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5.0 von 5 Sternen Meisterwerk mit Traumbesetzung
Das sind Rezensionen, die am schwersten sind. Meistens liest es einer, der ein dermaßen Miles Davis-Kenner ist, der emrkt, daß man sich beim Anmerken eines Taktes im 3. Stück bei Minute 2'47 im Instrument getäuscht hat. Gruselig, ich forsche nicht, ich höre: und das hier ist sensationell. Mein Highlight schon seit langer Zeit ist der titel:...
Vor 19 Monaten von M. Pauli veröffentlicht

versus
5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Innovativ, aber langatmig
Natürlich gilt diese Platte oft als Blaupause für alles, was Miles Davis später in seiner elektrischen Phase gemacht hat. Das bedeutet in rhythmischer Hinsicht, dass Tony Williams in seinem Schlagzeugspiel die Verbindung von feinnervigem Jazz und rockigen Grundpatterns vollzogen hat und in klanglicher, dass der Sound des E-Pianos im Gesamtensemble eine...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2007 von Peter Möltgen


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk mit Traumbesetzung, 12. Februar 2013
Von 
M. Pauli "mpauli26" (Liederbach, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Filles de Kilimanjaro (Audio CD)
Das sind Rezensionen, die am schwersten sind. Meistens liest es einer, der ein dermaßen Miles Davis-Kenner ist, der emrkt, daß man sich beim Anmerken eines Taktes im 3. Stück bei Minute 2'47 im Instrument getäuscht hat. Gruselig, ich forsche nicht, ich höre: und das hier ist sensationell. Mein Highlight schon seit langer Zeit ist der titel: Mademoiselle Mabry (Davis, Shorter, Corea, Holland und Tony Williams). Ein fast hypnotisches Stück und unglaublich intensiv. Das komplette Album besitzt eine große intime Stimmung, wie es bei mir nur noch auf Water Babies und Nefertiti ankommt. Diese Scheibe mit kopfhörern auf in der Nacht ist eine Sensation. Die Alternativ-Version von Tout de Suite ist ok, wäre für mich als Bonus nicht wichtig gewesen. Man kann auf den Kauf der CD dann verzichten, wenn man schon die In A Silent Way-Box besitzt. Keine CD für Leute, die ausschließlich Jazz hören, eine CD für alle, die offene Ohren haben. Und ich muß immer wieder betonen, wie gut ich Tony Williams Spiel finde, vor allem hier im Zusammenhang mit Carter und Holland.
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5.0 von 5 Sternen THE SNOWS OF KILIMANJARO, 21. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Filles de Kilimanjaro (Audio CD)
Miles Davis, der Picasso der Musik hat kein schwaches Album - Punkt! Aber so wie jeder Künstler gibts eben auch beim ihm derart epochale Meisterwerke, daß andere, durchaus ebenbürtige, dagegen ein Schattendasein führen, was für den fan zwar nicht gilt, aber im www setzt sich immer mehr die Suche nach den "BestOf"-Kurzversionen durch, wodurch viele Edelsteine auf der Strecke bleiben. Miles hat halt damals, bevor er mit seinen InASilentWayBitchesBrew-Attacken auf die 70er Jahre, in denen er bereits die 2000er Jahre vorwegnahm, bei seiner rasanten Entwicklung oder besser gesagt: Entfaltung, immer wieder so eine Art Lückenfüller veröffentlicht, die zwar immer noch weit über jeder anderen Musik drüberstehen, damals aber im allgemeinen Wahn einer elektrischen Fusion nicht so vom Genpool integriert wurden, wie die (berechtigten) Meilensteine, von denen er mehr schuf, als alle anderen. Aber die gute Nachricht: wer hier Lücken in seinem Archiv mit 5 EUR pro Album füllen kann, darf sich doppelt freuen: sowohl finanziell als auch künstlerisch sind diese 5 Euro locker das 10fache wert. Eine schlechte MILES-Platte - die gibt es gar nicht
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Innovativ, aber langatmig, 29. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Filles de Kilimanjaro (Audio CD)
Natürlich gilt diese Platte oft als Blaupause für alles, was Miles Davis später in seiner elektrischen Phase gemacht hat. Das bedeutet in rhythmischer Hinsicht, dass Tony Williams in seinem Schlagzeugspiel die Verbindung von feinnervigem Jazz und rockigen Grundpatterns vollzogen hat und in klanglicher, dass der Sound des E-Pianos im Gesamtensemble eine wichtige Rolle bekommt. Diese Fortschritte sind allerdings auch schon auf dem - insgesamt empfehlenswerteren - Vorgängeralbum "Miles In The Sky" hörbar. Auf "Filles de Kilimanjaro" aber kommt noch ein weiterer Aspekt zum Tragen, nämlich die langatmigen Themen und die ausufernden modalen Improvisationen. Hier muss der Meister selbst gemerkt haben, dass die Möglichkeiten des konventionellen Jazzquintetts erschöpft sind. Die vielfältigen psychedelischen, elektronischen Klangfarben der Nachfolgealben schaffen beim Hören doch deutlich mehr Kurzweil.
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Filles de Kilimanjaro
Filles de Kilimanjaro von Miles Davis (Audio CD - 2002)
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