste drückte und die traumartigen Klänge von "Interpol" auf mich einströmten. Es ist nicht wirklich Musik, die schwer zu verdauen ist aber zu manchen Liedern findet man erst durch mehrmaliges Hören Zugang.
Wer mal die Chance bekommt sie live zu sehen/hören, der sollte sie nutzen! Ich hätte es bereut, wär ich beim Hurricane 2003 nicht hingegangen, denn sie sind ware Meister im Umgang mit ihren Instrumenten.
Prädikat: besonders wertvoll
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