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die Jungs von Chicago einfach mal Rock, Blues, Boogie und Soul mit Jazz kreuzten.
So ein Gebräu gab es vorher noch nicht zu hören und es wurde mit einer Spiellust
und Virtuosität aufgetrumpht, die seinerzeit ihresgleichen suchte.
Natürlich war das hier früher ein Doppel-Album.
"Introduction"6:34 startet swingend angejazzt teils im 3/4"-Takt und geht
über in einen cool-relaxten Mittelteil mit Posaunen-,Trompeten- und Gitarrensoli
und wird mit präzisen Bläsersätzen wieder zum Anfangsthema geführt.
Schliesst sich der spätere Klassiker "Does anybody really know what time it is"4:34
mit jazzigem Piano-Intro an bevor es locker mit Bläsersätzen swingt, dazu guter
Chorgesang.
Der nächste Klassiker reiht sich an mit "Beginnings"7:50 mit schönem Gesangsthema
cool treibend über schrammelnder Akustik-Gitarre. Es baut sich bombastisch auf
mit Trompete- und Posaunensoli und endet mit einer Perkussionseinlage.
"Questions 67+68"4:59 startet balladesk und rockt leicht angejazzt bevor es
durch die Bläser wieder ins Anfangsthema geführt wird um rockig-swingend
auszuklingen.
Ein Power-Trio a la "Cream" meint man bei "Poem 58"8:36 zu hören bis zur
Hälfte des Stücks nur Bass, Drums und Gitarre bevor die Bläser übernehmen.
"Free form guitar"6:48 hätte man eigentlich weglassen sollen und deshalb
bekommt die Scheibe von mir auch nur vier Sterne. Hier entlockt Terry Kath
solo seiner Gitarre nur Rückkopplungen und Effekte.
Soul-Bluesig folgt "South Californian Purples"6:10 mit ausgiebigem, von
Bläsern getriebenem Gitarrensolo.
Weiterer Klassiker ist "I m a man"7:41 bluesrockend und soulig treibend
mit Schlagzeug-Solo.
"Prolog"0:57 von einer Demo geht nahtlos über in "Some Day"4:11 als
einfach strukturiertes Rockstück.
Fast komplett instrumental beendet "Liberation"14:39 die Platte mit
ausgiebiger Wah-Gitarre als Blues-Boogie mit Mittelteil-Kakophonie.
Peter Cetera - Bass, Vocals
Terry Kath - Guitar, Vocals
Rober Lamm - Keyboards, Vocals
Lee Loughnane - Trumpet, Vocals
James Pankow - Trombone, Vocals
Walter Parazaider - Saxes, Flute, Vocals
Daniel Seraphine - Drums
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am 21. August 2002
Zeit sich im Rollstuhl auf zu setzten, das Hörgerät lauter zu stellen und einen alten Burbon in die Schnabeltasse zu füllen. Alten Säcken, wie mir, kann man auch noch eine Freude machen. Die Herrschaften von "Rhino" verteilen Geschenke im Altersheim!
Möglich wurde dies, da sie den Zuschlag für den Back- Katalog von "Chicago" erhalten haben. Also haben sich die Jungs gleich ran gemacht und jetzt die ersten drei Chicago- CDs neu remastered in einer Deluxe Edition vorgelegt.
Chicago, Ende der 60er Jahre von 7 studierten Musikern gegründet, avancierten im Club Whisky A GoGo schnell zur Hausband, wechselten ins Fillmore und landeten, über den Umweg von Woodstock, in der New Yorker Carnegie Hall.
Die Mixtur aus Klassik, Jazz, Blues, Country und natürlich Soul, kurz Rock, wurde sehr überzeugend in meist längeren Suiten dargeboten. Eine dynamische Rhythmus- Gruppe, durch Bläser- Attacken verstärkt, ermöglichte vor allem der Gitarre ausgedehnte Solies. Das Spannende an Chicago aber war, dass sie die Schiene mühelos wechseln konnten und man sich plötzlich in einer Country- Ballade oder einem klassischen Bläsersatz wieder findet. Leider ist dies Art der Musik Mitte der 70er aus der Mode gekommen und auch Chicago musste auf einen kommerziellen Stiehl wechseln. Mit dem verdienen sie bis heute viel Geld, nur Spass macht ein "If You Leave Me Now" schon beim ersten anhören nicht.
Zur ersten CD: Die Musik, noch einen Hauch rauer als beschrieben. Die Aufmachung, sehr schön im Digi- Pack mit extra Booklet und einigen Bildern (die alten Ausgaben waren da sehr sparsam). Die Laufzeit, ist bei allen neuen CDs über 70 Minuten. Der Klang, ist deutlich dynamischer, die einzelnen Instrumente sind schärfer getrennt, wodurch auch mehr Räumlichkeit entsteht. Einziges Manko, die Bassgitarre seht sehr im Mittelpunkt und hätte man besser ein Quäntchen zurückgenommen. Doch dies ist vielleicht mein subjektives Empfinden und könnte sich auf einer anderen Anlage auch ausgewogener anhören.
Für uns, über 35, die wir auch mit Gehhilfe und den dritten Zähnen noch Spass am Leben haben, sind die frühen Chicago ein Genuss, den unsere Kinder (oder Enkel) nicht mit uns teilen, aber geniessen kann man auch für sich allein.
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die Jungs von Chicago einfach mal Rock, Blues, Boogie und Soul mit Jazz kreuzten.
So ein Gebräu gab es vorher noch nicht zu hören und es wurde mit einer Spiellust
und Virtuosität aufgetrumpht, die seinerzeit ihresgleichen suchte.
Natürlich war das hier früher ein Doppel-Album.
"Introduction"6:34 startet swingend angejazzt teils im 3/4"-Takt und geht
über in einen cool-relaxten Mittelteil mit Posaunen-,Trompeten- und Gitarrensoli
und wird mit präzisen Bläsersätzen wieder zum Anfangsthema geführt.
Schliesst sich der spätere Klassiker "Does anybody really know what time it is"4:34
mit jazzigem Piano-Intro an bevor es locker mit Bläsersätzen swingt, dazu guter
Chorgesang.
Der nächste Klassiker reiht sich an mit "Beginnings"7:50 mit schönem Gesangsthema
cool treibend über schrammelnder Akustik-Gitarre. Es baut sich bombastisch auf
mit Trompete- und Posaunensoli und endet mit einer Perkussionseinlage.
"Questions 67+68"4:59 startet balladesk und rockt leicht angejazzt bevor es
durch die Bläser wieder ins Anfangsthema geführt wird um rockig-swingend
auszuklingen.
Ein Power-Trio a la "Cream" meint man bei "Poem 58"8:36 zu hören bis zur
Hälfte des Stücks nur Bass, Drums und Gitarre bevor die Bläser übernehmen.
"Free form guitar"6:48 hätte man eigentlich weglassen sollen und deshalb
bekommt die Scheibe von mir auch nur vier Sterne. Hier entlockt Terry Kath
solo seiner Gitarre nur Rückkopplungen und Effekte.
Soul-Bluesig folgt "South Californian Purples"6:10 mit ausgiebigem, von
Bläsern getriebenem Gitarrensolo.
Weiterer Klassiker ist "I m a man"7:41 bluesrockend und soulig treibend
mit Schlagzeug-Solo.
"Prolog"0:57 von einer Demo geht nahtlos über in "Some Day"4:11 als
einfach strukturiertes Rockstück.
Fast komplett instrumental beendet "Liberation"14:39 die Platte mit
ausgiebiger Wah-Gitarre als Blues-Boogie mit Mittelteil-Kakophonie.
Peter Cetera - Bass, Vocals
Terry Kath - Guitar, Vocals
Rober Lamm - Keyboards, Vocals
Lee Loughnane - Trumpet, Vocals
James Pankow - Trombone, Vocals
Walter Parazaider - Saxes, Flute, Vocals
Daniel Seraphine - Drums
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am 18. Juni 2004
heißen diese Scheibe und auch die Gruppe eigentlich. Soviel Zeit muss sein, auch wenn sie im Amazon-Katalog schlicht unter Chicago geführt werden. Die frühen Longplayer von CTA/Chicago haben nämlich Rockgeschichte geschrieben und schlicht Chicago nannte sich die Gruppe erst ab der zweiten LP. Bemühen wir uns also um historische Korrektheit.
Zunächst mal für die, die die alte Vinylscheibe im Schrank haben: Die war von CBS glaube ich und somit, wie ich mich zu erinnern glaube, von denkbar schlechter, stark knisternder Pressqualität wie das meiste von CBS damals.
Schon allein weil es nicht knistert lohnt sich für den Fan die CD. Ich glaube auch, dass diese remasterte CD deutlich transparenter klingt, wenn ich auch meinen Plattenspieler ausgemustert habe und nicht aktuell vergleichen kann. Allerdings hätte man für meinen Geschmack den Bass etwas zurückfahren können.....
Für alle anderen: DIES HAT NICHTS MIT WEICHGESPÜLTEM A LA "IF YOU LEAVE ME NOW" zu tun. Nein, diese Musik stammt aus der Zeit bevor die Gruppe begonnen hat, sich selbst zu karikieren um des Chart-Erfolges willen.
Eine Mischung aus Rock, Jazz, ein wenig Folk und Funk, nicht nur mit Rock-üblicher Instrumentierung, sondern mit reichlich Blasinstrumentunterstützung. Die Texte teilweise mit politischen Bezügen, so dass die Freude ein wenig dadurch getrübt wird, dass dem Booklet keine Texte beiliegen.
"Weather Report" und Chick Coreas "Return To Forever" waren die Annäherung des Jazz' an den Rock, Chicago und auch "Blood, Sweat and Tears" waren die Annäherung des Rock an den Jazz.
Was für herrliche Zeiten die späten 60er/frühen 70er musikalisch gesehen doch waren!!
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am 16. April 2008
Chicago - das war Ende der 60-er Jahre der Garant für schweren bläsergeschwängerten Rock im Spannungsfeld des Jazz. Die 3 Bläser der Truppe beherrschten auf dieser und den folgenden Langspielplatten die Stakkati und Crescendi meisterhaft. So satt klang nur Chicago. An der Elektrogitarre ein Meister seines Fachs: Terry Kath. Selbst Frank Zappa konnte ihm nichts vormachen. Aber auch der Rest der Band ist Sahne. Wie ein Bulldozer schieben sich die 7 Profi-Musiker durch das Notendickicht ihrer kraftvollen Kompositionen. Wer "I'm a man" (ein Titel im Original von Wunderkind Steve Winwood) noch nicht gehört hat, hat etwas verpasst im Leben. Das ist der unverkennbare Sound einer Gruppe, die pro Jahr 300 Tage auf einer Bühne irgendwo zwischen Vancouver und Thalahassee stand. - Herrlich prall "Introduction", der Aufmacher des Albums. Etwas Amerikanischeres als "Questions 67 and 68" gibt es im Rock-Musikzirkus nicht. Diese Musik reißt einen förmlich mit, ist ekstatisch, voll und gewaltig. - Als Kontrapunkt bieten die Uni-Studenten teils mit schweißtriefenden, nackten Oberkörpern Stücke wie "Prologue", "Liberationi" oder "Free Form Guitar": das ist so progessiver und abgedrehter Wahnsinn, dass selbstverliebte Internet-Foren wie die Babyblauen Seiten aus München sich nicht ranwagen, darüber eine Kritik zu schreiben. Für die ist Chicago ein Un-Ding. Dabei gehört die Band zum intelligentesten und swingendsten Rock der Musikgeschichte. - Aber das muss man selbst entdeckten. Vorsicht: so mancher hat sich an Chicago schon die Softschmuserock gewohnten Milchzähne ausgebissen - so schräg können sie bei aller gebotenen Harmonie sein. - Das erste Album ist brachial und lyrisch, gerade wie es den Männern aus der Stadt am Michigansee beliebte. - Yeah! - Eins sei verraten: bis Album Nr. 7 blieb sich die Band treu in ihrem Drang, das Außergewöhnliche zu schaffen.
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am 18. August 2015
Gleich das Debütalbum bestand aus so viel Material, dass es als Doppel-LP veröffentlicht wurde. Jazz, Rock und Pop verschmelzen auf »Transit Authority« zu einer vielseitigen Mischung, die den Mainstream und hartgesottene Musikkenner gleichermaßen begeisterte. Rob LoVerde hat die Original-Masterbänder für Mobile Fidelity Sound Lab neu gemastert und dabei regelrecht den Schleier vor den Songs weggezogen. Eine vorher nicht gehörte Luftigkeit hält Einzug und macht die komplexen musikalischen Arrangements zu purem Genuss. Bis heute meine absolute Lieblingsscheibe von Chicago!!
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Analog zu der Band Blood, Sweat & Tears tauchte im Jahr 1967 ein Ensemble auf, das der bisherigen Entwicklung des Beat und Pop eine neue Wendung gab. Unter dem Namen Chicago Transit Authority erschien das Debutalbum der gleichnamigen, aus Chicago stammenden Band, die kurz danach den Namen nach juristischem Vorgehen der Chicagoer Verkehrsbetriebe änderten und sich nur noch Chicago nannten. Ebenfalls wie Blood, Sweat & Tears existiert diese damals um Peter Cetera und Robert Lamm gegründete Formation bis heute und blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück.

Mit dem Versuch, den Jazz in die damaligen Revolutionierungswellen der populären Musik zu retten, hat Chicago sicherlich einen Platz in der jüngeren Musikgeschichte erworben. Das Album Chicago Transit Authority verfügt zudem über ein Alleinstellungsmerkmal. In dem ersten Stück mit dem Titel Introduction wird die Hörerschaft tatsächlich in die programmatischen Vorstellungen der Band eingeführt, sowohl textlich, als auch musikalisch. Expressis verbis werden die Traditionen aus Jazz und Rock Žn Roll genannt und der Wunsch geäußert, die rebellischen, assoziativen wie konzertanten Mittel dieser Genres in die neue Zeit hinüberzuretten. Eskortiert wird diese Ansage durch einen für die damalige Zeit nicht mehr üblichen Bläsersatz, der an die großen Zeiten der Big Bands erinnert.

Der weitere Fortgang des Albums, der programmatisch bleibt, beinhaltet im zweiten Stück bereits mit Does Anybody Really Know What Time It Is? Einen Hit, der bis Heute, über vierzig Jahre danach, häufig durch den Äther gejagt wird. Gefolgt wird da Stück von Beginnings, ebenfalls programmatisch ausgerichtet. Die Qualität und damit die Überlebenskraft dieses Stücks ist die dialogische Genialität von Bläsersatz und exponierter Posaune sowie einer Latinorhythmik, was die Öffnung und Experimentierfreude des gerade neu geschaffenen Genres andeutet. Mit Questions 67 And 68, Listen, Poem 58, Free From Guitar, South California Purples wird der Zeitgeist hinterfragt und reflektiert. Textlich grenzt es an eine historische Interpretation, die der Hörer heute zu leisten hat. Es wird deutlich, was in der damaligen Zeit mit einem Konzeptalbum gemeint war und wie hoch intellektuell die Musiker waren, dieses sich solches vornahmen. Mit IŽm A Man ist auf diesem Auftaktalbum ein weiterer Hit zu hören, der es bis ins XXI. Jahrhundert geschafft hat. Percusssionsgetrieben, mit Bass, Schlagzeug und Kongas, um dann von einer Hammondorgel aufgegriffen und von rockigen Gitarrenriffs weiter getrieben zu werden, handelt es sich dabei um ein Stück, das mehr in der Vergangenheit haften bleiben wird als Introduction, das mit seiner Jazzreferenz einfach revolutionärer war.

Chicago Transit Authority ist bis heute durchgängig hörbar, weil es experimentell und offen ist, ohne eine kompositorische Geschlossenheit und Harmonie zu verlieren. Das Album dokumentiert ein wichtiges Kapitel neuerer Musikgeschichte und ist immer noch geeignet, den Rhythmus auf die Beine zu übertragen und den Geist zu inspirieren.
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am 3. Dezember 2015
Über die Muisik braucht man hier ja wohl nichts mehr schreiben, mein Exemplar von "ZYX-Music" allerdings hat es in sich,
denn diese beinhaltet einen "Druckfehler", da wird die Band dann zu "CHIGAGO" und niemand hat`s bemerkt!
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am 20. September 2007
Die Zeit Ende der sechziger und Angang der siebziger Jahre waren musikalisch diejenigen, die mich am meisten geprägt haben. Was gab es da für tolle Bands und Musiker: Chicago, The Flock, Jimi Hendrix, Janis Joplin, Frank Zappa, Can, Eric Burdon + Julie Driscoll, Chick Corea und noch viele mehr. Chicago waren da für mich ausserordentlich wichtig. Einfach tolle Musik und absolut zeitlos. Allerdings gilt das nur für die ersten 3 Doppel-LP. Ab der 4. liess mein Interesse an Chigago rapide nach.
Jedenfalls gehört diese Scheibe zu denjenigen, die ich ohne Bedenken auf eine einsame Insel mitnehmen würde und sollte ich mal mit 99 Jahren sterben, dann u.a. nur mit diesen Klängen!!!
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am 26. Dezember 2009
Meiner Ansicht nach schlicht und einfach die beste Platte, die diese Band gemacht hat. Kein Weichspül-Kuschelrock im Stil von "If you leave me now", sondern brisante Stellungnahmen zum Zeitgeschehen in der textlichen Aussage - Chicago 1968 - und musikalische Bestqualität in der Verbindung Jazz - Rock, wie sie so niemals mehr gelungen ist.
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