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35
4,2 von 5 Sternen
Believe
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. September 2002
Selten habe ich dem Release einer CD so entgegengefiebert wie bei der 2. Platte der Chicagoer Metaller von Disturbed. Ihr Debüt „The Sickness" zählt zu meinen absoluten Lieblingsplatten und hat sich nicht umsonst alleine in den USA über 2 Mio. mal verkauft.
Nach langer Wartezeit erscheint endlich der Nachfolger „Believe".
Leider muß ich sagen, dass ich doch enttäuscht von dieser CD bin. „Believe" ist auf keinen Fall eine schlechte CD und ich höre sie mir eigentlich auch ganz gerne an, aber von Disturbed wollte ich eigentlich etwas anderes hören.
Man kann hier schon von einem Stilbruch sprechen: Anders als bei „The Sickness" wird auf „Believe" fast ausschließlich gesungen. Dies kann Sänger David Draiman auch durchaus gut, jedoch fehlen mir hier eben diese einzigartigen Elemente, die man noch auf der ersten Scheibe hören konnte. Die animalischen Laute, die David bei vielen alten Songs von sich gibt oder seine hämmernden Vocals sind auf „Believe" fast vollständig in den Hintergrund gerückt. Stattdessen bekommt man nun meist melodiösen Gesang zu hören und alles wirkt irgendwie runder. Auf der instrumentalen Ebene hat sich eigentlich nicht viel getan: Die Gitarre haut immer noch rein und die Drums donnern einem um die Ohren. Metal eben. Aber bei einer Band wie Disturbed, die sich vor allem durch den eigenen Stil des Sängers abhebt, ist das eben nur zweitrangig.
Die erste Single „Prayer" zeigt eigentlich schon, in welche Richtung die ganze Platte geht. Einzig das sechste Stück „Intoxication" erinnert noch an die alten Sachen. Deshalb ist es auch mein Favorit auf „Believe". Am Ende der CD wollten Disturbed mit der Ballade „Darkness" dann wohl noch mal richtig zeigen, wie man sich weiterentwickelt hat.
Für mich persönlich hätte die Entwicklung auch weniger drastisch ausfallen können, denn der Stil, der sie berühmt gemacht hat, würde auch im Jahr 2002 noch immer aus der Masse hervorstechen. Ob das auch bei „Believe" der Fall ist, sei dahingestellt.
Fans von „The Sickness" werden also vielleicht enttäuscht von „Believe" sein, aber dafür könnten nun andere Leute Gefallen an Disturbed finden. Nicht umsonst will die Band ja die guten alten Metal-Zeiten wieder aufleben lassen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Dezember 2005
Die zweite CD von Disturbed ist eigentlich ein Pflichtkauf für jeden, dem bei "The Sickness" so richtig das Herz aufging. Und ich für meinen Teil finde auch "Believe" durchaus überzeugend. Vielleicht ist diese Scheibe nicht mehr ganz so heftig und kompromisslos wie das bei "The Sickness" der Fall war, aber dieses Dingen ist immer noch richtig schwerer Sound. Ich denke, man kann das als die vielzitierte Weiterentwicklung beschreiben. Eine Weiterentwicklung übrigens, die auch vor personellen Veränderungen im Line up der Band keinen Halt macht: Der Bassist, so war zu lesen, hat die Combo nach diesem Album verlassen. Grund hierfür waren die sogenannten musikalischen Differenzen und die unterschiedlichen Vorstellungen bzgl. der künftigen Entwicklung der Kapelle. Aha. Aber sei´s drum, bei "Believe" waren sie noch alle da und haben m. E. richtig gute Arbeit geleistet. David Draiman konzentriert sich mehr auf das Singen, denn aufs Shouten, was aber durchaus zum Gesamtbild der Platte passt. Ist sie doch insgesamt etwas melodischer ausgefallen als der Vorgänger. Also in meinen Ohren ist das eine Scheibe, die den Kauf unbedingt lohnt und absolut mit der Qualität des kultigen Erstlingswerkes von Disturbed mithalten kann. Nicht übertrifft, aber mithalten. Übertreffen ist ohnehin nicht wirklich möglich. Also volle Fünf von mir - und ich bin gespannt, was als nächstes - mit neuem Bassisten - kommt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. November 2002
Eigentlich ist "Believe" fast noch ein wenig besser geworden als "The sickness", weil es noch bessere Melodien aufweist und sich noch weniger an Trends anbiedert als der eh schon fast trendfreie Vorgänger.
Insgesamt kommen die Songs allesamt noch einen Tick old-school mäßiger rüber, können also auch für Fans von Maiden/Priest/Manowar interessant sein, wenn diese ein wenig für modernere Sounds geöffnet sind. Immerhin zählt Joey DeMaio zu den größten Fans des Quartets und auch Disturbed selbst sind eher zu traditionellem Metal als zu Nu Metal hingezogen. Modern ist hier lediglich die Produktion mit den extra fetten Gitarren, ansonsten rockt man sich ohne Raps, Scratches oder anderes Trendzeugs durch die Songs.
Anspieltips: Der Opener "Prayer" (auch als Quicktime-Video auf der CD), der Titelsong, "Intoxication", "Bound" sowie die brilliante Gänsehaut-Ballade "Darkness" zum Abschluss.
Fazit: Eine Band die zeigt, wie leicht sich moderne Sounds mit traditionellem Songwriting kombinieren lassen und sowohl für old- als auch für new-school Fans gleichermaßen empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. April 2003
Disturbed, ein Name, den man nicht vergessen wird, wenn man sich mit Nu-Metal anfreunden kann oder ein hartgesottener Nu-Metaler ist. Diese Platte ist wirklich super. Sie schafft zwar ihren genialen Vorgänger nicht, aber sie ist trotzdem saugeil!
Die Highlights: "Darkness", "Liberate", "Prayer", "Intoxication", "Rememberund "Rise"!!!
Alle die auf KoRn, Slipknot und Konsorten stehen brauchen diese Platte (und "The Sickness auch)!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. September 2002
Was für ein Album - ja es stimmt es ist etwas ruhiger als das erste, doch steht diesem nichts nach.
Songs wie "Liberate", "Believe", "Intoxication" und "Breathe" sind für mich die Knüller der Scheibe - doch eigentlich sind alle songs hörenswert - selbst für die die Disturbed's erste Scheibe nicht mochten.David Draiman besticht mit einer unverwechselbaren Stimme und zieht den Hörer in seinen Bann !!!
Meine Empfehlung lautet daher ein muss für jeden Metaler und Fan des rauschenden Rocks !!!
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am 17. Oktober 2002
kaum eine band hat sich von einem album zum nächsten so gesteigert wie disturbed! zu verdanken ist dies hauptächlich david, der auf believe hören lässt, dass er SINGEN kann und das kann er wirklich sehr gut. der sound weicht insgesamt etwas vom ersten album ab, aber typische disturbed elemente wie davids, na ja sagen wir mal ausschreie ("suargh!") kommen auch auf believe wieder vor. meiner meinung nach ist believe ein klar besserer nachfolger auf the das gute album the sickness, dass es sich zu kaufen lohnt!
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am 16. September 2002
Wer die 4 Jungs schon mal live erlebt hat weiss was ihn erwartet. Harter Rock. nicht umsonst waren sie als support von Korn und Marilyn Manson auf Tour. Prayer,Liberate und mistress sind die absoluten hammersongs. disturbed legen in ihrem neuen album mehr wert auf den gesang von David, rapeinlagen sucht man (glücklicherweise) umsonst. der multimediatrack zeigt das video zu prayer. also holt euch die cd. eigentlich 6 Sterne. :-)
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am 17. September 2006
Das 2.Album der Chicagoer Rocker von Disturbed heisst "Believe" und verändert hat sich nich wirklich viel im gegensatz zum ersten Album.Jeder Song hat fast schon Hit-Charakter und die Produktion ist ziemlich glatt und furz trocken zudem sind vorallendingen viele Songs etwas schwer von einander auszumachen da sie manchmal doch schon ziemlich gleich klingen.Was dem genuss aber keinen Abbruch tut da ist wie ich finde, eher ein dorn im auge des Hörers das dieses Album einfach nicht mithalten kann mit dem Debut das dann doch etwas konsequenter und härter war und seinerzeit einfach besser reingehauen hat da ist "Believe" eher eine art "nummer sicher" Album bzw man hört nix neues und hat das gefühl eine art aufguss des ersten Albums zu bekommen.Trotzdem stechen ein paar songs heraus die mir persönlich gut gefallen haben und das wären (Prayer,Liberate,Awaken,Believe,Remember,Intoxication,und Bound).Somit wären die songs für mich das Highlight dieses Albums....und der rest versinkt für mich total.Da hätte man doch schon etwas mehr erwarten können von einer band wie Disturbed die so genial die Riffs auf "The Sickness" hingeballert haben und dann bleibt man so stecken....naja dafür singt David Draiman um einiges mehr als auf dem Vorgänger was ich auch eher nich so gut finde, aber is ja alles geschmacks sache.Aber man muss sagen dafür ist die Gitarren arbeit etwas genauer und perfekter als auf dem vorgänger aber diesmal passt diese "perfektion" auch sie hätte das debut eher runter gezogen.

Fazit:Kauft euch dieses Album wenn ihr mit dem ganzen NuMetal nix anfangen könnt und euch eine band suchen wollt die ein ganz anderes ziel verfolgt.Mit diesem Album aber haben sie eher ein Kopie des Debuts auf die Plattentheke gekloppt als was neues dem hörer zu geben trotzdem gehts damit direkt in die obere hartwurst Liga!
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am 17. Juni 2005
Ja, man durfte gespannt sein auf den zweiten Disturbed Silberling...Was würde sich verändern im Gegensatz zum Debüt „The Sickness"...Und dann das, es hat sich gar nicht viel verändert---gleich geblieben sind die gute Produktion- hervorzuheben gerade im Gitarrenbereich, wo Disturbed ein unglaubliches Brett fahren- ansonsten sind die Melodien noch griffiger geworden und der Sänger singt noch mehr- was dem ganzen aber meiner Meinung nach ganz gut bekommt. Was ich schon bei „The Sickness" zu bemängeln hatte, bestätigt sich auf „Believe" nochmal- nach mehreren Durchläufen ähneln sich sehr viele Songs und man hat fast Schwierigkeiten manche auseinanderzuhalten. Ansonsten ist „Believe" ein schnörkelloses Hitalbum- bei dem der geneigte Rock-Hörer nicht viel falsch machen kann. Dafür 4 fette Sterncher!
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am 7. Oktober 2002
Was bei anderen Bands dieses Genres auf einem Song pro CD zum Vorschein kommt, machen Disturbed auf "Believe" zum Programm: kraftvollen, ausdrucksstarken und harten Rock. Ich war schon beim Probehören begeistert von der Platte. "Believe" hat meiner Meinung nach keinen einzigen Durchhänger, dafür aber lauter Songs voller Power und auch einen eher ruhigen, melancholischen Track ("Darkness"), auf dem David Draiman`s Stimme besonders zur Geltung kommt. Ich würde als Anspieltipps "Awake", "Prayer", "Breathe" und das geniale „Liberate" empfehlen. Einziger Kritikpunkt: Es könnte alles ein wenig abwechslungsreicher sein. Angesichts dessen, wie gut Disturbed ihre Linie auf "Believe" durchziehen, tut das dem Musikgenuss allerdings keinen Abbruch.
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