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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Photo-Shooting 12:00 p.m. (post mortem)
Man möchte kaum glauben die neue Heldin eines Grusel-Adventures vor sich zu haben wenn man die junge Dame im Vorspann zaghaft auf das unheilvoll aufragende Herrenhaus zugehen sieht. Fans des Genres werden unweigerlich zu einem Vergleich mit Jill Valentine aus "Resident Evil" hingerissen, und da sieht die "Neue" erstmal schlecht aus: keine 9mm-Automatik, keine...
Veröffentlicht am 10. September 2002 von jakabu74

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschitt!!!
Project Zero ist kein schlechtes Spiel, aber es hat einige Mängel. Die Story ist ganz ok...aber immer wieder wird der Spielspaß durch Zahlencode Türen abgeschwächt. Zumal die Zahlen natürlich in Japanisch dort stehen. Es is schon gruselig durch die alte verwunschene Villa zu wandern, ohne zu wissen wann der nächste Geist auftaucht. Im...
Veröffentlicht am 5. Februar 2003 von Pottsblitz@aol.com


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Photo-Shooting 12:00 p.m. (post mortem), 10. September 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: Project Zero (Videospiel)
Man möchte kaum glauben die neue Heldin eines Grusel-Adventures vor sich zu haben wenn man die junge Dame im Vorspann zaghaft auf das unheilvoll aufragende Herrenhaus zugehen sieht. Fans des Genres werden unweigerlich zu einem Vergleich mit Jill Valentine aus "Resident Evil" hingerissen, und da sieht die "Neue" erstmal schlecht aus: keine 9mm-Automatik, keine Special-Forces Ausbildung, keine Kameraden, die zu Hilfe eilen könnten. Und dann geht man die ersten Schritte und erkennt dass die gute alte Jill in diesem Herrenhaus weniger Chancen hätte als ein Kirschkuchen vor einer Horde Sumo-Ringer. Ohne das "zweite Gesicht" Miku's könnte sie drohendes Unheil kaum wahrnehmen, und selbst dann würde ihr selbst eine Cruise Missile recht wenig nützen.
Schritt für Schritt wird einem klar, dass man sich hier zwar in einer ähnlichen Kulisse, doch in einer, wortwörtlich, anderen Dimension bewegt. Musste man dann das erste Mal die alte Kamera zur Verteidigung einsetzen beginnt es. Angespannt bewegt man sich voran, jedes Geräusch lässt einen nervös auf die Lichtanzeige der Kamera blicken, man lauscht den entfernten Stimmen, glaubt in jeder Reflektion der Taschenlampe geisterhaftes Flimmern zu erkennen, denn man weiss jetzt, wenn ein Geist angreift ist es zur Flucht zu spät und man muss die Kamera gut beherrschen, sonst endet man wie seine Vorgänger.
Die Atmosphäre des Spiels ist Klasse. Als grosser "Resident Evil"-Fan war ich sofort begeistert (Wortspiel durchaus beabsichtigt). Man kann wohl mit Fug und Recht sagen, dass sie noch einen Tick düsterer ist - ähnlich der von "Silent Hill". Wobei die Grafik mich nicht vollkommen überzeugt. Die Protagonisten sind gut gemacht, die schwarz/weiss gehaltenen Flashbacks haben ein ganz eigenes Flair und bereichern das Geschehen, doch die Umgebung - einerseits toll animiert (streift mal die Seile im ersten Flur beim Vorbeigehen) fallen die groben und teilweise unscharfen Texturen an Wänden und Gegenständen doch immer wieder unangenehm auf. Durch den Sucher der Kamera wirkt alles etwas grobkörnig und farblos. Alte Kamera schön und gut - aber bei einer Spiegelreflex-Kamera sieht man nur durch Glas, nicht auf ein Display mit schlechter Auflösung - das hätte bei der Engine der PS2 besser werden können. Nach einiger Zeit gewöhnt man sich jedoch an die triste Umgebung und in helleren Räumen haben sich die Programmierer dann doch mehr Mühe gegeben. Es wirkt eben alles ein bisschen wie in einem älteren Film.
Dafür ist Sound-technisch eine Menge geboten. Was in "Silent Hill" das metallische Klopfen und Schleifen war ist in "Projekt Zero" das An-und Abschwellen der Klagelaute verlorener Seelen. Wenn man etwas Englisch versteht kann man hier sogar nicht nur während direkter Kontakte zu Geistern Hinweise erhalten. Wer noch etwas mehr aus dem Spiel herausholen möchte, der sollte es nur nachts in einem völlig dunklem Zimmer spielen und den Sound hochdrehen - Gruselgarantie!
Die meisten Türsiegel sind einfach durch aufmerksame "Kameraführung" zu durchbrechen, später muss man andere Siegel an Türen wie Tresor-Räder oder Setz-Spiele öffnen, was etwas Kominationsgabe erfordert. Ich habe das Spiel noch nicht durch, aber die Rätsel haben mich bisher nicht lange aufhalten können. Die Geister hingegen werden immer knackiger: Schneller, beweglicher und zäher nutzen sie immer öfter auch die Fähigkeit durch Wände zu schlüpfen oder an völlig anderen Stellen neu zu erscheinen. Zwar ist die Steuerung sehr gut geraten, nur wird Miku bei Positionswechseln selbst bei durchgedrückter Luftaste kaum neue Geschwindigkeitsrekorde aufstellen. Doch gerade diese Dinge machen das Spiel komischerweise richtig gut. Es hängt nämlich viel davon ab, wie lange man den Geist im Sucher (und die Nerven) behält, bevor man knipst. Die Kamera lässt sich nämlich rasend schnell verbessern, wenn es gelingt zu warten bis der Sucher goldgelb wird. So ein Schuß saugt oft über tausend Punkte und der Blitz kann Geister sofort vertreiben. Übung macht den Meister!
Wie schon so oft zeigt sich hier mal wieder, dass ein Spiel nicht unbedingt durch grafische Höchstleistungen glänzen muss, um tolle Atmosphäre und spannende Unterhaltung zu schaffen. Wer "Alone in the Dark", etc., mochte, der sollte zugreifen.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nie wieder im Dunkeln Türen öffnen!, 26. August 2006
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Project Zero (Videospiel)
Eigentlich habe ich gedacht, dass mich in Sachen Horror und Grusel nichts mehr schocken kann.

Ich selber habe keine große erwartung in das Spiel gesetzt, was soll schon an einem Spiel toll sein, wo man durch eine Villa läuft und Geister fotografiert?

Allerdings wurde ich schnell eines besseren belehrt.

Das Spiel wirkt am besten wenn man es im Dunkeln spielt, da es an sich ja mehr als dunkel ist und es dem Ganzen eine herrlich angsteinflößende Stimmung gibt. Die Story ist zwar ziemlich gradlinig, aber dadurch, dass man trotz allem die zerfallene Villa immer wieder aufs neue durchschreiten muss um Rätsel zu lösen, lässt der Spannungsgrad nicht eine Minute nach.

Am schlimmsten ist es, wenn man durch die Villa läuft und absolut nichts passiert, da man sich dann sicher sein kann das man irgendein Schlüsselerlebnis noch nicht ausgelöst hat. So läuft man durch die finsteren Gänge und hat immer wieder aufs neue Angst dass ein neuer (oder alter Geist) vor einem wieder auftaucht. (Besonders wenn man an eine Stelle kommt, wo vorher schon ein mächtiger Geist erschienen ist, hat man Angst weil man sich denkt: Oh Gott... bitte lass da jetzt nicht wieder dieses Drecksvieh auftauchen!)

Dieses Erlebnis führt früher oder später dazu, dass man Nachts und im Dunkeln noch nicht einmal mehr durch die eigene Wohnung gehen kann, da man schon direkt vor Augen hat, dass ein bösartiger Geist auf einmal vor einem steht, wenn man um die Ecke geht oder eine Tür öffnet (die Stellen in Projekt Zero waren einfach zum schreien erschreckend ;)). Erschwerend kommt hinzu dass Miku anscheinend immer alle Zeit der Welt hat, um eine Tür zu öffnen. Bei mir und meinem Spielpartner (er hat gespielt un ich zugeguckt *lach*) ist es schon oft genug vorgekommen dass wir vor nervosität und anspannung die Konsole angeschrien haben, dass Miku die Tür mal schneller öffnen soll. XD

Lange rede, kurzer Sinn:

Menschen mit schwachen Nerven sollten dieses Spiel nicht alleine spielen, wenn sie es sich überhaupt anschaffen. Immer wieder ertönende Geräusche lassen den Adrenalinspiegel immer wieder aufs neue ansteigen. Allein das knarrend-surrende Geräusch das ankündigt dass eine verlorene Seele in der nähe ist, raubt einem den letzten Nerv. xD

Die Schockmomente sind mehr oder weniger vorteilhaft verteilt. An manchen stellen kann man sich denken dass etwas passiert (und dann passiert doch nichts *g* und bei anderen Stellen ahnt man nichts Böses und BAM! ...dann passierte doch was...

Langsam und angespannt tastet man sich also vorran um das Geheimnis der merkwürdigen Opferrituale in der riesigen japanischen Villa zu lüften...

Allerdings ist anzumerken, dass einem schnell die Heilpotionen und der Film ausgehen kann (der wirksame zumindest), aber dadurch dass dies noch zusätzliche Spannung bringt, ist dieser Punkt nicht negativ anzumerken.

Wer also auf Horror steht, der mal etwas anderes ist als Resident Evil, und wissen will was es mit dieser mysteriösen Villa auf sich hat, sollte sich das Spiel dringends kaufen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts für schwache Nerven!, 21. Dezember 2005
Von 
Retrospieler (Berg b. Neumarkt i.d. Opf.) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Project Zero (Videospiel)
Ich bin ein hartgesottener Grusel und Horror-Fan. Nichts kann mich mehr schocken ... dachte ich jedenfalls, bis ich dieses Spiel erstand.
Während ich das kleine Mädchen Miku langsamen Schrittes durch eine stockdunkle, verwahrloste Villa lenke, habe ich als Waffe nur eine Fotokamera. Ausgerechnet in Japan sagte man sich in vergangener Zeit, dass das fotografieren dem Menschen die Seele schädigt. Also weshalb soll das nicht bei Geistern, die ja unruhige Seelen sind, funktionieren?
Während ich so durch die äußerst spärlich beleuchteten Gänge des Gebäudes schleiche, knarren die Dielen unter meinen Füßen. Nur meine Taschenlampe und ein paar Kerzen, die vor einem bizarren Altar stehen, verschaffen mir gerade ausreichend Licht, um nicht ständig gegen etwas zu laufen.
Plötzlich schlägt die Anzeige am rechten Bildschirmrand aus und signalisiert die Gegenwart eines Geistes. Schnell reiße ich die Kamera hoch, da ich die Astralwesen nur deutlich durch diese sehen kann. Ich schwenke den Sucher panisch durch den Raum. Links, Rechts, vor und hinter mir ist nichts zu sehen. Der Controller gibt durch die Vibration, Mikus panikartigen Herzschlag wieder, und unheimliches Geflüster kommt aus dem Nichts.
Plötzlich kommt mir eine schreckliche Gewissheit ... langsam schwenke meine Kamera nach oben, und erblicke an der Decke den Geist einer Person die ich suchte.
Doch jetzt hat die gequälte Seele nichts Gutes mehr im Sinn. Ich fürchte mich, aber ich muss mich jetzt zusammen reißen ...!
Project Zero ist tatsächlich eines der ganz wenigen Spiele, die mir wirklich Angst machten. Durch die langsame, vorsichtige Bewegung der Spielfigur, rabenschwarzer Dunkelheit und die Tatsache dass die Geister nur durch den Fotoaparat gut zu erkennen sind, geriet ich ständig in Panik und das Herz schlug mir bis zum Hals.
In Punkto Grusel ist dieses Spiel eines der besten, das ich jemals spielen durfte. Auch die Story überzeugt vollends, und bringt grausame Geschehnisse ans Licht.
Leider ist das Spiel ziemlich schwer, weshalb einige Frustmomente sprichwörtlich vorprogrammiert sind. Auch benötigt man leider sehr viel Platz auf der MemoryCard.
Aus diesem Grund kann ich leider nur 4 von 5 Punkten vergeben. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, bekommt ein spitzenmäßiges Gruselspiel mit Gänsehaut Garantie.
Tipp: richtige Gruselstimmung kommt so richtig heftig auf, wenn Sie im Dunkeln spielen ... Aber sagen Sie nicht, ich hätte sie nicht gewarnt!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Action-Adventure mit der packendsten Atmosphäre, 15. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Project Zero (Videospiel)
Project Zero gehört zu einer ganz eigenen Kategorie von Action-Adventures. Hier rückt der Teil Action etwas in den Hintergrund und dafür das Abenteuer in den Vordergrund. Das Spiel verläuft wesentlich weniger dynamisch als zB Resident Evil. Das ist jedoch kein Nachteil per se, denn dieses Faktum wird durch die spannende Handlung (die einen gleich von Beginn an in den Bann zieht) und die schaurige Atmosphäre mehr als wettgemacht.
Schauplatz der Handlung ist ein altes verlassenes japanisches Anwesen, in dem es vor übersinnlichen Begegnungen nur so wimmelt. Die Hauptfigur Miku verschlägt es auf der Suche nach ihrem verschwundenen Bruder in dieses Anwesen und bald stellt sich heraus, dass der einzige Weg, mit den Geistern fertigzuwerden, eine Kamera ist, die ebendiesen Geistern ihre Lebenskraft entziehen kann. Ihr läuft also nicht - wie in diesem Genre üblich - mit Pistole, Flammenwerfer und MG - bis an die Zähne bewaffnet durch die Gegend, sondern entledigt euch eurer Widersacher per Fotografie. Diese Spielidee mag vielleicht etwas langweilig klingen, entfaltet jedoch ihren vollen Charme während des Spiels.
Kurz zur Steuerung: Diese kann nach Wunsch umkofiguriert werden und passt sich damit persönlichen Vorlieben an. Auch in Sachen Langzeitmotivation weiß das Spiel zu überzeugen. Ich war zwar ein wenig enttäuscht, als ich das Spiel recht bald durchgespielt hatte, dafür schaltet man aber mit dem erstmaligen Durchspielen weitere Spielmodi und sogar alternative Klamotten für die Hauptfigur frei. Und glaubt ja nicht, ihr habt beim ersten Durchspielen alle Geheimnisse offengelegt. Um alle Secrets freizuschalten, werdet ihr euch noch das ein oder andere Mal in die Geistervilla wagen müssen.
Abschließendes Resümee: Wer auf Rätsel in gruseligem Umfeld steht und darauf verzichten kann, mit einem Rambo-ähnlichen Waffenarsenal durch die virtuelle Welt zu ziehen, bekommt hier ein absolutes Meisterwerk präsentiert - ein Titel, dem zu Unrecht so wenig Aufmerksamkeit in der Fachpresse geschenkt wurde. In diesem Spiel fühlt ihr euch wie die Hauptperson eines Horrorfilms. Ach ja, noch eins: Auch wenn ihr euch nicht für zartbesaitet oder schreckhaft haltet, macht euch bei diesem Spiel lieber auf die ein oder andere Schrecksekunde gefasst (Adrenalin pur!) ;).
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich ein Spiel mit Gänsehautgarantie!!!, 29. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Project Zero (Videospiel)
Wer über Zombies nur noch müde lächeln kann und sich mal wirklich gruseln will, der kommt bei Project Zero voll auf seine Kosten. Die Story ist genial und auch technisch ist das Spiel über jeden Zweifel erhaben, was bei PAL-Spielen leider nicht immer der Fall ist. Nirgends habe ich so gruselige Geister gesehen und die Soundkulisse geht echt unter die Haut. Die Idee mit der Kamera als Geisterwaffe ist ebenfalls sehr originell! Meine Empfehlung!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow!, 4. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Project Zero (Videospiel)
Das ist wirklich ein super Spiel!
ABER:Ich würde dieses Spiel niemandem mit schwachen Nerven empfehlen.Das ist mein Ernst!
Sehr oft tauchen Geister plözlich auf und ich wäre ohne Lösungsbuch wahrscheinich nie bis Kirie-Letzte Nacht gekommen. Die Story ist anfangs nicht so schlimm wie gegen Ende des Spiels, es wird einfach sehr brutal. Man sieht, wie einer Frau die Augen mit einer Maske durchbohrt werden, die 2 Dolche in den Augenschlitzen hat, oder wie Kirie (die Endgegnerin) gequält wird. Ausserdem wird (die Heldin) Miku ebenfalls mit dem Würgeritual belegt, denn nach und nach erscheinen Seile an ihren Händen und Füßen... .
Der Endgegener ist echt total schwer(finde ich), denn wenn sie dich erwischt, bist du sofort tot!
Gründe für meine Bewertung:
Grafik:1
Sound:1
Story:1
Schock:1
Steuerung:1(damit meine ich den Kameramodus)
1-(Laufmodus)
Also, super Spiel, jedoch nur für starke Nerven.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Horrorfans toll!, 9. August 2006
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Project Zero (Videospiel)
Ich bin kein großer Fan des Survival-Horror-genres - allein Resident Evil 4 hat mir viel Spaß auf der Ps2 gemacht, aber das ist ja auch eher schon ein Actionspiel. Project Zero hat mich aber eines besseren gelehrt: Wer auf die seit einigen Jahren boomende Welle japanischer Horrorfilm - inklusive der amerikanischen Remakes The Ring und The Grudge - steht, wird hier bestens bedient: Das Spiel hat bei mir für Schockeffekte gesorgt, wie vorher im Spielebereich vielleicht nur Clive Barkers Undying und die Grusellevel der Thief-Spiele. Negativ zu erwähnen sind neben dem zu großen Platz, den die Saves auf der Memory Card belegen, der mE manchmal zu happige Schwierigkeitsgrad der Kämpfe. Trotzdem ist das Spiel von der Atmosphäre so toll gelungen, dass ich es - gerade zum mittlerweile günstigen Preis - nur empfehlen kann!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Ruhe in der Nacht kann man vergessen., 20. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Project Zero (Videospiel)
Ich bin absoluter Rollenspielfan. Ich dachte mir: Probierst du mal was anderes aus, was gruseliges mit netter Bewertung.
Das Ergebniss von meinen letzten 3 Tagen spielen ist. Eingeschlafen bin ich nie ruhig... Bin ich in der Nacht noch im Dunkeln aufs WC getappt... habe ich brav das Licht aufgedreht...
Zum Spiel:
Das Spiel hat mich von der 1. Sek an gefesselt. Fängt man einmal an kann man nicht mehr aufhören. Das Spiel ist in einigen Nächten unterteilt... Tja in der 1. Spielst du rum löst Rätsel und erforscht was mit dem Schriftsteller und seiner Crew passiert ist. Tja wenn man denkt (was eigentlich am Anfang so aussieht und wiedergegeben wird) das dies der Sinn des Spiels ist, das es dann zu Ende ist, und das es schlimmer nicht mehr kommen kann!!! der Täuscht... Es kann und wie...
Das Spiel geht an die Nerven und an die Psyche sowas hab ich noch ned gesehen. Tja und in jedem Kapitel denk ich mir wieder.. ne ne noch ärger spannender und nervenzerfetzender kanns ned werden... doch kanns.
Dazu muss ich sagen. Ich hatte vor diesem Spiel noch keine Erfahrung mit dem Genre. Hui aber jetzt habe ich Projekt Zero 2 daheim.. Obscoure.. usw *ggg* Die schlaflosen Nächte sind es mir wert. Und das Spiel lässt keinen in Ruhe, da man unbedingt rausfinden MUSS was da passiert ist!!!!
Minuspunkt an dem Spiel ist die Steuerung. Die Kamera macht einen Wahnsinnig langsam... und das kostet Zeit.
Trotzdem 5 Sterne für die tollen schlaflosen ängstlichen Nächte dich ich bereits hatte.
BTW hab schon kurz in Projekt Zero 2 reingeguckt... Hui da gehts genauso ab, wenn nicht noch ärger *g*
Ich hoffe einige neugierig gemacht zu haben. ;o))
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Adrenalin-Kick pur!, 8. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Project Zero (Videospiel)
Dieses Spiel - wie soll ich sagen. Ich selber bin nicht gerade der Typ der stundenlang vor der Konsole sitzen kann, aber dieses Spiel. Nicht nur der Adrenalin-Kick, nein auch die Atmosphere, der Sound, die Location - unbeschreiblich - eines der besten Spiele - wenn nicht das beste - für ps2 - prädikat: sehenswert! Wenn ich nur daran denke, zieht es mir eine Gänsehaut auf - ich freu mich auf heute abend - dann gehts weiter - mein Tipp: kaufen, kaufen, kaufen - ihr werdet es nicht bereuen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Spiel für schwache Nerven, 19. August 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Project Zero (Videospiel)
Project Zero wird oft mit anderen Survival Horrorgames wie Silent Hill oder Resident Evil verglichen, aber PZ ist mehr als nur ein Horrorspiel. Es fesselnd den Spieler an den Bildschirm und bringt ihn in eine Welt voller grausamer Rituale und ruhelosen Geister. Definitiv ist Project Zero kein Spiel für kleine Kinder, aber für ältere und erfahrene Spieler eins der besten PS2 Spiele überhaupt!
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Project Zero
Project Zero von Wanadoo (PlayStation2)
EUR 47,95
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